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+++Seltene Erden sind zurück.: China weiß es. Washington weiß es. Investoren beginnen es zu bemerken.+++
MCPHY ENERGY Forum: Community User: Friedi
Kommentare 14.778
simon12345,
22.07.2020 8:13 Uhr
0
Amadeus versorgt uns fast so gut mit krassen NEUEN News wie Alternate ;)
Amadeus09,
22.07.2020 8:07 Uhr
0
😅☕
segrate,
22.07.2020 8:05 Uhr
0
Boa das sind ja mal krasse infos zu gütersloh 🚀 🚀 🚀 🧨
Tobse666,
22.07.2020 8:02 Uhr
0
Sauber, danke Amadeus😂🤘🏼
Amadeus09,
22.07.2020 8:00 Uhr
0
https://www.nw.de/lokal/kreis_guetersloh/guetersloh/22826361_Deutschlands-erste-Wasserstoff-Siedlung-soll-in-Guetersloh-entstehen.html
Mok85,
22.07.2020 7:56 Uhr
0
Hat doch bisher nur was mit dem Wahlkampf zu tun. Er hat eben Angst, dass er nicht mehr gewählt wird. Sonst wäre ihm das wahrs egal...
G
Gast-754871601,
22.07.2020 7:55 Uhr
0
Wohl eher November
alternate,
22.07.2020 7:53 Uhr
0
Uniper treibt Dekarbonisierung der Erdgas-Anlagen voran
In Zusammenarbeit mit General Electric will der Energieversorger grüner werden. Ziel ist die Dekarbonisierung der Uniper-Gaskraftwerke und -Gasspeicher mit GE-Technologie. Zum Einsatz kommen soll vor allem Wasserstoff.
https://www.zfk.de/energie/gas/artikel/907478768b52df4b2efe984a71302f36/uniper-treibt-dekarbonisierung-der-erdgas-anlagen-voran-2020-07-21/
H
Holidays,
22.07.2020 7:52 Uhr
0
Hallo. Zahlen kommen 28.7.?
Bebbi1971,
22.07.2020 7:48 Uhr
0
Daher hoffen wohl viele auf September und einen neuen Präsidenten.
Kolera,
22.07.2020 7:48 Uhr
0
Guten Morgen ihr Wasserstoffer
Z
Zwiwa,
22.07.2020 7:46 Uhr
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Heute glaub wird kein so guter Tag an der Börse, wenn die Nachrichten von USA mit den Coronazahlen hörst und sogar der Trump etwas in Panik ausbricht und sagt man soll unbedingt Masken tragen!!
Und dann der weiter verschäfte Handelskrieg mit China wird langsam aber sicher zum Riesen Problem 🤦♂️
alternate,
22.07.2020 7:45 Uhr
0
Interview mit Rene Schutte von Gasunie, auch ein Geschäftspartner von McPhy. 😉
Schutte: "Wir verstehen Wasserstoff als eine europäische Mission"
Groningen (energate) - Die Seite Wasserstoffstrategie der Europäischen Kommission stimmt "perfekt mit der Wasserstoffstrategie und dem Wasserstoffansatz von Gasunie überein". Das sagte René Schutte, Program Manager Hydrogen des Gasinfrastrukturunternehmens aus Groningen, im Gespräch mit energate. "Unser Schwerpunkt liegt auf der Ausweitung unserer Wasserstoffprojekte zusammen mit öffentlichen und privaten Partnern sowie auf dem Aufbau der Transport- und Speicherinfrastruktur, die der Markt benötigt. Genau darauf zielt auch die Strategie der Kommission ab."
Die EU-Kommission hat ihre Strategie zum Aufbau einer grünen Wasserstoffinfrastruktur am 8. Juli in Brüssel vorgestellt (energate berichtete). Darin hält sie fest, dass Wasserstoff "essenziell ist, um die Verpflichtung der EU zur Erreichung der Klimaneutralität bis 2050 zu unterstützen". Für Schutte ein wichtiges Signal, das den festen Willen der EU unterstreicht, den Einsatz von Wasserstoff zu unterstützen. "Einige Leute mögen immer noch das Gefühl gehabt haben, dass Wasserstoff so etwas wie ein Hype ist. Diese Phase haben wir nun endgültig hinter uns gelassen."
12 Mrd. Euro sind eine starke Ansage
Laut Schutte hatten sowohl Deutschland als auch die Niederlande großen Einfluss auf die Strategie der EU. "Beide Länder haben in diesem Jahr ehrgeizige nationale Wasserstoffstrategien vorgestellt. Die deutsche Regierung hat ihre Ambitionen mit einem eigenen Budget untermauert. 12 Mrd. Euro sind eine starke Ansage." Aber auch der Industrieverband Hydrogen Europe und die Forschungsorganisation Fuel Cells and Hydrogen Joint Undertaking (FCH JU), bei denen Schutte Vorstandsmitglied ist, hätten wichtige Beiträge geleistet. "Wir haben bei dieser Partnerschaft mit der Industrie, Forschungsgruppen und der Europäischen Kommission zusammengearbeitet, was uns dazu geführt hat, modernste Wasserstofftechnologien zu entwickeln, sodass Europa auf diesem Gebiet weltweit eine Führungsposition eingenommen hat. Wir werden hart daran arbeiten, diese Führungsrolle im Rahmen des Clean Hydrogen Partnership aufrechtzuerhalten."
