MUTARES WKN: A2NB65 ISIN: DE000A2NB650 Kürzel: MUXG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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11. Mai 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
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Kommentare 20.034
T
Tylaa, 14.08.2025 8:07 Uhr
0
Eine deutsche Version von Berkshire Hathaway ist ein schöner Gedanke. Dann kann ich in Rente gehen 😅
M
Matze1245, 14.08.2025 7:57 Uhr
0

@Fichtenelch: Was Deinen Beitrag angeht, bin ich anderer Meinung. Dennoch finde ich Deinen Beitrag sehr wichtig. Da Du die mögliche Risiken benennst und deren Folgen logisch begründest. Das finde ich sehr wichtig, damit wir uns damit hier im Forum damit beschäftigen können. Ich glaube in einem sind wir uns doch alle einig. Das Geschäftsmodell von Mutares ist sehr komplex. Dieses Geschäftsmodell beinhaltet unglaubliche Chancen, aber auch sehr große Risiken. Das sollten wir hier im Forum immer in beide Richtungen hinreichend diskutieren. Leider gibt es hier im Forum immer wieder Leute, die immer wieder unbegründet alles ins negative ziehen. Zu diesen Personen zähle ich Dich nicht. Du erkennst mögliche Gefahren und Folgen genau richtig. Also danke für Deine Beiträge. Es ist vollständig richtig, dass eine hohe Verschuldung zu Problemen führen kann. Ich stimme mit Dir überein, dass Mutares nicht nur von seinen Beratungsleistungen leben kann. Ich stimme auch mit Dir überein, dass Mutares auf die Einnahmen von Exits früher oder späten angewiesen ist. In der aktuellen Marktsituation ist es leicht Firmen oder Beteiligungen zu finden, die sanierungsbedürftig sind. Daher ist Mutares in der Akquise sehr aktiv. Außerdem möchte Mutates weiter wachsen. Auch deshalb eine deutliche erweiterte Akquise. Ich denke, Mutares hat in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren vieles sehr interessantes erworben. Die Sanierung kostet sehr viel Geld. Das wird nicht leicht für Mutares. Aber genau das entspricht der Expertise von Mutares. Firmen, die in Schwierigkeiten sind, zu erwerben, zu sanieren und wieder zu veräußern. Kommen wir zum veräußern von Firmen. Da ist es zur Zeit nicht leicht angemessene Preise zu erzielen. Preise zu erzielen, die dem Wert der Beteilgung entspricht. Das haben wir ganz extrem beim Veräußern von Steyr gesehen. Einfach die komplette Firma durch einen gut bezahlten Exit zu veräußern, das hat nicht funktioniert. Stattdessen hat man daher über einen Börsengang erst einmal ein Teil der Aktien verkauft. An der Börse hat sich dann gezeigt, wie wertvoll die Steyr Aktien sind bzw. sein können. Platt formuliert: Mutares hat sich an dem Verkauf von Steyr eine "goldene Nase" verdient. Da der Börsengang von Steyr so erfolgreich geklappt hat, hat man mit Terranor das einfach wiederholt. Man konnte 25% der Aktien zu einem angemessenen Preis verkaufen. Weitere Exit mit ähnlichen Problemen und wahrscheinlich ähnlichen Lösungen werden folgen. Trotz dieser Probleme mit den Exits konnten die Gewinne um 38% gesteigert werden. Zur Zeit gibt es bei Mutares sehr viele sanierte Firmen, die Gewinne machen, die verkauft werden sollen. Aber das macht Mutares nicht unter Preis. Das finde ich sehr vernünftig.

Mich beschäftigt eine Frage schon etwas länger, die in eine ähnliche Richtung geht. Was wäre, wenn Mutares sein Geschäftsmodell ändert und zu einer Beteiligungsholding wird? Bei dem Wachstum an Beteiligungen, die irgendwann saniert worden sind und Umsätze von mehreren 100 Millionen Euro haben, wäre das auch eine Alternative. Ich möchte damit sagen, dass der Weg eines Verkaufes, an dem hier immer zuerst gedacht wird, nicht immer notwendig ist...
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 6:09 Uhr
1

Das ist keine bloße Panikmache.Wenn du meine Argumentation hören möchtest: Mutares erzielt nur geringe Umsatzerlöse aus Beratungsdienstleistungen und ist stark auf erfolgreiche Exits angewiesen. Werden diese Exits verschoben oder fallen die Verkaufspreise niedriger aus, fehlt der erwartete Cashflow. Die Unsicherheit der Exits in Kombination mit der hohen Verschuldung von 1,1 Mrd macht ein Investment in Mutares sehr riskant. Dazu kommt die BaFin Untersuchung. Selbst wenn am Ende an den Vorwürfen nichts dran ist, wird die derzeitige Unsicherheit die Refinanzierungskosten bei den Kreditgebern erhöhen, was die finanzielle Belastung zusätzlich erhöht.

