LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Kürzel: LHA Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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16:06:01 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 71.783
Landskrone
Landskrone, 18.02.2025 7:07 Uhr
0
Moinsen 👍☕✈️
S
StingRayOne, 18.02.2025 9:19 Uhr
0

Da kommt was....

ach ja, na sieht eher nicht so aus - ich hatte das Gefühl das nur negative Infos Wirkung nach unten zeigen, jetzt auch positive ;-)
F
Freakshow, 18.02.2025 10:24 Uhr
0
Die news war letzte Woche schon ^^
C
Colombo, 18.02.2025 13:36 Uhr
0
7 langsam überfällig.
S
StingRayOne, 18.02.2025 13:59 Uhr
0

7 langsam überfällig.

schreib nochmal was - hat sich gleich bewegt der Kurs :-)
8
889988, 17.02.2025 21:20 Uhr
0
Da kommt was....
Füchslein
Füchslein, 17.02.2025 21:14 Uhr
3

Lufthansa Technik schließt Milliardenvertrag mit Westjet Der Wartungsspezialist stärkt mit einem neuen Betrieb in Kanada seine weltweite Präsenz. Davon dürfte auch der Lufthansa-Mutterkonzern in Frankfurt profitieren. Frankfurt. Erst ein neuer Standort in Portugal, nun einer in Kanada: Der Wartungsspezialist Lufthansa Technik (LHT) kommt bei seinem Ende 2023 verabschiedeten Expansionsplan voran. Die Lufthansa-Tochter wird in Calgary bis 2027 einen neuen Betrieb für die Reparatur von Triebwerken errichten. Auslöser für diese Entscheidung ist ein Vertrag über mehrere Milliarden Euro mit der kanadischen Billigfluggesellschaft Westjet. Lufthansa Technik wird für 15 Jahre die Wartung der Motoren der Boeing-737-Flotte von Westjet übernehmen. Westjet ist nach Air Canada die größte Fluggesellschaft in Kanada und wächst stark. Aktuell hat die Airline mehr als 50 Kurz- und Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max. Insgesamt betreibt das Unternehmen 200 Flugzeuge. Die Max-Teilflotte wird bis Ende des Jahrzehnts auf rund 130 Flugzeuge wachsen. Ein „historischer Auftrag“ Der Deal mit LHT kam unter Führung zweier Manager zustande, die sich gut kennen dürften. Auf Lufthansa-Seite ist das der LHT-Chef Sören Stark. Westjet wird von Alexis von Hoensbroech geführt. Er war bis zu seinem Wechsel nach Kanada viele Jahre Manager in der Lufthansa-Gruppe und dort zuletzt Chef der Tochter Austrian in Österreich. „Dieser historische Auftrag ermöglicht es uns, wichtige Triebwerksreparaturen nach Kanada zu holen und einen wichtigen Teil unseres Geschäftsbetriebs effizienter und kostensicherer zu machen“, wird von Hoensbroech in einer Mitteilung zitiert. Der weltweite Markt für Flugzeugwartung – im Fachjargon MRO für Mainentance, Repair and Overhaul genannt – boomt. Wegen der Lieferprobleme von Airbus und Boeing werden ältere Flugzeuge länger eingesetzt. Das treibt den Wartungsbedarf nach oben. Aktuell wird das Marktvolumen auf rund 100 Milliarden Dollar geschätzt, umgerechnet etwa 95 Milliarden Euro. Lufthansa Technik ist zwar der größte herstellerunabhängige Wartungsspezialist auf der Welt, besitzt aber nur einen Marktanteil von sechs Prozent. Nachdem die Konzernmutter Lufthansa Ende 2023 einen geplanten Teilverkauf abgesagt hatte, entwickelte das Team um LHT-Chef Stark mit „Ambition 2030“ einen Wachstumsplan. Der Umsatz soll von 6,5 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf mehr als zehn Milliarden Euro bis 2030 zulegen, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll von rund 630 Millionen auf über eine Milliarde Euro steigen

Geile Nachricht
