LANXESS WKN: 547040 ISIN: DE0005470405 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 5.888
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 7. Mär 13:54 Uhr
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Hier wird häufig behauptet, dass Advent die Anteile an Envalior nicht kaufen wolle. Diese Aussage ist so nicht korrekt. Tatsächlich wurde die Option für das Jahr 2026 bislang lediglich noch nicht ausgeübt. Es ist durchaus möglich, dass der Kauf noch im Laufe des Jahres 2026 erfolgt – ebenso denkbar wäre ein Zeitpunkt im Jahr 2027. Spätestens 2028 müssen jedoch mindestens 50 % der Anteile übernommen werden. Der entsprechende Vertrag besteht bereits. Ich gehe außerdem davon aus, dass im Vertrag auch eine Vertragsstrafe vorgesehen ist, falls Advent letztlich vom Kauf zurücktreten sollte. Allerdings sind wir von einer solchen Situation derzeit noch weit entfernt. Auffällig ist zudem, dass Lanxess aktuell vergleichsweise günstig bewertet ist. Vor diesem Hintergrund könnte theoretisch auch eine vollständige Übernahme des Unternehmens eine Option darstellen. Die anstehenden Schulden bereiten mir persönlich zwar ebenfalls gewisse Sorgen. Dennoch gibt es mehrere mögliche Wege, damit umzugehen: von einer Zwischenfinanzierung über einen Verkauf – möglicherweise noch im Jahr 2026 – bis hin zu einer Kapitalerhöhung. Ich persönlich hoffe auf eine Zwischenfinanzierung. Letztlich bleibt uns im Moment nur abzuwarten, welche Entwicklung sich ergibt.

Es ist auch durchaus denkbar, dass gewisse Meldungen lanciert werden, um den Kurs bewusst nach unten zu drücken und einen super Einstieg zu erreichen! Hier und in der heutigen Zeit ist ALLES möglich!
A
Abwickler, 7. Mär 12:45 Uhr
0
Chinesische Überkapazitäten scheinen die Preise von vielen Produkten von Envalior unter Druck zu setzen.
A
Abwickler, 7. Mär 12:39 Uhr
0

Hat jemand eine Ahnung, wie die Geschäfte bei Envalior laufen?

Glasfaser scheint ein Problem zu sein. Der Rest läuft den Umständen entsprechend.
A
Abwickler, 7. Mär 12:38 Uhr
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Hier wird häufig behauptet, dass Advent die Anteile an Envalior nicht kaufen wolle. Diese Aussage ist so nicht korrekt. Tatsächlich wurde die Option für das Jahr 2026 bislang lediglich noch nicht ausgeübt. Es ist durchaus möglich, dass der Kauf noch im Laufe des Jahres 2026 erfolgt – ebenso denkbar wäre ein Zeitpunkt im Jahr 2027. Spätestens 2028 müssen jedoch mindestens 50 % der Anteile übernommen werden. Der entsprechende Vertrag besteht bereits. Ich gehe außerdem davon aus, dass im Vertrag auch eine Vertragsstrafe vorgesehen ist, falls Advent letztlich vom Kauf zurücktreten sollte. Allerdings sind wir von einer solchen Situation derzeit noch weit entfernt. Auffällig ist zudem, dass Lanxess aktuell vergleichsweise günstig bewertet ist. Vor diesem Hintergrund könnte theoretisch auch eine vollständige Übernahme des Unternehmens eine Option darstellen. Die anstehenden Schulden bereiten mir persönlich zwar ebenfalls gewisse Sorgen. Dennoch gibt es mehrere mögliche Wege, damit umzugehen: von einer Zwischenfinanzierung über einen Verkauf – möglicherweise noch im Jahr 2026 – bis hin zu einer Kapitalerhöhung. Ich persönlich hoffe auf eine Zwischenfinanzierung. Letztlich bleibt uns im Moment nur abzuwarten, welche Entwicklung sich ergibt.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass sich das Ausüben der Call-Option 2027 für Advent lohnt. Es sei denn, die Konjunktur springt in Q2-Q3 wieder an.
A
Abwickler, 7. Mär 12:16 Uhr
0
Da stehen wir dann wahrscheinlich bei 9 -10 €.
A
Abwickler, 7. Mär 12:15 Uhr
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Hier wird häufig behauptet, dass Advent die Anteile an Envalior nicht kaufen wolle. Diese Aussage ist so nicht korrekt. Tatsächlich wurde die Option für das Jahr 2026 bislang lediglich noch nicht ausgeübt. Es ist durchaus möglich, dass der Kauf noch im Laufe des Jahres 2026 erfolgt – ebenso denkbar wäre ein Zeitpunkt im Jahr 2027. Spätestens 2028 müssen jedoch mindestens 50 % der Anteile übernommen werden. Der entsprechende Vertrag besteht bereits. Ich gehe außerdem davon aus, dass im Vertrag auch eine Vertragsstrafe vorgesehen ist, falls Advent letztlich vom Kauf zurücktreten sollte. Allerdings sind wir von einer solchen Situation derzeit noch weit entfernt. Auffällig ist zudem, dass Lanxess aktuell vergleichsweise günstig bewertet ist. Vor diesem Hintergrund könnte theoretisch auch eine vollständige Übernahme des Unternehmens eine Option darstellen. Die anstehenden Schulden bereiten mir persönlich zwar ebenfalls gewisse Sorgen. Dennoch gibt es mehrere mögliche Wege, damit umzugehen: von einer Zwischenfinanzierung über einen Verkauf – möglicherweise noch im Jahr 2026 – bis hin zu einer Kapitalerhöhung. Ich persönlich hoffe auf eine Zwischenfinanzierung. Letztlich bleibt uns im Moment nur abzuwarten, welche Entwicklung sich ergibt.

