K33 WKN: A1415N ISIN: SE0007614722 Kürzel: 869 Forum: Aktien User: Higgins

0,002 EUR
+8,11 % +0,000
11:00:55 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 6.463
Higgins
Higgins, 29. Mai 7:18 Uhr
2
Ihr eigentliches Geschäft nicht hinbekommen und dann die wirre Idee der „Bitcoin Treasury Company“ verfolgt 🫣. https://www.blocktrainer.de/blog/die-naechste-bitcoin-treasury-company-kapituliert Die nächste „Bitcoin Treasury Company“ kapituliert! 🚨 @Sequans stellt die Bitcoin-Strategie ein und plant auch noch, die restlichen 658 $BTC zu verkaufen. 📉 Die französische Aktiengesellschaft setzte sich damals zum Ziel, 100.000 $BTC zu kaufen. 😬 ⬇️
M
MiMa1983, 29. Mai 13:38 Uhr
0
Was geht jetzt ab? Eben 0.0016 , dann 0.0027😵‍💫
Moltenface
Moltenface, 29. Mai 14:30 Uhr
0
Schaut mal bei NBX vorbei liebe K33 Investoren. Grüße Molti. 😶‍🌫️
Higgins
Higgins, 29. Mai 15:41 Uhr
3

Gibt's eigentlich news von TBJ?

https://x.com/torbjrnbulljens/status/2060350426185146625?s=46 Der Kryptomarkt mag derzeit ruhig wirken, aber unter der Oberfläche baut sich eindeutig Schwung auf. Diese Energie war diese Woche auf der Nordic Blockchain Conference in voller Pracht zu sehen. Die Zukunft sieht äußerst spannend aus, und jetzt ist der Moment, sich zu positionieren, vorzubereiten und aufzubauen.
P
Postler, 29. Mai 18:09 Uhr
0
Danke dir Higgins. Bin leider aktuell zu frustriert um nach Aktualisierungen zu suchen 🙈
P
Postler, 28. Mai 22:23 Uhr
0
Gibt's eigentlich news von TBJ?
JayW
JayW, 28. Mai 17:16 Uhr
0
Aktuell: Kurs 0,0022 Buy 0,0023
ciniko
ciniko, 28. Mai 12:24 Uhr
1

Was bedeutet das?

Naja, in den letzten Monaten war der Kurs sehr regelmäßig und verlässlich über den Tag verteilt sprunghaft, z.B. 0,0014 bis 0,0019 Wenn der Kurs oben war, war der Spread minimal, also bei 5-10 %. Mittlerweile ist es egal - der liegt immer zwischen 100 % bis teilweise 250 %
Kaffeejunkie
Kaffeejunkie, 28. Mai 10:50 Uhr
0

Kleine Sidestory: Auf TR ist der Spread mittlerweile so enorm hoch (egal wie der Kurs steht), sodass man bei Bedarf kaum was nachlegen kann! 😡