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 17.02.2025 19:27 Uhr
3
Lufthansa Technik schließt Milliardenvertrag mit Westjet Der Wartungsspezialist stärkt mit einem neuen Betrieb in Kanada seine weltweite Präsenz. Davon dürfte auch der Lufthansa-Mutterkonzern in Frankfurt profitieren. Frankfurt. Erst ein neuer Standort in Portugal, nun einer in Kanada: Der Wartungsspezialist Lufthansa Technik (LHT) kommt bei seinem Ende 2023 verabschiedeten Expansionsplan voran. Die Lufthansa-Tochter wird in Calgary bis 2027 einen neuen Betrieb für die Reparatur von Triebwerken errichten. Auslöser für diese Entscheidung ist ein Vertrag über mehrere Milliarden Euro mit der kanadischen Billigfluggesellschaft Westjet. Lufthansa Technik wird für 15 Jahre die Wartung der Motoren der Boeing-737-Flotte von Westjet übernehmen. Westjet ist nach Air Canada die größte Fluggesellschaft in Kanada und wächst stark. Aktuell hat die Airline mehr als 50 Kurz- und Mittelstreckenjets vom Typ Boeing 737 Max. Insgesamt betreibt das Unternehmen 200 Flugzeuge. Die Max-Teilflotte wird bis Ende des Jahrzehnts auf rund 130 Flugzeuge wachsen. Ein „historischer Auftrag“ Der Deal mit LHT kam unter Führung zweier Manager zustande, die sich gut kennen dürften. Auf Lufthansa-Seite ist das der LHT-Chef Sören Stark. Westjet wird von Alexis von Hoensbroech geführt. Er war bis zu seinem Wechsel nach Kanada viele Jahre Manager in der Lufthansa-Gruppe und dort zuletzt Chef der Tochter Austrian in Österreich. „Dieser historische Auftrag ermöglicht es uns, wichtige Triebwerksreparaturen nach Kanada zu holen und einen wichtigen Teil unseres Geschäftsbetriebs effizienter und kostensicherer zu machen“, wird von Hoensbroech in einer Mitteilung zitiert. Der weltweite Markt für Flugzeugwartung – im Fachjargon MRO für Mainentance, Repair and Overhaul genannt – boomt. Wegen der Lieferprobleme von Airbus und Boeing werden ältere Flugzeuge länger eingesetzt. Das treibt den Wartungsbedarf nach oben. Aktuell wird das Marktvolumen auf rund 100 Milliarden Dollar geschätzt, umgerechnet etwa 95 Milliarden Euro. Lufthansa Technik ist zwar der größte herstellerunabhängige Wartungsspezialist auf der Welt, besitzt aber nur einen Marktanteil von sechs Prozent. Nachdem die Konzernmutter Lufthansa Ende 2023 einen geplanten Teilverkauf abgesagt hatte, entwickelte das Team um LHT-Chef Stark mit „Ambition 2030“ einen Wachstumsplan. Der Umsatz soll von 6,5 Milliarden Euro im Jahr 2023 auf mehr als zehn Milliarden Euro bis 2030 zulegen, das bereinigte Ergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) soll von rund 630 Millionen auf über eine Milliarde Euro steigen
s
schreiber, 17.02.2025 16:44 Uhr
0
wie war das letztes Jahr, gab des da VORAB Zahlen des Jahresergebnis? Falls ja dann könnte es bereits diesen Donnerstag eine postive, oder negative Überraschung geben? Schätze mal +/- 50 Cent könnte volatil werden.
s
schreiber, 17.02.2025 10:06 Uhr
0
Bei der Vorlage der Geschäftszahlen Anfang März wird Spohr sicher neue Details zum Sparprogramm und zur Buchungslage geben. Die Erwartungen der Marktteilnehmer sind nicht groß. Positive Überraschungen könnten Impulse für eine nachhaltige Trendwende geben. 60% Kurschance: Schafft die Aktie den Turnaounrd? meint BörseOnline
l
lexxyy, 17.02.2025 9:27 Uhr
0
LH dürfte doch bald für Dividendenjäger interessant werden oder? 🤔
W
Wasa1987, 17.02.2025 8:15 Uhr
0
👋
Landskrone
Landskrone, 17.02.2025 8:14 Uhr
0
Moinsen 👍☕✈️.. Dankeschön..
