HORIZONS MAR.LIEFE SCI.A Forum: Community User: Goonz_

Kommentare 3.579
Kampfsch300
Kampfsch300, 19.11.2018 21:34 Uhr
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Heute hat mich eine Person bei *** geaddet. „Wegen finanzieller Notlandung soll man die anschreiben.“ Das hat die Dame gut erkannt :) Perfektes Timing nennt man sowas ;)
Kampfsch300
Kampfsch300, 18.11.2018 15:35 Uhr
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Deutscher Hanf Fonds geht an den Start – A2N84J https://www.marihuana-aktien.de/1-deutscher-hanf-fonds-geht-an-den-start?fbclid=IwAR0fTwFZ6UgTwBd8wnwfxYg5HgnOc4T52_YWF8fYESuOzA3Q5ezntb0TbMs
Kampfsch300
Kampfsch300, 18.11.2018 12:26 Uhr
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Bitte schön Goal :) Wünsche dir/ euch einen schönen Sonntag:)
GoldenGoooal
GoldenGoooal, 17.11.2018 10:29 Uhr
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@K300 Danke für die Infos, Oldie!! Schönes WoEnde allseits!!
Kampfsch300
Kampfsch300, 16.11.2018 10:46 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/langsam-aber-sicher-new-york-und-new-jersey-bereiten-legalisierung-vor/
Kampfsch300
Kampfsch300, 16.11.2018 10:45 Uhr
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New York und New Jersey bereiten Legalisierung vor Die zwei Nachbarstaaten im Nordosten der USA sind mitten in den Vorbereitungen, Cannabis als Genussmittel zu legalisieren. Obwohl andere Staaten es ihnen bereits vorgemacht haben, lassen sich beide Staaten Zeit bei der Entwicklung der eigenen Gesetzentwürfe. New York nimmt es genau New Yorks Gouverneur Andrew Cuomo hat einem Bericht von NBC zufolge ein Komitee eingerichtet, welches sich mit den Einzelheiten einer staatlich kontrollierten Produktion und dem regulierten Handel auseinandersetzen soll, um so einen durchdachten und ausgearbeiteten Entwurf für das künftige Gesetz zu entwickeln. Das Komitee sollte hierbei deutlich von den Erfahrungen anderer Staaten wie Colorado profitieren, wo Cannabis als Genussmittel bereits seit einigen Jahren legal angebaut, gehandelt und konsumiert wird. Aber New York setzt sich auch mit aktuellen wissenschaftlichen Standpunkten auseinander, die bisher in anderen Staaten nicht berücksichtigt wurden bei der Entwicklung ihrer Cannabis Gesetzgebung. So wird beispielsweise diskutiert, ob Marihuana erst für Erwachsene ab 25 Jahren freigegeben werden soll, da sich bis etwa zu diesem Alter das menschliche Gehirn noch in der Entwicklung befindet, und somit durch Cannabis stärker beeinträchtigt werden kann. Der Entwurf für New Yorks Legalisierung soll bis zum Ende diesen Jahres der Regierung vorgelegt werden. New Jersey lässt sich Zeit Im Nachbarstaat New Jersey könnte es eigentlich sogar noch etwas schneller gehen, zumindest theoretisch. Der Gesetzgeber erwartet dass der dafür ausgearbeitete Gesetzentwurf gegen Ende des Monats vom zuständigen Ausschuss verabschiedet wird, wie NJ.com berichtet. Damit hätte er die erste Hürde der Legislative überwunden, so dass er dann von den zwei Häusern der Regierung abgestimmt, und nach positivem Ergebnis vom Gouverneur abgesegnet werden kann. Dieser Prozess könnte zügig von statten gehen, aber er kann sich auch bis ins nächste Jahr hinziehen. Bisher wurde kein Finales Abstimmungsdatum bekanntgegeben, wobei der Senats-Präsident Stephen Sweeney einmal den 26. November als mögliches Datum erwähnt haben soll. Dass der Entwurf den Legislativ-Prozess erfolgreich durchlaufen, und Cannabis als Genussmittel legalisiert werden wird, daran bestehen augenscheinlich kaum Zweifel. Denn die Regierung und auch die Position des Gouverneurs sind in liberaler, demokratischer Hand, und in der Bevölkerung findet die Legalisierung von Cannabis die Zustimmung von etwa 58 Prozent der Bevölkerung.
