MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Kürzel: BNTX Forum: Aktien User: Thekla

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Kommentare 263.125
Burgenländerin
Burgenländerin, 21.02.2022 14:14 Uhr
0
Neue Züricher Zeitung: Die Börsengeschichte zeige derweil, dass geopolitische Risiken zumeist «kurze Beine» hätten, sagt Hilb Paraskevopoulos. Sie nehme die Krise sehr ernst, aber Kurseinbrüche aufgrund von politischen Krisen seien meistens nur kurzzeitig. Folglich richte ihre Bank die Kundenportfolios nicht nach solchen geopolitischen Risiken aus. Würden allerdings die Energiepreise aufgrund der Krise in die Höhe schiessen, könnte dies deutlich negative Folgen für die Finanzmärkte haben. Schliesslich könnte dies die Konjunktur stark belasten und zudem die Inflationsraten hoch halten. Das Risiko bei einem offenen Konflikt liege primär in der russischen Gasversorgung, kommentieren auch die Analytiker von Raiffeisen Schweiz. Europa ist stark von russischem Erdgas abhängig, und aufgrund der hohen Nachfrage und wegen Lieferengpässen sei der Preis bereits stark gestiegen. Dies treibe die Inflation und belaste das Portemonnaie der Konsumenten. Aus Sicht der SGKB-Expertin ist der negative Jahresstart an den Märkten nicht unbedingt ein schlechtes Omen für das ganze Börsenjahr. Es sei noch nicht lange her, da habe man von der Alternativlosigkeit von Aktien gesprochen. Hier habe sich die Situation wenig verändert. Zudem sei die Ausgangslage für die Aktienmärkte mit Blick auf die Unternehmensgewinne und die Konjunkturaussichten weiterhin positiv, auch wenn sie anspruchsvoller geworden sei. Hilb Paraskevopoulos geht aber davon aus, dass Wachstumstitel unter Druck bleiben dürften, weil solche Aktien viel sensibler auf Zinsveränderungen reagieren. Bessere Chancen sieht sie am Aktienmarkt bei Value- und Dividenden-Titeln. Grundsätzlich erwartet die SGKB-Vertreterin auch, dass die Zinswende weniger stark ausfallen wird als derzeit vielerorts prognostiziert. Man dürfe nicht vergessen, dass ein zu starker Anstieg in kurzer Zeit negative Auswirkungen auf die Stabilität der Finanzmärkte haben könnte. Gerade bei Obligationen von stark verschuldeten Unternehmen könnte es zu Ausfällen kommen, welche dann die Stabilität belasten könnten. https://www.nzz.ch/finanzen/rohstoffe/gold-wird-in-der-ukraine-krise-dem-ruf-als-krisenwaehrung-gerecht-ld.1670649?mktcid=smsh&mktcval=Twitter
G
Gast-747514401, 21.02.2022 14:13 Uhr
0
wunscht nachbar alles gute immer immer
G
Gast-747514401, 21.02.2022 14:12 Uhr
0
so madmax kommt naher,,,ja ja
G
Gast-747514401, 21.02.2022 14:12 Uhr
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Havoc...lese unten was ich geschrieben hatte
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.02.2022 14:11 Uhr
0
krass, einfach krass, aber ich habe es ja erwartet.
G
Gast-747514401, 21.02.2022 14:11 Uhr
0
Artikel..so ist es
H
Havoc88, 21.02.2022 14:10 Uhr
0
-5% ohne die Amis... einfach zum Kotzen
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.02.2022 14:09 Uhr
0
bin wirklich sehr gespannt wie man auf die Moderna Zahlen reagiert, einerseits super Zahlen für 2021, aber ich kann nirgends was erkennen wie die Aussicht für 2022 sein soll. Wahrscheinlich versprechen sie aber wieder Milliarden Verkäufe.
Berndissimo
Berndissimo, 21.02.2022 14:06 Uhr
0
@Artikel - Danke
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.02.2022 14:04 Uhr
0
@Artikel da bin ich bei dir. Allerdings fängt die nächste Übertreinbung nach oben erst mir dem ersten Quartal 2022 an. Bis dahin ist der Kurs so runter geprügelt, da kann man keinem mehr ein sell the news verkaufen
Burgenländerin
Burgenländerin, 21.02.2022 14:02 Uhr
0
Die EU-Mitgliedstaaten haben gerade grünes Licht für unseren Vorschlag für ein Makrofinanzhilfepaket in Höhe von € 1,2 Milliarden für die Ukraine gegeben. Die erste Tranche wird bald ausgezahlt, um der Ukraine in diesen schwierigen Zeiten zu helfen. Die EU steht fest zu ihrem souveränen und freien Nachbarn Ukraine. Vor 17 Minuten https://twitter.com/vonderleyen/status/1495741338876268547?s=21
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 21.02.2022 14:02 Uhr
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von wem soll die kommen? Deutsche Bank?
Artikel14
Artikel14, 21.02.2022 14:02 Uhr
9
Übertreibungen und Untertreibungen halten länger an, als man vermuten sollte. Lediglich die angekündigten Nettogewinne und Minimalbewertungen sind die Basis der Aktienkurses von BioNTech. Ein Großteil der über 500 Patentanmeldungen und der Pipeline sind faktisch unbewertet. Über 70% der BioNTech-Aktien halten sehr langfristig das Management und Großaktionäre "The company's global goal is to build a “21st century immunotherapy powerhouse". Gemäß SEC-Meldungen kaufen sich die Instis zunehmend ein. Beim Wettbewerber Moderna waren die Instis früher intensiv umworben worden und früher eingestiegen. Aber bei tatsächlichen wissenschaftlichen Ergebnissen und kommerziellen Umsätzen und Gewinnen liegt BioNTech deutlich besser. Bei Moderna sind es zusammen rund 400 Mio Aktien und bei BioNTech rund 240 Mio. Aktien. Und die eigentlich frei handelbaren Aktien sind fünf mal so viele im Vergleich Moderna/BioNTech. Die Tagesumsätze an den BioNTech-Marktplätzen sind erkennbar gesunken und der echte Freefloat ist bei BioNTech in Wirklichkeit sehr gering und wird sogar immer enger, er wandert erkennbar zunehmend in die Hände langfristiger institutioneller Investoren (SEC-Meldungen). Ein Teil der Umsätze sind sogar nur Scheingeschäfte und Manipulationen. Durch Short-Attacken und andere Manipulationen werden viele Kleinanleger gezielt und sehr wirksam verunsichert. Aber irgendwann, wenn die "zittrigen Hände" keine Aktien mehr verkaufen, dann hat diese Umverteilung automatisch ein Ende und die Bewertung könnte sich entweder auf ein übliches Pharma-KGV normalisieren oder angesichts der wenigen verfügbaren Aktien sogar ins Gegenteil (Übertreibung nach oben umkehren). Noch 23 Handelstage sind es bis zur Bekanntgabe der Gewinne.
Berndissimo
Berndissimo, 21.02.2022 14:01 Uhr
0
Denke die kommt aber morgen erst...
Berndissimo
Berndissimo, 21.02.2022 14:01 Uhr
0
Es wäre Zeit für eine Gegenbewegung ....
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