Ja ist echt übel. Das hält davon ab nachzukaufen.
P
Postler, 28. Mai 10:32 Uhr
0
Was bedeutet das?
ciniko
ciniko, 28. Mai 10:29 Uhr
0
Kleine Sidestory: Auf TR ist der Spread mittlerweile so enorm hoch (egal wie der Kurs steht), sodass man bei Bedarf kaum was nachlegen kann! 😡
G
Georg86, 27. Mai 22:05 Uhr
1
Und ohne RS auf einen Kurs von 1.0€ zukommen, müsste die Aktie 500x steigen. Wäre zwar cool, ist aber ehr unrealistisch. Ich halte weiterhin und könnte mir vorstellen, dass langfristig ein Kurs von 0,15-0,2€ drin ist, wenn BTC massiv steigt, MICA kommt, sie ihre 1.000 BTC haben und echter operativer Gewinn über Quartale kommt. Bis dahin, ist es doch eh alles nur abwarten und hoffen, dass keine falschen Versprechungen gemacht werden
G
Georg86, 27. Mai 22:00 Uhr
0
Also wenn es einen RS gibt, denke ich ehr, dass es in Richtung 1:1.000 oder 1:10.000 geht, so wie bei Atos. Das macht bei den Stückzahlen usw. einfach mehr sinn.
Higgins
Higgins, 27. Mai 14:40 Uhr
0
Den aktuellen Stand und die finale MICA-Lizenzvergabe kann man an zwei offiziellen staatlichen Stellen einsehen. Da es sich bei einem Lizenzierungsverfahren um ein laufendes Verfahren handelt, veröffentlichen Behörden Zwischenstände (wie "Antrag eingegangen" oder "wird geprüft") in der Regel nicht aktiv für die Öffentlichkeit. Sobald die Lizenz jedoch erteilt ist, wird dies sofort in den offiziellen staatlichen Registern sichtbar. Hier sind die offiziellen Quellen, auf denen du den Status überprüfen kannst: 1. Das offizielle Unternehmensregister der norwegischen Finanzaufsicht Da K33 seinen operativen Hauptsitz in Oslo hat und den Antrag über die Tochtergesellschaft K33 Markets AS stellt, ist die Finanstilsynet (die norwegische Finanzaufsichtsbehörde) die primäre Quelle. Wo genau? Auf https://www.finanstilsynet.no/virksomhetsregisteret/ (dem Firmenregister der Behörde). Aktueller Status dort: Wenn du dort nach „K33 Markets AS“ (Organisationsnummer: 840 747 972) suchst, siehst du den aktuellen Ist-Zustand vor der MiCA-Lizenz. Dort ist das Unternehmen aktuell noch unter der Kategorie „Vekslings- og oppbevaringstjenester for virtuell valuta“ (Dienstleister für den Umtausch und die Verwahrung virtueller Währungen nach altem nationalen Recht) registriert.  Was passiert bei Erteilung? Sobald das Verfahren abgeschlossen ist, ändert sich der rechtliche Status im Register auf CASP (Crypto-Asset Service Provider) gemäß der MiCA-Verordnung. 2. Das zentrale europäische MiCA-Register der ESMA Die ESMA (Europäische Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde) ist verpflichtet, ein zentrales, unionsweites Register für alle zugelassenen Krypto-Dienstleister zu führen. Wo genau? Auf der offiziellen Website der ESMA https://www.esma.europa.eu/ (European Securities and Markets Authority). Wie es funktioniert: Sobald die norwegische Finanstilsynet die Lizenz für K33 freigibt, muss sie diese Information an die ESMA nach Paris melden. Die ESMA trägt das Unternehmen dann in die öffentliche MiCA-Datenbank ein. Über dieses Register können Anleger europaweit prüfen, ob ein Broker das „Passporting“-Recht besitzt, um legal in Ländern wie Deutschland oder Österreich zu agieren. Alternativ-Quelle: Investor Relations (IR) von K33 AB Da das Mutterunternehmen an der schwedischen Börse gelistet ist, ist K33 gesetzlich dazu verpflichtet, eine Ad-hoc-Meldung (Regulatory Press Release) zu veröffentlichen, sobald die Lizenz erteilt (oder im schlimmsten Fall abgelehnt) wird. Solche kursrelevanten Nachrichten dürfen dem Markt nicht vorenthalten werden. Wo genau? Direkt im Newsroom auf k33.com/börs oder über skandinavische Finanzportale wie Avanza oder Nordnet.
M
Mub62, 26. Mai 22:08 Uhr
0

