MS BioNTech WKN: A2PSR2 ISIN: US09075V1026 Forum: Aktien User: Thekla

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Knock-Outs auf BioNTech
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Kommentare 262.329
Inder
Inder, 22.10.2023 17:33 Uhr
0
Wie will man die Hamas schnell zerschlagen? Die haben das ja nicht auf der Jacke stehen. Das wird zäh und lange und blutig. Man muß es anders lösen. Strüngmänner stehen doch an der Seite der Gründer. Geld brauchen sie keins u d delisting ist für mich auch ohne Sinn, weil dann eben dieses viele Geld für Forschung weg ist. Aktuell passt doch alles um so weiter die Pipeline zu entwickeln. Der schnöde Profit stand noch nie im Vordergrund. Am Kurs wundert mich allerdings aktuell, dass wir wohl die nächste Etage unten anlaufen, wenn der Markt nicht dreht. Schönen Sonntag noch
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 22.10.2023 17:23 Uhr
0
https://www.wiwo.de/finanzen/boerse/delistings-diese-unternehmen-verabschiedeten-sich-von-der-boerse/11144194.html also ich würde es an Sahins Stelle machen. Aber wenn er das macht, werde ich mich nur noch mit Moderna zuballern lassen 😈 Dieser Kurs entbehrt jeder Logik. Im Prinzip könnten die sogar Porsche aufkaufen. Naja.... Börse.
G
Gast-753114200, 22.10.2023 17:20 Uhr
0
Wann rechnet ihr mit dem mRNA-Kombiwirkstoff von BioNTech für Covid/Influenza? Im Winter 2024/25 oder erst für den Winter 2025/26? Wird wieder ein Wettlauf mit Moderna oder?
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 17:18 Uhr
0

Offen gestanden, ich hoffe im Moment in erster Linie, dass es Israel gelingt, sich des Terrors der Hamas zu erwehren ohne Flächenbrand und eine weltweite Zunahme des Antisemitismus.

Hoffe auf einen schnellen harten Schlag der Israelis ...bei der Truppenstärke und der Grösse des Gazasteifens hoffentlich trotz Widrigkeiten möglich....rein... Hamas zerschlagen ...raus...
forza.sempre
forza.sempre, 22.10.2023 17:09 Uhr
3
Offen gestanden, ich hoffe im Moment in erster Linie, dass es Israel gelingt, sich des Terrors der Hamas zu erwehren ohne Flächenbrand und eine weltweite Zunahme des Antisemitismus.
Thekla
Thekla, 22.10.2023 17:00 Uhr
0

Grundsätzlich sind Übernahmephantasien aber schon das Salz in der Suppe einer jeden interessanten Aktie.

Von Bedeutung und entscheidend ist W E R übernimmt W E N
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:56 Uhr
1
Grundsätzlich sind Übernahmephantasien aber schon das Salz in der Suppe einer jeden interessanten Aktie.
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:55 Uhr
0
Nee, lass mal gut sein.😄 Dann wäre das Thema ad acta für mich gelegt. In Moderna würde ich das BioNtech-Geld dann nicht investieren.
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:49 Uhr
0

Sind Spekulationen nicht der inspirierende Nährboden eines jeden Forums 😜 Ebenso wie die Hoffnung auf eine mRNA-Krebsimpfung und Kurse im vierstelligen Bereich.

...kauf doch den Zwilling aus USA ...selber Kurs....selbe Perspektive...100 % kein Delistening😉 ich hab bei beiden dieselben Anteile und würde bei Übernahme (die nicht kommt) zu 130 dann komplett zu Moderna...
Castelan
Castelan, 22.10.2023 16:47 Uhr
3

Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.

Denkbar aber auch wahrscheinlich? Ich glaube nicht, dass es den 73jährigen Strüngmann-Zwillingen um Cash machen geht. Das hätten sie im August 2021 gemacht. Ich glaube, sie sind überzeugt an etwas Großem (mit 47%) beteiligt zu sein und denken und arbeiten mehr an ihren (Nach-)Ruf. Andererseits würde ich mich über ein Übernahmegerücht sehr freuen, denn dann wäre das ewige shorten zu Ende.
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:43 Uhr
1
Sind Spekulationen nicht der inspirierende Nährboden eines jeden Forums 😜 Ebenso wie die Hoffnung auf eine mRNA-Krebsimpfung und Kurse im vierstelligen Bereich.
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:41 Uhr
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Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.