Eine Kapitalerhöhung müsste ja 300-500 Mio. € bringen.Das wäre dann eine Verwässerung von einem Drittel.
B
Baumfreund, 7. Mär 10:38 Uhr
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Hat jemand eine Ahnung, wie die Geschäfte bei Envalior laufen?
B
Boersenhan, 7. Mär 10:02 Uhr
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Hier wird häufig behauptet, dass Advent die Anteile an Envalior nicht kaufen wolle. Diese Aussage ist so nicht korrekt. Tatsächlich wurde die Option für das Jahr 2026 bislang lediglich noch nicht ausgeübt. Es ist durchaus möglich, dass der Kauf noch im Laufe des Jahres 2026 erfolgt – ebenso denkbar wäre ein Zeitpunkt im Jahr 2027. Spätestens 2028 müssen jedoch mindestens 50 % der Anteile übernommen werden. Der entsprechende Vertrag besteht bereits. Ich gehe außerdem davon aus, dass im Vertrag auch eine Vertragsstrafe vorgesehen ist, falls Advent letztlich vom Kauf zurücktreten sollte. Allerdings sind wir von einer solchen Situation derzeit noch weit entfernt. Auffällig ist zudem, dass Lanxess aktuell vergleichsweise günstig bewertet ist. Vor diesem Hintergrund könnte theoretisch auch eine vollständige Übernahme des Unternehmens eine Option darstellen. Die anstehenden Schulden bereiten mir persönlich zwar ebenfalls gewisse Sorgen. Dennoch gibt es mehrere mögliche Wege, damit umzugehen: von einer Zwischenfinanzierung über einen Verkauf – möglicherweise noch im Jahr 2026 – bis hin zu einer Kapitalerhöhung. Ich persönlich hoffe auf eine Zwischenfinanzierung. Letztlich bleibt uns im Moment nur abzuwarten, welche Entwicklung sich ergibt.
A
Abwickler, 7. Mär 5:03 Uhr
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Dass Advent nächstes Jahr das Erwerbsrecht ausübt, ist unwahrscheinlich. Also fließt das Geld für Envalior erst 2028 (800 Mio. €- 1,2 Mrd. €). Lanxess muss 2026 500 Mio. €, 2027 600 Mio. € und 2028 500 Mio. € tilgen, also insgesamt 1,6 Mrd. €. Um die Zinslast ungefähr gleich zu halten, sollten nur neue Anleihen im Wert von 400-500 Mio. € ausgegeben werden. Durchschnittlicher Zins war bisher 1%, zukünftig 4-4,5%. Für die Rückzahlung der ersten beiden Tranchen müssen nun Zwischenkredite eingegangen werden. Jetzt hängt alles am operativen Cash Flow. Der darf auf keinen Fall stark negativ werden, sonst entsteht zusätzlicher Finanzierungsbedarf. Und selbst bei guter Konjunktur sprudelten bei Lanxess bisher die Gewinne nicht übermäßig.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 6. Mär 23:22 Uhr
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Advent will Envalior-Anteile nicht kaufen – Aktie bricht einEin wichtiger Verkauf von Unternehmensanteilen ist gescheitert. Bei den Aktionären sorgt das für Enttäuschung. Die Lanxess-Aktie verliert zeitweise mehr als zehn Prozent.06.03.2026 - 10:41  Düsseldorf. Die Aktie des Spezialchemie-Konzerns Lanxess ist nach dem vorerst gescheiterten Ausstieg aus einem Gemeinschaftsunternehmen mit dem Finanzinvestor Advent unter Druck geraten. Advent will den restlichen Lanxess-Anteil von knapp 41 Prozent an Envalior nun doch nicht übernehmen, wie das Kölner Unternehmen mitgeteilt hatte. Lanxess hätten daraus rund 1,2 Milliarden Euro gewinkt – je nachdem, wie sich das operative Ergebnis von Envalior entwickelt hat. Die im Nebenwerteindex MDax notierte Aktie brach darauf zeitweise um mehr als zehn Prozent auf den tiefsten Stand seit 2009 ein. Am Vormittag lag sie bei 14,80 Euro. Anders als im September 2025 angekündigt, will Advent das restliche Envalior-Anteilspaket noch nicht übernehmen. Die Übernahme sollte bis 1. April über die Bühne gehen, doch hatte sich Advent damals schon einen Rückzieher vorbehalten, falls die Finanzierung nicht zustande komme. Darauf habe sich der Investor nun berufen, erklärte Lanxess. 2027 hat Advent das Recht, die Lanxess-Anteile zu erwerben, ab April 2028 kann dann Lanxess sein Anteilspaket wieder ganz oder teilweise an den Partner verkaufen, der dann mindestens 50 Prozent übernehmen muss und sich nicht mehr auf eine mangelnde Finanzierung berufen kann.
A
Abwickler, 6. Mär 21:56 Uhr
0

