MUTARES WKN: A2NB65 ISIN: DE000A2NB650 Kürzel: MUXG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 20.034
T
Trader_with_passion, 31.08.2025 6:41 Uhr
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Du ignorierst komplett die Tatsache, dass die jetzt verkauften Teile von Buderus nur ein halbes Jahr zu Mutares gehörten. Das bedeutet kein Jahresumsatz aus Beratererlösen, keine Sanierung und erst Recht kein Wert von mehreren hundert Millionen ... Wie gesagt, ein wenig mehr Realismus könnte nicht schaden.

Letztlich wissen wir es beide nicht, was bei diesem Deal am Ende heraus kommt. Warten wir es einfach ab. Interessant wird dieser Herbst, was für Exits noch kommen. Angekündigt worden sind acht Exits im Umfang von insgesamt über 200 Millionen €. Bisher gab es nur einen partiellen Exit von 25% beim IPO von Terranor. Die 25% erzielten 100 Millionen SEK, das sind etwa 9 Millionen €.
T
Trader_with_passion, 31.08.2025 5:50 Uhr
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Du ignorierst komplett die Tatsache, dass die jetzt verkauften Teile von Buderus nur ein halbes Jahr zu Mutares gehörten. Das bedeutet kein Jahresumsatz aus Beratererlösen, keine Sanierung und erst Recht kein Wert von mehreren hundert Millionen ... Wie gesagt, ein wenig mehr Realismus könnte nicht schaden.

Sorry, ich habe nie behauptet, dass ich von dreistelligen Millionenbeträge ausgehe. Also ich gehe von Gewinnen von niedrigen zweistelligen Millionenbeträge aus diesem Deal aus. Aber wir werden es sehen. Warum sollte keine Beratungsleistung berechnen? Bei 360 Millionen Umsatz sind 0,2% nach einem Jahr 7,2 Millionen €. Ok, es sind bisher erst 6 Monate, also die Hälfte 3,6 Millionen €. Aber die sind ja noch nicht fertig Der Deal wird erst im 4. Quartal abgeschlossen. Dann sind Teile von Buderus verkauft. Einige Millionen eingenommen. Das Geld landet zunächst bei Buderus, da wirst Du wohl recht haben. Und dann geht es weiter. Irgendwann gibt es dann den Exit. Dann kommt eben der größere Betrag. Mutares ist kein Samariterverein, sondern wird am Ende Kasse machen Und zwischen durch, durch die Abrechnung der Beratungsleistungen bei der Umstrukturierung.
F
Frank0411, 30.08.2025 23:05 Uhr
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Deine Argumente sind alle richtig. Dennoch ist es sicherlich so, dass der angekündigte Verkauf die Kassen von Buderus wieder etwas füllt und ein Teil der Sanierung darstellt. Wie das am Ende ausgeht wissen wir beide nicht. Mutares bekommt für seine Beratungsleistungen 0,2% des Umsatzes, das sind 7,2 Millionen €/Jahr. Sicherlich ist bzw. war Bruderus defizitär und hat vermutlich auch Schulden, da wirst Du sicherlich richtig liegen. Aber ein Mutares wird vor dem Kauf die Firma, die Zahlen sicherlich intensiv "durchleuchtet" haben. Mutares ist ein Sanierer, der wird die Firma neu strukturieren. Firmenteile neuen Besitzern verkaufen, Entlassungen tätigen, Prozesse optimieren und auch neue Mitarbeiter einstellen, bzw. Mitarbeitern deren Stelle abgebaut wurde , eine neue Chance und Arbeitsplatz anbieten. Möglicherweise auch Liegenschaften verkaufen. Für mich es nicht vorstellt, dass der Gewinn nach diesem ganzen Optimierungsprozess lediglich wenige Millionen € sind. Nicht bei einem Umsatz von 360 Millionen €. Eine gut funktionierende Firma mit 360 Millionen € Umsatz mit einem Gewinn von 5% Gewinn, hat 18 Millionen € Gewinn und je nach Eigenkapital etc. einen Wert von mehreren 100 Millionen €. Das trifft auf Buderus überhaupt nicht zu. Aber Mutares wird entsprechende Maßnahmen einleiten, um Buderus zu sanieren. Im Ergebnis ergibt, dass dann ein Unternehmen, welches man weder zu einem einstelligen Unternehmen verkauft, noch einen dreistelligen Millionenbetrag erzielen kann. Diesen dreistelligen Millionenbetrag konnte Mutares bei Steyr mit deutlich weniger Umsatz erzielen. Aber das war ein extremer Ausnahmefall. Ich denke, dass Mutares bei 360 Millionen € Umsatz, sicherlich 5 bis 10 % Sicherheitsmarge einkalkuliert. Daher halte ich einen zweistellige Millionen € Gewinn für wahrscheinlich. Alles andere wäre doch Wahnsinn bei dem Risiko, was Mutares eingeht. Aber wir werden sehen.

