LOCKHEED MARTIN WKN: 894648 ISIN: US5398301094 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11:24:01 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 1.611
S
Steuermensch, 30. Mär 10:35 Uhr
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Wann kommt die Kriegs-Sonderdividende? Werden ja auch hochwertige LMT-Bomben abgeworfen, die dann neu beschafft werden müssen. Ich will die Kohle der US-Steuerzahler endlich auf dem Konto haben.

was bist du denn für ein Zeitgenosse?? bis zu den Zahlen am 21.4. wird hier nicht mehr viel passieren denke ich.
Kai1234
Kai1234, 30. Mär 18:09 Uhr
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was bist du denn für ein Zeitgenosse?? bis zu den Zahlen am 21.4. wird hier nicht mehr viel passieren denke ich.

Außer das es weiter runter geht, was irgendwie kaum nachvollziehbar ist in dem Ausmaß. Aber wenn Börse rational und logisch wäre, würde jeder zweite Millionär sein.
S
Steuermensch, 30. Mär 18:10 Uhr
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Außer das es weiter runter geht, was irgendwie kaum nachvollziehbar ist in dem Ausmaß. Aber wenn Börse rational und logisch wäre, würde jeder zweite Millionär sein.

Ja wundert mich tatsächlich auch, dass hier überhaupt keine stärke erkennbar ist. Woran könnte liegen??
Kai1234
Kai1234, 30. Mär 18:20 Uhr
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Ja wundert mich tatsächlich auch, dass hier überhaupt keine stärke erkennbar ist. Woran könnte liegen??

Mir fällt da nur trump seine Äußerungen auf das die Rüstungsindustrie nicht für Aktionäre da sind im Zusammenhang mit Dividende und Aktienrückkaufprogramme. Da ist aber meines Wissens nach nie etwas passiert, dennoch sieht der Kursverlauf bei vielen ziemlich gleich aus. Ich höre auch bei vielen Podcast das der Markt den Ernst der Lage nicht wirklich widerspiegelt und die meisten sagen wenn es in etwa 1-2 Wochen noch nicht beendet ist, das dann die Reaktion kommen müsste. Da es ja immer heißt ist alles okay und bald zu Ende und der Markt daraufhin auch positiv reagierte. Wenn es stimmt bereitet sich die USA auf mehrere Wochen bis Monate darauf vor mit Bodentruppen dort zu operieren. Was die Luftaktivitäten auch widerspiegeln.
S
Steuermensch, 30. Mär 18:26 Uhr
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Mir fällt da nur trump seine Äußerungen auf das die Rüstungsindustrie nicht für Aktionäre da sind im Zusammenhang mit Dividende und Aktienrückkaufprogramme. Da ist aber meines Wissens nach nie etwas passiert, dennoch sieht der Kursverlauf bei vielen ziemlich gleich aus. Ich höre auch bei vielen Podcast das der Markt den Ernst der Lage nicht wirklich widerspiegelt und die meisten sagen wenn es in etwa 1-2 Wochen noch nicht beendet ist, das dann die Reaktion kommen müsste. Da es ja immer heißt ist alles okay und bald zu Ende und der Markt daraufhin auch positiv reagierte. Wenn es stimmt bereitet sich die USA auf mehrere Wochen bis Monate darauf vor mit Bodentruppen dort zu operieren. Was die Luftaktivitäten auch widerspiegeln.

klar aber für mich ists echt völlig surreal. Auftragsbücher für 2 jahre gefüllt und trotzdem gehts jeden tag 1 oder sogar 2% runter. und das obwohl der rest eigentlich steigt. klar margendruck könnte man sagen. Aber wenn es doch an Raketen fehlt und alle die haben wollen dann müsste man halt auch den höheren Preis durchdrücken können.....
Anna_Waffel
Anna_Waffel, 27. Mär 10:08 Uhr
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Wann kommt die Kriegs-Sonderdividende? Werden ja auch hochwertige LMT-Bomben abgeworfen, die dann neu beschafft werden müssen. Ich will die Kohle der US-Steuerzahler endlich auf dem Konto haben.
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Xot, 23. Mär 21:25 Uhr
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Die Veröffentlichung der Quartalszahlen ist für den 21.April geplant.Ich hoffe, dass es spätestens danach wieder aufwärts geht.
S
Steuermensch, 23. Mär 15:31 Uhr
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Die Kursentwicklung der Aktien anderer amerikanischer Rüstungsunternehmen zeigt ein ähnliches Muster: ein kurzfristiger Anstieg, gefolgt von einem täglichen Rückgang. Wieso das so ist weiß ich leider auch nicht.

wundert mich wirklich. wenn man es mit deutschen Titeln wie Renk, Hensoldt oder RM vergleicht sind die amerikanischen Werte deutlich günstiger....
X
Xot, 23. Mär 15:27 Uhr
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Die Kursentwicklung der Aktien anderer amerikanischer Rüstungsunternehmen zeigt ein ähnliches Muster: ein kurzfristiger Anstieg, gefolgt von einem täglichen Rückgang. Wieso das so ist weiß ich leider auch nicht.
Kai1234
Kai1234, 23. Mär 14:52 Uhr
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mich wundert halt, dass der Irankrieg hier überhaupt gar nicht positiv auf den Kurs gewirkt hat. Wie kann man das begründen? War das alles schon vorher eingepreist? Oder bringen die zusätzlichen Umsätze nix, weil die Auftragsbücher ohnehin schon voll sind und die Produktionskosten jetzt noch steigen werden?

