Mercedes-Benz Group WKN: 710000 ISIN: DE0007100000 Kürzel: MBG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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30. Juli 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 152.299
Selfmade
Selfmade, 4. Jul 17:06 Uhr
1

…… zum Dieselskandal, ich behaupte immer noch, dass es den Dieselskandal damals sehr wahrscheinlich garnicht gegeben hätte, wenn unsere Politik, Brüssel mit einbezogen, nicht Grenzwerte und vieles mehr gefordert hätte, was technisch in der Zeit damals garnicht umsetzbar war und so auch dann das ganze Gemauschel der Autobauer angefangen hat. Sage es nochmal, die Politik ist für einen großen Teil mitschuldig, warum die Automobilindustrie heute so zu kämpfen hat. Energiepreise, Bürokratie und vieles mehr, alles politisch verbockt, es war eigentlich abzusehen, wohin das alles führen muss.

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Wespen
Wespen, 4. Jul 16:45 Uhr
1

Daimler/Mercedes war schon immer nur ein geldgi eriger Saftla den! Aus eigenen Erfahrungen da in 20 Jahren könnte ich ganz vieles berichten, wo jeder außenstehende nur mit dem Kopf schütteln würde... Und natürlich machen sie seit jeher auch gemeinsame Sache mit unserer Regierung/Justiz, eben weil da viele Arbeitsplätze und Steuereinnahmen dranhängen, u.a. Stichwort auch Dieselskandal!

…… zum Dieselskandal, ich behaupte immer noch, dass es den Dieselskandal damals sehr wahrscheinlich garnicht gegeben hätte, wenn unsere Politik, Brüssel mit einbezogen, nicht Grenzwerte und vieles mehr gefordert hätte, was technisch in der Zeit damals garnicht umsetzbar war und so auch dann das ganze Gemauschel der Autobauer angefangen hat. Sage es nochmal, die Politik ist für einen großen Teil mitschuldig, warum die Automobilindustrie heute so zu kämpfen hat. Energiepreise, Bürokratie und vieles mehr, alles politisch verbockt, es war eigentlich abzusehen, wohin das alles führen muss.
Selfmade
Selfmade, 4. Jul 16:18 Uhr
0

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/in-allen-bereichen-f%C3%BCr-das-gleiche-geld-mehr-arbeiten/ar-AA279Z9U?cvid=6a490b7f836d42e480eb6f448bae650a&ocid=a2hs Der Vorstand von Mercedes-Benz hat seine Mitarbeiter in Deutschland am Freitag über radikale Sparmaßnahmen informiert: Er will die Wettbewerbsfähigkeit hierzulande verbessern. Mercedes falle hierzulande bereits seit Jahren „kostenseitig spürbar hinter Standorte im Ausland zurück“, schreibt der gesamte Vorstand des Autobauers in einem Brief an die Mitarbeiter. Je produziertem Fahrzeug beschäftige „kein anderer Hersteller so viele Mitarbeitende in Deutschland wie Mercedes-Benz“. Obwohl nur etwa 15 Prozent des Absatzes in Deutschland erzielt würden, arbeiteten „hier zwei Drittel aller Kolleginnen und Kollegen“. Der Brief liegt der WirtschaftsWoche vor.

Daimler/Mercedes war schon immer nur ein geldgi eriger Saftla den! Aus eigenen Erfahrungen da in 20 Jahren könnte ich ganz vieles berichten, wo jeder außenstehende nur mit dem Kopf schütteln würde... Und natürlich machen sie seit jeher auch gemeinsame Sache mit unserer Regierung/Justiz, eben weil da viele Arbeitsplätze und Steuereinnahmen dranhängen, u.a. Stichwort auch Dieselskandal!
Wespen
Wespen, 4. Jul 16:18 Uhr
4

Die Mitarbeiter sind aber nicht verantwortlich für die Fehler die gemacht wurden! Das haben einerseits die Vorstände verbockt (Luxus only, und das hin und her bei Verbrenner, Elektro, doch Verbrenner) und andererseits die Politik. Die hohen Energiepreise sind eine Entscheidung, keine Naturgewalt. Und immer neue Auflagen verteuern jedes Fahrzeug während durch die hohen Energiekosten und Gesetze bzgl. dem sog. Klimaschutz die Inflation getrieben wird. Unternehmen gehen Pleite oder wandern ab. All das sind Entscheidungen welche die Arbeiter nicht getroffen haben (Schlimmstenfalls teilweise durch ihr Kreuz bei den Wahlen) aber sie sollen die Suppe nun auslöffeln!? Es ist eine Frechheit nun von denen sowas abzuverlangen. Ganz ehrlich, sollen sie alles Dicht machen, alle Werke schließen, den Mitarbeitern Fette Abfindungen zahlen (denn da kommen sie aufgrund der Beschäftigungssicherung 2035 nicht herum) und dann können sie in Ungarn oder China die Autos bauen. Bin gespannt wer die dann noch fährt, wenn hier alle kein Geld mehr haben.

