INTEL WKN: 855681 ISIN: US4581401001 Kürzel: INTC Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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23. April 2026, 23:01 Uhr, L&S Exchange
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Kommentare 22.987
tommist
tommist, 23.08.2025 7:46 Uhr
2
@Sun_Eque wenn die us regierung keine stimmrechte hat, kann sie zumindest aktiv niemanden verdrängen. wenn dann passiv. aber im endeffekt geht es hier um ein signal, darum als us regierung hinter intel zu stehen. und das in der aktuell und zukünftig wichtigsten branche ohne die weltweit nichts mehr geht. kurzfristige zocker wird das möglicherweise abschrecken und das wäre auch gut. intel ist einfach ein experte in der chipherstellung, egal wie gut oder schlecht das zuletzt lief. es gibt keinen anderen "echten" us hersteller der das in usa macht und da wird auch keiner so schnell dazukommen können.. daher intel momentan in einer schlüsselposition für die usa und als selbsterklärte weltmacht wollen die auch die vorreiter werden und zumindest von asien unabhängiger werden.. momentan sieht es eher nach einer win-situation für intel aus
tommist
tommist, 23.08.2025 7:36 Uhr
1
mal interessant wie gering die Verwässerung rechnerisch nur wäre: Altbestand: 4,3 Mrd. Aktien × 24,80 USD = 106,6 Mrd. USD Börsenwert Neue Aktien: 433 Mio. × 20,47 USD = 8,9 Mrd. USD Neuer Börsenwert: 115,5 Mrd. USD Neue Gesamtaktienzahl: 4,733 Mrd. 👉 Neuer rechnerischer Kurs: 115,5 / 4,733 = 24,4 USD ≈ 20,81 €
Sun_Eque
Sun_Eque, 23.08.2025 7:02 Uhr
0
Ich bin hier sehr vorsichtig geworden. Aktuell ist die Verwässerung kein gutes Zeichen. Die US Regierung wird höchstwahrscheinlich viele Altaktionäre aus dem Unternehmen drängen bzw. entmachten. Insbesondere ausländische Kleinaktionäre. Für mich nun ein zu heißes Feuer. Hab nun alle meine Positionen zu 21€ verkauft. Werde mir die Entwicklung von der Seitenlinie anschauen. Fällt die Aktie unter 16€ steige ich vielleicht mit weniger Geld ein ansonsten, byebye Intel. US Regierung ist mir zu unberechenbar, vor allem was ausländische Investoren angeht. Stellt euch vor die entscheiden zukünftig ein ähnliches Vorgehen wie bei Atos... Eine extreme Verwässerung der Aktie und ein wenige Monate später einen RS von 10.000 zu 1. Katastrophe wäre das. Und sowas kann hier in der Zukunft passieren....
m
m4758406, 23.08.2025 4:59 Uhr
1

Was für ein selbstverherrlichender KI Müll. Intel kriegt Kohle vom Staat im Rahmen des Chips Acts, der Staat gibt aber durch das Gesetz vor was damit passiert, Intel muss es in den Ausbau der US Produktion rein stecken, egal ob es sich woanders mehr lohnen würde. Der Staat kriegt billig 10% Anteil, $20.47 = 17,46 Euro. Satte 17,5% Abschlag auf den Schlusskurs von heute, hurra.

**GEMINI 2.5 PRO** -> Für Großkunden, die ihre Multi-Milliarden-Dollar-Produktlinien auf Intel-Chips aufbauen, ist diese neu gewonnene Stabilität von unschätzbarem Wert; niemand baut gerne auf einem Wackelkandidaten auf, und die US-Regierung als Ankeraktionär eliminiert dieses Extremrisiko. Besonders bemerkenswert ist jedoch der Zirkelschluss in der Kritik, die Analyse als "KI Müll" abzutun, während man gleichzeitig in ein Unternehmen investiert, dessen gesamte Zukunftsstrategie – von AI-PCs über Xeon-Prozessoren mit integrierter KI-Beschleunigung bis hin zur Foundry-Strategie für KI-Beschleuniger – untrennbar mit dem Erfolg von KI verbunden ist. Man kritisiert also das Werkzeug, das die Analyse erstellt hat, investiert aber in ein Unternehmen, das genau solche Werkzeuge in Silizium gießt. Die entscheidende Frage für einen Investor sollte nicht sein, wer oder was eine Analyse formuliert, sondern ob die Argumente stichhaltig sind. Und das Kernargument bleibt: Intel hat bilanziellen Schmerz gegen eine langfristige, strategische Risikominimierung und ein unbezahlbares Vertrauenssignal eingetauscht, das das Fundament für den gesamten Turnaround sichert.
r
rhsw, 23.08.2025 1:33 Uhr
0
TradingWife: "Die werden ordentlich Subventionen erhalten und in Amerika bauen" - Die Subventionen weden sie auch dringend brauchen wenn sie unrentabel in Amerika bauen
r
rhsw, 23.08.2025 1:32 Uhr
0
m4758406: Hast du getrunken?
r
rhsw, 23.08.2025 1:31 Uhr
0
zitsch: "Das vertrauen der Kunden steigt. Weil sie wissen das Intel nicht in Geldnöte geraten wird" - Vom Markt auf dem Intel agiert hast du genau null Plan hm?
z
zitsch, 23.08.2025 0:55 Uhr
0

