JD.COM ADR WKN: A112ST ISIN: US47215P1066 Kürzel: JD Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

25,58 EUR
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12:58:05 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 17.965
m
m4758406, 27.08.2025 21:51 Uhr
3

Wir hatten vor kurzem erst die Diskussion bezüglich Deflation und die Gefahren, die China auch kennt und versucht einzudämmen. Da sind wir nicht ganz einer Meinung…

Danke. Der entscheidende Unterschied liegt meiner Meinung nach in der Differenzierung zwischen einer unkontrollierten, landesweiten Deflation und einem gezielten, sektorspezifischen Preiskampf. Man könnte es mit einem kontrollierten Feuer im Wald vergleichen: Ein unkontrollierter Waldbrand (Makro-Deflation) ist eine Katastrophe. Ein gezieltes, kontrolliertes Abbrennen von Unterholz (sektorale Preiskämpfe) ist jedoch ein Werkzeug, um den Wald gesund zu halten und einen größeren Brand zu verhindern. Die CCP scheint genau dieses Werkzeug zu nutzen, um mehrere Ziele gleichzeitig zu erreichen. Erstens, der "Gemeinsame Wohlstand": Wenn sich Tech-Giganten wie Meituan und JD.com gegenseitig mit Subventionen unterbieten, sinken die Preise für Essenslieferungen. Wenn EV-Hersteller sich einen Preiskampf liefern, werden Elektroautos für die breite Masse erschwinglich. Das ist eine direkte Subvention für den Lebensstandard der Bevölkerung, die nicht aus dem Staatshaushalt, sondern aus den Bilanzen der Unternehmen – und damit den Taschen der Aktionäre – finanziert wird. Zweitens, die Disziplinierung der Konzerne: Die CCP hat in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass kein Unternehmen "zu groß zum Kontrollieren" werden darf. Indem man sie in kostspielige Konkurrenzkämpfe zwingt, verhindert man die Bildung von unangreifbaren Monopolen mit exzessiven Gewinnen und stellt sicher, dass die Unternehmen sich primär auf den Binnenmarkt und die Konsumenten konzentrieren. Drittens, die erzwungene Effizienzsteigerung: Dieser brutale Wettbewerb zwingt die Unternehmen zu extremer Effizienz und Innovation. Nur die Stärksten überleben und werden dadurch zu global wettbewerbsfähigen "nationalen Champions". Für uns als ausländische Anleger ist das die Crux: Selbst wenn unser Unternehmen den Kampf gewinnt und zum "nationalen Champion" aufsteigt, wird die Regierung immer ein wachsames Auge darauf haben, dass die Gewinne nicht "exzessiv" werden und ein Teil des geschaffenen Wertes an die Konsumenten weitergegeben wird. Die Margen bleiben also strukturell gedeckelt. Du hast also recht mit der Angst vor der großen Deflation. Meine These bezieht sich aber auf den gezielten Einsatz von Preisdruck als politisches Werkzeug. Das Ergebnis ist ein System, das für den chinesischen Konsumenten fantastisch ist, aber für den westlichen Langfrist-Investor, der auf hohe und stabile Margen hofft, strukturell schwierig bleibt.
Rambostar
Rambostar, 28.08.2025 0:40 Uhr
1
https://www.fxstreet.de.com/news/jdcom-plant-milliarden-immobilienfonds-in-singapur-aktie-unter-druck-202508271547
B
Blackthone, 28.08.2025 1:51 Uhr
1

