LEPIDICO WKN: A2DHFT ISIN: AU000000LPD2 Kürzel: AUB Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 23.089
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Flieger80, 15.01.2017 23:28 Uhr
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Langsam kommt doch mal bewegung hier rein , hört sich doch super an jetzt könnte mal der Kurs auch mal anspringen... :-)
F
Flieger80, 15.01.2017 23:22 Uhr
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ASX / Medienmitteilung Perth: 16. Januar 2017 ASX: LPD L-Max ® produziert Lithium-Carbonat mit Lithiumbatterie • Hochleistungsbatterie-Lithiumcarbonat mit einem Gehalt von 99,75% Mit der L-Max ® Technologie von Lepidico • Cäsiumformiat und Natriumsilicat-Nebenprodukte ebenfalls produziert • Testarbeiten an Proben aus zwei anderen Lepidolith-Ablagerungen werden durchgeführt In den nächsten vier Wochen Lepidico Ltd (ASX: LPD) ("Lepidico" oder "das Unternehmen") freut sich bekannt zu geben, dass es hat Produziertes Lithium-Carbonat mit einem Lithium-Gehalt von 99,75% mit seiner L-Max®-Technologie Teil des laufenden Pre-Feasibility Study (PFS) Test Arbeitsprogramm. Proben aus drei Werden separate Lepidolit-Ablagerungen für die kommerzielle L-Max®-Anlage PFS der Phase 1 getestet. Hydrometallurgische Batch-Tests wurden für die erste dieser Proben, bezogen Von den Rückständen eines bestehenden Bergbaus. Etwa 30 kg Material enthaltend Lepidolit (36%) und Lithium - Muskovit (43%) wurden in 50 mm - 100 mm - Stücken aufgenommen Etwa 3,8% Li 2 O und 0,7% Cs. Die Probe wurde einer Auslaugung unter Standard-L-Max®-Bedingungen unterworfen, wobei Extraktionen für Lithium und Cäsium von 91% bzw. 88%. Optimierung der Auslaugbedingungen ist Voraussichtlich zu einer verbesserten Wiederfindung führen. Die Auslaugungsflüssigkeit aus den Auslaugversuchen wurde dem Standard-L-Max®-Verfahrensfluidbogen unterworfen In einer Reihe von Batch-Tests. Lithiumverluste im L-Max®-Verfahren wurden auf 3% geschätzt Gesamt-Rückgewinnung von 88% auf Lithium-Karbonat-Akkumulatoren mit einem Gehalt von 99,75%. Cäsiumformiat stellt ein potentiell hochwertiges Nebenprodukt des L-Max®-Verfahrens dar. EIN Gemischte Formiat-Sole wurde aus dem Batch-Test hergestellt, der 55% Rubidiumformiat enthielt Und 16% Cäsiumformiat (zusammen mit Kalium- und Natriumformiat) mit einer spezifischen Dichte Von 1,96 g / cm 3 . Die Gesamtrückgewinnung von Cäsium zu Formiat betrug 88%. Eine 36% ige Natriumsilikatlösung wurde mit einem SiO 2 / Na 2 O-Verhältnis von 1,94 hergestellt. Dies ist konsistent Mit dem Gehalt an verwendbarem Natriumsilikat und stellt damit ein weiteres wertvolles Potential dar Nebenprodukt von L-Max®. Lepidicos Managing Director, Joe Walsh sagte: "Diese ausgezeichneten Ergebnisse haben die Vertrauen für Lepidico zur Beschleunigung seines L-Max®-Testarbeitsprogramms mit dem Im Februar 2017, der endgültigen Machbarkeitsstudie kontinuierliche Mini-Pflanzenversuche. "Handelsverhandlungen zu sichern Abzug aus den drei Einlagen, die die Gegenstand der PFS-Testarbeit begonnen. "Die Phase 1 kommerziellen Anlage PFS bleibt planmäßig für die Fertigstellung in diesem Quartal und DFS Arbeit ist nun auf einem schnellen Weg, um rund Ende 2017 abgeschlossen werden Ende.
G
GM22, 15.01.2017 13:06 Uhr
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Das glaube ich nicht, jeder bei LPD und LIT rechnet täglich mit der Entscheidung. 2019 sollten die bitte schon in Produktion gehen!
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Mario900II, 15.01.2017 11:28 Uhr
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Da die Zeit drängt, ist auch eine außergerichtliche Einigung denkbar. Ein Urteil 2019 wäre die Fahrkarte für den verpassten Zug. Das können alle Beteiligten nicht wollen.
m
maxi1981, 14.01.2017 23:24 Uhr
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Keine Ahnung...
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maxi1981, 14.01.2017 17:31 Uhr
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Warten wir mal das Gerichtsurteil ab... ;)
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G650x, 14.01.2017 17:18 Uhr
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Das ist richtig. L-Max verarbeitet Mineralien wie Lepidolite und Zinnwaldit. SiLeach kann angeblich alles verarbeiten, auch Spodumen. Was mir sehr merkwürdig vorkommt ist, dass LIT das in so kurzer Zeit hinbekommt. Vorher haben Sie jahrelang L-Max "getestet", auf einmal taucht SiLeach auf, ist effektiver und kann alles Grundmaterial verarbeiten?? Sorry, das stinkt doch gewaltig. Abgesehen davon gibt es auch große Vorkommen von Lepidolith und Zinnwaldit , wie z.B. Cinovec. Es muss nicht immer Spodumen sein. Also auch L-Max hat seine Daseinsberechtigung.
