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LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Knock-Outs auf Deutsche Lufthansa
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Kommentare 72.892
FromGordonWithLove,
26.11.2018 8:44 Uhr
0
Geiler Name! :)))
FromGordonWithLove,
26.11.2018 8:44 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX Broker) - Das Analysehaus Kepler Cheuvreux hat Lufthansa von "Hold" auf "Buy" hochgestuft und das Kursziel von 19,30 auf 23,50 Euro angehoben. Analystin Ruxandra Haradau-Doser hob in einer am Montag vorliegenden Studie ihre operative Gewinnschätzung für 2019 an und begründete dies vor allem mit niedrigeren Treibstoffpreisen und Währungseffekten. Positive Überraschungen bei den Durchschnittserlösen seien nicht auszuschließen und die Herausforderungen der Fluggesellschaft mit ihrer Billigflugtochter Eurowings habe der Markt schon verinnerlicht. In der Summe rechtfertige dies nun eine Kaufempfehlung./tih/bek
Datum der Analyse: 26.11.2018
d
dachsfreund,
26.11.2018 8:05 Uhr
0
die Erholung läuft weiterhin gut.
StejpanT,
23.11.2018 17:21 Uhr
0
Mit Freude anzuschauen. Das der Rohölpreis so absackt spielt der LHA natürlich in die Karten.
Schönes Wochenende @ all
FromGordonWithLove,
23.11.2018 17:05 Uhr
0
LH macht die RAKETE
A
AKTIE123,
23.11.2018 16:04 Uhr
0
Gleich haben wir die 21 Euro :-)))
Shareholder199303,
23.11.2018 12:06 Uhr
0
Es gibt genug Öl“
Erst steigt der Ölpreis stark an, dann bricht er ein. Was ist los beim wichtigsten Preis der Welt? Analyst Rohan Murphy erklärt, warum nicht mit weiter fallenden Ölpreisen zu rechnen und der Einbruch kein Zeichen für einen großen Wirtschaftscrash ist
von Lukas Zdrzalek
16. November 2018
Ölförderung in Texas
Rohan Murphy arbeitet seit 2007 für Allianz Global Investors, die Fondstochter des Versicherers Allianz und eine der größten deutschen Fondsgesellschaft. Murphy arbeitet in London und ist Analyst für Energieaktien. Sein Fokus liegt auf Öl- und Gaserzeugern.
Capital: Herr Murphy, steigende Ölpreise gelten als Indikator für einen Aufschwung, während fallende Preise typischerweise ein schwächeres Wirtschaftswachstum oder gar eine Rezession ankündigen. Seit Anfang Oktober ist der Ölpreis um 25 Prozent gefallen. Crasht jetzt die Weltwirtschaft?
Rohan Murphy
ROHAN MURPHY: Der Preisverfall ist derzeit kein Indikator für eine Rezession und hat wenig mit der Nachfrage nach Öl zu tun, die weiterhin sehr stark ist. Vielmehr hatte der Markt große Sorgen, dass es angesichts der neuerlichen Iran-Sanktionen zu wenig Öl gibt. Deshalb ist der Preis zunächst stark gestiegen, bevor er wieder gefallen ist. Der Preisrückgang ist letztlich eine Korrektur.
Manche Marktbeobachter suggerieren dagegen, der Preissturz hänge mit US-Präsident Donald Trump zusammen. Der hatte sich auf Twitter für niedrigere Ölpreise ausgesprochen. Wieso glauben SIe nicht an diese Theorie?
Trump war eher für den vorangegangen Anstieg mitverantwortlich. Seine Sanktionen gegen Iran haben erst zu den Sorgen der Investoren geführt. Und jetzt haben Ölkäufer gemerkt, dass das Angebot trotz der Sanktionen weiter groß genug sein wird, weil es genug Förderer gibt.
Welche Rolle spielt dabei die US-Ölindustrie, die vor allem mit der umstrittenen Frackingmethode Öl fördert? Bislang war es so: Stieg der Preis, konnten die Fracker binnen kurzer Zeit viel Öl fördern – und so jeden Preisanstieg begrenzen.
Die Industrie hat nicht mehr dieselbe Rolle wie früher. Zum einen leidet sie derzeit unter Pipeline-Problemen im US-Bundesstaat Texas, die wohl bis Ende 2019 anhalten werden. Zum anderen wird die Branche grundsätzlich nicht mehr so stark wachsen wie bisher, das schränkt ihre Position weiter ein. Anders als früher geht es den Fracking-Unternehmen nicht mehr um Wachstum um jeden Preis, sondern auch um ordentliche Einnahmen. Wachstum ohne Profite bringt nichts.
Wenn die US-Fracker den Preis nicht mehr so stark beeinflussen, stellt sich die Frage: Inwiefern können Verbraucher mit weiter fallenden Ölpreisen rechnen?