Danke. Der entscheidende Unterschied liegt meiner Meinung nach in der Differenzierung zwischen einer unkontrollierten, landesweiten Deflation und einem gezielten, sektorspezifischen Preiskampf. Man könnte es mit einem kontrollierten Feuer im Wald vergleichen: Ein unkontrollierter Waldbrand (Makro-Deflation) ist eine Katastrophe. Ein gezieltes, kontrolliertes Abbrennen von Unterholz (sektorale Preiskämpfe) ist jedoch ein Werkzeug, um den Wald gesund zu halten und einen größeren Brand zu verhindern. Die CCP scheint genau dieses Werkzeug zu nutzen, um mehrere Ziele gleichzeitig zu erreichen. Erstens, der "Gemeinsame Wohlstand": Wenn sich Tech-Giganten wie Meituan und JD.com gegenseitig mit Subventionen unterbieten, sinken die Preise für Essenslieferungen. Wenn EV-Hersteller sich einen Preiskampf liefern, werden Elektroautos für die breite Masse erschwinglich. Das ist eine direkte Subvention für den Lebensstandard der Bevölkerung, die nicht aus dem Staatshaushalt, sondern aus den Bilanzen der Unternehmen – und damit den Taschen der Aktionäre – finanziert wird. Zweitens, die Disziplinierung der Konzerne: Die CCP hat in den letzten Jahren deutlich gemacht, dass kein Unternehmen "zu groß zum Kontrollieren" werden darf. Indem man sie in kostspielige Konkurrenzkämpfe zwingt, verhindert man die Bildung von unangreifbaren Monopolen mit exzessiven Gewinnen und stellt sicher, dass die Unternehmen sich primär auf den Binnenmarkt und die Konsumenten konzentrieren. Drittens, die erzwungene Effizienzsteigerung: Dieser brutale Wettbewerb zwingt die Unternehmen zu extremer Effizienz und Innovation. Nur die Stärksten überleben und werden dadurch zu global wettbewerbsfähigen "nationalen Champions". Für uns als ausländische Anleger ist das die Crux: Selbst wenn unser Unternehmen den Kampf gewinnt und zum "nationalen Champion" aufsteigt, wird die Regierung immer ein wachsames Auge darauf haben, dass die Gewinne nicht "exzessiv" werden und ein Teil des geschaffenen Wertes an die Konsumenten weitergegeben wird. Die Margen bleiben also strukturell gedeckelt. Du hast also recht mit der Angst vor der großen Deflation. Meine These bezieht sich aber auf den gezielten Einsatz von Preisdruck als politisches Werkzeug. Das Ergebnis ist ein System, das für den chinesischen Konsumenten fantastisch ist, aber für den westlichen Langfrist-Investor, der auf hohe und stabile Margen hofft, strukturell schwierig bleibt.

Meine Fresse. Ich sehe in diesen Foren (durch die Bank weg, nicht nur hier bei jingdong) jeden Tag so viel Blödsinn, da haut es mich richtig aus den Socken, wenn ich da morgens noch im Halbschlaf beim Durchscrollen einen Kommentar lese, der zur Abwechslung einmal korrekt die Situation in China analysiert. Respekt aus Shanghai.
m
m4758406, 28.08.2025 2:14 Uhr
2

https://www.fxstreet.de.com/news/jdcom-plant-milliarden-immobilienfonds-in-singapur-aktie-unter-druck-202508271547