m
maxi1981, 14.01.2017 16:47 Uhr
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Wenn Sileach ohne L-Max nicht existieren kann, dann wird meiner Meinung nach LPD eine Nutzungsgebühr für den L-Max Prozess verlangen können... Wurscht ob für Spodumen oder Lepidolite... Meine Sicht der Dinge... Wir werden sehen... ;)
m
maxi1981, 14.01.2017 16:44 Uhr
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Die Frage stellt sich für mich eher im Moment, ob Sileach von L-Max bzw. dem Erfinder abgekupfert wurde... Dies wird momentan vor Gericht verhandelt... L-Max hat meines Wissens nach ein Patent, Sileach ist nur eine eingetragene Marke... Wenn LIT ungerechtfertig abgekupfert hat, ist das meiner Meinung nach nicht gut für sie... Warten wir ab, was das Gericht entscheidet... ;)
D
Di2_1, 14.01.2017 16:01 Uhr
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Kurze Frage: Ist es richtig, dass lpd's Ziel-rohstoff Lepidolit ist? Sileach hingegen auch Spodumen nutzt? Spodumen wird Lepidolit bei den Kosten immer überlegen sein. Unter der Annahme, dass der Lithiummarkt weiter wächst, dürfte das viele Jahre dauern bis die Zeit für Lepidolit reif ist. Lepidolit wird mit Brine im niedrigen Bereich mithalten können aber Brine ist um einiges günstiger.... Wann oder wo soll dann Lepidolit zum Einsatz kommen?
M
Mario900II, 14.01.2017 14:51 Uhr
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Dixa, Bist Du restlos von lpd überzeugt? Mein EK liegt leider bei 1,4ct. Weiß nicht, ob ich hier noch nachlegen sollte.
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G650x, 14.01.2017 13:45 Uhr
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Was meiner Meinung nach auch ein nicht zu verachtender Punkt ist, ist der Einsatz von Flusssäure bei SiLeach. Das Zeug ist hochgiftig, wird bei Kontakt sofort von der Haut/Gewebe resorbiert und kann tiefe Gewebeschichten und sogar Knochen verätzen. Schon geringen Mengen können schwere Verletzungen hervorrufen oder sogar zum Tode führen. L-Max nutzt Schwefelsäure die industriell deutlich weit verbreiteter eingesetzt wird.
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Dixa, 14.01.2017 12:43 Uhr
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Mario, ich hatte auch eine glatte Summe bestellt, es waren zu dem Zeitpunkt aber nicht genug da. TG hat die irgendwie zusammen gesammelt und in Teilen auf mein Depot überwiesen ;)
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Dixa, 14.01.2017 12:38 Uhr
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Ich fasse mal zusammen: Grundsätzlich hält er die Technologie für sehr gut weil sie die Kosten erheblich senkt und bei ziemlich vielen Hartgesteinsarten anwendbar ist. Er hãlt aber aus anderen Gründen ( u.a. Rechtsstreit mit LPD) keine Aktien von LIT. Ich sage mal, was ich weiterhin merkwürdig finde ist, das LPD jahrelang für L-Max geforscht hat und plötzlich kommt LIT in einer relativ kurzen Zeit mit Sileach auf den Markt. Es soll ja auch einen Mitarbeiter von LIT geben, der mal bei LPD gearbeitet hat. Für mich liegt da ein gewisser Verdacht in der Luft, aber möglich ist alles. Spätestens Ende März wissen wir mehr, das wurde ja schonmal von TD geschrieben.
Gastromeister1
Gastromeister1, 14.01.2017 11:13 Uhr
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Kann mal jemand übersetzen, bitte
D
Di2_1, 14.01.2017 11:03 Uhr
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Kurze Info zu LIT und Seleach aus dem Greenpower Energy Forum bei HC (asx:gpp) Re. First of all I should say you are very close to be being on the money. We are very closely watching LIT because of its Sileach process. I have a close friend who is one of the best process engineers in Australia, maybe in the world. He is my adviser on this issue. He is very positive in the technology. However I don't hold LIT shares atm because of other reasons (court action by LPD about the technology). Your question: "Is Sileach for improving Spodumene hardrock extraction or is it for the extraction of the lesser spods of Lepidolite??" My answer is; Yes LIT's Sileach process can be used both for spodumene and lepidolite hardrock extractions as well as for the extraction of lithium from all lithium silicates. (Actually the process was initially designed to recover lithium from spodumene). LIT has already commissioned a Sileach spodumene pilot plant in JV with Pilbara Minerals last month. Your question: "Could this be a PARADIGM shift within the Lithium production market". My answer is; Yes, but it would be against lithium brine production not for any type of hard rock production. Sileach process is the hydrometallurgical treatment of spodumene which has the ability to extract lithium from the hard-rock deposits without the requirement of roasting which requires high energy. Therefore it will reduce the cost of extracting lithium from both spodumene and lepidolite. The ave. cost of lithium brine production is $2500 per LCE tonne (from $2000 to $3000 depends on the producer's conditions). Current lithium hard rock production is ave. $4500 per LCE tonne. LIT claims that the cost of LCE tonne of extracting lithium from hard rock would be around $2000 by Sileach process. And yes this will affect the lithium brine market. However there will still be a cost difference between the extraction of lithium from spodumene and lepidolite becaue of the lithium grade difference in the source hard rock because the Sileach process derives all of its energy requirements from the production of the lixiviant, that has a high cost sulphuric acid base (produced in a sulphur burning acid plant) with additional reagents added. Therefore low grade hard rock lithium ores will require higher amount of lixiviant.
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