Leo Lithium WKN: A3DMSC ISIN: AU0000221251 Kürzel: LLL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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14. April 2026, 19:13 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 4.135
P
Picu, 27.07.2023 16:45 Uhr
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In Australien ist das aber so geregelt und damit muss jeder leben. Wenn du das nicht möchtest, solltest du dort nicht investieren.

Wenn man schon nen Handelsstopp macht, müsste man dann nicht wenigstens transparent kommunizieren, was die Gründe dafür sind? Aus Firmensicht natürlich super. Es gibt schlechte Nachrichten, man stellt sich einfach tot und schließt den Markt. Als Aktionär fragt man sich dann halt, was mit seinem Geld passiert. Ich persönlich werde unter diesen Voraussetzungen nichtmehr in australische Firmen investieren. Das scheint da ja auch ein ganz übliches Vorgehen zu sein, andere Firmen nehmen dann nen Absturz der Aktien in Kauf, die aber schließen den Laden einfach, keiner kommt an sein Geld, keiner weiß was und nach mir die Sinntflut, hoffentlich wächst Gras über die Sache und in nem Jahr interessiert es eh keinem mehr.
N
Nnnnnnnnnc, 27.07.2023 16:17 Uhr
0
Ein direktes Statement von Leo L gibt es aber noch nicht, oder? Auf der Homepage und Twitter steht noch nichts…
S
Sebastian0001, 27.07.2023 15:13 Uhr
0
Danke
M
MehrLicht, 27.07.2023 14:09 Uhr
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https://de.wikipedia.org/wiki/Ganfeng_Lithium#:~:text=Ganfeng%20unterhält%20Betriebe%20in%20China,in%20der%20chinesischen%20Provinz%20Jiangxi.
M
MehrLicht, 27.07.2023 14:02 Uhr
2
Für die Weiterverarbeitung gibt es keinen besseren Experten als Ganfeng , die Frage ist nur ob man sich einigen kann .
MannausS
MannausS, 27.07.2023 13:32 Uhr
0

Die Frage ist halt irgendwie, warum man das nicht vorher geklärt hat. Aber gut. Wir wissen letztlich zu wenig, es hat keinen Sinn zu spekulieren. Abwarten und Tee trinken. Auch die malische Regierung dürfte kein Interesse an einem Abbruch des Projekts haben, denn dann kommt auch krin Geld rein.

Die sind doch auch nicht doof. Aktuell ist Goldgräber Stimmung in einigen afrikanischen Ländern. Die sind sehr reich an Bodenschätzen, haben aber nicht nötige Infrastruktur und Unternehmensstruktur um das Potential zu nutzen. Ein Großteil der Firmen die dort Bergbau betreiben, kommen aus dem Ausland. Sicherlich entstehen einige Arbeitsplätze. Steuern und Gewinne verlassen aber den Kontinent. Und das bekommen die mit und wollen das zunehmend einschränken. Hätten wir die Problematik nicht, könnte sich auch Mal ein wenig Wohlstand und Stabilität in den Ländern entwickeln. 🤷
MannausS
MannausS, 27.07.2023 13:28 Uhr
0

Natürlich kann man die Regierung verstehen aber wenn so negative Nachrichten kommen sollten will ich einfach verkaufen oder zumindest Handlungsspielraum haben und selbst entscheiden ob ich das Risiko eingehe oder nicht. Mit der Handelsaussetzung ist einfach ne ganz miese Nummer was für mich an Betrug grenzt. Sowas sollte nicht genehmigt werden.

In Australien ist das aber so geregelt und damit muss jeder leben. Wenn du das nicht möchtest, solltest du dort nicht investieren.
M
Magerquark1234567, 27.07.2023 13:26 Uhr
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Natürlich kann man die Regierung verstehen aber wenn so negative Nachrichten kommen sollten will ich einfach verkaufen oder zumindest Handlungsspielraum haben und selbst entscheiden ob ich das Risiko eingehe oder nicht. Mit der Handelsaussetzung ist einfach ne ganz miese Nummer was für mich an Betrug grenzt. Sowas sollte nicht genehmigt werden.
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Picu, 27.07.2023 13:24 Uhr
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Das Ansinnen der Regierung ist durchaus nachvollziehbar. Sie wollen möglichst viel Wertschöpfung im Land behalten. Geld und Arbeitsplätze schaffen. Die Frage ist, bekommen die das organisiert/aufgebaut? Wird die Bergbaufirma gezwungen? Das würde das ganze Finanzkonzept auf den Kopf stellen... Droht ggf. Enteignung? Wir sind in einem Land mit vielen verschiedenen Gruppierungen und Interessenkonflikten. Hohes Konflikt und Gewaltpotential und Korruption. Das Risiko war von Anfang an enorm hoch. Einen Totalverlust muss man einkalkulieren. Wie das hier weiter geht, wird sich zeigen. Zu hoffen ist, dass es eine erträgliche Lösung für alle Beteiligten gibt. Dass Leo Lithium als Unternehmen bestehen bleibt und planmäßig in die Produktion einsteigen kann. Wir können leider, wie auch schon bei firefinch, nur abwarten, zusehen und hoffen.

