HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampfsch300
Kampfsch300, 26.11.2018 12:23 Uhr
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https://www.welt.de/wirtschaft/article184460158/Gesetzesluecke-In-Italien-boomt-das-Geschaeft-mit-Cannabis-Light.html
Kampfsch300
Kampfsch300, 26.11.2018 12:23 Uhr
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Ein Italiener nutzt eine Gesetzeslücke, um Cannabisblüten in ganz Italien zu verkaufen. Damit hat er eine ganze Branche und Tausende Arbeitsplätze geschaffen. Und nebenbei der Mafia das Geschäft vermiest Als Luca Marola, 41, im Mai vergangenen Jahres sein Unternehmen eröffnete, konnte er selbst kaum glauben, dass legal war, was er tat. Mit seiner Firma „Easyjoint“ verkaufte er Cannabisblüten nach ganz Italien. Zwar war der Verkauf von Cannabis keineswegs legalisiert worden, er war nach dem Erlass eines neuen Gesetzes aber auch nicht mehr verboten. In dieser rechtlichen Grauzone operiert Marola mit seinem Cannabis-Vertrieb in Parma. Sein Geschäftsmodell bezeichnet er stolz als „zivilen Ungehorsam“, weil es im gesetzesfreien Raum floriert. Die Polizei klingelte nicht Trotzdem war Marola am Anfang nervös. „In der Woche nach der Eröffnung bin ich morgens immer um sechs Uhr aufgewacht und habe meine Wohnung aufgeräumt, weil ich Angst hatte, die Polizei könnte jeden Moment vor der Tür stehen“, erinnert er sich....
Kampfsch300
Kampfsch300, 26.11.2018 12:20 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/liberalisierung-in-der-karibik-beinhaltet-auch-religioesen-cannabis-gebrauch/
Kampfsch300
Kampfsch300, 26.11.2018 12:20 Uhr
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Liberalisierung in der Karibik beinhaltet auch religiösen Cannabis-Gebrauch In der Karibik gehen die Liberalisierungs-Prozesse zügig voran. Mehrere Länder der karibischen Gemeinschaft (CARICOM) haben in den vergangenen Wochen weitere Schritte zur Legalisierung von Cannabis, sowohl zu medizinischen, als auch zu religiös-sakralen Zwecken unternommen. Entsprechend den Meldungen von Carribean Life News haben insbesondere drei CARICOM-Mitgliedstaaten Erfolge hinsichtlich einer neuen Cannabispolitik erzielt. Sie haben einige Gesetzreformen angestoßen, welche entweder den medizinischen Gebrauch von Hanf regulieren, oder sogar die legale Verwendung von Marihuana aus religiösen Gründen anerkennen. St. Vincent und die Grenadinen haben die abschließenden parlamentarischen Debatten geführt, die dem Insel-Archipel den Weg für eine medizinische Cannabis-Industrie ebnen sollen. Dabei sollen die Regulierung des Anbaus ein großer Diskussionspunkt gewesen sein. Einheimische Bauern befürchten, dass sie mangels Anbauflächen in industriellen Maßstäben gegenüber ausländischen Mitbewerbern im Nachteil sein könnten. Sie forderten daher die Freigabe von Land für den Anbau, um internationalen Unternehmen den nationalen Markt streitig machen zu können. Auch die Rastafari kommen auf St. Vincent und den Grenadinen zu ihrem Recht, denn sogar für den sakralen Gebrauch soll es in Zukunft kontrolliert angebautes Ganja geben. Dieses dürfen die religiösen Nutzer dann selbstverständlich besitzen, und beispielsweise an Kultstätten konsumieren......
Kampfsch300
Kampfsch300, 26.11.2018 12:18 Uhr
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Hi Goal Das stimmt die Kurse zurzeit sind echt traurig. Werden zu Neujahr nach Amsterdam reisen :) Übrigens verfahren wurde auch eingestellt. :)
GoldenGoooal
GoldenGoooal, 24.11.2018 14:13 Uhr
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@K300 Danke für die Infos!! Grauslichkeiten Kursmässig die Tage, wa!? Evtl. sollte ich mein Geschäft wieder beleben :-), würde mehr rumkommen als bei den Zockereien hier! Leider sehr viele Quellen ausgetrocknet diesen Sommer!! Überlege schon einen Ausflug nach NL ;-))! Schönes WoEnde Dir! Entspannten Abend allseits!