Nachvollzogen kann ich das auch nicht. Es eskaliert und die Produktion soll hochgefahren werden und es sinkt eigentlich jeden Tag. Das einzige was mir einfällt ist das Trump öfters sagte das dir Rüstung nicht dazu da sein soll Aktionäre mittels Dividende und Aktienrückkaufprogramme zu "belohnen". Jetzt müsste ich gucken ob alle us Rüstungswerte einen ähnlichen Verlauf haben.
S
Steuermensch, 23. Mär 11:56 Uhr
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mich wundert halt, dass der Irankrieg hier überhaupt gar nicht positiv auf den Kurs gewirkt hat. Wie kann man das begründen? War das alles schon vorher eingepreist? Oder bringen die zusätzlichen Umsätze nix, weil die Auftragsbücher ohnehin schon voll sind und die Produktionskosten jetzt noch steigen werden?
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Steuermensch, 23. Mär 8:37 Uhr
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Viele Marktteilnehmer nutzen das aktuell noch hohe Kursniveau im historischen Vergleich zur Gewinnmitnahme oder zum Abbau taktischer Übergewichtungen im Verteidigungssektor. Ein Tagesschlusskurs deutlich unter 600–620 USD würde technisch ein weiteres Abwärtsrisiko in Richtung 580–590 USD eröffnen, während eine Stabilisierung oberhalb dieser Zone eine Bodenbildungsphase innerhalb der Spanne 600–650 USD begünstigt. Rund um den Zahlenzeitpunkt ist mit Volatilitätsschüben zu rechnen, insbesondere wenn Guidance, Auftragseingang oder Margen hinter den ambitionierten Erwartungen zurückbleiben oder diese klar übertreffen. Mittelfristiges Szenario und Erholung Mittelfristig bleibt der strukturelle Investment-Case intakt: Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsbudgets und der anhaltend hohe Bedarf an Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsystemen sprechen für anhaltend hohe Nachfrage. Gelingt nach Abschluss der Konsolidierung eine nachhaltige Stabilisierung oberhalb von 600 USD und anschließend ein Ausbruch über den Widerstand bei etwa 650 USD auf Schlusskursbasis, wäre dies ein technisches Signal für die Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends. In einem solchen Szenario erscheint eine sukzessive Bewegung in Richtung der 800‑USD‑Region mittelfristig vor allem dann plausibel, wenn das prognostizierte Gewinnwachstum realisiert und idealerweise übertroffen wird, statt nur über eine reine Multiple-Expansion getragen zu sein. Die auffälligen, weit aus dem Geld liegenden Call-Positionen im Bereich 800–875 USD bis April sind dabei eher als Instrumente zur Absicherung oder zum Ausnutzen hoher impliziter Volatilität zu verstehen, nicht als konsensuale Erwartung eines so schnellen Kurssprungs.

Danke für die fundierte Analyse.... Ich glaub hier dran eher als an deutsche Rüstungswerte weil die überbewertet sind. Bei Lockheed sehe ich grundsätzlich noch Luft nach oben.
Jo__Hannes
Jo__Hannes, 22. Mär 22:35 Uhr
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Viele Marktteilnehmer nutzen das aktuell noch hohe Kursniveau im historischen Vergleich zur Gewinnmitnahme oder zum Abbau taktischer Übergewichtungen im Verteidigungssektor. Ein Tagesschlusskurs deutlich unter 600–620 USD würde technisch ein weiteres Abwärtsrisiko in Richtung 580–590 USD eröffnen, während eine Stabilisierung oberhalb dieser Zone eine Bodenbildungsphase innerhalb der Spanne 600–650 USD begünstigt. Rund um den Zahlenzeitpunkt ist mit Volatilitätsschüben zu rechnen, insbesondere wenn Guidance, Auftragseingang oder Margen hinter den ambitionierten Erwartungen zurückbleiben oder diese klar übertreffen. Mittelfristiges Szenario und Erholung Mittelfristig bleibt der strukturelle Investment-Case intakt: Geopolitische Spannungen, steigende Verteidigungsbudgets und der anhaltend hohe Bedarf an Luftverteidigungs- und Raketenabwehrsystemen sprechen für anhaltend hohe Nachfrage. Gelingt nach Abschluss der Konsolidierung eine nachhaltige Stabilisierung oberhalb von 600 USD und anschließend ein Ausbruch über den Widerstand bei etwa 650 USD auf Schlusskursbasis, wäre dies ein technisches Signal für die Wiederaufnahme des übergeordneten Aufwärtstrends. In einem solchen Szenario erscheint eine sukzessive Bewegung in Richtung der 800‑USD‑Region mittelfristig vor allem dann plausibel, wenn das prognostizierte Gewinnwachstum realisiert und idealerweise übertroffen wird, statt nur über eine reine Multiple-Expansion getragen zu sein. Die auffälligen, weit aus dem Geld liegenden Call-Positionen im Bereich 800–875 USD bis April sind dabei eher als Instrumente zur Absicherung oder zum Ausnutzen hoher impliziter Volatilität zu verstehen, nicht als konsensuale Erwartung eines so schnellen Kurssprungs.
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