@Fichtenelch: Was Deinen Beitrag angeht, bin ich anderer Meinung. Dennoch finde ich Deinen Beitrag sehr wichtig. Da Du die mögliche Risiken benennst und deren Folgen logisch begründest. Das finde ich sehr wichtig, damit wir uns damit hier im Forum damit beschäftigen können. Ich glaube in einem sind wir uns doch alle einig. Das Geschäftsmodell von Mutares ist sehr komplex. Dieses Geschäftsmodell beinhaltet unglaubliche Chancen, aber auch sehr große Risiken. Das sollten wir hier im Forum immer in beide Richtungen hinreichend diskutieren. Leider gibt es hier im Forum immer wieder Leute, die immer wieder unbegründet alles ins negative ziehen. Zu diesen Personen zähle ich Dich nicht. Du erkennst mögliche Gefahren und Folgen genau richtig. Also danke für Deine Beiträge. Es ist vollständig richtig, dass eine hohe Verschuldung zu Problemen führen kann. Ich stimme mit Dir überein, dass Mutares nicht nur von seinen Beratungsleistungen leben kann. Ich stimme auch mit Dir überein, dass Mutares auf die Einnahmen von Exits früher oder späten angewiesen ist. In der aktuellen Marktsituation ist es leicht Firmen oder Beteiligungen zu finden, die sanierungsbedürftig sind. Daher ist Mutares in der Akquise sehr aktiv. Außerdem möchte Mutates weiter wachsen. Auch deshalb eine deutliche erweiterte Akquise. Ich denke, Mutares hat in den vergangenen Wochen, Monaten und Jahren vieles sehr interessantes erworben. Die Sanierung kostet sehr viel Geld. Das wird nicht leicht für Mutares. Aber genau das entspricht der Expertise von Mutares. Firmen, die in Schwierigkeiten sind, zu erwerben, zu sanieren und wieder zu veräußern. Kommen wir zum veräußern von Firmen. Da ist es zur Zeit nicht leicht angemessene Preise zu erzielen. Preise zu erzielen, die dem Wert der Beteilgung entspricht. Das haben wir ganz extrem beim Veräußern von Steyr gesehen. Einfach die komplette Firma durch einen gut bezahlten Exit zu veräußern, das hat nicht funktioniert. Stattdessen hat man daher über einen Börsengang erst einmal ein Teil der Aktien verkauft. An der Börse hat sich dann gezeigt, wie wertvoll die Steyr Aktien sind bzw. sein können. Platt formuliert: Mutares hat sich an dem Verkauf von Steyr eine "goldene Nase" verdient. Da der Börsengang von Steyr so erfolgreich geklappt hat, hat man mit Terranor das einfach wiederholt. Man konnte 25% der Aktien zu einem angemessenen Preis verkaufen. Weitere Exit mit ähnlichen Problemen und wahrscheinlich ähnlichen Lösungen werden folgen. Trotz dieser Probleme mit den Exits konnten die Gewinne um 38% gesteigert werden. Zur Zeit gibt es bei Mutares sehr viele sanierte Firmen, die Gewinne machen, die verkauft werden sollen. Aber das macht Mutares nicht unter Preis. Das finde ich sehr vernünftig.
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 5:01 Uhr
0

Es gibt viele Schreiber, die verstehen das Geschäftsmodell einfach nicht. Wenn man nicht aus der Branche kommt, ist es auch schwer. Ich kenne jemanden, der ist Wirtschaftsprüfer. Was für Gewinne bei Mutares möglich ist, sieht man als Laie nicht in der gesamten Umfang...daher wird es immer wieder Schreiber geben, die die Zahlen von Mutares nicht richtig einordnen können...

