Meta Platforms WKN: A1JWVX ISIN: US30303M1027 Kürzel: FB2A Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

527,25 EUR
+0,37 % +1,95
15:50:27 Uhr, Baader Bank
Knock-Outs auf Meta Platforms (A)
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Mit Hebel
DZ Bank
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Kommentare 29.410
B
BlueStar22, 04.10.2025 14:54 Uhr
0

günstig war April.mit 450 Euro.🤣

Bei dem extrmene Wachstum dank KI ist aktuell auch noch günstig betrachtet auf die nächsten Monate und jahre
V
Vividfantas, 04.10.2025 13:17 Uhr
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Jap meta ist aktuell recht günstig bewertet. 1000€ nixht nächstes Jahr durchaus drin

günstig war April.mit 450 Euro.🤣
B
BlueStar22, 04.10.2025 13:05 Uhr
0

Dieser Kurs ist nochmals ein guter Einstiegskurs.

Jap meta ist aktuell recht günstig bewertet. 1000€ nixht nächstes Jahr durchaus drin
T
Trader_with_passion, 04.10.2025 13:03 Uhr
0
Dieser Kurs ist nochmals ein guter Einstiegskurs.
m
m4758406, 04.10.2025 7:36 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=3Uaa6ZN3esw -----GEMINI 2.5 PRO-----> Ich habe mir diesen Untertitel-Text von Sven Carlin angesehen und muss sagen, dass seine Analyse eine grob fahrlässige Vereinfachung darstellt, die die fundamentalen Treiber von Metas Geschäft komplett ignoriert. Seine Argumentation, die KI-Investitionen der Hyperscaler pauschal als spekulative Blase abzutun, zeugt von einem fundamentalen Missverständnis darüber, wie KI bei Meta bereits heute und nicht erst in ferner Zukunft Wert schafft. Zunächst einmal ist seine Behauptung, die massiven Investitionen seien nur ein Versprechen auf zukünftige Gewinne ("Send me a billion and eventually I will show you something"), im Fall von Meta schlichtweg falsch und eine unzulässige Gleichsetzung mit Unternehmen wie Tesla, die historisch auf Versprechen aufgebaut waren. Meta finanziert seine Investitionen aus einem der profitabelsten Geschäftsmodelle der Welt, wie unsere Analyse der Quartalsberichte klar zeigt; das Unternehmen erwirtschaftete allein im zweiten Quartal 2025 einen operativen Gewinn von 20,4 Milliarden Dollar. Was Carlin dabei komplett übersieht, ist, dass KI bei Meta nicht primär ein neues, separates Produkt ist, das über Abogebühren wie bei ChatGPT monetarisiert werden muss – das ist eine extrem kurzsichtige Annahme. KI ist der Motor, der das bestehende, hochprofitable Werbegeschäft optimiert und dessen Effizienz massiv steigert. Unsere Analyse hat dies klar belegt: Die KI-gesteuerten Empfehlungssysteme haben die Verweildauer auf Facebook um 8% und auf Instagram um 6% erhöht, wie das Management im Q3 2024 Call klar belegte. Mehr Engagement bedeutet direkt mehr Werbeinventar und höhere Umsätze. Seine Sorge vor einem fragwürdigen ROI ist daher fehl am Platz, weil der ROI bereits heute im Kerngeschäft realisiert wird. Er kritisiert die Billionen-Investitionen, ohne anzuerkennen, dass diese Investitionen direkt zu den 7% mehr Konversionen für Werbekunden führen, die Zuckerberg im selben Call erwähnte. Das ist keine Zukunftsmusik, das ist die Gegenwart und der Grund für die anhaltende Stärke im Werbegeschäft. Das führt mich zum nächsten Punkt: Seine Reduzierung der KI-Monetarisierung auf ein Abo-Modell ist naiv. Er ignoriert vollständig die mittelfristig größte Chance, die wir identifiziert haben: Business Messaging. Unsere Daten zeigen, dass WhatsApp Paid Messaging bereits eine Umsatzrate von über 1 Milliarde Dollar erreicht hat. Die KI-Agenten, in die Meta investiert, sind der Schlüssel, um dieses Geschäftsmodell in Hochlohnländern wie den USA und Europa zu skalieren, indem sie die Personalkosten für Unternehmen drastisch senken – ein Punkt, der in seiner Analyse nicht einmal gestreift wird. Schließlich ist seine These vom intensiven Wettbewerb, der die Preise auf null drückt, zwar ein valides Risiko, aber er unterschätzt Metas entscheidenden Burggraben: die Distribution. Es geht nicht darum, das absolut beste KI-Modell zu haben, sondern ein exzellentes Modell nahtlos in Plattformen zu integrieren, die 3,4 Milliarden Menschen täglich nutzen. Die Bequemlichkeit und die tiefen Integrationen schaffen enorme Wechselkosten, die er mit seinem simplen "dann nehme ich halt einen anderen Anbieter"-Argument völlig ausblendet. Seine Analyse fokussiert sich ausschließlich auf die Kostenseite der KI-Gleichung und ignoriert fast vollständig die bereits nachgewiesenen und die zukünftigen Ertragsströme, die weit über ein simples Chatbot-Abo hinausgehen. Das ist keine tiefgehende Value-Analyse, sondern eine oberflächliche Betrachtung, die die Komplexität und die wahren Werttreiber von Metas KI-Strategie nicht erfasst.
