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LUFTHANSA WKN: 823212 ISIN: DE0008232125 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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30. September 2026, 22:59 Uhr,
Lang & Schwarz
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Kommentare 72.890
NiuKai,
17.12.2018 12:07 Uhr
0
der kampf um die 19. kürzlich noch bei fast 22 und bei den aktuell niedrigen öl preisen echt nicht nachvollziehbar
NiuKai,
17.12.2018 9:40 Uhr
0
was ist denn heute schon wieder? letzte woche noch gut gehalten, dafür heute weiter sinkflug?
Shareholder199303,
14.12.2018 16:26 Uhr
0
LUFTHANSA-TOCHTERFertigmahlzeiten-Lieferant LSG könnte Lufthansa bald verlassen
14. Dezember 2018 , aktualisiert 14. Dezember 2018, 15:26 Uhr | Quelle: Handelsblatt Online
LSG liefert weltweit vorgefertigte Mahlzeiten aus. Bald könnte die Lufthansa-Catering-Tochter an die Konkurrenz gehen.

Die Möglichkeit einer Trennung der Lufthansa von der LSG wurde in der Vergangenheit wiederholt in Betracht gezogen - und doch wieder verworfen.
Bild: dpa
FrankfurtDie Lufthansa ist über die Zukunft ihrer Catering-Tochter LSG Group nach Informationen von Insidern mit den Konkurrenten Do&Co aus Österreich, SATS aus Singapur und der Schweizer Gategroup im Gespräch. Die Lufthansa lote Möglichkeiten eines Verkaufs aus, wie Insider der Nachrichtenagentur Reuters sagten.
Die von der Investmentbank Morgan Stanley organisierten Verhandlungen seien aber in einem frühen Stadium und könnten sich auch noch zerschlagen. Lufthansa-Chef Carsten Spohr hatte der „Börsen-Zeitung“ Mitte November gesagt, es sei noch offen, ob der Dax-Konzern die LSG verkaufe oder nicht. Er sprach sich zugleich gegen einen Verkauf an einen Finanzinvestor aus.
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Ein Sprecher der Lufthansa erklärte nun, darüber hinaus sei zu dem Thema nichts zu sagen. Auch SATS und Gategroup Eigner HNA wollten sich dazu nicht äußern, während Do&Co nicht für eine Stellungnahme erreichbar war. Die Lufthansa-Sparte könnte Branchenkreisen zufolge mit rund einer Milliarde Euro bewertet werden. LSG beliefert weltweit Fluggesellschaften, Bahnbetreiber und Einzelhändler mit vorgefertigten Mahlzeiten.
Das Geschäftsfeld hat 32.500 Beschäftigte in 51 Ländern. Von Januar bis September erzielte die Sparte mit 2,4 Milliarden Euro Umsatz eine operative Rendite von 4,1 Prozent, anderthalb Prozentpunkte mehr als im Vorjahreszeitraum. Für den in Wien börsennotierten Anbieter Do&Co, dessen Marktkapitalisierung sich auf 830 Millionen Euro beläuft, wäre eine Übernahme der LSG vermutlich zu groß.
Die Firma ist daher in Gesprächen mit Finanzinvestoren, die als Partner auftreten könnten. Das Unternehmen hat 11.000 Beschäftigte weltweit und liefert bereits die Verpflegung für die Lufthansa-Töchter Austrian Airlines und Swiss. SATS hätte genug Finanzkraft, doch neige Vorstandschef Alex Hungate nicht zu großen Deals, sagten Insider.
Der Abkömmling von Singapure Airlines habe sich bisher auf Asien konzentriert und noch nie eine größere Akquisition getätigt. Gategroup ist nach Einschätzung der Insider auch ein möglicher Partner. Doch wegen der finanziell angespannten Lage beim chinesischen Mutterkonzern HNA komme nur ein Anteilstausch in Frage.
Die Möglichkeit einer Trennung von der LSG wurde in der Vergangenheit wiederholt in Betracht gezogen – und doch wieder verworfen. Der Betriebsrat von LSG und die Gewerkschaft Verdi kündigten Widerstand gegen einen möglichen Verkauf an.