Kampfsch300
Kampfsch300, 15.11.2018 21:58 Uhr
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https://www.newsweek.com/got-weed-texas-state-senator-files-legalize-medicinal-marijuana-lone-star-1214418
Kampfsch300
Kampfsch300, 15.11.2018 21:56 Uhr
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ls Texas langsam von einem tiefroten Zustand zu einem Hauch von Purpur übergeht, klopfte ein Staatssenator erneut an seinen inneren Wooderson. Mit einer neuen Gesetzgebung, die in weniger als zwei Monaten begann, gab das Büro von San Antonio Senator José Menéndez bekannt, dass er bereits ein Gesetz eingereicht hat, das medizinisches Marihuana im Lone Star State legalisieren würde. "Senat Bill 90 (ist) eine umfassende und mitfühlende medizinische Cannabis-Rechnung", sagte sein Büro in einer Pressemitteilung diese Woche. "Die vorgeschlagene Gesetzgebung würde die Anzahl der schwerwiegenden Erkrankungen, die für das Texas Compassionate Use Program qualifiziert sind, erhöhen." Wie der Texaner Matthew McConaugheys Charakter (David Wooderson) in dem Film 'Dazed and Confused' sagte: "Es wäre viel cooler, wenn Sie es tun." Texas erlebte eine kleine, blaue Welle bei den Zwischenwahlen, die hauptsächlich von Enthusiasten im College-Alter und der Anklage des US-Senats hoffnungsvollen Beto O'Rourke angeheizt wurden, der nun die Ambitionen des Weißen Hauses haben könnte. Sollte der Senat Bill 90 es durch den republikanischen Senat und das Haus in Texas schaffen - und über den Schreibtisch von Gouverneur Greg Abbott -, wäre Texas der 33. Staat, der medizinisches Marihuana für Patienten zulässt, die sich dafür qualifizieren. Wenn bestanden, können Ärzte medizinisches Cannabis wie jedes andere Medikament verschreiben. "Ärzte, nicht Politiker, sollten entscheiden, was für Texas-Patienten am besten ist", sagte Menéndez. Studien haben gezeigt, dass Cannabis ein legitimes Medikament ist, das einer Vielzahl von Texanern helfen kann, darunter Personen, die an Opiatabhängigkeit leiden, Veteranen, die mit PTSD fertig werden, Krebspatienten und Menschen mit Autismus. "Texas sollte unseren leidenden Patienten echte Erleichterung bringen. Patienten sollten nicht wegen der Verwendung eines Arzneimittels festgenommen werden, das in jedem Bundesstaat, der an Texas grenzt, einschließlich konservativer Staaten wie Oklahoma und Arkansas, legal ist. "Der Gesetzgeber muss handeln und denjenigen medizinische Freiheit geben, die dies am dringendsten benötigen." Dies ist nicht die erste Runde, in der eine Cannabis-Rechnung für Menéndez eingereicht wird. Im Jahr 2015 reichte er die Senatsrechnung 1839 ein, und 2017 gab es die Senatsrechnung 269. Menéndez war auch Mitverfasser von Senat Bill 339, der den begrenzten Cannabiskonsum für Menschen mit hartnäckiger Epilepsie erlaubt. Dieses Gesetz sollte die Behandlung zusätzlich zu traditionellen Medikamenten unterstützen, die die Anfälle nicht kontrollieren können. Die nächste gesetzgebende Sitzung in Texas beginnt im Januar 2019.
Kampfsch300
Kampfsch300, 14.11.2018 20:14 Uhr
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https://www.shareribs.com/rohstoffe/soft-commodities/news/article/tilray_und_canopy_legen_zahlen_vor_id109024.html
Kampfsch300
Kampfsch300, 14.11.2018 20:14 Uhr
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Tilray und Canopy legen Zahlen vor Die beiden kanadischen Cannabisproduzenten Canopy Growth und Tilray haben ihre jüngsten Quartalsberichte vorgelegt. Diese fielen durchwachsen aus, die Legalisierung von Cannabis hat sich bislang nicht positiv ausgewirkt. Tilray teilte am Dienstag mit, dass man im dritten Quartal 2019 einen Umsatz von 10 Mio. USD erwirtschaftet habe, ein Plus von 85,8 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Anstieg wird auf die gestiegene Nachfrage nach medizinischem Cannabis zurückgeführt, aber auch auf eine höhere Nachfrage von anderen lizenzierten Produzenten und dem Exportmarkt. Der Absatz hat sich mehr als verdoppelt auf 1.613 Kilogramm, wobei der