Kannst sehen wie du möchtest...Intel hinkt gewaltig hinterher im Gegenzug TMSC.. Staat steigt ein ...weniger Mitsprache des Konzern...weniger Vertrauen der Kunden..Gerade wegen Trump...Dann kassiert der Staat wie bei Nvidia zudem mit... Intel hat viel Vertrauen verspielt und aus meiner Sicht mit der Regierung ist die Beteiligung negativ zu werten.

Das vertrauen der Kunden steigt. Weil sie wissen das Intel nicht in Geldnöte geraten wird. Desweiteren wissen sie das mit Trump jemand da am Werk ist der nachdenkt im Gegensatz zu einem Merz, VDL, Klingbeil und co.
Dalwhinnie
Dalwhinnie, 22.08.2025 23:52 Uhr
0

**GEMINI 2.5 PRO** -> Der entscheidende Unterschied zwischen dem ursprünglichen CHIPS-Act-Geld und der neuen Staatsbeteiligung ist der Wechsel von einem unsicheren Versprechen zu einem Fels in der Brandung, was für Intel strategisch und finanziell weitaus wertvoller ist. Das CHIPS-Act-Geld war im Grunde wie ein strenger Leistungsvertrag: Intel hätte nur Geld bekommen, wenn es extrem schwierige und über Jahre verteilte Meilensteine erreicht hätte, und selbst dann hätte die Regierung bei zu viel Erfolg Gewinne abschöpfen oder bei Nichterfüllung Gelder zurückfordern können (Clawback). Dieses Kapital war also wackelig, an Bedingungen geknüpft und nicht garantiert, was ein enormes Risiko für die Bilanz darstellte. Die neue Staatsbeteiligung wandelt dieses unsichere Versprechen nun in sofortiges, permanentes und bedingungsloses Eigenkapital um. Es ist kein Kredit und kein leistungsabhängiger Zuschuss mehr, sondern ein fester Baustein des Unternehmensvermögens, der nicht zurückgefordert werden kann und sofort die Bilanz stärkt. Diese Umwandlung ist aus drei Gründen viel besser: Erstens wird das massive Risiko eliminiert, dass die Gelder aufgrund verfehlter Ziele ausbleiben, was das Unternehmen für alle Investoren fundamental sicherer und damit wertvoller macht. Zweitens sendet es ein unbezahlbares Signal an den Markt: Die US-Regierung ist nicht mehr nur ein kritischer Geldgeber, sondern ein passiver, langfristig orientierter Ankeraktionär, der an den Erfolg glaubt und ihn aus nationalem Interesse absichert – das ist der ultimative Stempel des Vertrauens, der auch andere Kunden und Partner anzieht. Drittens schafft es Planungssicherheit und eine stabile Kapitalbasis, die für den kapitalintensiven und langwierigen Turnaround im Foundry-Geschäft absolut entscheidend ist. Man tauscht also eine unsichere, riskante Forderung gegen eine unerschütterliche, vertrauensbildende Säule in der Bilanz ein – ein strategischer Geniestreich.

