Media and Games Invest WKN: A3D3A1 ISIN: SE0018538068 Kürzel: VRV Forum: Aktien User: SuperCrap

1,51 EUR
-3,02 % -0,05
20. April 2026, 22:59 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 4.552
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MöglichWärs, 17.04.2025 20:05 Uhr
0

euro leitzins gesenkt, unser kurs faellt - macht mal wieder 0 sinn, ich frage mich was schaedel dazu sagt

Stockholm Syndrom oder wieso ist der Spinner hier immer noch Thema? 😂
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fnb_2020, 17.04.2025 18:26 Uhr
0
Wir steigen nur bei schlechten Nachrichten. Inderes hat ja letzte Woche mW das Kursziel gesenkt - und Zack, geht's nach oben
a
anstosser___3, 17.04.2025 17:40 Uhr
0
euro leitzins gesenkt, unser kurs faellt - macht mal wieder 0 sinn, ich frage mich was schaedel dazu sagt
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mtuerk, 17.04.2025 10:58 Uhr
0
Schade, sah so gut aus, gestern.
M
Muc123, 17.04.2025 8:25 Uhr
1

Morgen dank FED wieder Einkaufspreise?

Dax und nasdaq sind seit dem tief wieder 2% hoch.
J
Jessjupp99, 16.04.2025 22:56 Uhr
0
Morgen dank FED wieder Einkaufspreise?
K
Kuwuti, 16.04.2025 18:00 Uhr
1

Dachte wir gehen auf 1,50 :(

Sieht wohl eher nach 3,50 aus... 😉
K
Krasser_Investor, 15.04.2025 17:13 Uhr
0
Dachte wir gehen auf 1,50 :(
m
mtuerk, 15.04.2025 11:43 Uhr
0
Wieder 3😜
f
fnb_2020, 15.04.2025 10:03 Uhr
0
Der schon investierte US-Investor profitiert, der potentielle eher nicht vom stärkeren Euro. Wie dem auch sei: ich gebe mich geschlagen vor so viel Positivismus! - Und so wie heute kann es gerne weitergehen. Übrigens: lt. Annual-Report haben wir 147m EBITDA pro Forma in 2024, was auf ca. 475m Umsatz schließen lässt pro Forma. Das ist die Basis für das weitere organische Wachstum ab 2025.
s
smileinvest, 15.04.2025 8:10 Uhr
0
fnb, aber kommen wir nochmal kurz auf deinen U.S.-Investor zurück. Der profitiert ja wohl zweifelsfrei (vorerst) vom stärkeren Euro. Insgesamt dürfte jedenfalls klar geworden sein, dass die Entwicklung des Euro/Dollar für unser Unternehmen und deren Investoren keine zentrale Bedeutung haben sollte.
s
smileinvest, 14.04.2025 21:02 Uhr
1
fnb, schön, dass du den U.S.-Investor beispielhaft nennst, da der doch demnächst eben gar keine Währungseinflüsse mehr haben wird. Deshalb völlig entspannt:-).
f
fnb_2020, 14.04.2025 18:59 Uhr
0
At Smile: gibt sicherlich positive und negative Effekte auf UN-Ebene. Aber schauen wir mal auf einen US-Investor: der kann die Aktie in Euro kaufen bei Xetra oder in sek in Stockholm. Sagen wir der Eurokurs an Neujahr ist Euro 3,00 und heute auch. Dann hätte er an Neujahr bei Xetra für eine Aktie USD 3,12 aufgewendet (FX-Kurs 1,04) und heute USD 3,42 (1,14)! Ist also teurer geworden für den Ami. Wenn er etwas preissensitiv ist, fragt er weniger nach. Das müsste eigentlich den Kurs drücken. Ohne dass man sich die Effekte auf UN-Ebene anschauen muss. Aber am Ende auch egal, muss die Erholung halt andere Gründe haben :)
s
smileinvest, 14.04.2025 9:40 Uhr
1
Die Auswirkungen eines langfristig schwächeren Dollars sind jedoch auch aus anderen Gesichtspunkten für uns gegenläufig. Ein langfristig schwächerer Dollar, verursacht durch hohe Zölle für China, dürfte desinflationäre Tendenzden für Europa bedeuten, was zu einem verstärkt fallenden Euribor führen würde und uns der Zinsseite weiter entlasten würde. Noch bedeutend erheblicher wäre jedoch, dass zukünftiges M&A in den USA entsprechend günstiger für uns ausfallen würde. In Summe sind wir also indirekt ordentlich gehedgt.
s
smileinvest, 13.04.2025 18:41 Uhr
1
Lieber fnb, das sehe ich ausnahmsweise mal etwas anders. Grundsätzlich ist zwar ein schwacher Dollar zum Euro für uns negativ, aber bei weitem nicht in dem von dir geschilderten Ausmaße. Zunächst kommt es sicherlich vordergründig nicht auf den Einfluss unseres Umsatzes, sondern Ergebnisses an und das ist in Dollar nun mal exakt gleich, da die Marge sich nicht ändert. Außerdem fällt ein ganz wesentlicher Teil unserer Kosten in Dollar an. Ich würde mal grob schätzen, dass ein 10% schwächerer Dollar unser Ergebnis in € um 2,5-3% verschlechtert. Bisher sind wir in diesem Jahr bei ca.5%. Bei einer Verdopplung des Ergnisses in diesem Jahr vergleichsweise unerheblich. Hinzu kommt, dass ich perspektivisch eine Bilanzierung in Dollar für überwiegend wahrscheinlich halte und der Großteil unserer Investoren beim Dollar kein Währungsrisiko hat, abgesehen von einer ohnehin wichtigeren amerikanischen Bewertung. Letztlich wird es für den Europäer also genau so sein wie beim Kauf einer amerikanischen Aktie. Mit dem Währungsrisiko kann ich leben.
f
fnb_2020, 11.04.2025 15:52 Uhr
0
muc123; yep, Wachstum ist sicherlich wichtiger. Und ich will auch nicht von einem Währungsrisiko sprechen, weil ja auch viele Aufwendungen in USD anfallen. Aber es ist halt ein Umrechnungsrisiko, was zur Zeit unseren Euro-Aktienkurs belastet.
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