durchschnittliche Verkaufspreis bei 6,21 USD bzw. 7,98 CAD je Gramm lag. Ein Jahr zuvor waren es noch 7,53 USD. Auf Sicht des dritten Quartals meldete Tilray einen Nettoverlust von 18,7 Mio. USD bzw. 0,20 USD je Aktie, zehnmal so viel wie vor einem Jahr. Das bereinigte EBITDA lag bei minus 7,4 Mio. USD, nach einem Minus von 1,7 Mio. USD vor einem Jahr. Tilray teilte mit, dass dies auf höhere operative Ausgaben im Zusammenhang mit der Steigerung der Produktion zurückzuführen sei. Tilray konnte mit seinen Ergebnissen leicht die Erwartungen übertreffen. Bei Canopy Growth kommt es am Mittwoch zu einer deutlichen Korrektur. Das Unternehmen meldete für das abgelaufene Quartal einen Nettoverlust von 330,6 Mio. CAD bzw. 1,52 CAD je Aktie. Die hohen Verluste werden unter anderem auf hohe nichtzahlungswirksame Kosten von 115,7 Mio. CAD zurückgeführt. Die Umsatz- und Marketingkosten stiegen um 167 Prozent auf 39 Mio. CAD, die administrativen Kosten kletterten um 159 Prozent auf 37,1 Mio. CAD. Der Umsatz belief sich auf 23,3 Mio. CAD. Laut FactSet wurde ein Umsatz von 60 Mio. CAD erwartet. Das Unternehmen teilte mit, dass der Rückgang teils auf Probleme in Deutschland und auf Konsumenten von medizinischem Cannabis in Kanada zurückzuführen sei. Hier war allerdings auch ein Anstieg um 34 Prozent auf 84.400 zu verzeichnen. An den Erwartungen für das gesamte Geschäftsjahr will der CEO derweil festhalten. Canopy teilte weiterhin mit, dass man 15.127 Kilogramm Cannabis geerntet habe, ein Anstieg von 265 Prozent, verkauft wurden 2.197 Kilogramm, ein Anstieg um neun Prozent. Der durchschnittliche Verkaufspreis kletterte um 24 Prozent auf 9,87 CAD. Die Investoren nehmen die Zahlen nicht gut auf, es kommt zu teils erheblichen Kursverlusten.
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Tycoon5105, 14.11.2018 19:10 Uhr
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https://www.radio.cz/de/rubrik/tagesecho/tschechien-will-medizin-cannabis-billiger-machen
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Tycoon5105, 14.11.2018 19:10 Uhr
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TSCHECHIEN WILL MEDIZIN-CANNABIS BILLIGER MACHEN Auch in Tschechien ist Cannabis zu Heilzwecken erlaubt. Aber immer noch ist es vergleichsweise schwer, an entsprechende Präparate heranzukommen. Vor allem können sich viele schwer kranke Menschen die entsprechenden Präparate nicht leisten. Die Regierung plant nun Abhilfe. Matěj aus Prag hat seit seinem 20. Lebensjahr chronische Schmerzen. Damals erkrankte er an Borreliose und einer Hirnhautentzündung. „Wenn ich morgens aufwache, tun mir Kopf und Hals weh, und ich habe Krämpfe in den Beinen. Die Schmerzen halten den ganzen Tag an. Sie bewegen sich auf der Skala zwischen eins und fünf. Aber manchmal liegen sie auch bei einer acht, dann sind sie fast nicht auszuhalten“, so der 38-Jährige. Klassische Medikamente haben Matěj nicht geholfen, dann ist er auf Cannabis gekommen. Das Rauschmittel musste er zunächst auf dem Schwarzmarkt erstehen. Später wurde der Stoff auch in Tschechien als Heilmittel zugelassen. In Absprache mit seinem Neurologen kaufte der Prager zunächst die offiziellen Präparate. Täglich braucht er rund sechs Gramm: Ivan Bartoš (Foto: Jana Přinosilová, Archiv des Tschechischen Rundfunks) Ivan Bartoš (Foto: Jana Přinosilová, Archiv des Tschechischen Rundfunks) „Diese Menge kostet mich in der Apotheke oder auf dem Schwarzmarkt rund 320.000 Kronen im Jahr. Dieselbe Menge kann ich aber auch selbst züchten, idealerweise mit dem richtigen Anteil von THC und CBD (Cannabis-Wirkstoffe, Anm. d. Red.). Dann zahle ich nur 640 Kronen für die Samen, ohne weitere Kosten.“ Umgerechnet sind das knapp 25 Euro anstatt über 12.000 Euro. Matěj ist nicht allein. Auch andere Patienten in Tschechien ziehen wegen des hohen Preises lieber selbst ihr Gras. Die Piratenpartei hat deswegen vergangene Woche einen Gesetzentwurf vorgestellt. Demnach sollten fünf Hanfpflanzen zu Heilzwecken pro Person straffrei werden.