……. Steff, Du sprichst mir aus der Seele, meine Worte in vielen meinen Beiträgen hier in den letzten Tagen, wobei ich schon eine Hauptschuld der ganzen Misere unserer Politik anlaste, da ist echt so viel verbockt worden die letzten Jahre, das geht auf keine Kuhhaut und ja, es ist in solchen Situationen dann wie immer, ausbaden müssen es hauptsächlich die Mitarbeiter, leider.
Steff0987
Steff0987, 4. Jul 16:06 Uhr
0
Ergänzung: Laut KI hängen direkt, indirekt und über dritte rund 1,6 Mio Arbeitsplätze in Deutschland an VW und Mercedes. Dies verschafft Steuereinnahmen i.H.v rund 90 Mrd. € Deutschland hat zwar sowieso schon fertig, aber wenn die das machen, bitteschön, dann hat Deutschland ganz fertig! Also, nur zu, macht die Werke dicht und wandert ab.....
Mihael
Mihael, 4. Jul 15:53 Uhr
0
Ich denke es sind nicht nur die normalen Arbeiter die den Gürtel enger schnallen sollten. Es geht um den Standort Deutschland und da müssen halt auch in den oberen Etagen welche aussortiert werden. Ich sag immer bei einem Arbeiter sieht man ja was er macht. Woran erkennt man es bei dem aufgeblähten Apparat in den ganzen Büro‘s?? Wenn Ole was ändern möchte dann bitte komplett durch alle Abteilungen und Führungsebenen.
Steff0987
Steff0987, 4. Jul 15:46 Uhr
2

…… es geht doch hier überhaupt nicht um die von Dir genannten Malocher, es geht einzig und allein um die Wettbewerbsfähigkeit, die in den letzten Jahren aus unterschiedlichen Gründen immer mehr geschwunden ist, nur um das geht es. Wenn ein Unternehmen nicht mehr Wettbewerbsfähig ist, verlieren alle, das Unternehmen selbst und logisch auch die Mitarbeiter. Im letzten Jahr ist der Gewinn um etwa die Hälfte eingebrochen, wenn sich das fortsetzen würde, steht auch eine Dividende und vieles mehr auf dem Spiel. Der kleine Anleger würde vielleicht auch mal mit keiner Dividende dem Unternehmen noch treu bleiben, die großen aber sicher nicht und was dann die Folge daraus wäre, ist doch klar. Dass das Unternehmen jetzt alles versucht wieder zu einer alten stärke zurück zu finden, muss man einfach verstehen, auch wenn kleine Opfer dafür unumgänglich und notwendig sind. Mir tut am meisten weh und wir werden es auch noch bitter bereuen, dass man bisher zusammen mit der Politik keine Möglichkeiten gefunden hat, die Verlagerung von so guten und bestbezahlten Arbeitsplätzen ins Ausland zu verhindern.