Da hast Du 100%ig Recht.
TheProducer
TheProducer, 14.08.2025 0:06 Uhr
1
Immer mehr Leute haben mutares auf der watchliste. Das ist schon mal gut.
T
Trader_with_passion, 14.08.2025 0:03 Uhr
0
Akquise
T
Trader_with_passion, 13.08.2025 21:33 Uhr
0
Zur Zeit ist einfach sinnvoll möglichst viele Acuisen zu machen, da der Markt dafür gerade günstig ist. Bei den Exits ist momentan etwas schwieriger Preise zu erzielen, die dem Wert der Beteiligung entspricht. Besonders deutlich wurde dies bei Steyr sichtbar. Da hat das Warten über den IPO sehr hohe zusätzliche Einnahmen gebracht.
T
Trader_with_passion, 13.08.2025 21:27 Uhr
1

Das ist keine bloße Panikmache.Wenn du meine Argumentation hören möchtest: Mutares erzielt nur geringe Umsatzerlöse aus Beratungsdienstleistungen und ist stark auf erfolgreiche Exits angewiesen. Werden diese Exits verschoben oder fallen die Verkaufspreise niedriger aus, fehlt der erwartete Cashflow. Die Unsicherheit der Exits in Kombination mit der hohen Verschuldung von 1,1 Mrd macht ein Investment in Mutares sehr riskant. Dazu kommt die BaFin Untersuchung. Selbst wenn am Ende an den Vorwürfen nichts dran ist, wird die derzeitige Unsicherheit die Refinanzierungskosten bei den Kreditgebern erhöhen, was die finanzielle Belastung zusätzlich erhöht.

Mutares hat im 1. Halbjahr 69.8 Millionen € Gwinn gemacht. Das ist 38% mehr Gewinn als im 1. Halbjahr 2024 (53,0 Millionen €). Ausserdem hat Mutares für 84 Millionen € Aktien von Steyr und Terranor, die sie verkaufen könnten. Es gibt acht oder neun Exit fähige Unternehmen im Wert von über 200 Millionen €. Aktuell bekommt man die erhofften Preise noch nicht. Das war 2024 bei Steyr auch so, daher der IPO von Steyr. Ein sehr schlauer Schachzug. Das hat Mutares gigantusche Einnahmen gebracht. Das wurde bei Terranor auch gemacht. Man kann es auch so sagen: Bei Mutares läuft es so gut, dass man mit den Exits auf höhere Preise warten kann, bei den Aktien auf höhere Preise warten kann, genug Geld für viele Akuisen hat, genug Geld für Sanierung hat, genug Geld für Dividende und auch noch genug Geld für 69,8 Millionen € Gewinn im 1. Halbjahr 2025 hat. Gleichzeitig wächst die Firma, die Anzahl der Beteiligungen, der Umsatz und der Gewinn. Die Transparenz der Firma ist sehr hoch. Was willst Du noch? Verstehe ich nicht.
M
Matze1245, 13.08.2025 21:18 Uhr
0

Nee, so stimmt das nicht. die Verschuldung ist absolut akzeptabel. die Honorare fliessen auch. wären sie ein reiner Dienstleister, wäre das ok. Die Kosten für Restrukturierung sind hoch.

Es gibt viele Schreiber, die verstehen das Geschäftsmodell einfach nicht. Wenn man nicht aus der Branche kommt, ist es auch schwer. Ich kenne jemanden, der ist Wirtschaftsprüfer. Was für Gewinne bei Mutares möglich ist, sieht man als Laie nicht in der gesamten Umfang...daher wird es immer wieder Schreiber geben, die die Zahlen von Mutares nicht richtig einordnen können...
M
Matze1245, 13.08.2025 21:14 Uhr
0

Das ist keine bloße Panikmache.Wenn du meine Argumentation hören möchtest: Mutares erzielt nur geringe Umsatzerlöse aus Beratungsdienstleistungen und ist stark auf erfolgreiche Exits angewiesen. Werden diese Exits verschoben oder fallen die Verkaufspreise niedriger aus, fehlt der erwartete Cashflow. Die Unsicherheit der Exits in Kombination mit der hohen Verschuldung von 1,1 Mrd macht ein Investment in Mutares sehr riskant. Dazu kommt die BaFin Untersuchung. Selbst wenn am Ende an den Vorwürfen nichts dran ist, wird die derzeitige Unsicherheit die Refinanzierungskosten bei den Kreditgebern erhöhen, was die finanzielle Belastung zusätzlich erhöht.