Was willst du mir jetzt sagen, alles was ich geschrieben habe sind Fakten und keine Polemik, das ist alles genau nachvollziehbar. Wie ich geschrieben habe, waren diese Parteien auch schuldig, aber die Grünen sind nun mal die Wurzel des Übels.

Was die Grünen verkennen: Menschen sind nur zu Gutem und Liebe fähig, wenn sie frei sind und alles aus freien Stücken kommt. Die Grünen wollen aber den Menschen vorschreiben, wie sie sich zu verhalten haben. Das bringt in vielen den AfD-Reflex hervor.
_
_UndSoIstDas_, 6. Mär 21:42 Uhr
0
Hast du gelesen, was ich geschrieben habe? Kurzfassung: CDU / FDP hätten genau diese Entscheidungen getroffen.
b
boriso4, 6. Mär 21:27 Uhr
1

Wer sich mit dem Thema abseits aller Polemik, Parteipolitik und Geschichstklitterung auskennt, weiß: Unter CDU und / oder FDP wären damals ziemlich genau diese Entscheidungen getroffen worden. Es war an der Zeit. Und es war natürlich auch gut so.

Was willst du mir jetzt sagen, alles was ich geschrieben habe sind Fakten und keine Polemik, das ist alles genau nachvollziehbar. Wie ich geschrieben habe, waren diese Parteien auch schuldig, aber die Grünen sind nun mal die Wurzel des Übels.
Max_Pain
Max_Pain, 6. Mär 21:23 Uhr
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In Deutschland wird abgewickelt und die Grünen in BW bekommen die meisten Stimmen, Willkommen im Irrenhaus Deutschland.

Grüne und Linke gehen gar nicht!
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_UndSoIstDas_, 6. Mär 20:54 Uhr
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Wahrscheinlich bist du ein Grünen-Wähler, die nehmen es mit der Wahrheit nicht so genau. Unter der Regierung Schröder wurde die Grundlage für die "Energiewende" gelegt, das wirkt bis heute nach, Stichwort EEG und explodierende Industriepreise. Das belastet Chemie extrem und trägt massiv zur Deindustrialisierung bei. Deutschland hat bis heute eine der höchsten Industriestrompreise in Europa. Die Umlage wurde erst 2022 abgeschafft, ohne diese grüne Grundentscheidung wären Preise und Abhängigkeiten niedriger geblieben. Grüne als Opposition drängten massiv auf den beschleunigten Atomausstieg nach Fukushima – die Verbündete Mutti Merkel setzte ihn um. Trotz Ukraine-Krieg, Gas-Stopp und Energiekrise lehnten die Grünen eine längere Laufzeitverlängerung der letzten drei AKW ab. Dazu noch Heizungsgesetz, Oster- und Sommerpaket für beschleunigten EE-Ausbau, strenger Kohleausstieg, Klima- und Transformationsfonds, parallel zur Ukraine-Krise und Corona-Nachwirkungen wurde die Transformation sogar noch forciert. Deutschland hatte 2023 eine Rezession, 2024/25 Stagnation – teilweise wegen strukturell hoher Energie- und Regulierungskosten. Welche Industrie leidet, sieht jeder, außer solche ideologiebesessenen Grünen wie du. Natürlich waren sie nicht alleine am Werk, aber ihre langjährige Anti-Atom- und teure-EE-Politik hat diese Anfälligkeit geschaffen und verstärkt. Die Grünen haben nicht nur „3,5 Jahre mit Krisen zu tun gehabt“ – sie haben die Energiepolitik ideologisch geprägt, die Deutschland teuer und abhängig gemacht hat. Andere Parteien tragen Mitverantwortung, aber die Grünen waren die treibende Kraft hinter dem Ausstieg aus Kernkraft und dem teuren EE-Modell ohne ausreichende Brückenenergie. Das ist faktenbasiert, die Quellen sind öffentlich zugänglich, da kann auch so ein grüngefärbter Ideologe wie du nichts daran rütteln. Wach mal auf Junge!

Wer sich mit dem Thema abseits aller Polemik, Parteipolitik und Geschichstklitterung auskennt, weiß: Unter CDU und / oder FDP wären damals ziemlich genau diese Entscheidungen getroffen worden. Es war an der Zeit. Und es war natürlich auch gut so.
V
Vividfantas, 6. Mär 20:48 Uhr
0
Ich sehe hier 0,55 Cent gell Kohlmeise. 🤣
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