MAIN STREET CAPITAL CO. WKN: A0X8Y3 ISIN: US56035L1044 Kürzel: MAIN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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02:04:00 Uhr, Nasdaq
Kommentare 2.964
Investischlumpf
Investischlumpf, 05.01.2025 11:21 Uhr
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Guten Morgen zusammen, ich würde gerne eine Frage ausserhalb von MAIN stellen, alle Welt redet aktuell gefühlt vom argentinischen Aktien MArkt, bedingt durch den neuen Präsidenten. Hat jemand zufällig schon was in Argentinien am laufen? Ich hatte mich die letzten Tage etwas mit dem Markt beschäftigt und zwei interessante Dividenden Aktien gefunden zum einen Cresud und Ecopetrol, hat rein zufällig die jemand schon im Depot?

Bei mir zur Zeit nix aus Argentinien im Depot.... Aber guter Gedanke muß ich auch Mal schlau lesen.
Investischlumpf
Investischlumpf, 05.01.2025 11:19 Uhr
1
Wenn jemand irgendwo nen Job in Ner Fabrik hat und 3000 netto nach Hause bringt ? Verheiratet und 2 Kinder lebt in Ner Mietwohnung? Wenn DER versuchen will nen großes Depot auf zu bauen wie soll das gehen ? Bei mir war das ähnlich hab 3 Kinder groß gefüttert die jetzt erwachsen sind. Will sagen. Die jeweiligen Lebensumstände spielen auch eine große Rolle. Und in wie fern ist man in der Lage oder überhaupt Willens genug so viel Einkommen zu schaffen das genug für ein Depot übrig bleibt ? Gutes Beispiel meine 450 Eur Kraft. Extrem motiviert und der kann was .. . Viel mehr als die meisten anderen. Genug Potenzial um gutes Geld auf eigene Kasse zu machen. Aber er Angst davor ... Besitzt null Risiko Bereitschaft. Und jeder Cent brennt nen Loch in die Tasche. Will sagen nur wenige können aus dem System ausbrechen.
K
Kroxilein, 05.01.2025 11:19 Uhr
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Guten Morgen zusammen, ich würde gerne eine Frage ausserhalb von MAIN stellen, alle Welt redet aktuell gefühlt vom argentinischen Aktien MArkt, bedingt durch den neuen Präsidenten. Hat jemand zufällig schon was in Argentinien am laufen? Ich hatte mich die letzten Tage etwas mit dem Markt beschäftigt und zwei interessante Dividenden Aktien gefunden zum einen Cresud und Ecopetrol, hat rein zufällig die jemand schon im Depot?
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Lenio2, 05.01.2025 10:42 Uhr
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Jo, ich bin auch viel gereist mit anfang-mitte 20. Durch die Welt getourt, auf Farmen geholfen, die Welt entdeckt, jeden Cent ausgegeben. Ich wollte das jung tun und nicht alt. Und ich bereue nichts. Mit dem Bewusstsein, irgendwann kommt aber die Zeit, wo ich Geld ranschaffen muss, auch fürs Alter. Diese Zeit ist bei mir eben jetzt. Und auch die ist nicht schlecht. Wie gesagt, auch geltbrignende Arbeit kann Freude machen und einen erfüllen. Wäre ich jung gleich ins Berufsleben, stünde ich jetzt finanziell auch anders da. Aber mir würden sehr viele sehr wichtige Erfahrungen fehlen. Nun lebe ich sparsam, aber es macht mir nichts. Ich drehe auch nicht jeden Cent um. Wir gehen in gute Restaurants, richten uns schön ein, haben 2 Autos, 2 Pferde, einen Oldtimer und ein Motorrad. Die Autos sind allerdings günstige Kleinwagen. Aber 5€ für nen Kaffee ab der Tanke gebe ich nicht aus. Ist mir zu blöd. Krimskrams kaufen wir nicht, wir sind schick aber simpel eingerichtet. Heizen tun wir mit selbst gesägtem Brennholz. Strom kommt bei uns auch teilweise von einer kleine PV Anlage. Ja, Nalkanal, Primärproduktion finde ich auch wichtig. Würde auch gerne mehr machen. Mal sehen was die Zeit bringt. Aber ja, das schöne bleibt am Leben dassxes jeder gestalten kann wie er will und wer mit absolutem Frugalismus wirklich glücklich ist, soll das doch tun. Alles ausgeben ist halt schwierig. Klar kann man jederzeit sterben aber fürs Alter sollte schon gesorgt sein. Altersarmut ist mist.
Investischlumpf
Investischlumpf, 05.01.2025 10:02 Uhr
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Und wenn jemand 25 Jahre lang sich selbst auf Verzicht trainiert hat ? Bei einem Eis an der Theke in der Stadt nach denkt ob es bei Aldi auch das billige gibt ? Wie viele können mit dieser Denkweise aufhören und anfangen das Leben auch Mal zu genießen ? Ich behaupte die wenigsten. Und wenn ich nach rechne wie viel Geld ich für die Reisen um die Welt ausgegeben hab ? Hätte ich das Geld in Aktien gesteckt könnte ich vermutlich jetzt schon ganz anders leben, Aber ich würde es wieder so machen.
Investischlumpf
Investischlumpf, 05.01.2025 9:57 Uhr
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Die Aussage ich kann morgen vom LKW überfahren werden ist halt das extrem in die andere Richtung entgegen gesetzt des frugaen. Es gibt die die versuchen jeden nur möglichen Cent zu sparen. Und die wo trotz hohem Einkommen am Ende des Monats der Dispo ausgereizt ist. Beides Mist. Jemand der mit dem Geld nicht um sich wirft ist ja noch lange kein frugalist ? Ich hab die halbe Welt bereist und so schöne Stellen unserer Erde gesehen und erlebt. Wenn ich arbeite dann tatsächlich viel. Wenn ich nicht arbeite seh ich zu das die Zeit mit außergewöhnlichen Erlebnissen gefüllt ist. Ich will auch in jüngeren Jahren gut leben. Nicht 25-30 Jahre verzichten und mir dabei einreden das DANN alles anders wird ?
n
nalkanal, 05.01.2025 9:52 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier auch sehr schön! Frugalismus finde ich insofern interessant, dass ich es hasse Dinge zu horten. Ich überlege mir vor Kauf gut, ob ich was wirklich brauche und lebe dadurch recht sparsam. Häuser voller Dinge die man nie benutzt finde ich das schlimmste. Wo ich auch nicht sparen will, ist an Erlebnissen. Und: gerade erst Fall in der nahen Verwandtschaft. Kaum mit 67 in Rente gegangen, kam ziemlich zeitgleich die Diagnose Krebs. 3 Jahre später tot. Ein Leben lang geschuftet, irre auf die Rente gefreut und dann das. Klar kann man jeden Tag überfahren werden aber dann dürfte man ja gar nix sparen nach dem Motto. Ja, ich will früher in Rente gehen können oder zumindest zeitig wie hier einige schreiben die Wahl haben das zu machen was mir Freude macht in dem Ausmaß wie ich es mag. Ich mag meinen Job. Das ist auch sehr wichtig, finde ich. Aber ich mag ihn nicht bis zum letzten Tag 40 Stunden jede Woche machen MÜSSEN.

