Mercedes-Benz Group WKN: 710000 ISIN: DE0007100000 Kürzel: MBG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 152.299
Steff0987
Steff0987, 6. Jul 16:18 Uhr
2
Ja, nämlich das man eben nicht alles gut finden muss was die Regierung verzapft und das es wichtig ist dies auch öffentlich sagen zu dürfen!
C
Coe1, 6. Jul 16:17 Uhr
0

Also Adolf wurde auch gewählt .... Und nur weil ANDERE ihn, oder eben die heutigen Regierungen gewählt haben, muss man das nicht toll finden! Genau DAS ist ja wohl Demokratie - mit den Entscheidungen NICHT einverstanden zu sein und dies auch zu äußern

Ja, vor 85 Jahren. Haben wir was gelernt?
Steff0987
Steff0987, 6. Jul 16:15 Uhr
2

Wurden die Entscheider gewählt? Wenn ja, komm damit klar, das nennt man Demokratie!

Also Adolf wurde auch gewählt .... Und nur weil ANDERE ihn, oder eben die heutigen Regierungen gewählt haben, muss man das nicht toll finden! Genau DAS ist ja wohl Demokratie - mit den Entscheidungen NICHT einverstanden zu sein und dies auch zu äußern
C
Coe1, 6. Jul 15:12 Uhr
0

Falsch - ein Verbrennerverbot ist eine klare, politische Bevormundung und keine "Meinung, mit der man klarkommen müsste"!

Wurden die Entscheider gewählt? Wenn ja, komm damit klar, das nennt man Demokratie!
Selfmade
Selfmade, 6. Jul 14:36 Uhr
0

"politisch bevormunden" ist eine Redewendung, wenn man mit anderen Meinungen nicht klarkommt. Es ist eine originäre Aufgabe der Politik, Ziele und Lösungen aufzuzeigen und, falls gewählt, anzustreben. Nachladen ist überhaupt kein Problem. Öffis benutze ich mehrmals wöchentlich ohne Probleme. Dieses Herumgemeckere habe ich inzwischen dicke....

Falsch - ein Verbrennerverbot ist eine klare, politische Bevormundung und keine "Meinung, mit der man klarkommen müsste"!
Wespen
Wespen, 6. Jul 11:20 Uhr
0
https://www.msn.com/de-at/nachrichten/other/zdk-zu-den-j%C3%BCngsten-zulassungszahlen-die-elektromobilit%C3%A4t-ist-im-markt-angekommen/ar-AA27iwws?ocid=BingNewsSerp
Steff0987
Steff0987, 6. Jul 6:51 Uhr
1
Also was die Strompreise angeht - da ist man mit einem Stromer allemal günstiger unterwegs als mit einem Verbrenner! Nachladen stellt auch keine Hürde mehr dar. Ich fahre nun das vierte Jahr BEV und hatte nie Probleme die eine echte Einschränkung darstellen würden. Was die Öffis allerdings angeht, da stimme ich Selfmade voll zu! Ich bin auch einige Zeit lang mit dem Bus zur Arbeit gefahren, einfach damit sich die Monatskarte rentiert. Für meine Frau allein hätte es sich nicht gelohnt und so habe ich halt gesagt ich lasse das Auto stehen und nehme den Bus! Was ich da so alles erlebt habe, auf der Recht kurzen Strecke, hat mir persönlich jedenfalls gereicht wieder auf das Auto umzusteigen! Mehrfach sind Busse einfach nicht gekommen, so dass ich nach Haise gerannt bin, das Auto geschnappt habe und doch mit Auto fuhr um noch pünktlich zu sein! Ein befreundeter Mitarbeiter unseres ÖPNV erklärte mir mal das keine Ersatzfahrer mehr vorgehalten werden. Wenn sich Leute abmelden dann wird auf weniger frequentierten Strecken einfach ein Bus ausgesetzt. Na herzlichen Dank auch, vor allem wenn der Bus eh schon eine schlechte Taktung hat. Von Dreck fange ich gar nicht erst an und von der Klientel teilweise erst Recht nicht. Dieser ÖPNV ist für mich nicht nur Nutzlos, er ist auch unattraktiv wie ein furunkel auf der Nase. Da fahre ich lieber ganz entspannt mein BEV
C
Coe1, 6. Jul 0:58 Uhr
0

Nichts hätte damals dagegen gesprochen und tut es auch heute nicht, einfach beides anzubieten und dann den Kunde frei entscheiden zu lassen, anstatt diese politisch zu bevormunden! Hinzu kommen die so ziemlich höchsten Strompreise der Welt hierzulande, wen will man denn da schon nur aus diesem einen Grund zum Umstieg auf ein E-Auto bewegen, ganz abgesehen von der Kac ke mit dem Nachladen unterwegs? Ist ungefähr das gleiche wie mit dem Öffis in diesem Land - die könnten alle und deutschlandweit komplett kostenlos sein, ich würde sie trotzdem nicht nutzen. Viel zu kompliziert und umständlich, man ist nicht spontan, muss Fahrpläne studieren und wie/wo man umsteigt oder Anschlusszüge hat, wie kommt man dann vom Bahnhof dorthin, wo man eigentlich hin will...nee du, lass ma.