Die Frage ist halt irgendwie, warum man das nicht vorher geklärt hat. Aber gut. Wir wissen letztlich zu wenig, es hat keinen Sinn zu spekulieren. Abwarten und Tee trinken. Auch die malische Regierung dürfte kein Interesse an einem Abbruch des Projekts haben, denn dann kommt auch krin Geld rein.
MannausS
MannausS, 27.07.2023 13:07 Uhr
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Das Ansinnen der Regierung ist durchaus nachvollziehbar. Sie wollen möglichst viel Wertschöpfung im Land behalten. Geld und Arbeitsplätze schaffen. Die Frage ist, bekommen die das organisiert/aufgebaut? Wird die Bergbaufirma gezwungen? Das würde das ganze Finanzkonzept auf den Kopf stellen... Droht ggf. Enteignung? Wir sind in einem Land mit vielen verschiedenen Gruppierungen und Interessenkonflikten. Hohes Konflikt und Gewaltpotential und Korruption. Das Risiko war von Anfang an enorm hoch. Einen Totalverlust muss man einkalkulieren. Wie das hier weiter geht, wird sich zeigen. Zu hoffen ist, dass es eine erträgliche Lösung für alle Beteiligten gibt. Dass Leo Lithium als Unternehmen bestehen bleibt und planmäßig in die Produktion einsteigen kann. Wir können leider, wie auch schon bei firefinch, nur abwarten, zusehen und hoffen.
P
Picu, 27.07.2023 13:02 Uhr
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Hallo weis jemand wann Mann Leo litium wieder handeln kann ?

Man weiß es nicht...
S
Sebastian0001, 27.07.2023 12:56 Uhr
0
Hallo weis jemand wann Mann Leo litium wieder handeln kann ?
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Picu, 27.07.2023 12:55 Uhr
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Die Frage die sich mir dabei stellt: Wenn die Länder es gerne selbst weiter verarbeiten können wollen, können dieses es denn auch? Sind die Leute dazu ausgebildet und vorhanden ? Stehen Firmen schon an entsprechenden Standorten, damit sie es auch umsetzen können? Weil wenn nicht, dann sind das alles nur nur Wunschgedanken. Sowas kann man nicht El Fach beschließen und hoffen das es schon irgendwie mal gehen wird. Von alleine bekommen die es aus meiner Sicht, sicher nicht hin. Dafür brauchen sie das Ausland, mit der Expertise und die Verarbeitenden Firmen. Hoffe das die Einsicht dazu noch kommen wird. Beziehungsweise eine Einigung mit Leo und Mali 🇲🇱

Ich kann mir auch vorstellen, dass da von Regierungsseite her jemand eingreift, der ggf keine Ahnung hat und einfach schauen will, wie er das größtmögliche Stück vom Kuchen rausschlagen kann. Auf welche Weise auch immer - entweder man schmeisst ihm etwas Geld hin, oder man plant irgendwie um- sollte man da ne schnelle Lösung finden. Denn wenn so ein Stopp länger als ein paar Wochen dauert, ist die Aktie eh verbrannt und keiner steigt mehr ein.
Hybridmicha
Hybridmicha, 27.07.2023 12:46 Uhr
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Wie wird das Zeug eigentlich weiter verarbeitet? Wenn Leo das Lithium jetzt in Mali verarbeiten müsste und es nicht per Schiff verschicken kann, gibt es da ne Perspektive, dass die da schnell ne Fabrik hinstellen oder Ähnliches..?

Die Frage die sich mir dabei stellt: Wenn die Länder es gerne selbst weiter verarbeiten können wollen, können dieses es denn auch? Sind die Leute dazu ausgebildet und vorhanden ? Stehen Firmen schon an entsprechenden Standorten, damit sie es auch umsetzen können? Weil wenn nicht, dann sind das alles nur nur Wunschgedanken. Sowas kann man nicht El Fach beschließen und hoffen das es schon irgendwie mal gehen wird. Von alleine bekommen die es aus meiner Sicht, sicher nicht hin. Dafür brauchen sie das Ausland, mit der Expertise und die Verarbeitenden Firmen. Hoffe das die Einsicht dazu noch kommen wird. Beziehungsweise eine Einigung mit Leo und Mali 🇲🇱
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Picu, 27.07.2023 12:33 Uhr
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Wie wird das Zeug eigentlich weiter verarbeitet? Wenn Leo das Lithium jetzt in Mali verarbeiten müsste und es nicht per Schiff verschicken kann, gibt es da ne Perspektive, dass die da schnell ne Fabrik hinstellen oder Ähnliches..?
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Picu, 27.07.2023 12:26 Uhr
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Schade ist, dass die Aktie gerade recht stabil nach oben ging und alles gut aussah, die Produktion lief langsam an. Ich wollte die eigentlich mindestens halten, bis der Kurs einen Euro erreicht, denn das sah alles sehr danach aus. Die malische Regierung hat jetzt genau in dem Moment interveniert, wo die Firma am duchstarten war, wir haben doch alle auf den August gewartet. Meine Perspektive: Entweder, man kann die Probleme nur unbefriedigend lösen, ggf muss ich dann starke Kursverluste hinnehmen (im worst case 50%). Oder man findet Lösungen und die Aktie - die sowieso fallen wird- arbeitet sich mittel-langfristig wieder hoch. Aber das ist natürlich alles nur Spekulation, wir wissen kaum Genaueres. Ich glaube, der absolute worst case für mich wäre, wenn der Handelsstopp laaaaange dauern würde. Da nähme ich lieber kurz und schmerzlos Verluste hin, als so ne Hängepartie zu haben..die Summe, die ich drin habe, ärgert, aber tut nicht weh... Für mich jedenfalls ein Fall von... "so schnell kanns gehen" und "in einem ETF wäre das nicht passiert"...
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