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 12:25 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/cannabis-verkaufsstart-in-massachusetts-bringt-tageseinnahmen-in-hoehe-von-386-342-euro/?fbclid=IwAR0veAwigphtFnY59WOPWtWzmhUX4TiuUBe5R3ZiagnVP6mtLfMRcxhH7Go
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 12:24 Uhr
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Cannabis-Verkaufsstart in Massachusetts bringt Tageseinnahmen in Höhe von 386.342 Euro Nachdem Massachusetts bereits vergangenes Jahr Cannabis legalisiert hatte, mussten die Bürger/innen bis gestern warten, um Cannabis-Produkte legal erwerben zu können. Anscheinend konnten es die Hanflieberhaber/innen des Ostküstenstaates kaum erwarten, ihre ersten Dollars für ganz legales Gras auszugeben. Zwar gibt es bislang im ganzen Bundesstaat nur zwei lizenzierte Fachgeschäfte, die waren aber anscheinend gut auf den Ansturm vorbereitet. So vermeldete die Cannabis-Agentur des Bundesstaates, das beide Läden zusammen 440,011 Dollar (386.342 Euro) umgesetzt hätten. Ein Sprecher der Agentur sagte, dass insgesamt 10.784 Einheiten Cannabis-Produkte verkauft worden seien. Das beinhaltet neben Blüten und Extrakten auch so genannte Edibles. Der Staat erhält durch die staatliche Umsatzsteuer von 6,25 Prozent und eine Verbrauchsteuer von 10,75 Prozent 17 Prozent des Geldes. Somit hat der erste Tag der Legalisierung mehr als 65.000 Euro in Massachusetts Haushaltskasse gespült. Ginge das so weiter, so könnte der Ostküstenstaat in einem Jahr fast 24 Millionen Dollar an Cannabis-Steuern generieren. Massachusetts hat knapp sieben Millionen Einwohner. Hochgerechnet auf Deutschland hieße das, die Zahlen der Studie von Professor Justus Haucamp, Deutschland könne mit legalem Cannabis 2,66 Milliarden Euro pro Jahr einnehmen, entsprechen hochgerechnet ziemlich genau den Steuereinnahmen, die Massachusetts am ersten Verkaufstag in nur zwei Shops verbuchen konnte.
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 11:47 Uhr
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https://www.bz-berlin.de/berlin/rentner-zieht-vor-gericht-cannabis-konsum-soll-legal-werden
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 11:47 Uhr
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Das Berliner Verwaltungsgericht verhandelt nächste Woche die Klage eines Rentners, der Cannabis künftig legal konsumieren will. Außerdem plant er, mit Cannabisprodukten zu handeln. Der frühere Rechtsanwalt verlangt von der Bundesregierung eine Rechtsverordnung, in der Cannabis als illegale Droge aus dem Betäubungsmittelgesetz gestrichen wird, wie das Gericht am Dienstag mitteilte. Verhandelt wird am Mittwoch, den 28.11. ab 10.30 Uhr. Keine Gefahr für körperliche und geistige Gesundheit? Laut Gericht will der Anwalt auch ein Geschäft zum Verkauf von Cannabisprodukten einrichten. Seiner Ansicht nach stelle der Konsum weder für die körperliche und geistige Gesundheit noch für das soziale Zusammenleben eine erhebliche Gefahr dar. Dies bestätigten Studien. Die Bundesregierung hält die Klage laut Gericht für unzulässig – schon deshalb, weil der Mann keinen Anspruch auf Erlass einer Rechtsverordnung habe. Berlins Innensenator Geisel (SPD) hatte sich vergangene Woche für eine Cannabis-Freigabe ausgesprochen. Auch seine Partei hatte auf dem Landesparteitag am Sonnabend für eine weitgehende Legalisierung gestimmt. Ein Modellprojekt soll bei der zuständigen Bundesbehörde beantragt werden. Derartige Versuche waren bisher wegen des grundsätzlichen Verbots von Rauschgift immer abgelehnt worden. Abhängigkeit durch regelmäßigen Konsum möglich Das Betäubungsmittelgesetz verbietet den Besitz und Verkauf von Drogen wie Cannabis. Menschen, die......
