MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 260.774
Thekla
Thekla, 10. Mär 12:22 Uhr
0
Erstmal … eine kalte Dusche. Aber bevor jetzt die große Panik ausbricht: Im Blick bleiben doch Pipeline, Studienfortschritte und Zulassungen. Wenn Şahin und Türeci sich künftig stärker ihren Forschungsaufgaben in einer neuen Umgebung widmen, fällt damit vielleicht sogar ein häufiger Kritikpunkt weg.
Bjoernbaer
Bjoernbaer, 10. Mär 12:22 Uhr
0
https://www.n-tv.de/wirtschaft/Gruender-verlassen-Biontech-id30451841.html
forza.sempre
forza.sempre, 10. Mär 12:19 Uhr
0

Die viel gelobten Wissenschaftler gehen....kaum zu glauben. Zeitpunkt der Info vor kurz den Zahlen ein Witz und ein Schlag ins Gesicht der Aktionäre. Offensichtlich haben die Beiden sich tatsächlich nie um die Aktionäre geschert. So kann man in der Einschätzung daneben liegen. 🏴‍☠️

So sehe ich das leider auch gerade… Kann man eigentlich nicht bringen
Cash63
Cash63, 10. Mär 12:17 Uhr
2
Die viel gelobten Wissenschaftler gehen....kaum zu glauben. Zeitpunkt der Info vor kurz den Zahlen ein Witz und ein Schlag ins Gesicht der Aktionäre. Offensichtlich haben die Beiden sich tatsächlich nie um die Aktionäre geschert. So kann man in der Einschätzung daneben liegen. 🏴‍☠️
Bjoernbaer
Bjoernbaer, 10. Mär 12:15 Uhr
1
Meine einfache Einordnung Für Aktionäre ist die Meldung weder klar nur gut noch klar nur schlecht. Gut daran: BioNTech wird fokussierter, behält eine Beteiligung am neuen Projekt und hat genug Geld, um die Strategie weiter zu finanzieren. Schlecht bzw. riskant daran: Die Gründer gehen operativ raus, wichtige Zukunftstechnologie wird teilweise ausgelagert, und die Details des Deals sind noch nicht final. Unterm Strich: Für BioNTech-Aktionäre ist das eher eine strategische Neuaufstellung. Der direkte kurzfristige Vorteil ist noch nicht sicher. Der mögliche Nutzen kommt erst dann wirklich, wenn 1. die Vertragsdetails fair sind, 2. BioNTechs Krebsprogramme erfolgreich sind und 3. das neue Unternehmen tatsächlich wertvolle mRNA-Innovationen hervorbringt.
Bjoernbaer
Bjoernbaer, 10. Mär 12:15 Uhr
0
Negativ oder riskant für Aktionäre könnte sein: Die beiden Gründer sind für BioNTech extrem wichtig. Ihr geplanter Wechsel bis Ende 2026 schafft Führungsrisiko und Unsicherheit. Außerdem wandert ein Teil zukünftiger mRNA-Innovationen in ein separates Unternehmen. Dadurch liegt ein Teil des möglichen künftigen Werts nicht mehr vollständig direkt in BioNTech. Und weil die bindende Vereinbarung noch fehlt, sind die genauen wirtschaftlichen Konditionen noch offen. Finanzielle Lage: wichtig für Aktionäre BioNTech hat am selben Tag auch neue Zahlen veröffentlicht: Für 2025 meldete das Unternehmen 2,87 Milliarden Euro Umsatz, aber einen Nettoverlust von 1,14 Milliarden Euro. Gleichzeitig verfügt BioNTech laut Mitteilung über 17,2 Milliarden Euro an Cash, Cash-Äquivalenten und Wertpapieren. Für 2026 erwartet BioNTech 2,0 bis 2,3 Milliarden Euro Umsatz bei weiterhin hohen Forschungs- und Verwaltungsausgaben. Das heißt für Aktionäre in einfachen Worten: BioNTech ist finanziell stark genug, um weiter viel zu investieren, aber das Unternehmen ist noch mitten im Umbau vom Corona-Impfstoff-Geschäft hin zu einem Krebsmedikamente-Unternehmen. Die Aktie bleibt deshalb stark davon abhängig, ob die klinischen Studien und späteren Zulassungen wirklich gelingen.