Du ignorierst komplett die Tatsache, dass die jetzt verkauften Teile von Buderus nur ein halbes Jahr zu Mutares gehörten. Das bedeutet kein Jahresumsatz aus Beratererlösen, keine Sanierung und erst Recht kein Wert von mehreren hundert Millionen ... Wie gesagt, ein wenig mehr Realismus könnte nicht schaden.
T
Trader_with_passion, 30.08.2025 15:04 Uhr
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1. Damit die Holding über die Erlöse verfügen kann, muss Buderus eine Dividende zahlen. Das ist natürlich möglich, bei der finanziellen Lage von Buderus aber eher unwahrscheinlich. 2. Es wurde nicht das gesamte Unternehmen verkauft, sondern Teile - demnach ist der "verkaufte" Umsatz kleiner als 360 Mio. EUR 3. Der Umsatz entscheidet nicht allein über einen Kaufpreis ... Buderus schreibt seit Jahren rote Zahlen, die Verschuldung dürfte auch nicht bei null liegen. Ein wenig mehr Realismus könnte manchmal helfen ...

Deine Argumente sind alle richtig. Dennoch ist es sicherlich so, dass der angekündigte Verkauf die Kassen von Buderus wieder etwas füllt und ein Teil der Sanierung darstellt. Wie das am Ende ausgeht wissen wir beide nicht. Mutares bekommt für seine Beratungsleistungen 0,2% des Umsatzes, das sind 7,2 Millionen €/Jahr. Sicherlich ist bzw. war Bruderus defizitär und hat vermutlich auch Schulden, da wirst Du sicherlich richtig liegen. Aber ein Mutares wird vor dem Kauf die Firma, die Zahlen sicherlich intensiv "durchleuchtet" haben. Mutares ist ein Sanierer, der wird die Firma neu strukturieren. Firmenteile neuen Besitzern verkaufen, Entlassungen tätigen, Prozesse optimieren und auch neue Mitarbeiter einstellen, bzw. Mitarbeitern deren Stelle abgebaut wurde , eine neue Chance und Arbeitsplatz anbieten. Möglicherweise auch Liegenschaften verkaufen. Für mich es nicht vorstellt, dass der Gewinn nach diesem ganzen Optimierungsprozess lediglich wenige Millionen € sind. Nicht bei einem Umsatz von 360 Millionen €. Eine gut funktionierende Firma mit 360 Millionen € Umsatz mit einem Gewinn von 5% Gewinn, hat 18 Millionen € Gewinn und je nach Eigenkapital etc. einen Wert von mehreren 100 Millionen €. Das trifft auf Buderus überhaupt nicht zu. Aber Mutares wird entsprechende Maßnahmen einleiten, um Buderus zu sanieren. Im Ergebnis ergibt, dass dann ein Unternehmen, welches man weder zu einem einstelligen Unternehmen verkauft, noch einen dreistelligen Millionenbetrag erzielen kann. Diesen dreistelligen Millionenbetrag konnte Mutares bei Steyr mit deutlich weniger Umsatz erzielen. Aber das war ein extremer Ausnahmefall. Ich denke, dass Mutares bei 360 Millionen € Umsatz, sicherlich 5 bis 10 % Sicherheitsmarge einkalkuliert. Daher halte ich einen zweistellige Millionen € Gewinn für wahrscheinlich. Alles andere wäre doch Wahnsinn bei dem Risiko, was Mutares eingeht. Aber wir werden sehen.
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Frank0411, 29.08.2025 22:43 Uhr
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Und Buderus gehört Mutares. Abgerechnet wird am Scjluss. Eine Firma mit einem Umsatz von 350 Millionen €, wird nicht einen einstelligen Millionenbetrag bringen, sondern deutlich mehr. Aber wir werden es sehen.