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 10:07 Uhr
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https://m.dw.com/de/cannabisagentur-verl%C3%A4ngert-auschreibungsfrist-f%C3%BCr-deutsche-cannabis-produzenten/a-46374069
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 10:07 Uhr
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Deutsche Cannabis-Bauern müssen weiter warten Cannabis-Anbau im Auftrag des Staates - etliche Unternehmen haben sich auf eine Produktionslizenz beworben. Doch nachdem ein Vergabeverfahren bereits platzte, könnte es nun zu weiteren Verzögerungen kommen. Mindestens drei Firmen sollen in Deutschland Medizinal-Gras für den deutschen Staat anbauen. Schon seit Frühjahr 2017 sucht das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) nach geeigneten Cannabisproduzenten. Sie sollen unter staatlicher Kontrolle Gras für medizinische Zwecke in Deutschland anbauen......
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 10:02 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/die-gruenen-wollen-genehmigungsvorbehalt-der-kassen-bei-medizinalhanf-streichen/
Kampfsch300
Kampfsch300, 23.11.2018 10:02 Uhr
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Heute wird entsprechend einer Meldung des Tagesspiegels ein gesundheitspolitischer Gesetzentwurf der Grünen vom Bundestag an den Gesundheitsausschuss zur Beratung übergeben. Dieser soll den Kassen die Entscheidungsgewalt über Cannabis-Therapien aus den Händen nehmen. Gerade erst wurden von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) Reformen angestoßen, die unter Anderem den Patienten den Zugang zu medizinischem Cannabis erleichtern sollen. Sollten die Reformen umgesetzt werden, könnte das vor allem die Selbstzahler entlasten, da der Preis für die Cannabis-Arzneien durch das wegfallende Apothekenhonorar gesenkt würde. Den Grünen gehen die Schritte nicht weit genug. Auch der allgemeine Zugang und die Kostenübernahme der Behandlung mit Cannabis sollen dem eingebrachten Gesetzentwurf zufolge besser geregelt werden. Vor allem sollen die Krankenkassen bei der Entscheidung über eine Cannabis-Therapie nicht mehr mitreden dürfen. Die sogenannte Therapie-Hoheit müsse laut der drogenpolitischen Sprecherin Kirsten Kappert-Gonther ganz eindeutig beim Arzt liegen. Die hohen Ablehnungsquoten seien ein deutlicher Indikator dafür, dass die Krankenversicherungen das Gesetz zu restriktiv auslegen, schließlich solle nur in Ausnahmefällen eine Kostenübernahme abgelehnt werden dürfen. Aktuell werde jedoch mindestens jeder dritte Antrag abgelehnt. Die Bundesärztekammer stellt sich gegen den Antrag der Grünen, und somit gegen weitere Liberalisierungen des Cannabis als Medizin Gesetzes. Da Cannabis ein nicht ungefährliches Medikament sei, sei die Überprüfung der ärztlichen Verordnungen durch die Krankenkassen durchaus angebracht. Da der behandelnde Arzt den Patienten aber wesentlich besser kennt, und somit auch eher eine qualifizierte Einschätzung über den Nutzen einer Behandlung mit Medizinalhanf tätigen kann, ist die Position der Ärztekammer in diesem Punkt mehr als unverständlich. Allerdings ist es sicher ebenso verwunderlich, dass ein Gesetz implementiert wurde, welches die Entscheidungsgewalt über die Kostenerstattung durch die Krankenkassen bei eben den Institutionen belässt, die im Fall die Kosten tragen müssen. Dass hier Interessenkonflikte bestehen und man davon ausgehen muss, dass im Sinne ökonomischer Interessen zu Ungunsten der Patienten entschieden wird, scheint nur allzu offensichtlich.
Kampfsch300
Kampfsch300, 22.11.2018 11:01 Uhr
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Stimmt XD
S
Share2new, 21.11.2018 19:35 Uhr
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Und schon geht es 4% hoch dX . Die Person die dich geadded hat bringt Wunder
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