MICRON TECHNOLOGY WKN: 869020 ISIN: US5951121038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

422,98 EUR
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12:59:19 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 9.518
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 13. Mär 19:21 Uhr
0
Ich werde heute Abend wahrscheinlich noch verkaufen, in der Hoffnung, nächste Woche wieder günstiger einzusteigen. Denke, es fällt erstmal.
Pi.x.Daumen
Pi.x.Daumen, 13. Mär 20:21 Uhr
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Was denkt ihr passiert nach den zahlen?

Der Kursauschlag wird vermutlich bei +/- 10% liegen. Ich hoffe auf ein Plus Richtung 450€ 😁
Jonas200
Jonas200, 13. Mär 23:10 Uhr
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Lief super aber Montag bin ich raus. Werd sicher nochmal zurück können ein paar Etagen tiefer
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 13. Mär 23:28 Uhr
1

Lief super aber Montag bin ich raus. Werd sicher nochmal zurück können ein paar Etagen tiefer

Ich bin mit 370,xx raus, schauen wir mal. Schönes Wochenende
Porsche321
Porsche321, 14. Mär 13:20 Uhr
0
Warum solche Angst vor den Zahlen??🤷🏼‍♂️
s
stone99, 13. Mär 19:11 Uhr
0
Was denkt ihr passiert nach den zahlen?
S
StayLongDong18, 13. Mär 15:29 Uhr
1
Kommt immer anders als man denkt! Aber ich Feier Micron auch 🎇 Damals stumpf gogoogled wer NVIDIA Zulieferer sind und wer vom anfänglichen KI Boom in Zukunft noch profitieren kann…Schnell bin ich auf MU gestoßen und habe kurz die Bilanzen gecheckt und die ersten Tranchen bei damals 110€ gesteckt. Später im Abverkauf auf 99€ verbilligt. Jetzt stärkste Posi…🎆🎇
C
ChimpanZforce, 13. Mär 15:24 Uhr
0
Hat jemand News, warum wir uns gerade wieder Richtung ATH bewegen? Vorfreude/Hoffnung vor den Quartalszahlen?
E
EJohnny, 13. Mär 14:42 Uhr
2
Hoffen wir mal auf einen schönen Anstieg bis zu den Zahlen. Nach den Zahlen habe ich jetzt öfter (zB bei NVIDIA) beobachtet, dass je „sicherer“ der Anstieg der Aktie auf Grund der super Zahlen war, genau das Gegenteil eintrat. Warum könnte das so sein? Je besser die Prognose der Quartalszahlen ist, desto mehr Leute kaufen gehebelte Produkte auf steigende Kurse. Das ist scheinbar ein Selbstgänger und leicht verdientes Geld, nur leider haben da die Emittenten so gar keine Lust darauf, dass reihenweise Freizeitzocker ihnen das Geld abziehen. Die Folge sind dann wider Erwarten fallende Kurse, bis viele dieser gehebelten Produkte wertlos verfallen sind. Der Freizeitzocker hat die Torte im Gesicht und der Emittent sackt das Geld ein. Daher immer schön „echte Aktien“ kaufen, da kann das nicht so schnell passieren, dass sie wertlos verfallen. Meiner Meinunug nach haben wir mit Micron den Steinelieferanten im Bauboom vor uns und der wird seinen Weg machen. Guckt mal was bei Rheinmetall los war als sie von 100 auf 400 gestiegen sind… und wo sie heute stehen. Da kann noch sehr viel passieren :)
H
Happossai, 13. Mär 14:26 Uhr
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Die Q2 Ergebnisse sind sicherlich interessant, aber der viel relevantere Aspekt - insbesondere für den Kurs/Bewertung - wird der Ausblick für Q3 sein. Die Frage ist also insbesondere ob der Ausblick für Q3 die Erwartungen übertrifft oder nicht. Wenn ja, was ich erwarte, dann zementiert das die aktuelle Unterbewertung von Micron und wird den Kurs treiben.