Langfristig wird Öl vermutlich nicht weniger als 60 Dollar pro Fass kosten. Fällt der Preis unter diese Marke, wird das kein Dauerzustand sein. Die meisten Ölförderer – ganz gleich ob Staaten oder einzelne Unternehmen – können sich einen Ölpreis unter 60 Dollar gar nicht leisten, das würde ihnen finanziell schaden. Vermutlich würde das Angebot dann knapper werden, bis es so gering ist, dass der Preis wieder auf 60 Dollar oder mehr steigt. So komisch das klingen mag, aber: Das wirksamste Mittel gegen niedrige Ölpreise sind niedrige Ölpreise.
Brent Crude Rohöl ICE Rolling Rohstoff

Manche Beobachter spekulieren darüber, der Club der Ölförderstaaten, die OPEC, könnte sich darauf einigen, die Fördermenge zu begrenzen und so den Preis nach oben zu treiben. Wie realistisch ist das Szenario?
Die OPEC wird eher versuchen, den Markt durch Rhetorik zu stabilisieren als durch ein neues Abkommen, wie es ihr zuletzt 2016 gelungen ist. Dass es damals überhaupt geklappt hat, hatte auch mit Sonderfaktoren zu tun, so gab es ohnehin Förderprobleme, etwa in Venezuela. Das macht ein Abkommen natürlich einfacher. Erfahrungsgemäß kann sich die OPEC am ehesten zu Vereinbarungen durchringen, wenn die Preise niedrig sind. Bei den derzeitigen Niveaus ist der Anreiz aber gering, sich die Mühe für ein Abkommen zu machen.
Die Weltwirtschaft wächst derzeit schwächer als in den vergangenen Jahren, Ökonomen rechnen mit einer Fortsetzung dieses niedrigeren Wachstums. Welche Rolle spielt in dieser Situation der Ölpreis?
Das hängt davon ab, wie sich der Preis tatsächlich entwickeln wird. Hohe Preise wirken wie eine Extra-Steuer, weil weiterhin sehr viele Unternehmen Öl brauchen, während niedrige Preise die Weltwirtschaft beflügeln könnten.
Shareholder199303,
23.11.2018 11:58 Uhr
0
Wahnsinn, das Barrel Rohöl dotiert heute nur noch bei um die 60 $. Innerhalb von knapp über einem Monat ist der Kurs hier um ca. 25 $ eingebrochen...
Shareholder199303,
23.11.2018 11:56 Uhr
0
NEW YORK (dpa-AFX Analyser) - Das US-Analysehaus Bernstein Research hat die Einstufung für Lufthansa nach einer Investorenveranstaltung auf "Outperform" mit einem Kursziel von 27 Euro belassen. Die Erträge in der Branche seien nachhaltiger als früher, schrieb Analyst Daniel Roeska in einer am Freitag vorliegenden Branchenstudie. Allerdings dürften die starken Schwankungen der Treibstoffpreise fortdauern. Das größte Risiko für sein Kursziel stelle ein rascher Einstieg von Billigfliegern auf dem Heimatmarkt der Lufthansa, aber auch auf langen Strecken dar./bek/ag
Datum der Analyse: 23.11.2018
A
AKTIE123,
23.11.2018 9:47 Uhr
0
Also da die Lufthansa derzeit schwankt würde ich noch auf einen kleinen Rücksetzter knapp unter 20 Euro warten. Ich glaube nicht das die Lufthansa stark fallen wird. Im Gegenteil. Der Ölpreis ist extrem gefallen und die Passagier Zahlen scheinen gut zu sein. Das gibt dem Unternehmen wieder Aufschwung. Nach den nächsten QZ glaube ich ist das Unternehmen wieder über 25 Euro.
StejpanT,
23.11.2018 9:05 Uhr
0
Die Frage kann dir keiner beantworten. Kaufen kannst du immer. Was fährst du für eine Strategie? Was sind deine Ziele? Denkst du lang oder kurzfristig usw....
Viel Erfolg und hoffentlich mit der richtigen Entscheidung.
E
Expert,
23.11.2018 8:57 Uhr
0
Kann man die LH jetzt schon kaufen? Oder doch noch warten
Shareholder199303,
21.11.2018 17:14 Uhr
0
EU will Lufthansa und Co. vor „Wüsten-Airlines“ schützen
Europäische Airlines klagen über Wettbewerbsnachteile gegenüber Konkurrenz aus den Golfstaaten oder der Türkei. Nun will die EU helfen.
21.11.2018, 12:43
Christian Kerl

Ein Airbus A380 der Lufthansa startet auf dem Flughafen in Frankfurt am Main.
Foto: Boris Roessler / dpa
0
Brüssel. Christian Kerl
Der Jeep Compass - Abseits des AlltäglichenJeep
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Europäische Fluggesellschaften klagen seit langem über unfaire Konkurrenz aus Drittstaaten. „Wüsten-Airlines“ aus den Golfstaaten, aber auch Unternehmen aus der Türkei oder China würden mit üppigen Subventionen und unlauteren Praktiken enorme Wettbewerbsvorteile im Kampf um Passagiere und Fracht genießen, monieren Lufthansa, Air France & Co. Jetzt schlägt die Europäische Union zurück.