Diese REIT-Transaktion ist nicht nur ein Beweis, sie fügt sich nahtlos in das von mir beschriebene Muster ein und zeigt die brutale Logik des chinesischen Wirtschaftsmodells aus Investorensicht. Der entscheidende Unterschied zwischen dem Wettbewerb in China und im Westen liegt in der Rolle des Staates: Im Westen ist die Regierung in der Regel der Schiedsrichter, der durch Kartellgesetze dafür sorgt, dass der Wettbewerb fair bleibt und kein Unternehmen zu dominant wird. In China ist die Regierung nicht nur Schiedsrichter, sondern auch der Trainer und der Ligaplaner, der den Wettbewerb aktiv als politisches Werkzeug nutzt. Die KPCh hat JD nicht direkt befohlen, Meituan anzugreifen; so plump funktioniert das System nicht. Stattdessen hat sie durch eine Kombination aus "Zuckerbrot und Peitsche" ein Umfeld geschaffen, in dem dieser Angriff für JD zur logischsten, ja fast überlebensnotwendigen strategischen Option wird. Die "Peitsche" war die Tech-Regulierungswelle 2021, die eine klare Botschaft an alle Giganten sendete: Werdet nicht zu dominant oder zu profitabel. Das "Zuckerbrot" ist die politische Doktrin des "Gemeinsamen Wohlstands", die Unternehmen belohnt, die aktiv die Lebenshaltungskosten für die Bevölkerung senken. Für das Management von JD ist der Angriff auf das Monopol von Meituan also nicht nur eine Geschäftsentscheidung, die zum Logistikmodell passt, sondern auch ein Akt der politischen Anpassung und Absicherung. Das unterscheidet diesen Kampf fundamental von einem westlichen: Wenn Amazon in den USA einen Konkurrenten mit einer milliardenschweren, verlustbringenden Subventionskampagne aus dem Markt drängen wollte, würden die Kartellbehörden sofort wegen räuberischer Preisgestaltung ermitteln. In China ist dieser Angriff politisch erwünscht, um die Preise für die Bürger niedrig zu halten und die Macht der Tech-Giganten zu disziplinieren. Um diesen kostspieligen Kampf zu finanzieren, greift JD auf seine wertvollsten Vermögenswerte zurück. Das EPS wird nicht sofort stark sinken, weil JD nicht alle Lagerhallen auf einmal verkauft. Die eine Milliarde aus dem REIT ist nur der Anfang eines "Kapital-Recycling-Programms", um die Kriegskasse zu füllen. Westliche Unternehmen nutzen solche Sale-and-Lease-Back-Geschäfte eher zur Bilanzoptimierung, nicht um einen derart aggressiven und verlustreichen Markteintritt zu finanzieren. Die Dividende wird nicht gestrichen, weil das ein katastrophales Signal der Schwäche an den Markt senden und das Vertrauen internationaler Investoren zerstören würde; der Verkauf von "Beton-Gold" lässt sich viel besser als smarte Finanzstrategie verkaufen. Und das führt zur wichtigsten Frage: Ja, dieser brutale Wettbewerb trimmt die Unternehmen auf extreme Effizienz. Aber für wen? In einem westlichen Unternehmen führen Effizienzgewinne zu höheren Margen und damit zu höheren Gewinnen für die Aktionäre. In diesem chinesischen Modell werden die Effizienzgewinne durch den staatlich geförderten Wettbewerb sofort an den Konsumenten weitergegeben. Die Unternehmen werden also extrem effizient darin, Wert zu schaffen, aber wir als Aktionäre bekommen nur einen strukturell begrenzten Anteil davon ab, weil jeder "übermäßige" Gewinn sofort wieder in den nächsten Preiskampf investiert werden muss.
L
Langzeitwette, 28.08.2025 6:43 Uhr
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Shit.
Topper78
Topper78, 27.08.2025 21:28 Uhr
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Man kann das chinesische Wirtschaftsmodell für Anleger so beschreiben: Es ist ein Spiel, bei dem die Regeln mitten im Spiel geändert werden können und der Hauptprofiteur am Ende nicht der Aktionär, sondern der chinesische Bürger sein soll. Am Anfang sieht alles fantastisch aus. Ein Unternehmen wie Meituan, JD.com oder Alibaba geht an die Börse, oft im Ausland, und sammelt Milliarden von westlichen Investoren ein. Die Wachstumsstory ist berauschend: ein riesiger, aufstrebender Binnenmarkt mit hunderten Millionen potenzieller Kunden. Die ersten Jahre laufen oft wie im Bilderbuch, mit explosivem Umsatzwachstum und steigenden Gewinnen. Doch sobald ein Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung erreicht, ändert sich das Spiel. Die Regierung, getrieben vom politischen Ziel des "Gemeinsamen Wohlstands", greift ein. Sie tut dies nicht unbedingt durch direkte Befehle, sondern indem sie ein Umfeld schafft, in dem ruinöser Wettbewerb gefördert und Monopolgewinne bestraft werden. Plötzlich tauchen finanzstarke Konkurrenten auf, die mit massiven Subventionen die Preise drücken – man denke an JD.coms Angriff auf Meituan oder den Preiskampf bei Elektroautos. Die etablierten Unternehmen werden gezwungen, mitzuziehen, um ihre Marktanteile nicht zu verlieren. Die Folge: Die Margen schmelzen dahin, die Gewinne stagnieren oder fallen. Davon profitieren die chinesischen Konsumenten, die extrem günstige Produkte und Dienstleistungen erhalten, und die chinesische Regierung, die so die Inflation niedrig und die Bevölkerung zufrieden hält. Die großen Verlierer sind die Aktionäre, insbesondere die aus dem Ausland. Das Kernproblem für westliche Investoren ist ihre völlige Machtlosigkeit. Echte Stimmrechte, um eine solche unternehmensschädigende Preispolitik zu verhindern, gibt es praktisch nicht. Man ist nur Passagier und muss zusehen, wie der Wert des Investments zugunsten politischer Ziele geopfert wird. Dieses Muster erklärt zu einem großen Teil, warum der Hang Seng Index in den letzten 30 Jahren kaum vom Fleck gekommen ist. Das System ist darauf ausgelegt, Wohlstand für China zu schaffen, nicht zwangsläufig für ausländische Kapitalgeber. Einzelne Erfolgsgeschichten sind zwar möglich, wenn man zum richtigen Zeitpunkt kauft und verkauft, aber die Suche nach einem dauerhaften Monopol, das ungestört hohe Renditen für seine Aktionäre erwirtschaften kann, ist in China oft vergebens. Sobald ein Unternehmen zu profitabel wird, setzt das System alles daran, diesen "übermäßigen" Gewinn wieder an die Gesellschaft zu verteilen – auf Kosten der Investoren.