....alles sehr therorisch und rhetorisch und spekulativ....sehe es wie Marley ...ohne Anhaltspunkte und damit meine ich nicht nur den Kurs sehe ich da keine Gefahr...wieso sollte Pfizer noch Biontech übernehmen und die Strüngemanns zu 130 verkaufen?..die wissen hoffentlich um das Potenzial von Biontech..genau wie Ugur selber
forza.sempre
forza.sempre, 22.10.2023 16:40 Uhr
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Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.

Die Strüngmanns haben BioNTech zehn Jahre oder mehr die Treue gehalten, als die Erfolge allenfalls Insider sehen konnten, kommerzielle Erfolge null. Und dann sollen die verkaufen, nach dem ersten Welterfolg und dem nächsten Epoche machenden vor der Türe? Um was zu tun, sich 100 Helis zu kaufen? Ich fürchte, deine Fantasie geht heute am arbeitsfreien Sonntag mit dir durch. Vielleicht tut dir die Ablenkung durch Arbeit ab morgen wieder ganz gut? 😉
Berndissimo
Berndissimo, 22.10.2023 16:33 Uhr
0

Die Bodenoffensive als solche ist vielleicht schon eingepreist. Die damit verbundenen schrecklichen Bilder auf beiden Seiten sowie die zu erwartenden weiteren Eskalationen, auch durch Einmischung Ditter, aber sicherlich nicht. Aber vielleicht ist die Reaktion der Börse auf die Bodenoffensive auch derzeit nicht das Wichtigste. Die Welt wird den Atem anhalten. Hoffentlich eskaliert es nicht vollständig.

Ich hoffe für alle Parteien das die Hamas schnell zerschlagen werden kann und wir uns darüber keine Sorgen mehr machen müssen ...so unnötiges Leid 🍀...für nichts ...der Hamas Angriff war deren selbstinitierter "Selbstmord"
G
Gast-753114200, 22.10.2023 16:27 Uhr
0
Was wäre, wenn Strüngmann sein 47 Prozent-Paket an Pfizer verkauft? Dann wird dadurch automatisch ein Übernahmeangebot von Pfizer an alle Aktionäre fällig. Ein Pflichtangebot wird grundsätzlich immer dann fällig, sobald ein Aktionär die 30 Prozent-Marke überschreitet. Der Preis muss dann mindestens dem gewichteten Mittelwert der letzten 3 Monate entsprechen oder dem Höchstpreis, den der Übernehmer bezahlt hat. Wenn Strüngmann zB für 130 Euro pro Stück verkauft, müsste Pfizer jedem Aktionär diese 130 bieten. Wenn nur 4 Prozent dies annehmen, wäre Pfizer über der 50 Prozent-Marke und könnte BioNtech in der eigenen Bilanz voll konsolidieren, wenn man über 75 Prozent kommt, wäre ein Gewinnabführungs- und Beherrschungsvertrag denkbar. Bei 95 Prozent ein SqueezeOut, wobei dieser unwahrscheinlich ist, da Sahin 17 Prozent hält. Aber die 50 und 75 Prozent-Marke wären relativ leicht zu erreichen. Wer nicht verkaufen will, für den würde sich nichts ändern. Nach unten wäre der Kurs relativ gut abgesichert, da Pfizer bei Kursen unter 130 immer am Markt dazu kaufen könnte. Und so lange Sahin nicht verkauft, könnte die Aktie über SqueezeOut auch nicht von Pfizer von der Börse genommen werden, Ich kann nicht einschätzen, welchen Draht Strüngmann und Sahin zueinander haben und wie stark Strüngmann an BioNtech hängt und ob man das Unternehmen nur als mittelfristige Finanzinvestition ansieht. Ich könnte mir vorstellen, dass Strüngmann seine Rendite an BioNTech nicht unbedingt wie Schnee in der Sonne schmelzen sehen möchte.
M
Mrnafuture, 22.10.2023 16:26 Uhr
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..mit dem Delistening sehe ich auch nicht...aber was denkt ihr über die Bodenoffensive..ist das für den Markt nicht schon eh fix?

Die Bodenoffensive als solche ist vielleicht schon eingepreist. Die damit verbundenen schrecklichen Bilder auf beiden Seiten sowie die zu erwartenden weiteren Eskalationen, auch durch Einmischung Ditter, aber sicherlich nicht. Aber vielleicht ist die Reaktion der Börse auf die Bodenoffensive auch derzeit nicht das Wichtigste. Die Welt wird den Atem anhalten. Hoffentlich eskaliert es nicht vollständig.
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