Die Mitarbeiter sind aber nicht verantwortlich für die Fehler die gemacht wurden! Das haben einerseits die Vorstände verbockt (Luxus only, und das hin und her bei Verbrenner, Elektro, doch Verbrenner) und andererseits die Politik. Die hohen Energiepreise sind eine Entscheidung, keine Naturgewalt. Und immer neue Auflagen verteuern jedes Fahrzeug während durch die hohen Energiekosten und Gesetze bzgl. dem sog. Klimaschutz die Inflation getrieben wird. Unternehmen gehen Pleite oder wandern ab. All das sind Entscheidungen welche die Arbeiter nicht getroffen haben (Schlimmstenfalls teilweise durch ihr Kreuz bei den Wahlen) aber sie sollen die Suppe nun auslöffeln!? Es ist eine Frechheit nun von denen sowas abzuverlangen. Ganz ehrlich, sollen sie alles Dicht machen, alle Werke schließen, den Mitarbeitern Fette Abfindungen zahlen (denn da kommen sie aufgrund der Beschäftigungssicherung 2035 nicht herum) und dann können sie in Ungarn oder China die Autos bauen. Bin gespannt wer die dann noch fährt, wenn hier alle kein Geld mehr haben.
Mihael
Mihael, 4. Jul 15:42 Uhr
0
Das ist heftig wenn die Zahlen so stimmen hätte eigentlich mit einem größeren Anteil hier in Deutschland gerechnet.
Wespen
Wespen, 4. Jul 15:35 Uhr
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/in-allen-bereichen-f%C3%BCr-das-gleiche-geld-mehr-arbeiten/ar-AA279Z9U?cvid=6a490b7f836d42e480eb6f448bae650a&ocid=a2hs Der Vorstand von Mercedes-Benz hat seine Mitarbeiter in Deutschland am Freitag über radikale Sparmaßnahmen informiert: Er will die Wettbewerbsfähigkeit hierzulande verbessern. Mercedes falle hierzulande bereits seit Jahren „kostenseitig spürbar hinter Standorte im Ausland zurück“, schreibt der gesamte Vorstand des Autobauers in einem Brief an die Mitarbeiter. Je produziertem Fahrzeug beschäftige „kein anderer Hersteller so viele Mitarbeitende in Deutschland wie Mercedes-Benz“. Obwohl nur etwa 15 Prozent des Absatzes in Deutschland erzielt würden, arbeiteten „hier zwei Drittel aller Kolleginnen und Kollegen“. Der Brief liegt der WirtschaftsWoche vor.
Mihael
Mihael, 4. Jul 8:09 Uhr
0
https://share.google/gCILWTEGxoPueDEYm
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 21:26 Uhr
1
Auch die Links zu neuen Modellen- neue Modelle müssen sich verkaufen. Und sich gegen die günstige Konkurrenz aus China durchsetzen. Ansonsten bleibt man auf den Entwicklungskosten sitzen. Der EQs ist ein Beispiel. Beeindruckend aber keine Kohle gemacht damit. Wenn man a den Erfolg der neuen Modelle glaubt, dann steigt der Umsatz plus Gewinn und auch die Aktie. Die neuen Modelle müssen sich bewǎhren, der Druck ist enorm hoch. Beim CLA halte ich das sogar für realistisch.
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 20:46 Uhr
0

Dummbabbler, nimm Deine Medizin und leg Dich auf die Couch 🤭

Nein Bashing ist überhaupt kein Thema hier 😂
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 20:40 Uhr
1

Wenn man sieht wie VW handelt ist Mercedes noch anständig., Wollen 4 Werke schließen und 100k entlassen. Klar ist das Managment schuld vor allem der Ole und seine „Ja“ Sager drum herum sonst wäre es nie soweit gekommen. Es wird bestimmt auch oben ausgemistet nur muss eine Lösung gefunden werden den sonst bleibt nur noch der Weg ins Ausland wo das Gesamtpaket eben günstiger ist. Soll aber nichts gegen die normalen Arbeiter sein

Beide sind nicht ohne Sorgen. China und der Preisdruck beim E Automarkt treffen beide Hersteller. VW ist nur etwas mehr unter Druck wegen der Marge. VW könnte als Turnaround Aktie also auch spannend werden.
kreativchen.
kreativchen., 3. Jul 20:32 Uhr
1
Die Energiekosten sind ein kleiner Teil der Gesamtkosten. Außerdem gibt es langfristige Güterverträge, durch Windkraft und pv Anlagen macht man sich auch unabhängiger. Nachfrage, Zölle und China 🇨🇳 haben wesentlich mehr Einfluss auf die Aktie Und bei der Marge Personalkosten und Material
Wespen
Wespen, 3. Jul 20:24 Uhr
0
https://www.msn.com/de-at/autos/luxus/mercedes-bringt-2026-zehn-neue-modelle-hier-sind-sie-alle/ar-AA279P88?ocid=BingNewsVerp Mercedes hat nicht übertrieben, als der Hersteller ankündigte, 2026 werde das "größte Produkt- und Technologie-Launch-Programm der Unternehmensgeschichte" bringen. Wir sind zwar erst in der Jahresmitte, doch schon jetzt gab es eine Vielzahl neuer oder überarbeiteter Modelle und in den kommenden Monaten sollen noch mehr folgen.
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