Beim Kaufen kann man sich aber auch die Frage stellen, ob der Kaufgegenstand einen Mehrwert bringt. Bei Aktien ist das häufig so; ich stehe bei etwa 1.500 € Divi im Monat. Das "Hobby" Aktien allein würde mich indes langweilen; bei mir muss auch die Landwirtschaft etwa 5.000-8.000 €/Jahr bringen. Im Herbst sind es die Bioäpfel; aktuell bin ich im Brenn- und Stammholz aktiv. Nun wurde mir ein landwirtschaftliches Grundstück direkt angrenzend angeboten, das ich kaufen werde. Die Primärproduktion halte ich für wichtig im Rahmen des aktiven Einkommens; dazu zählen auch meine beiden PV-Anlagen, in die ich vor gut 10 Jahren zusammen 80k investiert hatte. Die haben sich vor gut 2 Jahren voll amortisiert.
Kapitalallokator
Kapitalallokator, 05.01.2025 8:40 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier auch sehr schön! Frugalismus finde ich insofern interessant, dass ich es hasse Dinge zu horten. Ich überlege mir vor Kauf gut, ob ich was wirklich brauche und lebe dadurch recht sparsam. Häuser voller Dinge die man nie benutzt finde ich das schlimmste. Wo ich auch nicht sparen will, ist an Erlebnissen. Und: gerade erst Fall in der nahen Verwandtschaft. Kaum mit 67 in Rente gegangen, kam ziemlich zeitgleich die Diagnose Krebs. 3 Jahre später tot. Ein Leben lang geschuftet, irre auf die Rente gefreut und dann das. Klar kann man jeden Tag überfahren werden aber dann dürfte man ja gar nix sparen nach dem Motto. Ja, ich will früher in Rente gehen können oder zumindest zeitig wie hier einige schreiben die Wahl haben das zu machen was mir Freude macht in dem Ausmaß wie ich es mag. Ich mag meinen Job. Das ist auch sehr wichtig, finde ich. Aber ich mag ihn nicht bis zum letzten Tag 40 Stunden jede Woche machen MÜSSEN.