Wir hatten vor kurzem erst die Diskussion bezüglich Deflation und die Gefahren, die China auch kennt und versucht einzudämmen. Da sind wir nicht ganz einer Meinung…
Dumbmoney
Dumbmoney, 27.08.2025 21:07 Uhr
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Tanz auf der Rasieklinge
m
m4758406, 27.08.2025 20:55 Uhr
0

Immer wieder enttäuschen wenn man in China investiert ist. Da leidest du das ganze Jahr wie ein Hund, bis auf wenn man Glück hat, zwei Wochen wo es dann kein halten gibt um dann wieder in Lethargie zu verfallen und auf irgendwas wartet… Quartalszahlen sind meist kein Auslöser mehr… wahrscheinlich muss die Regierung erst mal wieder den Stimulus Hammer auspacken um Impulse zu setzen… traurig

Man kann das chinesische Wirtschaftsmodell für Anleger so beschreiben: Es ist ein Spiel, bei dem die Regeln mitten im Spiel geändert werden können und der Hauptprofiteur am Ende nicht der Aktionär, sondern der chinesische Bürger sein soll. Am Anfang sieht alles fantastisch aus. Ein Unternehmen wie Meituan, JD.com oder Alibaba geht an die Börse, oft im Ausland, und sammelt Milliarden von westlichen Investoren ein. Die Wachstumsstory ist berauschend: ein riesiger, aufstrebender Binnenmarkt mit hunderten Millionen potenzieller Kunden. Die ersten Jahre laufen oft wie im Bilderbuch, mit explosivem Umsatzwachstum und steigenden Gewinnen. Doch sobald ein Unternehmen eine marktbeherrschende Stellung erreicht, ändert sich das Spiel. Die Regierung, getrieben vom politischen Ziel des "Gemeinsamen Wohlstands", greift ein. Sie tut dies nicht unbedingt durch direkte Befehle, sondern indem sie ein Umfeld schafft, in dem ruinöser Wettbewerb gefördert und Monopolgewinne bestraft werden. Plötzlich tauchen finanzstarke Konkurrenten auf, die mit massiven Subventionen die Preise drücken – man denke an JD.coms Angriff auf Meituan oder den Preiskampf bei Elektroautos. Die etablierten Unternehmen werden gezwungen, mitzuziehen, um ihre Marktanteile nicht zu verlieren. Die Folge: Die Margen schmelzen dahin, die Gewinne stagnieren oder fallen. Davon profitieren die chinesischen Konsumenten, die extrem günstige Produkte und Dienstleistungen erhalten, und die chinesische Regierung, die so die Inflation niedrig und die Bevölkerung zufrieden hält. Die großen Verlierer sind die Aktionäre, insbesondere die aus dem Ausland. Das Kernproblem für westliche Investoren ist ihre völlige Machtlosigkeit. Echte Stimmrechte, um eine solche unternehmensschädigende Preispolitik zu verhindern, gibt es praktisch nicht. Man ist nur Passagier und muss zusehen, wie der Wert des Investments zugunsten politischer Ziele geopfert wird. Dieses Muster erklärt zu einem großen Teil, warum der Hang Seng Index in den letzten 30 Jahren kaum vom Fleck gekommen ist. Das System ist darauf ausgelegt, Wohlstand für China zu schaffen, nicht zwangsläufig für ausländische Kapitalgeber. Einzelne Erfolgsgeschichten sind zwar möglich, wenn man zum richtigen Zeitpunkt kauft und verkauft, aber die Suche nach einem dauerhaften Monopol, das ungestört hohe Renditen für seine Aktionäre erwirtschaften kann, ist in China oft vergebens. Sobald ein Unternehmen zu profitabel wird, setzt das System alles daran, diesen "übermäßigen" Gewinn wieder an die Gesellschaft zu verteilen – auf Kosten der Investoren.
K
KSSSSSSS, 27.08.2025 19:22 Uhr
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Und echt nicht gesund
K
KSSSSSSS, 27.08.2025 19:21 Uhr
1

Immer wieder enttäuschen wenn man in China investiert ist. Da leidest du das ganze Jahr wie ein Hund, bis auf wenn man Glück hat, zwei Wochen wo es dann kein halten gibt um dann wieder in Lethargie zu verfallen und auf irgendwas wartet… Quartalszahlen sind meist kein Auslöser mehr… wahrscheinlich muss die Regierung erst mal wieder den Stimulus Hammer auspacken um Impulse zu setzen… traurig

Du schreibst mir so aus dem Herzen. Würde ich ganz so unterschreiben . Unfassbar einfach nur
C
Cosimax, 27.08.2025 16:30 Uhr
0
Ja klar warum auch nicht
MCRiddick
MCRiddick, 27.08.2025 16:27 Uhr
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Bei 20 bis 22 € buttere ich hier aber richtig rein.
C
Cosimax, 27.08.2025 15:53 Uhr
0
Dann kannste nachlegen und nochmal 5 Jahre warten.
C
Cosimax, 27.08.2025 15:52 Uhr
0
20
L
Langzeitwette, 27.08.2025 15:39 Uhr
0
Bin immer froh wenn die Bericht Saison vorbei is
L
Langzeitwette, 27.08.2025 15:36 Uhr
0
Meituan hat heute Mittag Zahlen vorgelegt, vielleicht deshalb oder?
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