Welche Refinanzierungskosten fallen jetzt an 🤔 wie soll sich die von dir beschriebene Unsicherheit darin wieder finden 🤔 Warum sollte kein IPO möglich sein? Wo ist du die hohen Schulden? Quellenangaben? Meine Frage noch, was machst du hier, wenn du nicht investiert bist 🤷
i
idaho, 13.08.2025 20:54 Uhr
0
Nee, so stimmt das nicht. die Verschuldung ist absolut akzeptabel. die Honorare fliessen auch. wären sie ein reiner Dienstleister, wäre das ok. Die Kosten für Restrukturierung sind hoch.
Fichtenelch
Fichtenelch, 13.08.2025 19:35 Uhr
0

Habe es schon letzte Woche gesagt: er/sie ist nicht an Austausch interessiert, sondern an Panikmache. Hatte wohl zu 100% recht. Mantraartige Panikmache: Vergleiche mit Wdi oder Mutares sei zu riskant. Keine Argumente, keine sachliche Debatte, nur monotone Panikmache. Einfach ignorieren. Lebenszeitverschwendung, auf solche Kommentare einzugehen, tue ich künftig auch nicht mehr.

Das ist keine bloße Panikmache.Wenn du meine Argumentation hören möchtest: Mutares erzielt nur geringe Umsatzerlöse aus Beratungsdienstleistungen und ist stark auf erfolgreiche Exits angewiesen. Werden diese Exits verschoben oder fallen die Verkaufspreise niedriger aus, fehlt der erwartete Cashflow. Die Unsicherheit der Exits in Kombination mit der hohen Verschuldung von 1,1 Mrd macht ein Investment in Mutares sehr riskant. Dazu kommt die BaFin Untersuchung. Selbst wenn am Ende an den Vorwürfen nichts dran ist, wird die derzeitige Unsicherheit die Refinanzierungskosten bei den Kreditgebern erhöhen, was die finanzielle Belastung zusätzlich erhöht.
T
Trader_with_passion, 13.08.2025 14:35 Uhr
1

Wobei ich auch etwas den Frust verstehen kann. Man hat im Dezember 2024 von Verkäufen gesprochen. Dann im Frühjahr noch einmal. Nun erneut. Mich stört es nicht, weil ich langfristig investiert bin, aber das sich einige Anleger fragen, warum passiert auf der Seite wenig....ich kann es schon verstehen. Da Mutares offenbar ein "Reizunternehmen" ist, zieht es halt auch viele negative Schreiber an, die einfach nur provozieren möchten....ich bin mir mit der Dividende von 2 € in 2026 unsicher, es könnte sich mehr werden....

Ja, ich verstehe den Frust auch etwas. Aber in der aktuellen Marktlage ist es wohl schwer Exits zu angemessenen Preisen zu realisieren. Daher waren die sind letzten beiden bedeutenden Exits mit IPO's gemacht worden. Steyr Motors verlief super genial und Terranor verlieft gut. Es wurden nach ein oder zwei kleinen Exits im Januar, Februar 8 bis 10 Exits weitere mit insgesamt über 200 Millionen € bis zum Jahresende angekündigt. Realisiert wurde nur das IPO von Terranor in Höhe von 25%. Das brachte etwa 9 Millionen € in die Kasse und weitere 27 Millionen € an Aktienwert an Terranor. Des weiteren wurde für sehr viel Geld Steyr Aktien veräußert, die im Herbst 2024 nur einen Bruchteil dieses Wertes hatten. Das gibt Mutares die Möglichkeit im ersten Halbjahr den Gewinn um 38% auf 69,8 Millionen € zu steigern, keine Beteiligungen unter Wert zu verkaufen und diverse andere Beteiligungen zu erwerben und dort die zunächst verlustreichen Sanierung zu starten. Auf der anderen Seite gibt es in der aktuellen Situation unendlich viele Möglichkeiten für wenig Geld sich sanierungsbedürftige Unternehmen zu kaufen. Für einen Sanierer wie Mutares sind doch paradiesische Verhältnisse sich doch ordentlich zu bedienen. Es ist für Mutares doch geradezu ein Glückfall, dass durch den Steyr Aktien Verkauft das Geld dafür einfach da ist. Diese Akuisen sind doch die Grundlagen für die steigende Gewinn von morgen. Zur Zeit ist der Erfolg nur daran erkennbar, dass die Umsätze von Mutares durch die vielen Aquisen wachsen. Nach den Sanierungen werden die Gewinne wachsen und dann kommen die Exits mit noch mehr Gewinn. Ausserdem werden Exit fähige Unternehmen, die man 2025 nicht verkauft bekommt, in 2026 verkauft, was den Gewinn in 2026 steigert. Hätte Mutuares im Jahr 2024 die Steyr komplett verkauft, dann hätte Mutares vielleicht 30 oder 40 Millionen € in 2024 mehr verdient. Dadurch dass sie nur ein Teil in 2024 verkauft haben, haben sie in 2025 für über 100 Millionen € bisher eingenommen und besitzen immer noch 23% der Aktien im Wert von aktuell 64 Millionen €. Bei Terranor könnte es ähnlich verlaufen. Und bei den Exit fähigen Unternehmen, die 2025 nicht mehr veräußert werden können, eben auch. Wahrscheinlich wird Mutares auch dieses Jahr liber mit IPOs arbeiten, da dies mittel- und langfristig mehr Geld bringt. Wie auch immer ich vertraue da der Geschäftsführung von Mutares. Die sind dichter dran und werden das richtige tun. Insbesondere weil die Geschäftsführung als Hauptaktionäre am Erfolg des Unternehmens besonders interessiert sind.
F
Frank0411, 13.08.2025 14:19 Uhr
0