Aus Sicht des Kapitalmarktes lässt sich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split wie folgt zerlegen: Die Ausgangslage (Hard Facts – Stand Mai 2026) Aktienanzahl (Shares Outstanding): Laut der offiziellen Einladung zur Hauptversammlung im Juni 2026 hat K33 die astronomische Zahl von 14.920.691.747 Aktien (knapp 15 Milliarden Stück) ausstehend. Aktienkurs: Der Kurs pendelt aktuell um die 0,02 bis 0,025 SEK (ca. 0,002 EUR). Die Aktie ist damit ein klassischer, extrem fragmentierter Penny Stock. Was spricht FÜR einen Reverse Split? (Die Analysten-Perspektive) 1 Attraktivität für institutionelles Kapital: Als VC wissen wir: Kein seriöser Fonds oder ETF darf oder wird eine Aktie anrühren, die 0,002 Euro kostet. Um die im Mai 2026 verkündete Partnerschaft mit Pensum Asset Management und das institutionelle Geschäft nach Erhalt der MiCA-Lizenz hochzufahren, muss K33 für größere Investoren investierbar werden. Ein Reverse Split (z. B. 100:1 oder 500:1) würde den Kurs optisch in einen "normalen" Bereich (z.B. 2 SEK oder 10 SEK) heben. 2 Eindämmung der Volatilität: Bei einem Kurs von 0,02 SEK bedeutet eine Kursbewegung um nur einen einzigen schwedischen Öre (0,01 SEK) sofort eine brutale Schwankung von 50 %. Das zieht primär Zocker an und verschreckt langfristige Anleger. 3 Zukünftige Kapitalerhöhungen: K33 wächst rasant (Umsatz im Q1 2026 um 64 % gesteigert auf 740 Mio. SEK), schreibt aber unter dem Strich noch Verluste (EBITDA bei -6,1 Mio. SEK). Wenn K33 in Zukunft weiteres Kapital braucht und noch mehr Aktien ausgibt, bricht das System technisch irgendwann zusammen. Ein Reverse Split würde "Platz" für neue Emissionen schaffen. Was spricht GEGEN einen Reverse Split? (Die internen Quellen / Management-Sicht) 1 Aussagen des Managements (Interne Quelle): In Investoren-Foren und direkten IR-Diskussionen sickerte durch, dass das Management um CEO Torbjørn Bull Jenssen einem Reverse Split historisch eher ablehnend gegenüberstand. Die Prämisse lautete: Ein Reverse Split ändert nichts am fundamentalen Wert des Unternehmens (Market Cap bleibt gleich), führt aber bei Retail-Investoren oft zu psychologischen Verkäufen, da ein Reverse Split am Markt fälschlicherweise oft als „Krisensignal“ interpretiert wird. 2 Die Dominanz der Großinvestoren: Da die Großinvestoren (Morten Klein etc.) über 70 % der Aktien halten und den Free Float blockieren, stört sie die extreme Stückelung im Alltag weniger. Sie kontrollieren das Unternehmen ohnehin und sind nicht zwingend auf die kurzfristige Gunst des Massenmarktes angewiesen. Risikokapitalgeber-Einschätzung & Wahrscheinlichkeit Als VC-Analyst würde ich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split mittelfristig (auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate) auf Mittel bis Hoch (ca. 60–70 %) taxieren, auch wenn das Management sich in der Vergangenheit zierte. Begründung: K33 hat im Mai 2026 operativ abgeliefert (starkes Umsatzwachstum) und steht unmittelbar vor dem Erhalt der MiCA-Lizenz. Das Unternehmen will nun sichtlich "erwachsen" werden. Die jetzige Struktur mit 15 Milliarden Aktien im tiefen Cent-Bereich passt schlichtweg nicht zu dem Image eines führenden, regulierten, europäischen Krypto-Brokers für Institutionelle. Sobald die MiCA-Lizenz im Sommer 2026 erteilt ist und K33 den nächsten großen strategischen Schritt (womöglich eine Expansion oder ein Listing-Upgrade) plant, wird der Druck der Certified Advisers (Mangold Fondkommission) und potenzieller neuer Großinvestoren wachsen, die Kapitalstruktur durch einen Reverse Split aufzuhübschen.