Die EU-Kommission will die heimischen Airlines nach Informationen unserer Redaktion künftig mit harten Bandagen gegen unlautere Wettbewerber verteidigen – die müssen in schweren Fällen mit Geldbußen, dem Entzug von Landerechten oder Einschränkungen bei der Bodenabfertigung rechnen.
Europas Airlines klagen seit vielen Jahren über Wettbewerbsnachteile
Auf die neuen Vorschriften haben sich in der Nacht zu Mittwoch in Brüssel EU-Unterhändler von Parlament, Rat und Kommission geeinigt. Mit der Verordnung will sich die EU unter anderem gegen die bisherige Subventionspraxis außereuropäischer Airlines wehren, wie der Berichterstatter des EU-Parlaments, Markus Pieper (CDU), unserer Redaktion sagte.
Es gehe aber auch darum, sich für mögliche Handelsstreitigkeiten im Flugverkehr zu wappnen: „Die USA und die Chinesen sollen wissen, dass auch europäische Airlines nicht mehr Spielball für Handelsstreitigkeiten sind“, erklärte der Europaabgeordnete aus Nordrhein-Westfalen.
Mit dem neuen Schutzinstrument reagiert die EU auf jahrelange Klagen der heimischen Luftverkehrsbranche, dass enorme Nachteile gegenüber der außereuropäischen Konkurrenz zum Verlust von Marktanteilen innerhalb Europas und im interkontinentalen Flugverkehr geführt hätten.
EU-Kommission soll schon bei drohenden Schäden eingreifen
Doch fehlen in der Luftfahrt Regeln zum Wettbewerbsschutz, die international akzeptiert wären. Deshalb setzt die EU nun – nach dem Vorbild der USA – verstärkt auf eigene Sanktionsmechanismen: Die Schutzinstrumente sollen künftig schon greifen, wenn Schaden durch unfaire Konkurrenz für eine europäischen Airline noch gar nicht eingetreten ist, sondern nur droht oder absehbar ist.
Bereits dann soll die EU-Kommission einerseits Untersuchungen einleiten, andererseits aber auch sofortige Abwehrmaßnahmen ergreifen können – zum Beispiel Geldstrafen oder Einschränkungen bei Slots und Bodenabfertigung. Es geht um Fälle von Diskriminierung auf Märkten außerhalb der EU durch hohe Flughafengebühren oder unattraktive nächtliche Start- und Landezeiten, wie sie europäische Airlines zum Beispiel in Asien beklagen.
Qatar Airways, Etihad oder Emirates profitieren von staatlichen Zuschüssen
Im Blick haben die Wettbewerbshüter aber auch die hohen staatlichen Zuschüsse für Fluggesellschaften der Golfstaaten wie Qatar Airways, Etihad oder Emirates, die Pieper „besonders aggressiv“ nennt. Die Kritik zielt ebenso auf die halbstaatliche Turkish Airlines, die stark in den europäischen Markt drängt und ihre Kapazitäten etwa in Deutschland innerhalb eines Jahrzehnts verdoppelt, oder auf „staatswirtschaftlich bestimmte“ chinesische oder russische Airlines.
Für Fluggäste hat deren Praxis durchaus Vorteile: Die subventionierten Airlines können vergleichsweise günstige Ticketpreise für Flüge in und aus der EU anbieten. Die europäischen Fluggesellschaften aber könnten trotz Effizienzsteigerungen mit diesen „hochsubventionierten Fliegern“ oft nicht mithalten und würden sowohl innerhalb als auch außerhalb Europas verdrängt, warnte Pieper.
Doch wären die Sanktionen an strenge Bedingungen geknüpft. Und ob sie zügig greifen, ist ohnehin noch unklar: Kleinere Mitgliedstaaten haben Bedenken, dass die so bestraften Airlines als Gegenmaßnahmen wichtige Flugverbindungen streichen könnten. Dieser Sorge wird nun in bestimmten Fällen mit einem eigenen Vetorecht des EU-Rats gegen geplante Sanktionen Rechnung getragen.
© Berliner Morgenpost 2018 – Alle Rechte vorbehalten
Keimi,
21.11.2018 14:07 Uhr
0
Hat sich ja doch nochmal gefangen. Es ändert sich also ab und zu doch noch was. ©¿©
Keimi,
21.11.2018 10:55 Uhr
0
Gleiches Spielchen wie vorgestern. Erst steil nach oben angekündigt, und dann wieder alles abgeben. ©¿©
D
DDDDD,
20.11.2018 22:23 Uhr
0
Anstreicher80 aka TheNeo1987 aka ChefderBörse is back......
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