Kampfsch300
Kampfsch300, 14.11.2018 17:45 Uhr
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http://www.khaosodenglish.com/news/2018/11/09/thailand-rushes-law-allowing-medical-use-of-all-class-5-drugs/?fbclid=IwAR2cHFcEyeJQ9y1OeRP701cOraK4X07H186dVxsICXiBHC1rP9YLpw6_x10
Kampfsch300
Kampfsch300, 14.11.2018 17:44 Uhr
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THAILAND ERSETZT GESETZ, DAS MEDIZINISCHE VERWENDUNG ALLER KLASSEN 5-DROGEN BANGKOK ERLAUBT - Eine Notlösung, um die Legalisierung von medizinischem Marihuana zu beschleunigen, wurde am Freitag eingestellt, als der Gesetzgeber einen Weg gefunden hatte, seine umfassendere Fassung des Betäubungsmittelgesetzes rechtzeitig fertigzustellen, um es so bald wie möglich vor dem Kabinett zu erhalten wie nächste Woche. Anstatt eine Ausnahme für die Neuklassifizierung von Cannabis auszuarbeiten, entschied sich der Übergangsgesetzgeber dafür, zu seinem ursprünglichen Plan zur Neudefinition von Medikamenten der Klasse 5 zurückzukehren, um eine medizinische Verwendung zu ermöglichen. Bis eine rechtliche Prüfung ansteht, hoffen sie, diese bis Dienstag an das Interimskabinett weiterzuleiten. Das Sondergremium, das die Entkriminalisierungsbemühungen heute beaufsichtigt, unterzeichnete die Aufhebung der Neuklassifizierung nichtnarkotischer "CBD" -Cannabis-Extrakte, da dies möglicherweise gegen das derzeitige Betäubungsmittelgesetz verstößt. Ein Entwurf des neuen Gesetzes wurde heute dem Gesundheitsministerium zur Überprüfung vorgelegt. Der Chef der Food and Drug Administration, Tares Krassanairawiwong, sagte, sie würden sich auch mit dem Staatsrat beraten, ob die Neuklassifizierung von Cannabis und Cannabinoiden, deren letzterer medizinischen Wert, aber keine psychoaktiven Eigenschaften hat, nach geltendem Recht möglich ist.
Kampfsch300
Kampfsch300, 14.11.2018 17:37 Uhr
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https://www.marijuana.com/de/news/2018/11/sessions-nachfolger-wird-vermutlich-kein-hanf-freund-sein/
Kampfsch300
Kampfsch300, 14.11.2018 17:36 Uhr
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Sessions Nachfolger wird vermutlich kein Hanf-Freund sein Die möglichen Kandidaten für die Nachfolge für von US-Justizminister Jeff Sessions könnten der Euphorie einen Dämpfer verpassen, die nach dessen Rücktritt sowohl in der Cannabis Community als auch in der Industrie aufkam. Einer Meldung von The Motley Fool zufolge sollen auch die potentiellen Nachfolger keine Befürworter der Legalisierung sein. In der Folge der Midterm Elections hat der Justizminister und Generalstaatsanwalt, Jeff Sessions, mit etwas Nachdruck von Präsident Trump, seinen Hut genommen. Die Welt des Cannabis jubelte und die Aktien der namhaften Cannabis Produzenten legten tüchtig an Wert zu, seit bekannt wurde, dass Amerika seinen härtesten Legalisierungs-Gegner verlieren wird. Ob die frühe Freude gerechtfertigt ist, kann allerdings bezweifelt werden. Denn auch die möglichen Nachfolger sind nicht gerade als Verfechter der Legalisierung von Cannabis bekannt. Chrsitie oder Bondi? Ein möglicher Kandidat für das Amt des Justizministers ist Chris Christie, ehemaliger Gouverneur von New Jersey. Er gilt als beinahe ebenso leidenschaftlicher Cannabis-Gegner wie Sessions und hat sich zu einer Legalisierung auf Bundesebene bereits negativ positioniert. Ebenfalls im Rennen um das Amt ist Floridas Generalstaatsanwältin Pamela Bondi. Sie ist vielleicht kein annähernd so vehementer Cannabis-Gegner wie Christie, jedoch hatte sie erfolgreich in Florida eine Legalisierung nur auf den medizinischen Gebrauch beschränken können. Das sogenannte recreational Marihuana lehnt die Republikanerin strikt ab. Es sind jedoch nicht nur die künftigen Justizminister und Generalstaatsanwälte, die einer zügigen bundesweiten Cannabis Legalisierung in den Vereinigten Staaten im Weg stehen. Die Tatsache, dass die weniger Hanf-freundlichen Republikaner nach wie vor die Mehrheit im Senat halten, ist ein Faktor, ein weiterer lauert im amerikanischen Steuerrecht. Auch wenn beispielsweise ein kalifornisches Cannabis-Unternehmen kein legales Geschäft im Auge des Bundesrechts betreibt, so zahlt es dennoch Steuern, die dem Bund zugute kommen. Wer in den USA in dieser Form ein Unternehmen betreibt, legal im Staat und illegal im Bund, darf steuerlich nicht von diversen Abzügen profitieren, zahlt also immens viel mehr Steuern. Dieses Geld würde die US-Regierung mit einer Legalisierung auf Bundesebene verschenken. Demzufolge würde dem Bund am meisten Geld zukommen, wenn er die Sache aussitzt, und wartet, bis möglichst viele Einzelstaaten legalisiert haben.
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