Bjoernbaer
Bjoernbaer, 10. Mär 12:14 Uhr
0
Was bedeutet das für Aktionäre? Der wichtigste Punkt ist: Als BioNTech-Aktionär besitzt du weiterhin BioNTech-Aktien — nicht automatisch Aktien des neuen Unternehmens. Nach dem bisher beschriebenen Plan wäre zunächst BioNTech selbst am neuen Unternehmen beteiligt, und zwar mit einer Minderheitsbeteiligung. Das heißt: Der mögliche Wert des neuen Unternehmens käme für BioNTech-Aktionäre indirekt über BioNTech, nicht direkt über einen automatischen Gratis-Anteil am Spin-off. Das ist eine Schlussfolgerung aus der angekündigten Struktur. Positiv für Aktionäre könnte sein: BioNTech fokussiert sich stärker auf die Programme, die näher an möglichen Zulassungen und Umsätzen sind. Das kann für Anleger attraktiv sein, weil die Firma damit klarer auf Produkte mit greifbarerem Geschäftspotenzial ausgerichtet wird. Außerdem behält BioNTech durch die geplante Minderheitsbeteiligung, Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren weiterhin eine finanzielle Chance am Erfolg der ausgelagerten Technologie.
Bjoernbaer
Bjoernbaer, 10. Mär 12:14 Uhr
0
Was genau passiert? Vereinfacht gesagt will BioNTech einen Teil bestimmter mRNA-Rechte und Technologien an das neue Unternehmen geben. Dafür soll BioNTech im Gegenzug eine Minderheitsbeteiligung an dem neuen Unternehmen bekommen. Zusätzlich sind Meilensteinzahlungen und Lizenzgebühren vorgesehen. Das Ganze soll auf marktüblichen Bedingungen erfolgen. Gleichzeitig sagt BioNTech, dass die bestehende klinische Pipeline und auch das COVID-19-Impfstoffgeschäft von diesem Plan nicht betroffen seien. BioNTech will bis Ende 2026 15 laufende Phase-3-Studien in der Onkologie haben und 2026 mehrere wichtige Studiendaten veröffentlichen.
Bjoernbaer
Bjoernbaer, 10. Mär 12:14 Uhr
0
ChatGPT: Worum geht es? BioNTech hat am 10. März 2026 angekündigt, dass die Gründer Uğur Şahin und Özlem Türeci ein neues, eigenständiges Biotech-Unternehmen aufbauen wollen. Dieses neue Unternehmen soll sich auf mRNA-Technologien der nächsten Generation konzentrieren. Gleichzeitig will sich BioNTech selbst stärker auf die späte Entwicklung und spätere Vermarktung seiner fortgeschritteneren Krebsprogramme konzentrieren. Wichtig: Das ist noch nicht endgültig abgeschlossen. BioNTech schreibt, dass eine bindende Vereinbarung erst bis Ende des ersten Halbjahres 2026 erwartet wird. Die Gründer sollen außerdem bis Ende 2026 aus ihren jetzigen BioNTech-Managementrollen in die Führung des neuen Unternehmens wechseln.
Dr.Meyer
Dr.Meyer, 10. Mär 12:09 Uhr
2
Für mich ist das ein großer Vertrauensbruch wenn sich die zwei Gründer abmachen. Sehr gefährliche Situation für die Aktionäre gerade. Ich rechne hier so schnell nicht mit steigenden Kursen....
Eddy500
Eddy500, 10. Mär 12:06 Uhr
0
50..60 Euro?????Echt schwer zu verdauen.
Eddy500
Eddy500, 10. Mär 12:05 Uhr
0
Was passiert wenn gleich noch Amerika dazu kommt.?
D
Dalwhin, 10. Mär 12:05 Uhr
0
Also wir das eher nix mit der neue globale Player...
Kempti2000
Kempti2000, 10. Mär 12:04 Uhr
1
…….BioNTech ‌plant, Rechte und mRNA-Technologien in die neue Firma einzubringen, will sich aber selbst künftig stärker auf seine wachsende Pipeline an Produktkandidaten in der späten klinischen Entwicklung fokussieren.
Thekla
Thekla, 10. Mär 12:01 Uhr
0
Erst mal sortieren – meine ersten Gedanken: Schreck... aber Für den Markt wird am Ende vermutlich nicht entscheidend sein, wer auf dem Chefsessel sitzt, sondern welche Medikamente aus der Pipeline tatsächlich zur Zulassung kommen. Die Pipeline und die klinischen Daten werden am Ende mehr Gewicht haben als Personalfragen.
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