m
m4758406, 04.10.2025 6:45 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=85SqWr9oBo8 -----GEMINI 2.5 PRO-----> Ich habe mir diesen YouTube-Beitrag angesehen und muss sagen, die Analyse ist so oberflächlich, dass sie an Desinformation grenzt und die Realität von Metas Geschäftsmodell komplett verkennt. Die zentrale Behauptung, "von Erträgen bei der Nutzung der KI ist also noch gar nichts zu sehen", ist nachweislich und fundamental falsch. Horst Lüning verwechselt hier die direkte Monetarisierung neuer, für den Endkunden sichtbarer KI-Produkte wie Meta AI mit der indirekten, aber gigantischen und seit Jahren laufenden Monetarisierung durch den Einsatz von KI im Kerngeschäft. Die Fakten aus unseren eigenen Analysedokumenten sprechen eine unmissverständliche Sprache: Metas Werbemaschine IST eine KI-Maschine. Mark Zuckerberg hat im Q4 2023 Earnings Call klar gesagt, dass die jahrelangen KI-Investitionen sich "eindeutig über unsere Ranking- und Empfehlungssysteme auszahlen und das Engagement sowie die Monetarisierung verbessern". Das ist keine Zukunftsvision, das ist die Beschreibung des Status quo. Susan Li hat das im Q2 2025 Earnings Call nochmals bestätigt: "Die starke Leistung in diesem Quartal ist größtenteils darauf zurückzuführen, dass KI eine größere Effizienz und Gewinne in unserem Anzeigensystem freisetzt." Wir reden hier nicht von Peanuts, sondern von quantifizierbaren Milliarden. Die Advantage+ Shopping-Kampagnen, ein reines KI-Produkt, erreichten bereits im Q3 2023 eine Umsatzrate von 10 Milliarden Dollar pro Jahr und im Q4 2024 sogar 20 Milliarden. Zu behaupten, da wären "noch gar nichts zu sehen", ist absurd. Horst Lüning übersieht nicht nur die Einnahmenseite, sondern auch die Kostenseite, wo KI die Effizienz massiv steigert. Unsere Programmierer arbeiten bereits mit KI-gestützten Coding-Assistenten, was die Entwicklung beschleunigt und Kosten senkt, wie Susan Li im Q1 2025 Call bestätigte. Zuckerbergs Vision eines "KI-Ingenieur-Agenten" auf dem Niveau eines mittleren Entwicklers bis Ende 2025 zeigt, dass dies ein zentraler strategischer Hebel ist, der im Video komplett ignoriert wird. Genauso falsch ist die Behauptung, Meta wolle die KI-Investitionen "auf keinen Fall in ihrer Bilanz haben" und suche Kapitalgeber für Off-Balance-Sheet-Konstruktionen. Das ist eine grobe Fehlinterpretation. Susan Li hat im Q2 2025 Call unmissverständlich klargestellt: "Wir finanzieren die Infrastruktur, die für das Training von Llama verwendet wird, und wir erwarten nicht, dass sich das zum jetzigen Zeitpunkt ändert." Die Gespräche über Partnerschaften beziehen sich auf die Mitentwicklung von Rechenzentrums-Gebäuden, nicht auf die Finanzierung der entscheidenden Server-Hardware, die voll im CapEx-Budget von 64-72 Milliarden Dollar für 2025 abgebildet ist. Die populäre "Schaufelverkäufer"-Analogie ist hier ebenfalls irreführend. Horst Lüning stellt es so dar, als sei Meta nur ein Goldgräber, der Schaufeln (Nvidia-Chips) kauft. Er übersieht dabei, dass Meta die produktivste Goldmine der Welt besitzt – das Werbegeschäft mit über 3,4 Milliarden täglichen Nutzern – und die KI die entscheidende Technologie ist, um dieses Gold effizienter zu fördern als jeder andere. Meta ist nicht nur der Käufer der Schaufeln, sondern durch die Entwicklung eigener Modelle wie Llama und eigener Chips (MTIA) baut es zunehmend seine eigenen, überlegenen Schaufeln. Wer so argumentiert, hat das Geschäftsmodell von Meta im Jahr 2025 einfach nicht verstanden und verwechselt die langfristige Wette auf neue KI-Produkte mit der hochprofitablen Realität des heutigen Kerngeschäfts.
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 03.10.2025 19:56 Uhr
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Sehr günstig wieder zu haben inzwischen
CaptainDollarX
CaptainDollarX, 01.10.2025 21:44 Uhr
3
Hab eigentlich genug Meta, aber ggf. unter 600 € muss ich auch nochmal nachlegen.. .Einfach zu billig...
B
BlueStar22, 01.10.2025 21:22 Uhr
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Jahresende 800 Euro +🧐🤔

800-1000€ ist bis Jahresende drin und nächstes Jahr dank KI etwa 1500-2000€
Mich1895
Mich1895, 01.10.2025 21:11 Uhr
0
Auf long gesehen gibt es keinen Grund an Meta zu zweifeln. Zahlen stimmen.
Lars2Mars
Lars2Mars, 01.10.2025 20:46 Uhr
0
Schön wär’s
Nemo666
Nemo666, 01.10.2025 20:24 Uhr
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Jahresende 800 Euro +🧐🤔
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