Gasunie selbst ist in einer ganzen Reihe von Wasserstoffprojekten engagiert. Ein Vorzeigeprojekt ist der "Wasserstoff-Backbone", den das Unternehmen in den Niederlanden baut: ein Wasserstoff-Transportnetz, das die fünf großen niederländischen Industrie-Cluster und die vier Seehäfen des Landes miteinander und mit den künftigen deutschen und belgischen Wasserstoffnetzen verbindet (energate berichtete). Das Projekt "NortH2" in Zusammenarbeit mit Shell und Groningen Seaports sieht vor, bis 2030 drei bis vier GW Windenergie für die Wasserstoffproduktion zu nutzen (energate berichtete). Weitere Ausbauprojekt wie "Djewels" und "Element Eins" sind laut Schutte der Realisierung einen Schritt nähergekommen. Für den Gasunie-Manager haben auch die eigenen Aktivitäten eine wichtige Rolle dabei gespielt, die politischen Entscheidungsträger davon zu überzeugen, sich für Wasserstoff einzusetzen. "Gasunie dürfte mehr Wasserstoffprojekte am Start haben als jedes andere Unternehmen weltweit."
Die Projekte realisiert Gasunie zusammen mit Industriepartnern. Diese Art der Zusammenarbeit sei unerlässlich, so Schutte. "Niemand kann das allein bewältigen. Wir sehen Wasserstoff als eine gemeinsame europäische Mission mit öffentlichen und privaten Partnern, die die industrielle Führungsrolle Europas fördern wird." Aus diesem Grund lobt er die Entscheidung der Europäischen Kommission, eine Europäische Allianz für sauberen Wasserstoff (ECH2A) zu gründen, analog zur Batterie-Allianz der EU. "Dies wird wesentlich dazu beitragen, die Bedingungen zu schaffen, die es ermöglichen, in konkrete Projekte zu investieren."
Ergebnisse für "Hyway 27" im März 2021
Die Strategie der Kommission erkenne auch ausdrücklich an, dass die Verfügbarkeit einer offen zugänglichen Infrastruktur eine Voraussetzung für die weit verbreitete Nutzung von Wasserstoff sei, fügt Schutte hinzu. "Daran arbeiten wir bereits", so der Gasunie-Manager mit Verweis auf das gemeinsame Projekt "Hyway 27" mit Übertragungsnetzbetreiber Tennet (energate berichtete). "Wir untersuchen, unter welchen Bedingungen das bestehende Gasnetz auf Wasserstoff umgestellt werden kann. Bis März nächsten Jahres erwarten wir die Ergebnisse."
Einen Paradigmenwechsel erhofft sich Schutte bei der Netzanbindung von Offshore-Windparks, bei der neue Gase wie Wasserstoff zu Synergien und Effizienzgewinnen für das Gesamtsystem führen können. Damit die gesamte Infrastruktur ihre Rolle spielen kann, müsse der Blick auf isolierte Einzelsysteme überwunden werden. "Das sind Fragen, mit denen sich die Kommission befassen muss", so Schutte. Die anstehende europäische Offshore-Windstrategie stelle dafür eine gute Gelegenheit dar.
Laut Schutte wird Wasserstoff vor allem in industriellen Bereichen benötigt, die sich nicht ohne Weiteres elektrifizieren lassen, sowie im Schwerlastverkehr. Hinzu komme Wasserstoff als Speichermedium. "Bei der Energiewende geht es nicht nur um Volumen, sondern auch um Kapazität. Man kann erneuerbare Energien durch Batteriespeicherung und Maßnahmen zum Demand-Side-Management ergänzen, aber man benötigt auch eine groß angelegte saisonale Speicherung. In diesem Kontext sehe ich auch eine Rolle für Wasserstoff bei der Stromerzeugung und bei der Wärmeversorgung, obwohl noch nicht klar ist, wie groß diese Rolle sein wird."
Vorübergehende Rolle für blauen Wasserstoff
Obwohl Schutte glaubt, dass langfristig grüner Wasserstoff, der auf erneuerbaren Energien basiert, den Markt dominieren wird, ist er positiv gestimmt, dass die Kommission zumindest eine vorübergehende Rolle für die blaue Variante zulässt, die auf Erdgas in Kombination mit der CO2-Abscheidung und -Speicherung basiert. "In der Zukunft wird grüner Wasserstoff im Hinblick auf die Kosten wahrscheinlich den blauen schlagen, aber es wird noch etwas Zeit dauern, um die erforderlichen Kapazitäten zu entwickeln. Letztendlich geht es darum, die CO2-Emissionen so schnell wie möglich zu reduzieren." /tc
https://www.energate-messenger.de/news/204119/schutte-wir-verstehen-wasserstoff-als-eine-europaeische-mission-
Feizzz,
21.07.2020 22:47 Uhr
0
Sagt mal, warum ist heut ab Xetra Handelsschluss quasi eine Seitwärslinie gefahren? Extrem wenig Handel oder was ist da los? bei mir sieht es wirklich aus als wäre fast nix passiert...
m
muris92,
21.07.2020 22:43 Uhr
0
Hatte noch keine Zeit mir die anderen Wasserstoff Aktien detailliert anzuschauen, aber wäre interssant zu sehen wie es nach den QZ aussah...
Bebbi1971,
21.07.2020 22:39 Uhr
0
Das wird Dir keiner verlässlich sagen können. Alles spekulativ.
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