F
Freakshow, 17.02.2025 7:02 Uhr
1
Guten Wochen start gewünscht 😎🍀
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 17.02.2025 2:00 Uhr
0
Lufthansa mit Ankündigung für Reisende: Neuer Service „auf immer mehr Strecken. Die Lufthansa arbeitet weiter an ihrem Plan, wieder eine „Premiummarke“ zu werden. Besonders Fluggäste am Airport München können sich freuen - solange sie das nötige Kleingeld haben. München - Deutsche waren schon immer reiselustige Menschen. Es ist ein Klassiker: Egal wo man im Urlaub hinfährt, Landsleute am Gate, an der Hotel-Rezeption oder am Pool sind meist nicht weit. Seit 2006 sind laut der aktuellen „Tourismusanalyse der Stiftung für Zukunftsfragen“ nicht mehr so viele Deutsche vereist wie heuer - allen Krisen zum Trotz. Konkret bedeutet das laut Studie: 63 Prozent der Befragten hätten demnach im vergangenen Jahr eine mindestens fünftägige Reise gebucht. Insgesamt 16 Prozent der Befragten wählten demnach eine Reise ins außereuropäische Ausland. Ein Trend, den auch Fluggesellschaften hellhörig beobachten werden. Die Lufthansa präsentiert passend zu den Entwicklungen in der Branche jetzt die Erweiterung eines neuen Services, der reiselustige Menschen, und sicherlich auch Geschäftsreisende, auf Langstrecken wieder verstärkt zur größten Airline Europas locken soll. Neuer Service für Lufthansa-Passagiere: „Auf immer mehr Strecken“ „Ich freue mich, dass wir unseren Gästen Lufthansa Allegris auf immer mehr Strecken anbieten – allein für Flüge in die USA können Kundinnen und Kunden ab München zwischen fünf Reisezielen wählen“, sagt Heiko Reitz, Chief Customer Officer Lufthansa Airlines. Bei der sogenannten „Allegris“ handelt es sich um einen Teil des Zukunfts-Plans der zuletzt kriselnden Airline, den Komfort für Reisende wieder zu verbessern. Schon zu Beginn des Jahres wurde ein neuer Service angekündigt, der in allen Klassen, bis zur Economy, bald verfügbar sein wird. Flughafen München: Lufthansa kündigt neuen Service jetzt auf mehr Strecken an Jens Ritter, Chef der Lufthansa Airlines, hatte zuletzt das klare Ziel der Kranich-Airline ausgegeben: „Wir wollen weltweit eine der bekanntesten Airline-Marken sein und möchten Lufthansa zu der Premiummarke und Airline Europas entwickeln, und natürlich auch wieder profitabel sein.“ Jetzt also die Erweiterung der Allegris-Ausstattung. Diego, Charlotte (durchgängig ab Anfang August), Bengaluru Lufthansa kündigt Erweiterung von neuem Service ab dem Flughafen München an Ab dem 30. März fliegt „die neue Kabinenausstattung“, so die Lufthansa, auf der Langstrecke von München zusätzlich nach San Diego und New York-Newark (ab Mitte April) und ab Anfang August durchgängig auch nach Charlotte. Die Allegris-Kabine zeichnet sich durch luxuriösere Sitze aus, mehr Privatsphäre, verbesserte Ausstattung und Technik und etwa mehr Stauraum. Wer in den Genuss des neuen Komforts kommen möchte, muss allerdings tief in die Tasche greifen. Die Preise für Business-Class-Tickets in der Allegris Kabine können stark variieren, aber man kann oft mit Preisen zwischen 2.000 und 8.000 Euro oder mehr für einen Hin- und Rückflug rechnen, je nach Strecke und Buchungszeitpunkt. Alle Ziele mit Allegris-Kabinenausstattung der Lufthansa San Francisco, Shanghai, Chicago, New York-Newark (ab 15. April), San Diego, Charlotte (durchgängig ab Anfang August), Bengaluru