Du sprichst mir aus der Seele. Finde dieses Argument "Man kann ja jeden Tag plötzlich sterben" ziemlich albern aus meiner Sicht. Wenn ich so leben würde, würde ich sofort (bin 39) nicht mehr zum Job gehen und mein bisher aufgebautes Vermögen unter der Sonne an anderen Orten verjubeln. Aber selbst diejenigen, die diesen Spruch gerne bringen, leben doch nicht ernsthaft so, als würde das wirklich jeden Moment passieren. Auch zum Frugalismus teile ich deine Meinung. Ich bin selber wahrscheinlich kein Frugalist. Aber Sinnlosigkeit ist in meinem Leben ein NoGo. Dazu gehören dann eben genau die zwei Dinge NICHT: Nämlich Blödsinn horten und sein Leben verschenken durch Arbeit bis ans Lebensende.
Kursi
Kursi, 05.01.2025 8:02 Uhr
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Moign😉 Es ist schon ein gutes Gefühl,immer weniger von der Erwerbstätigkeit abhängig zu sein.Das ist für mich auch ein Teil des persönlichen Glücks und der persönlichen Freiheit. Ich hab mich auch in den letzten 8 Jahren nicht eingeschränkt.Reisen,gutes Essen,schönes Auto etc.,darauf hab ich nicht verzichtet. Es kommt halt ganz auf die Einnahmeseite an,was und wieviel man investieren kann,ohne zu verzichten. Und wieviel man verdient,liegt ja auch hauptsächlich an einem selbst.Zumindest sehe ich das so. Auch hab ich mich die Jahre nicht halbtot gerackert,sondern mir das gut eingeteilt.Hatte auch einen sehr guten Mitarbeiter muss ich sagen… leider jetzt weggezogen. Ich mache meine Arbeit auch gerne,aber werd mich jetzt langsam rausschleichen.Bin jetzt 53 und kann noch einiges an Kohle zurücklegen;bis etwa 57 werd ich mich ausklinken. Achja zu ETFs…hab da nie dran gedacht mir einen zu kaufen und werde mir auch in Zukunft keinen zulegen.Aber auch klar,bei mir funktioniert die Einzelaktien Divwachstumsstrategie sehr gut.
L
Lenio2, 05.01.2025 4:54 Uhr
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Ich finde die Diskussion hier auch sehr schön! Frugalismus finde ich insofern interessant, dass ich es hasse Dinge zu horten. Ich überlege mir vor Kauf gut, ob ich was wirklich brauche und lebe dadurch recht sparsam. Häuser voller Dinge die man nie benutzt finde ich das schlimmste. Wo ich auch nicht sparen will, ist an Erlebnissen. Und: gerade erst Fall in der nahen Verwandtschaft. Kaum mit 67 in Rente gegangen, kam ziemlich zeitgleich die Diagnose Krebs. 3 Jahre später tot. Ein Leben lang geschuftet, irre auf die Rente gefreut und dann das. Klar kann man jeden Tag überfahren werden aber dann dürfte man ja gar nix sparen nach dem Motto. Ja, ich will früher in Rente gehen können oder zumindest zeitig wie hier einige schreiben die Wahl haben das zu machen was mir Freude macht in dem Ausmaß wie ich es mag. Ich mag meinen Job. Das ist auch sehr wichtig, finde ich. Aber ich mag ihn nicht bis zum letzten Tag 40 Stunden jede Woche machen MÜSSEN.
Investischlumpf
Investischlumpf, 04.01.2025 23:14 Uhr
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Jo .... Natürlich.... Überhaupt nichts für mich. Geld sparen an jeder Ecke und Kante ? Damit man möglichst früh quasi in Rente gehen kann ? Was ist wenn ich dann die finanzielle Freiheit nie erlebe ? Kurz bevor das Depot groß genug ist Überfahrt mich n LKW ? Nein .... Gleichzeitig Leben .... Und Dinge Erleben ist wichtiger. Sich jeden Luxus zu verbieten damit noch 2,50 mehr ins Depot gehen kann ? Sorry jeder darf über sein Leben selbst entscheiden aber für mich ist das nichts.
JGI
JGI, 04.01.2025 23:01 Uhr
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Über längere Zeiträume ist es wahrscheinlich sicherer und mit weniger Arbeit verbunden auf Index-ETFs anstatt auf Dividendenwerte zu setzen, auch wenn ich das selbst nicht tue. Kennt ihr das Konzept des Frugalismus? https://frugalisten.de/
Investischlumpf
Investischlumpf, 04.01.2025 22:16 Uhr
2

Ich fühle mich mit Dividenden sicherer als eines Tages von der Substanz leben zu müssen. Ich baue mir seit einigen Jahren ein Dividendendepot auf mit dem Ziel den Betrag, den wir jährlich zum Leben brauchen mit Dividendeneinnahmen abdecken zu können. Bei 70% bin ich mittlerweile. Ich will gar nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben aussteigen, aber wenn man nicht mehr vom Einkommen abhängig ist, dann kann man sich das Arbeitsleben auch anders gestalten.