Shareholder199303,
14.12.2018 14:19 Uhr
0
Fängt sich Gott sei dank wieder relativ gut
M
Multipapst2,
14.12.2018 13:44 Uhr
0
Wo seht ihr die LH im Jahr 2019 meine natürlich den Kurs.
Keimi,
14.12.2018 11:03 Uhr
0
Weil Freitag ist. Da ging es bisher immer runter. ©¿©
m
mpmp,
14.12.2018 10:17 Uhr
0
Waaaarrruuuuuuummmmmm ??
Shareholder199303,
14.12.2018 9:46 Uhr
0
Und wieder bergab, welch Überraschung...
H
Hamburger77,
13.12.2018 12:17 Uhr
0
welche brexit Entscheidung genau kann für die Börsen kritisch werden und wann ist diese? Habe den Überblick verloren.
Keimi,
13.12.2018 11:25 Uhr
0
Na das dürfte diesjahr nix mehr werden. Ist ja effektiv nur noch 1½ Woche Handel. ©¿©
DerBulle,
12.12.2018 16:15 Uhr
0
Die Hoffnung lebt. Vielleicht sehen wir hier noch die 22 und mehr in diesem Jahr. Aber dafür muss auch der DAX halten.
Shareholder199303,
11.12.2018 17:10 Uhr
0
LONDON (dpa-AFX Analyser) - Die britische Investmentbank HSBC hat das Kursziel für die Aktie der Lufthansa von 23 auf 25 Euro angehoben und die Einstufung auf "Buy" belassen. Die Anteilsscheine der deutschen Fluggesellschaft erschienen ihm ebenso wie die von Air France-KLM und SAS nicht teuer im Vergleich zu denen der übrigen europäischen Wettbewerber, schrieb Analyst Andrew Lobbenberg in einer am Montag vorliegenden Branchenstudie. Grundsätzlich sei das Umfeld für die Branche jedoch von Unsicherheiten geprägt./bek/ck
Veröffentlichung der Original-Studie: 10.12.2018
Shareholder199303,
11.12.2018 16:21 Uhr
0
Egal wie gut die NEWS sind, hier geht momentan gar nichts irgendwie. Wir reden hier immerhin vom zweitbeste Ergebnis in der Geschichte der Lufthansa...
A
AKTIE123,
11.12.2018 15:34 Uhr
0
Wieder eine NEWS die gut aber nicht überragend ist... Das ist hier leider für die Anleger zu wenig. Warum auch immer..
Shareholder199303,
11.12.2018 15:02 Uhr
0
FRANKFURT (dpa-AFX) - Gut ein Jahr nach dem Aus für Air Berlin hat die Lufthansa im November weiter zugelegt. Dank ihres vergrößerten Flugangebots und eines gestiegenen Ticketabsatzes beförderte die Kranich-Linie samt ihren Töchtern wie Swiss, Austrian Airlines und Eurowings im abgelaufenen Monat rund 10,6 Millionen Fluggäste und damit 6,0 Prozent mehr als ein Jahr zuvor, wie der Dax-Konzern am Dienstag in Frankfurt mitteilte. Alle Airlines des Konzerns legten zu. Die Auslastung der Maschinen verbesserte sich um 0,3 Prozentpunkte auf 78,1 Prozent.
Im Frachtgeschäft ging es hingegen weiter abwärts. Trotz eines vergrößerten Flugangebots sank die Verkehrsleistung um 0,9 Prozent auf 953 Millionen Tonnenkilometer. Die Auslastung der Frachträume verschlechterte sich um 2,7 Prozentpunkte auf 68,4 Prozent.
Im August 2017 hatte die damals zweitgrößte Fluggesellschaft Air Berlin Insolvenz angemeldet. Ende Oktober 2017 absolvierte sie ihren letzten Flug, ihre österreichische Tochter Niki flog noch bis Mitte Dezember weiter. Die Lufthansa konnte sich vor Nachfrage nach Flugtickets in dieser Zeit kaum retten, die Ticketpreise zogen vor allem auf innerdeutschen Strecken stark an. Später übernahm die Lufthansa-Tochter Eurowings 77 Flugzeuge und viele Mitarbeiter von Air Berlin./stw/fba
D
DDDDD,
11.12.2018 14:50 Uhr
0
Ölpreise steigen, steigender Keil.... anschnallen
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