"politisch bevormunden" ist eine Redewendung, wenn man mit anderen Meinungen nicht klarkommt. Es ist eine originäre Aufgabe der Politik, Ziele und Lösungen aufzuzeigen und, falls gewählt, anzustreben. Nachladen ist überhaupt kein Problem. Öffis benutze ich mehrmals wöchentlich ohne Probleme. Dieses Herumgemeckere habe ich inzwischen dicke....
Selfmade
Selfmade, 5. Jul 22:06 Uhr
0

Wie ich schon vor einigen Tagen geschrieben habe, sind Vorstand und Ingenieure wesentlich verantwortlich, neben der Politik, für das Desaster. Aber eben auch wir, die potentiellen Kunden. Obwohl die Notwendigkeit der E-Autos früh klar war, wurde in den einschlägigen Lobby Zeitschriften oder am Stammtisch dieses ständig schlechtgeredet und über Reichweiten Probleme parliert. Dabei haben ca. 65% aller Kfz Versicherungsverträge eine Jahreskilometer Leistung von unter 13000 km vereinbart. Wir, die Kunden, haben die E-KFZ nicht gekauft,... Und damit den Ingenieuren und CEOs Rückenwind für ihre Fehleinschätzung gegeben. Ich sag das hauptsächlich, damit man nicht immer auf andere zeige, besonders gerne Anonyme, wie "die Politik" .

Nichts hätte damals dagegen gesprochen und tut es auch heute nicht, einfach beides anzubieten und dann den Kunde frei entscheiden zu lassen, anstatt diese politisch zu bevormunden! Hinzu kommen die so ziemlich höchsten Strompreise der Welt hierzulande, wen will man denn da schon nur aus diesem einen Grund zum Umstieg auf ein E-Auto bewegen, ganz abgesehen von der Kac ke mit dem Nachladen unterwegs? Ist ungefähr das gleiche wie mit dem Öffis in diesem Land - die könnten alle und deutschlandweit komplett kostenlos sein, ich würde sie trotzdem nicht nutzen. Viel zu kompliziert und umständlich, man ist nicht spontan, muss Fahrpläne studieren und wie/wo man umsteigt oder Anschlusszüge hat, wie kommt man dann vom Bahnhof dorthin, wo man eigentlich hin will...nee du, lass ma.
C
Coe1, 5. Jul 20:53 Uhr
0
Wie ich schon vor einigen Tagen geschrieben habe, sind Vorstand und Ingenieure wesentlich verantwortlich, neben der Politik, für das Desaster. Aber eben auch wir, die potentiellen Kunden. Obwohl die Notwendigkeit der E-Autos früh klar war, wurde in den einschlägigen Lobby Zeitschriften oder am Stammtisch dieses ständig schlechtgeredet und über Reichweiten Probleme parliert. Dabei haben ca. 65% aller Kfz Versicherungsverträge eine Jahreskilometer Leistung von unter 13000 km vereinbart. Wir, die Kunden, haben die E-KFZ nicht gekauft,... Und damit den Ingenieuren und CEOs Rückenwind für ihre Fehleinschätzung gegeben. Ich sag das hauptsächlich, damit man nicht immer auf andere zeige, besonders gerne Anonyme, wie "die Politik" .
MememeDog
MememeDog, 5. Jul 18:56 Uhr
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…… zum Dieselskandal, ich behaupte immer noch, dass es den Dieselskandal damals sehr wahrscheinlich garnicht gegeben hätte, wenn unsere Politik, Brüssel mit einbezogen, nicht Grenzwerte und vieles mehr gefordert hätte, was technisch in der Zeit damals garnicht umsetzbar war und so auch dann das ganze Gemauschel der Autobauer angefangen hat. Sage es nochmal, die Politik ist für einen großen Teil mitschuldig, warum die Automobilindustrie heute so zu kämpfen hat. Energiepreise, Bürokratie und vieles mehr, alles politisch verbockt, es war eigentlich abzusehen, wohin das alles führen muss.