Tapir6
Tapir6, 13. Mär 12:52 Uhr
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https://www.zacks.com/stock/news/2883572/micron-likely-to-beat-q2-earnings-estimates-should-you-buy-the-stock
Tapir6
Tapir6, 13. Mär 10:58 Uhr
0
kommenden Mittwoch nach Börsenschluss kommen die Quartalszahlen und diese werden wohl alles bisher dagewesene toppen - schon bei den letzten Zahlen gab es signifikante Zuwächse, die Wachstumsstory ist intakt und dürfte weitergehen ... könnte mir FOMO (fear of missing out) Situation nächste Woche für die Aktie vorstellen... nur meine persönliche Einschätzung - lassen wir uns überraschen.
Tapir6
Tapir6, 13. Mär 8:09 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-kapazitaeten-restlos-ausverkauft-876569 Micron Technology profitiert massiv vom globalen KI-Boom. Während sich die Halbleiterbranche oft mit zyklischen Schwankungen plagt, hat das US-Unternehmen seine gesamte Produktionskapazität für die begehrten HBM4-Chips für das laufende Jahr bereits vollständig verkauft. Eine neue strategische Partnerschaft und historisch hohe Prognosen rücken die anstehenden Quartalszahlen am kommenden Mittwoch in den Fokus. Strategische Allianz sichert KI-Dominanz Um die gewaltige Nachfrage aus den KI-Rechenzentren zu bedienen, bündelt Micron seine Kräfte mit Applied Materials. Die Entwicklerteams beider Konzerne arbeiten künftig gemeinsam an der nächsten Generation von Speicherarchitekturen. Dieser Schritt lindert die Sorgen des Marktes, dass es zu gravierenden Produktionsengpässen bei den essenziellen KI-Prozessoren kommen könnte. Tatsächlich hat Micron bereits jetzt verbindliche Verträge über Preis und Volumen für seine gesamte HBM-Produktion im Kalenderjahr 2026 abgeschlossen. Der aktuelle Mangel an KI-Speichern wandelt sich für das Unternehmen somit in eine mehrjährige, gut planbare Einnahmequelle. Gleichzeitig profitiert Micron von seiner Position als primärer US-Hersteller, was bei Regierungs- und Rüstungsaufträgen mit Fokus auf sichere Lieferketten einen klaren Wettbewerbsvorteil bietet. Die operative Stärke spiegelt sich deutlich in den Bilanzen wider. Bereits im ersten Geschäftsquartal kletterte der Umsatz im Jahresvergleich um 57 Prozent auf 13,6 Milliarden US-Dollar. Für das am 18. März anstehende zweite Quartal stellt das Management nun eine historische Steigerung in Aussicht: Umsatz: 18,7 Milliarden US-Dollar (Vorjahr: 8,0 Milliarden) Bruttomarge: rund 68 Prozent Gewinn je Aktie (EPS): 8,42 US-Dollar (Vorjahr: 1,56 US-Dollar) Um dieses Wachstum langfristig zu untermauern, weitet der Konzern seine globale Präsenz aus. Neben einer Ende Februar eröffneten Anlage in Indien fließen 24 Milliarden US-Dollar in ein neues Werk in Singapur. Zusätzlich ist ein 100 Milliarden US-Dollar teurer Fertigungskomplex im US-Bundesstaat New York geplant, der bis zu 50.000 Arbeitsplätze schaffen soll. Diese fundamentale Stärke treibt auch den Börsenwert rasant nach oben. Seit Jahresbeginn verzeichnet das Papier ein Plus von gut 31 Prozent, während sich der Kurs auf Sicht von zwölf Monaten mit einem Zuwachs von über 300 Prozent sogar vervierfacht hat. Dennoch bleibt das Marktumfeld dynamisch. Konkurrenten wie Samsung und SK Hynix drängen ebenfalls in den lukrativen HBM4-Markt, der bis 2028 ein Volumen von 100 Milliarden US-Dollar erreichen soll. Sollte das weltweite Angebot die Nachfrage unerwartet schnell einholen, könnte die aktuelle Preismacht von Micron schwinden. Am kommenden Mittwoch, den 18. März, präsentiert Micron die endgültigen Zahlen für das zweite Geschäftsquartal. Anleger achten dabei besonders auf die Bestätigung der angehobenen Investitionsausgaben in Höhe von zusätzlichen zwei Milliarden US-Dollar sowie auf Details zum geplanten Kapazitätsausbau für die Jahre 2027 und 2028. Diese Kennzahlen definieren die Basis, um sich im margenstarken High-End-Speichermarkt dauerhaft gegen die asiatische Konkurrenz zu behaupten.