Ja, darum geht es. Andererseits sind die Exit oder IPO fähigen Beteiligungen alle saniert und machen Gewinn. Also wenn die verkauft werden können, aber nicht um jeden Preis. Genauso wichtig ist, dass Mutares neue Beteligungen kauft und diese möglichst schnell saniert. Ich denke, im 2. Halbjahr wird es im Schnitt einen Exit pro Monat geben und bestimmt noch 2 oder 3 neue Beteiligungen pro Monat. Mutares wird weiter wachsen und wachsen. Die 28,5 €sind zur Zeit ein Mega Schnäppchen.

Da wird auf der Exit-Seite definitiv noch etwas passieren ... Das Jahr hat ja noch einige Monate und der geplante Holding-Gewinn ist nicht einmal zur Hälfte eingefahren. Der Investment-Case ist weiterhin intakt, aber Laumann tut gut daran, sich nicht so weit aus dem Fenster zu lehnen. Fakt ist, die (erhöhten) Ergebnisziele der Holding sollten zum Jahresende erreicht werden. Positiv ist übrigens, dass die Anleihen langsam, aber kontinuierlich steigen - diese Kurse haben sich in der Vergangenheit als verlässlicher Indikator erwiesen.
M
Matze1245, 13.08.2025 12:59 Uhr
0

Ja, darum geht es. Andererseits sind die Exit oder IPO fähigen Beteiligungen alle saniert und machen Gewinn. Also wenn die verkauft werden können, aber nicht um jeden Preis. Genauso wichtig ist, dass Mutares neue Beteligungen kauft und diese möglichst schnell saniert. Ich denke, im 2. Halbjahr wird es im Schnitt einen Exit pro Monat geben und bestimmt noch 2 oder 3 neue Beteiligungen pro Monat. Mutares wird weiter wachsen und wachsen. Die 28,5 €sind zur Zeit ein Mega Schnäppchen.

Wobei ich auch etwas den Frust verstehen kann. Man hat im Dezember 2024 von Verkäufen gesprochen. Dann im Frühjahr noch einmal. Nun erneut. Mich stört es nicht, weil ich langfristig investiert bin, aber das sich einige Anleger fragen, warum passiert auf der Seite wenig....ich kann es schon verstehen. Da Mutares offenbar ein "Reizunternehmen" ist, zieht es halt auch viele negative Schreiber an, die einfach nur provozieren möchten....ich bin mir mit der Dividende von 2 € in 2026 unsicher, es könnte sich mehr werden....
T
Trader_with_passion, 13.08.2025 12:21 Uhr
0

Habe es schon letzte Woche gesagt: er/sie ist nicht an Austausch interessiert, sondern an Panikmache. Hatte wohl zu 100% recht. Mantraartige Panikmache: Vergleiche mit Wdi oder Mutares sei zu riskant. Keine Argumente, keine sachliche Debatte, nur monotone Panikmache. Einfach ignorieren. Lebenszeitverschwendung, auf solche Kommentare einzugehen, tue ich künftig auch nicht mehr.

Vielleicht ist der Elch mit seinem Geweih im Fichtenwald stecken geblieben und deshalb so negativ drauf.
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