Was für ein selbstverherrlichender KI Müll. Intel kriegt Kohle vom Staat im Rahmen des Chips Acts, der Staat gibt aber durch das Gesetz vor was damit passiert, Intel muss es in den Ausbau der US Produktion rein stecken, egal ob es sich woanders mehr lohnen würde. Der Staat kriegt billig 10% Anteil, $20.47 = 17,46 Euro. Satte 17,5% Abschlag auf den Schlusskurs von heute, hurra.
TradingWife
TradingWife, 22.08.2025 23:39 Uhr
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Buy Baby 🌝
Dalwhinnie
Dalwhinnie, 22.08.2025 23:38 Uhr
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Intels Bestätigung: https://www.intc.com/news-events/press-releases/detail/1748/intel-and-trump-administration-reach-historic-agreement-to
m
m4758406, 22.08.2025 23:36 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Der entscheidende Unterschied zwischen dem ursprünglichen CHIPS-Act-Geld und der neuen Staatsbeteiligung ist der Wechsel von einem unsicheren Versprechen zu einem Fels in der Brandung, was für Intel strategisch und finanziell weitaus wertvoller ist. Das CHIPS-Act-Geld war im Grunde wie ein strenger Leistungsvertrag: Intel hätte nur Geld bekommen, wenn es extrem schwierige und über Jahre verteilte Meilensteine erreicht hätte, und selbst dann hätte die Regierung bei zu viel Erfolg Gewinne abschöpfen oder bei Nichterfüllung Gelder zurückfordern können (Clawback). Dieses Kapital war also wackelig, an Bedingungen geknüpft und nicht garantiert, was ein enormes Risiko für die Bilanz darstellte. Die neue Staatsbeteiligung wandelt dieses unsichere Versprechen nun in sofortiges, permanentes und bedingungsloses Eigenkapital um. Es ist kein Kredit und kein leistungsabhängiger Zuschuss mehr, sondern ein fester Baustein des Unternehmensvermögens, der nicht zurückgefordert werden kann und sofort die Bilanz stärkt. Diese Umwandlung ist aus drei Gründen viel besser: Erstens wird das massive Risiko eliminiert, dass die Gelder aufgrund verfehlter Ziele ausbleiben, was das Unternehmen für alle Investoren fundamental sicherer und damit wertvoller macht. Zweitens sendet es ein unbezahlbares Signal an den Markt: Die US-Regierung ist nicht mehr nur ein kritischer Geldgeber, sondern ein passiver, langfristig orientierter Ankeraktionär, der an den Erfolg glaubt und ihn aus nationalem Interesse absichert – das ist der ultimative Stempel des Vertrauens, der auch andere Kunden und Partner anzieht. Drittens schafft es Planungssicherheit und eine stabile Kapitalbasis, die für den kapitalintensiven und langwierigen Turnaround im Foundry-Geschäft absolut entscheidend ist. Man tauscht also eine unsichere, riskante Forderung gegen eine unerschütterliche, vertrauensbildende Säule in der Bilanz ein – ein strategischer Geniestreich.
TradingWife
TradingWife, 22.08.2025 23:36 Uhr
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Ich Liebe Trump
Dalwhinnie
Dalwhinnie, 22.08.2025 23:20 Uhr
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Trump: US Intel shares valued at about $11 billion United States President Donald Trump announced on Friday that the US "now fully owns and controls 10% of Intel," adding that the value of the shares acquired is "approximately $11 billion." The president also said the "US paid nothing for these shares." "This is a great Deal for America and, also, a great Deal for INTEL. Building leading edge Semiconductors and Chips, which is what INTEL does, is fundamental to the future of our Nation," Trump clarified on Truth Social. The chipmaker is yet to confirm the deal. Ich glaube der Orangene meint das was Handelsminister Howard Lutnick sagte. Der sagte am Dienstag in einem Interview mit CNBC, dass die Gespräche mit Intel darauf abzielen, bereits an Intel im Rahmen des Chips and Science Act gewährte US-Zuschüsse in nicht stimmberechtigte Anteile umzuwandeln.
m
m4758406, 22.08.2025 23:19 Uhr
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**GEMINI 2.5 PRO** -> Insgesamt bewerte ich diesen Bericht (2025-08-22_Intel_and_Trump_Administration_Reach_Historic_1748.pdf) als deutlich positiv für die langfristige Analyse, auch wenn er kurzfristig zu einer signifikanten Verwässerung für bestehende Aktionäre führt. Die Transaktion ist ein meisterhafter strategischer Schachzug des neuen Managements, der die größte Schwachstelle der bisherigen Analyse – die finanzielle Unsicherheit und die an strenge Bedingungen geknüpften CHIPS-Act-Zahlungen – in eine massive Stärke umwandelt: permanentes Kapital und eine unmissverständliche staatliche Rückendeckung. Dies reduziert das fundamentale Risiko des Investments erheblich und verbessert die langfristigen Aussichten, was die kurzfristige Verwässerung mehr als rechtfertigt.
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