Vorwärtsimmer
Vorwärtsimmer, 12. Mär 20:25 Uhr
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Man kann auch das Haar in der Suppe suchen.
alternate
alternate, 12. Mär 18:55 Uhr
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Nach HBM4 kommt HBM5 und dann HBM6. Die Technik entwickelt sich immer schneller als es erwartet wird. Micron muss schauen das sie die technische Entwicklung voran treiben. Stillstand ist Rückschritt, aber Micron ist sehr gut aufgestellt so wie ich das sehe. 🤔😎😉
Tapir6
Tapir6, 12. Mär 17:33 Uhr
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https://www.boerse-express.com/news/articles/micron-aktie-strahlender-jahresabschluss-876282 Micron Technology hat zuletzt gleich auf mehreren Ebenen überzeugt: starke Quartalszahlen, eine strategische Partnerschaft mit Applied Materials und ausgebuchte Produktionskapazitäten. Der Kurs hat sich in den vergangenen zwölf Monaten fast verfünffacht – doch was trägt diesen Anstieg wirklich? Zahlen und Partnerschaft als Fundament Die Partnerschaft mit Applied Materials, bestätigt am 10. März, zielt auf die gemeinsame Entwicklung von Speicherarchitekturen für KI-Anwendungen ab. Im Mittelpunkt stehen High-Bandwidth Memory (HBM), DRAM und NAND – Technologien, die für den Betrieb großer KI-Infrastrukturen unverzichtbar sind. Dazu passt die Geschäftsentwicklung: Im ersten Quartal des Fiskaljahres 2026 erzielte Micron einen Umsatz von 13,64 Milliarden Dollar – ein Plus von 56,7 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum und deutlich über den Markterwartungen von 12,62 Milliarden Dollar. Der Gewinn je Aktie von 4,78 Dollar übertraf die Schätzungen von 3,77 Dollar ebenfalls klar. Für das laufende zweite Quartal erwartet das Unternehmen einen Umsatz von rund 18,70 Milliarden Dollar. Ausverkaufte Kapazitäten, steigende Kursziele Der entscheidende Treiber hinter diesen Zahlen ist der HBM-Markt. Microns gesamte HBM-Produktionskapazität für 2026 ist bereits vollständig ausverkauft. Der globale HBM-Markt soll von 35 Milliarden Dollar im Jahr 2025 auf rund 100 Milliarden Dollar bis 2028 wachsen – angetrieben durch massive Investitionen großer Cloud-Anbieter in KI-Infrastruktur. Mehrere Banken haben ihre Kursziele nach oben angepasst: UBS: Kursziel 475 Dollar, verweist auf anhaltende Angebotsengpässe bis 2027/2028 Susquehanna: Kursziel 525 Dollar, positive Bewertung bestätigt Citigroup: Kursziel 430 Dollar Hintergrund ist die Erwartung steigender Preise für DRAM- und NAND-Komponenten, da Rechenzentren und KI-Anbieter die Nachfrage kaum befriedigen können. Institutionelle Investoren bauen Positionen auf Auf Investorenseite zeigt sich ein klares Bild: Die institutionelle Beteiligungsquote liegt bei rund 81 Prozent. Norwegens Staatsfonds Norges Bank hat eine neue Position im Wert von knapp zwei Milliarden Dollar aufgebaut, Vanguard hält inzwischen rund 103,9 Millionen Aktien. Vereinzelte Verkäufe kleinerer Adressen – darunter Franklin Resources mit einem Rückgang von 23,4 Prozent – fallen dagegen kaum ins Gewicht. Auf Insider-Seite kaufte Direktor Teyin M. Liu im Januar 2026 rund 23.200 Aktien für geschätzte 7,8 Millionen Dollar – ein klares Signal aus dem Unternehmen selbst. Micron steht aktuell bei 346,60 Euro und damit rund 6,6 Prozent unterhalb des jüngsten 52-Wochen-Hochs. Ob der Kurs dieses Niveau wieder erreicht, hängt vor allem davon ab, wie lange die Angebotsknappheit im HBM-Segment anhält – und die Signale deuten darauf hin, dass sie noch einige Jahre andauern wird.
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