👍🙏
Higgins
Higgins, 26. Mai 14:33 Uhr
0
Aus Sicht des Kapitalmarktes lässt sich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split wie folgt zerlegen: Die Ausgangslage (Hard Facts – Stand Mai 2026) Aktienanzahl (Shares Outstanding): Laut der offiziellen Einladung zur Hauptversammlung im Juni 2026 hat K33 die astronomische Zahl von 14.920.691.747 Aktien (knapp 15 Milliarden Stück) ausstehend. Aktienkurs: Der Kurs pendelt aktuell um die 0,02 bis 0,025 SEK (ca. 0,002 EUR). Die Aktie ist damit ein klassischer, extrem fragmentierter Penny Stock. Was spricht FÜR einen Reverse Split? (Die Analysten-Perspektive) 1 Attraktivität für institutionelles Kapital: Als VC wissen wir: Kein seriöser Fonds oder ETF darf oder wird eine Aktie anrühren, die 0,002 Euro kostet. Um die im Mai 2026 verkündete Partnerschaft mit Pensum Asset Management und das institutionelle Geschäft nach Erhalt der MiCA-Lizenz hochzufahren, muss K33 für größere Investoren investierbar werden. Ein Reverse Split (z. B. 100:1 oder 500:1) würde den Kurs optisch in einen "normalen" Bereich (z.B. 2 SEK oder 10 SEK) heben. 2 Eindämmung der Volatilität: Bei einem Kurs von 0,02 SEK bedeutet eine Kursbewegung um nur einen einzigen schwedischen Öre (0,01 SEK) sofort eine brutale Schwankung von 50 %. Das zieht primär Zocker an und verschreckt langfristige Anleger. 3 Zukünftige Kapitalerhöhungen: K33 wächst rasant (Umsatz im Q1 2026 um 64 % gesteigert auf 740 Mio. SEK), schreibt aber unter dem Strich noch Verluste (EBITDA bei -6,1 Mio. SEK). Wenn K33 in Zukunft weiteres Kapital braucht und noch mehr Aktien ausgibt, bricht das System technisch irgendwann zusammen. Ein Reverse Split würde "Platz" für neue Emissionen schaffen. Was spricht GEGEN einen Reverse Split? (Die internen Quellen / Management-Sicht) 1 Aussagen des Managements (Interne Quelle): In Investoren-Foren und direkten IR-Diskussionen sickerte durch, dass das Management um CEO Torbjørn Bull Jenssen einem Reverse Split historisch eher ablehnend gegenüberstand. Die Prämisse lautete: Ein Reverse Split ändert nichts am fundamentalen Wert des Unternehmens (Market Cap bleibt gleich), führt aber bei Retail-Investoren oft zu psychologischen Verkäufen, da ein Reverse Split am Markt fälschlicherweise oft als „Krisensignal“ interpretiert wird. 2 Die Dominanz der Großinvestoren: Da die Großinvestoren (Morten Klein etc.) über 70 % der Aktien halten und den Free Float blockieren, stört sie die extreme Stückelung im Alltag weniger. Sie kontrollieren das Unternehmen ohnehin und sind nicht zwingend auf die kurzfristige Gunst des Massenmarktes angewiesen. Risikokapitalgeber-Einschätzung & Wahrscheinlichkeit Als VC-Analyst würde ich die Wahrscheinlichkeit für einen Reverse Split mittelfristig (auf Sicht der nächsten 12 bis 18 Monate) auf Mittel bis Hoch (ca. 60–70 %) taxieren, auch wenn das Management sich in der Vergangenheit zierte. Begründung: K33 hat im Mai 2026 operativ abgeliefert (starkes Umsatzwachstum) und steht unmittelbar vor dem Erhalt der MiCA-Lizenz. Das Unternehmen will nun sichtlich "erwachsen" werden. Die jetzige Struktur mit 15 Milliarden Aktien im tiefen Cent-Bereich passt schlichtweg nicht zu dem Image eines führenden, regulierten, europäischen Krypto-Brokers für Institutionelle. Sobald die MiCA-Lizenz im Sommer 2026 erteilt ist und K33 den nächsten großen strategischen Schritt (womöglich eine Expansion oder ein Listing-Upgrade) plant, wird der Druck der Certified Advisers (Mangold Fondkommission) und potenzieller neuer Großinvestoren wachsen, die Kapitalstruktur durch einen Reverse Split aufzuhübschen.
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