K33 WKN: A1415N ISIN: SE0007614722 Kürzel: 869 Forum: Aktien User: Higgins
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EUR
±0,00 % ±0,0000
08:51:48 Uhr,
L&S Exchange
Kommentare 6.501
Higgins,
8:20 Uhr
1
Reverse Split: TBJ hat in der Vergangenheit schon die ein oder andere Aussage getätigt, die am Ende nicht eingehalten wurde. Zum Beispiel, dass keine Notwendigkeit für die Ausgabe weiterer Aktien besteht (Verwässerung), dass man weiter BTC-Bestand aufstockt (Stillstand). Also insofern glaube ich auch dieser Aussage nicht. Wird ein Reverse Split irgendwann doch aus den genannten Gründen relevant, wird das definitiv umgesetzt und TBJ sich nicht an seine Aussagen halten. Wahrscheinlich wäre es sinnvoller, Möglichkeiten nicht immer so restriktiv auszuschließen, um dann am Ende doch eine Kehrtwende hinzulegen. Es geht ja auch immer um Glaubwürdigkeit.
ciniko,
Gestern 11:41 Uhr
1
TBJ zu Reverse Split: eindeutig nein!
ciniko,
Gestern 11:41 Uhr
0
Moin, hat ein anderer Forumteilnehmer gepostet:
https://x.com/eyup1973/status/2069125121403449511?s=46
Higgins,
Donnerstag 11:49 Uhr
0
https://youtu.be/O1C14F58ZSA?si=8AMXU36Jb0ylPdXP
Interview könnt ihr automatisch mit Untertitel auf Deutsch übersetzen lassen.
Der CEO von K33 erklärt, was seine neue MiCA-Lizenz bedeutet - und warum er nicht hinter Einzelhandelskunden in den nordischen Ländern her ist.
In diesem exklusiven Interview setzt sich Morten Myrstad von Kaupr mit dem CEO von K33, Torbjørn Bull Jenssen, zusammen, um zu besprechen, was die neue MiCA-Lizenz des Unternehmens tatsächlich bedeutet, wie K33 sie verwenden will und wohin sie als nächstes geht. Bull Jenssen erklärt, warum K33 zuerst die Nordländer priorisiert
- Richtet sich an wohlhabende Privatkunden, Family Offices und Institutionen, anstatt mit Firi und Safello um Einzelhandelskunden zu konkurrieren - und geht darum, warum Bitmynt, Norwegens erstes Kryptounternehmen, nur einen Tag vor diesem Interview geschlossen wurde.
B
Bufftuff,
18. Jun 8:23 Uhr
1
Higgins ! Danke !
B
Bufftuff,
18. Jun 8:22 Uhr
0
Das hört sich doch im gesamten gut an 👍🏼
Higgins,
18. Jun 8:11 Uhr
5
Hinsichtlich der Bestrebungen bezüglich einer Notierung am US-amerikanischen Markt lässt sich die aktuelle Situation wie folgt einordnen:
Das Nordamerika-Vehikel über Sixty Six Capital: Ein direktes, primäres Listing von K33 an einer großen US-Börse (wie der NASDAQ) ist aktuell nicht angekündigt und aufgrund der strengen regulatorischen Anforderungen und Kosten kurzfristig eher unwahrscheinlich. K33 hat diesen Pfad jedoch im Frühjahr 2026 eleganter gelöst: Durch die Übernahme der Kontrollmehrheit an der in Kanada gelisteten Sixty Six Capital Inc. (CSE: SIX) hat sich K33 eine direkte Brücke in den nordamerikanischen Kapitalmarkt geschaffen.
Denkbare Überlegungen für die Zukunft: Da K33-CEO Torbjørn Bull Jenssen inzwischen auch die Führung von Sixty Six Capital übernommen hat, könnte dieses Vehikel theoretisch genutzt werden, um über ein sogenanntes Dual-Listing, OTC-Handelsplätze oder eine spätere Zusammenführung nordamerikanischen Investoren den Zugang zu K33 zu ermöglichen.
Die US-Pläne sind also keineswegs vom Tisch, sondern wurden durch die Akquisition in Kanada strategisch neu strukturiert, um die Reichweite außerhalb Europas zu vergrößern.
Higgins,
18. Jun 8:11 Uhr
0
Dass in den sozialen Medien über ältere Aussagen des Managements hinsichtlich des Reverse Splits diskutiert wird, ist verständlich. In der Tat neigen CEOs im Micro-Cap-Bereich oft dazu, einen Reverse Split zunächst öffentlich auszuschließen, da dieser Schritt von Kleinanlegern häufig negativ als Krisenzeichen interpretiert wird.
Ob solche Aussagen nach dem Erhalt der MiCA-Lizenz im Juni 2026 noch Bestand haben, könnte jedoch fraglich sein. Durch die Regulierung hat sich die strategische Ausgangslage von K33 grundlegend verändert: Das Erschließen des europäischen B2B-Marktes erfordert die Kompatibilität mit institutionellen Mandaten. Historische Absichtsbekundungen des Managements könnten daher im Zuge der neuen Realität revidiert werden, da die Notwendigkeit einer optischen Kursanhebung zur Gewinnung von Großkapital nun deutlich schwerer wiegen dürfte.
