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KERING WKN: 851223 ISIN: FR0000121485 Kürzel: KER Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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16:06:27 Uhr,
Lang & Schwarz
Knock-Outs auf Kering
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Kommentare 426
VonZwingenberg,
17.02.2025 1:20 Uhr
0
Hermès blieb da die große Ausnahme. Die französische Marke hat mit ihren schwer erreichbaren Taschen das Symbol für Exklusivität schlechthin geschaffen. Kunden müssen tief in die Tasche greifen und oft jahrelang warten, um eine begehrte Birkin- oder Kelly-Bag zu erhalten. Diese Strategie zahlt sich aus: Während der Luxusmarkt insgesamt schwächelt, bleiben Marken im absoluten Hochpreissegment wie Hermès oder Cartier stabil.
Ihr Wachstum ist zwar nicht mehr so stark wie in den Vorjahren, aber wohlhabende Käufer, die nicht auf wirtschaftliche Entwicklungen achten müssen, halten die Nachfrage auf einem stabilen Niveau. Anders sieht es im mittleren Segment aus: Besonders Einstiegsprodukte wie klassische Handtaschen, Gürtel oder kleinere Accessoires stehen unter Druck, erklärt Luxus-Experte Berg. Diese wurden meist von Kunden gekauft, die sich gelegentlich mal ein Designer-Stück geleistet haben. Marken, die stark auf diese Zielgruppe gesetzt haben, spüren das deutlich. “Die Branche ist gerade dabei, einen Fehler zu korrigieren, den sie die letzten Jahre gemacht hat,“ erklärt Berg.
Auch an einer anderen Stelle müssen viele Hersteller jetzt nachbessern: beim Preis. Eine Studie von McKinsey zeigt, dass rund 80 Prozent des Wachstums der jüngsten Jahre in der Branche durch Preiserhöhungen erzielt wurden. Marken wie Louis Vuitton und Chanel steigerten ihre Preise kontinuierlich. So bereitwillig machten die Kunden das mit, dass das Potenzial hier nahezu unendlich erschien – was es aber nicht ist, wie sich nun zeigt. In Zeiten von Inflation und geopolitischen Krisen werden diese höheren Preise für viele Konsumenten immer weniger tragbar.
Ein direkter Preisrückgang werde trotzdem nicht geben, prophezeit Experte Berg: „Unternehmen setzen auf geschickte Anpassungen wie Special Editions mit günstigeren Materialien oder limitierte Kollaborationen. So lassen sich Preise variieren, ohne das Luxusimage zu beschädigen.”
Doch nicht nur die Preisstrategie müssen die Hersteller überdenken, auch sonst sind wohl ein paar neue Impulse nötig. „Der vielen Designer-Wechsel derzeit zeigen, dass nach neuen Stories und Narrativen gesucht wird“, so der Luxus-Experte Berg. Ein aktuelles Beispiel ist das schwächelnde Label Gucci: Erst vor wenigen Tagen hat das einst so angesagte Modehaus seinen Designer Sabato De Sarno nach nur zwei Jahren wieder entlassen.
von Emma Möllenbrock
16.02.2025 - 17:38 Uhr
VonZwingenberg,
11.02.2025 18:25 Uhr
1
Gewinnaufruf von Kering: Analysten konzentrieren sich nach den Jahresergebnissen auf die Aussichten von Gucci
Autor: Senad Karaahmetovic
Veröffentlicht am 11.02.2025, 06:57 Uhr
Kering (EPA: PRTP ), die Muttergesellschaft der Luxusmarke Gucci, hat heute eine Telefonkonferenz abgehalten, um ihre Finanzergebnisse für das Gesamtjahr zu besprechen und Einblicke in ihre zukünftigen Strategien zu geben.
Um 11:58 GMT waren die Aktien in Paris um 0,3 Prozent gefallen.
Das Unternehmen geht davon aus, dass 2025 ein Jahr der Stabilisierung sein wird, mit dem Ziel, das Wachstum der Betriebsausgaben auf einem gleichbleibenden Niveau zu halten. Dieses Ziel soll durch eine Kombination aus einem konstanten Werbe- und Verkaufsförderungsbudget und einer Kostensenkung von etwa 5 % aufgrund verbesserter Effizienz erreicht werden.
Im ersten Halbjahr wird mit einer bescheidenen Profitabilität gerechnet, im zweiten Halbjahr wird mit einer stärkeren Entwicklung gerechnet. Das Management von Kering gab keine konkreten Prognosen zu Umsatz oder Margen für Gucci ab, was während der Telefonkonferenz ein wichtiges Thema war.
Sie meinten, dass die Ankunft des neuen Designers Sabato De Sarno die Übergangsphase von Gucci abschließe und die Voraussetzungen dafür schaffe, dass die Marke ihre Attraktivität und ihr Modebewusstsein steigern könne. Trotzdem räumte Kering ein, dass das Jahr 2025 aufgrund einer geplanten Reduzierung der Großhandelsaktivitäten um 30 % und der Schließung von direkt betriebenen Geschäften und Verkaufsstellen noch mit Herausforderungen verbunden sein werde.