Warum war es technisch zu der Zeit damals nicht möglich? Als wären VW, Mercedes und BMW damals die einzigen Hersteller von Diesel Fahrzeugen gewesen. Ob es nach solchen Regelungen noch Sinn gemacht hat, nen 10 Tonnen SUV Panzer für Neureiche zu bauen, musste sich jeder Hersteller berechtigter weise fragen und war politisch sicherlich auch gewollt und umwelttechnisch durchaus nachvollziehbar oder etwa nicht? Man Stelle sich auch die Frage, wie hoch wohl die Emissionswerte von aktuellen Fahrzeugen ausfallen würden, wenn es keine Vorgaben und Grenzwerte gäbe.
Grassi1
Grassi1, 5. Jul 18:39 Uhr
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Als in China die E-Zulassungszahlen so langsam an Fahrt gewannen, hat unser lieber Zetsche damals darüber gelächelt und das so abgetan. Er hat das nicht ernst genommen so a la Motto.....das brauchen wir Deutsche nicht...wir machen unsere Verbrennerstory weiter und das war falsch. Schon 1 Jahr danach, stellte er alles um und machte erste Gespräche über die E-Mobilitität weil er merkte dass die Chinesen diesen Markt mit Erfolg ausbauten. Das Resultat sehen wir heute...
Selfmade
Selfmade, 4. Jul 17:06 Uhr
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…… zum Dieselskandal, ich behaupte immer noch, dass es den Dieselskandal damals sehr wahrscheinlich garnicht gegeben hätte, wenn unsere Politik, Brüssel mit einbezogen, nicht Grenzwerte und vieles mehr gefordert hätte, was technisch in der Zeit damals garnicht umsetzbar war und so auch dann das ganze Gemauschel der Autobauer angefangen hat. Sage es nochmal, die Politik ist für einen großen Teil mitschuldig, warum die Automobilindustrie heute so zu kämpfen hat. Energiepreise, Bürokratie und vieles mehr, alles politisch verbockt, es war eigentlich abzusehen, wohin das alles führen muss.

Jedes Volk bekommt das, was es verdient (und wählt)!
Wespen
Wespen, 4. Jul 16:45 Uhr
1

Daimler/Mercedes war schon immer nur ein geldgi eriger Saftla den! Aus eigenen Erfahrungen da in 20 Jahren könnte ich ganz vieles berichten, wo jeder außenstehende nur mit dem Kopf schütteln würde... Und natürlich machen sie seit jeher auch gemeinsame Sache mit unserer Regierung/Justiz, eben weil da viele Arbeitsplätze und Steuereinnahmen dranhängen, u.a. Stichwort auch Dieselskandal!

…… zum Dieselskandal, ich behaupte immer noch, dass es den Dieselskandal damals sehr wahrscheinlich garnicht gegeben hätte, wenn unsere Politik, Brüssel mit einbezogen, nicht Grenzwerte und vieles mehr gefordert hätte, was technisch in der Zeit damals garnicht umsetzbar war und so auch dann das ganze Gemauschel der Autobauer angefangen hat. Sage es nochmal, die Politik ist für einen großen Teil mitschuldig, warum die Automobilindustrie heute so zu kämpfen hat. Energiepreise, Bürokratie und vieles mehr, alles politisch verbockt, es war eigentlich abzusehen, wohin das alles führen muss.
Selfmade
Selfmade, 4. Jul 16:18 Uhr
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https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/in-allen-bereichen-f%C3%BCr-das-gleiche-geld-mehr-arbeiten/ar-AA279Z9U?cvid=6a490b7f836d42e480eb6f448bae650a&ocid=a2hs Der Vorstand von Mercedes-Benz hat seine Mitarbeiter in Deutschland am Freitag über radikale Sparmaßnahmen informiert: Er will die Wettbewerbsfähigkeit hierzulande verbessern. Mercedes falle hierzulande bereits seit Jahren „kostenseitig spürbar hinter Standorte im Ausland zurück“, schreibt der gesamte Vorstand des Autobauers in einem Brief an die Mitarbeiter. Je produziertem Fahrzeug beschäftige „kein anderer Hersteller so viele Mitarbeitende in Deutschland wie Mercedes-Benz“. Obwohl nur etwa 15 Prozent des Absatzes in Deutschland erzielt würden, arbeiteten „hier zwei Drittel aller Kolleginnen und Kollegen“. Der Brief liegt der WirtschaftsWoche vor.

Daimler/Mercedes war schon immer nur ein geldgi eriger Saftla den! Aus eigenen Erfahrungen da in 20 Jahren könnte ich ganz vieles berichten, wo jeder außenstehende nur mit dem Kopf schütteln würde... Und natürlich machen sie seit jeher auch gemeinsame Sache mit unserer Regierung/Justiz, eben weil da viele Arbeitsplätze und Steuereinnahmen dranhängen, u.a. Stichwort auch Dieselskandal!
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