Higgins,
17. Jun 16:05 Uhr
0
Mögliche Argumente für eine Aktienzusammenlegung (Reverse Split) bei K33 nach dem Erhalt der MiCA-Lizenz:
Herstellung der institutionellen Investierbarkeit:
Die Mehrheit der regulierten Fonds, ETFs und Family Offices unterliegt strikten Anlageklassen-Mandaten, die Investitionen in sogenannte Penny Stocks (Wertpapiere unter 1,00 EUR/SEK) untersagen würden. Um nach dem Erhalt der MiCA-Lizenz die Kooperationen mit institutionellen Partnern (wie Pensum Asset Management) kapitalseitig nutzen zu können, könnte eine optische Anhebung des Aktienkurses in einen regulären Bereich (z. B. 2 SEK oder 10 SEK) eine strukturelle Notwendigkeit darstellen.
Beruhigung der Handelsliquidität und Kursstabilität:
Bei einem sehr niedrigen Kursniveau von rund 0,02 SEK könnten bereits kleinste Preisveränderungen im Nachkommastellen-Bereich (wie ein einzelner schwedischer Öre) zu prozentual massiven Kursschwankungen im zweistelligen Bereich führen. Ein Reverse Split könnte das Orderbuch konsolidieren, diese mathematisch bedingte Anfälligkeit für kurzfristige Preissprünge reduzieren und eine stabilere Kursentwicklung fördern. Dies dürfte primär langfristig orientierte Anleger ansprechen.
Optimierung der Kapitalstruktur für zukünftiges Wachstum:
Mit fast 15 Milliarden ausstehenden Aktien stellt sich die Kapitalstruktur als stark fragmentiert dar. Da K33 expandiert und für den Ausbau neuer Geschäftsbereiche potenziell weiteres Eigenkapital benötigen könnte, dürfte eine Reduzierung der Aktienanzahl den erforderlichen technischen Spielraum für zukünftige Kapitalmaßnahmen schaffen, ohne dass die Verwässerung im Milliardenbereich fortgeführt werden müsste.
Reputations- und Imageanpassung:
Mit der Zulassung als voll regulierter Crypto-Asset Service Provider (CASP) unter dem europäischen MiCA-Regime bewegt sich K33 im regulierten Finanzmarkt. Eine stark fragmentierte Aktienstruktur im tiefen Cent-Bereich dürfte am Kapitalmarkt im Regelfall nicht mit dem Status eines etablierten Finanzinstituts korrespondieren.
Fazit: Der Reverse Split würde den fundamentalen Gesamtwert des Unternehmens zwar nicht verändern, könnte jedoch ein bewährtes kapitalmarktechnisches Instrument darstellen, um die Aktie für den breiten, professionellen Markt zugänglich zu machen und die Kapitalstruktur an das operative Wachstum anzupassen.
Higgins,
17. Jun 16:03 Uhr
0
@ciniko das war eher so gemeint, dass plötzlich wieder Leben in die Gruppen rund um K33 kommt und kurzfristig Interessierte auf- und wieder abtauchen. Pennystock-Attraktion. Trotz Erteilung der Lizenz wird man aber weiterhin Geduld brauchen. Was den Reverse Split angeht: dafür gäbe es gute Gründe. In der D.iscord-Gruppe ist man da allerdings anderer Meinung. Da haben die Pennystock-Fans die Mehrheit - ohne Argumente gegen einen Reverse Split.
ciniko,
17. Jun 12:36 Uhr
0
Ich bin da etwas optimistischer. Wenn massiv in die Infrastruktur für den europäischen Markt investiert wurde, steht der Skalierbarkeit des eigentlichen Geschäfftsmodells nichts im Wege - völlig gleichgültig ob Bitcoin treasury oder nicht! Man bedenke, dass sie jetzt die heiß begehrte MiCa-Lizenz haben, womit teilweise große Player noch zu kämpfen haben... Der Umsatz von K33 ist ja bis dato stetig gestiegen...
Higgins,
17. Jun 11:03 Uhr
0
Die aktuelle Hysterie wird genauso wie letztes Jahr wieder im Sande verlaufen. Ich würde jetzt erstmal mit einem Reverse Split rechnen.
G
Geldhai1200,
17. Jun 8:57 Uhr
0
Kurs sinkt. Nichts wird passieren 😃
M
Manshi,
16. Jun 20:41 Uhr
2
Erhöhung der Bitcoin-Bestände: Durch die Übernahme von ca. 45,47 % der Anteile an Sixty Six Capital sicherte sich K33 eine indirekte Exponierung von etwa 144 BTC (über Bitcoin-ETFs von Sixty Six).
Dies stärkt die Bilanz von K33 und unterstützt operative Aktivitäten wie treasury-besicherte Kreditvergaben.
Markterweiterung: Die Transaktion ermöglicht K33 den Zugang zu den kanadischen und US-amerikanischen Kapitalmärkten.
M
Manshi,
16. Jun 20:40 Uhr
0
Die Übernahme einer signifikanten Beteiligung an Sixty Six Capital durch K33 AB (publ) (STO:K33) im März 2026 zielte vor allem darauf ab, die Bitcoin-Exponierung des Unternehmens zu erhöhen und seine Marktpräsenz in Nordamerika auszubauen
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