Die Vision des Managements besteht darin, in den Vollpreisgeschäften ein flächenbereinigtes Wachstum im mittleren bis hohen einstelligen Bereich zu erzielen, wobei im Jahresverlauf mit einer schrittweisen Steigerung gerechnet wird.
Dennoch haben Analysten von Barclays (LON: BARC ) Vorbehalte gegenüber den Aussichten des Unternehmens geäußert. Sie betonten, dass sie sich Sorgen über die Klarheit der Wachstums- und Margenaussichten von Gucci für 2025 machen könnten, und bezeichneten die Ziele als optimistisch, insbesondere angesichts der Unsicherheiten, die der Designerwechsel mit sich gebracht habe.
Darüber hinaus deuten aktuelle Trends darauf hin, dass die Umsätze von Gucci immer noch um einen Prozentsatz im mittleren 20-Prozent-Bereich zurückgehen, was unter der Schätzung von Barclays liegt, die von einem Rückgang von 13 % ausgeht. Dies wirft Fragen auf, ob es möglich ist, für die Marke ein stabiles EBIT zu erreichen.
Wie das Unternehmen mitteilte, sanken die Erlöse um 12 Prozent auf 4,39 Milliarden Euro. Analysten haben einer Konsensschätzung von Visible Alpha nur mit 4,23 Milliarden Euro gerechnet. Bei Gucci sackten die Umsätze in den drei Monaten sogar um 24 Prozent ab auf 1,92 Milliarden Euro.
Für die Zukunft äußerte sich das Unternehmen vorsichtig optimistisch. "Wir sind zuversichtlich, dass wir Kering an einen Punkt der Stabilisierung gebracht haben, von dem aus wir allmählich wieder auf den Wachstumspfad zurückkehren werden", sagte Chairman und Chief Executive Francois-Henri Pinault.
Kering-Aktien haben sich an der EURONEXT Paris am Dienstag zeitweise um 6,67 Prozent verteuert bis auf 260,50 Euro. Zuletzt betrug der Aufschlag noch 0,02 Prozent auf 244,25 Euro.
8
848,
11.02.2025 18:23 Uhr
0
Scheint so als wärt die Vorfreude schon da
8
848,
11.02.2025 18:22 Uhr
0
Ok danke
VonZwingenberg,
11.02.2025 14:26 Uhr
0
Gucci in der China-Krise
Ein Umsatzeinbruch bei seiner Tochter Gucci hat den französischen Luxusgüterkonzern Kering belastet. Die Erlöse sanken 2024 um zwölf Prozent auf 17,2 Milliarden Euro, wie die Gruppe, zu der neben Gucci auch Edel-Marken wie Yves Saint Laurent, Balenciaga und Bottega Veneta gehören, mitteilt. Der Umsatz der unter der mauen Konsumlaune in China ächzenden Mode-Marke Gucci, die fast die Hälfte des Konzernumsatzes und etwa zwei Drittel des wiederkehrenden Betriebsgewinns ausmacht, sank um 23 Prozent auf 7,6 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis (EBITDA) brach um 29 Prozent auf 4,7 Milliarden Euro ein.
Finanzchefin Armelle Poulou erklärt, zum Jahresende seien langsam Verbesserungen bei chinesischen Käufern sowie in den USA zu verzeichnen gewesen. Kering-Chef Francois-Henri Pinault betont, der "Punkt der Stabilisierung" sei erreicht, von dem nun schrittweise wieder Wachstum angestrebt werde. Der Konzern hatte in der vergangenen Woche Gucci-Kreativdirektor Sabato De Sarno gefeuert und sucht nun einen neuen Designer, der solvente Käufer anlockt.
Das Momentum nutzen, klarer Kauf!
8
848,
11.02.2025 13:44 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/kering-umsatzeinbruch-bei-gucci-aber--20374715.html
8
848,
06.02.2025 13:43 Uhr
0
https://www.deraktionaer.de/artikel/commerce-brands-unicorns/lvmh-rivale-kering-hammer-news-bei-gucci-20374433.html
8
848,
31.01.2025 12:56 Uhr
0
https://www.boerse.de/nachrichten/Kering-Aktie-Lohnt-sich-der-Einstieg-jetzt/12421255
8
848,
29.01.2025 15:09 Uhr
0
Die 200 würden mich sehr freuen
Chicky,
29.01.2025 10:38 Uhr
0
Kering schmiert ja heute auch ordentlich ab ...
8
848,
29.01.2025 10:25 Uhr
0
"Der französische Luxusgüterkonzern LVMH ist entgegen den Erwartungen zum Jahresende gewachsen. [...] Der operative Gewinn sank [allerdings] um 14 Prozent auf 19,6 Milliarden Euro und damit noch etwas stärker als von Analysten erwartet. Gleiches galt für den Gewinn unter dem Strich, der um 17 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro fiel."
Danke
Chicky,
28.01.2025 23:01 Uhr
1
"Der französische Luxusgüterkonzern LVMH ist entgegen den Erwartungen zum Jahresende gewachsen. [...] Der operative Gewinn sank [allerdings] um 14 Prozent auf 19,6 Milliarden Euro und damit noch etwas stärker als von Analysten erwartet. Gleiches galt für den Gewinn unter dem Strich, der um 17 Prozent auf 12,6 Milliarden Euro fiel."
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