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 17.02.2025 1:52 Uhr
0
Lufthansa-Chef Spohr glücklich über seine Wette auf den Airbus A380 Zuerst sollte keiner zurückkommen, dann ein paar und schließlich alle acht. Lufthansa-Chef Carsten Spohr spricht über die schwierige Entscheidung zur Rückkehr des Airbus A380. Die D-AIMA macht die Teilflotte komplett: Am 31. Januar 2025 flog der Airbus A380 von Lufthansa zurück aus Manila nach Frankfurt. Von dort aus absolvierte der Superjumbo am 11. Februar einen mehr als fünfstündigen Testflug über Deutschland. Damit hat die Airline ihren achten und letzten Airbus A380 zurück in die Heimat geholt und reaktiviert. Einst bestand die Superjumbo-Flotte von Lufthansa zwar aus 14 Flugzeugen, doch sechs verkaufte der Konzern zurück an Hersteller Airbus. In der Covid-19-Pandemie hatte die Fluggesellschaft alle A380 eingemottet. Im August 2021 sagte Lufthansa-Chef Carsten Spohr: «The A380 will obviously not come back» – «Der A380 kommt natürlich nicht zurück». Wir sind eine Wette eingegangen» Im Juni 2022 stand dann fest: Es kommt doch anders – Lufthansa wird definitiv A380 in den Betrieb zurückholen. Zuerst gab es grünes Licht für vier der Jets, und dann 2023 zuerst für weitere zwei und schließlich – nach einigem Zögern – auch für die letzten beiden. Gründe waren die Nachfrage, die nach der Corona-Krise schneller zurückkam als erwartet, sowie die Verzögerungen bei den neuen Langstreckenflugzeugen Boeing 777X und 787. Auch im Rückblick sieht Spohr durchaus die Risiken der Entscheidung zur A380-Rückkehr. «Ich erinnere mich noch sehr gut an den Tag, an dem wir diese Entscheidung getroffen haben», sagt der Konzernchef der Lufthansa-Gruppe nun im Gespräch mit dem Magazin Airways. «Wir sind eine Wette eingegangen, und wir haben richtig gewettet.» «Eine sehr schwierige Entscheidung» Spohr sagt weiter: «Es war eine sehr schwierige Entscheidung nach Covid, als wir die Umstrukturierung der Branche abschätzen mussten.» Doch: «Hier sitze ich im Februar 2025 und bin sehr froh, dass wir sie zurückgeholt haben.» Grund sei der immer noch anhaltende Mangel an neuen Jets.«Uns fehlen allein 41 Boeing-Flugzeuge, und wenn wir nicht die acht A380 hätten, hätten wir große Probleme, unsere Premiummärkte zu bedienen», so Spohr. Lufthansa hat immer noch keine Boeing 787 mit Allegris-Kabine erhalten. Und bei der 777X ist die deutsche Fluggesellschaft zwar als Erstbetreiberin vorgesehen, doch muss durch etliche Verzögerungen trotzdem bis – Stand jetzt – 2026 auf den ersten Flieger warten. Zufrieden mit der Auslastung Über den A380 sagt Spohr: «Dieses Flugzeug muss voll gebucht sein, um rentabel zu sein, aber derzeit sind sie voll. Auch das liegt am weltweiten Mangel an Großraumflugzeugen.»
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