Das ist nen ganz wichtiger Punkt. Mal angenommen ich hab in meinem Job zb 3000 Eur netto Einkommen. Gleichzeitig hab ich es aber geschafft nur als Beispiel ein Depot auf zu bauen welches monatlich im Schnitt 1500 ab wirft. Das bedeutet ich kann ganz anders mit meinem Job umgehen .. ich muß mir da nichts mehr gefallen lassen. Man kann mich wenig unter Druck setzen. Vielleicht sogar einfach etwas arbeiten worauf ich wirklich Lust habe ? Ohne überlegen zu müssen ob das wohl gut genug bezahlt wird. Das ist dann schon nen dicker Haufen Luxus. Das ist eigentlich ganz genau das was ich erreichen will. Ich hab 2 Jobs .... Normalo Job in Ner Maschinenfabrik .... Und nebenbei bin ich selbstständig mit dem was mir Spaß macht ? Und Job 1 will ich los werden.
FCING01
FCING01, 04.01.2025 21:54 Uhr
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Ich empfinde diese 15 Jahre in 3 verschiedene Fonds eingezahlt zu haben,eigentlich nicht als sparen oder investieren und es hat für mich deshalb nicht „gedauert“.Es war mein Ersatz für die gesetzliche RV,aus der ich ja ausgetreten war. Rendite war schwach (im Nachhinein seh ich,was da alles für Underperformer drinne waren).Aber da hab ich einfach meinem Berater vertraut,den ich persönlich eigentlich gut kannte..haha… Im Grunde hab ich aber dort weniger eingezahlt,als ich mit ges. Rentenversicherungsbeiträgen zahlen hätte müssen. Nun,in 15 Jahren aus 90k Beiträgen mach 120k war jetzt nicht der Hit,da hatte ich mehr erwartet (machte im Schnitt ca 2%/anno). Ok ich hatte durch die Kündigung natürlich nen schönen Anfangsbetrag,aber den Großteil hab ich in 8 Jahren investiert. Als Ergebnis muss man jedenfalls sagen,dass es das beste war,was ich machen konnte,diese privaten Rentenversicherungen gekündigt zu haben und mich komplett der Diviwachstumsstrategie zugewandt zu haben.

Alles gut Kursi , sollte überhaupt keine Kritik sein . Jeder muss versuchen seinen Ar... an die Wand zu bekommen und das am besten so gut wie möglich 😉. Das mit dem 70 Jahren war auch nur eine Idee , ich hab mir da auch noch überhaupt keine Gedanken gemacht. War eine tolle Unterhaltung , auch mal so neben Börslich . Ich fand es toll Leute 😉👍🏻
l
lucasias, 04.01.2025 21:21 Uhr
0
Toller Unterhaltungsstrang! Danke für die Erfahrung.
JGI
JGI, 04.01.2025 19:45 Uhr
0

Ich werde jetzt noch mindestens bis ich 50 bin rein Butter. Mit spätestens 60 hoffe ich in Rente gehen und von meinem Depot runterleben zu können. Richtung Rente werde ich wahrscheinlich auch nach und nach mehr in Richtung Dividendentitel umschichten bzw dort mehr investieren sodass die Gewichtung sich ändert. Jetzt erst mal Wachstum, mit 60 wäre toll weitgehend von Rente + Dividenden zu leben. Auflösen habe ich eigentlich gar nicht vor. Habe auch keine Kinder, aber wenn was übrig ist ist halt was übrig. Es wird bestimmt Menschen in meinem Umfeld geben denen ich es gerne lasse oder sonst geht es halt an einen guten Zweck.

Ich fühle mich mit Dividenden sicherer als eines Tages von der Substanz leben zu müssen. Ich baue mir seit einigen Jahren ein Dividendendepot auf mit dem Ziel den Betrag, den wir jährlich zum Leben brauchen mit Dividendeneinnahmen abdecken zu können. Bei 70% bin ich mittlerweile. Ich will gar nicht vorzeitig aus dem Arbeitsleben aussteigen, aber wenn man nicht mehr vom Einkommen abhängig ist, dann kann man sich das Arbeitsleben auch anders gestalten.
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