1. Damit die Holding über die Erlöse verfügen kann, muss Buderus eine Dividende zahlen. Das ist natürlich möglich, bei der finanziellen Lage von Buderus aber eher unwahrscheinlich. 2. Es wurde nicht das gesamte Unternehmen verkauft, sondern Teile - demnach ist der "verkaufte" Umsatz kleiner als 360 Mio. EUR 3. Der Umsatz entscheidet nicht allein über einen Kaufpreis ... Buderus schreibt seit Jahren rote Zahlen, die Verschuldung dürfte auch nicht bei null liegen. Ein wenig mehr Realismus könnte manchmal helfen ...
T
Trader_with_passion, 29.08.2025 18:45 Uhr
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Wie kommst Du bei den jetzt abgestoßenen Buderus-Anteilen auf einen zweistelligen Millionenerlös? Zum einen ist das keine Transaktion der Holding (Buderus verkauft), zum anderen dürfte nach einer Haltezeit von etwas mehr als einem halben Jahr keine wesentliche Sanierung stattgefunden haben - so klingt übrigens auch die Mitteilung. Dementsprechend wäre ein Ergebnisbeitrag in irgendeiner Form für mich eine große Überraschung.

Und Buderus gehört Mutares. Abgerechnet wird am Scjluss. Eine Firma mit einem Umsatz von 350 Millionen €, wird nicht einen einstelligen Millionenbetrag bringen, sondern deutlich mehr. Aber wir werden es sehen.
Wizzlewizzle
Wizzlewizzle, 29.08.2025 15:28 Uhr
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Wenn man sich das Ganze anschaut, wäre es doch naiv zu denken, dass Mutares Buderus Edelstahl einfach so gekauft hat, ohne einen Plan für die einzelnen Bereiche. Die haben sich bestimmt schon vor der Übernahme mit der GMH Gruppe in Verbindung gesetzt und die Sache ausgelotet. Der ganze Deal ist so wahnsinnig schnell durchgezogen worden, dass das eigentlich gar nicht anders geht. Ein richtiger Kaufvertrag wurde zwar erst jetzt unterschrieben, aber die grundsätzliche Absprache stand mit großer Wahrscheinlichkeit schon von Anfang an. Für Mutares dürfte da gutes Geld rausspringen. Dazu sollte man beachten das die verkauften Teile Hochkomplex und wertvoll sind aber einfach nicht in die Strategie von Mutares passen, die GMH Gruppe allerdings findet dort eine perfekte Ergänzung und weniger Abhängigkeit von Zulieferern. Freiformschmiedeteile, das ist eine spezielle Art der Schmiedetechnik, bei der man aus großen Stahlblöcken sehr präzise und komplexe Formen herstellt. Solche Teile werden zum Beispiel für große Wellen in Windkraftanlagen, für Kurbelwellen im Maschinenbau oder für Werkzeuge und Formen benötigt. Dieses Know how und die dafür notwendigen Maschinen sind nicht überall zu finden. Warmwalzwerk für große Abmessungen, damit können sie nun große Stahlteile direkt im eigenen Haus weiterverarbeiten. Das macht sie unabhängiger von externen Partnern und erhöht ihre Kontrolle über die Qualität und die Lieferzeiten. Für mich ein Zeichen wie gut und strategisch Mutares hier vorgegangen ist. Ich hoffe GMH wird möglichst viele Leute vom Personal übernehmen. 👍
F
Frank0411, 29.08.2025 9:15 Uhr
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Wie kommst Du bei den jetzt abgestoßenen Buderus-Anteilen auf einen zweistelligen Millionenerlös? Zum einen ist das keine Transaktion der Holding (Buderus verkauft), zum anderen dürfte nach einer Haltezeit von etwas mehr als einem halben Jahr keine wesentliche Sanierung stattgefunden haben - so klingt übrigens auch die Mitteilung. Dementsprechend wäre ein Ergebnisbeitrag in irgendeiner Form für mich eine große Überraschung.
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Trader_with_passion, 29.08.2025 3:14 Uhr
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Da kann ich Dir zu stimmen. Alles sehr viel Spekulation. Positiv bleibt zu vermerken, dass hier ein Exit im nächsten Quartal ansteht. Und es scheint mir von der Größe mindestens ein mittlerer Exit zu sein. Herr Laumann sprach von noch 8 Exits von 10 Exit fähigen Unternehmen. Terranor war mit 36 Millionen €, davon 1/4 beim IPO verkauft. Bei Bruderus wird der Anteil von Bruderus der verkauft wird, schätze ich auch zweistellig ein. Mal sehen, ob noch weitere 6 Exits dieses Jahr kommen . Herr Laumann sprach insgesamt von Exits von mindestens 200 Millionen € im Gesamtumfang. Dann die Einahmen von Stey, dann der Wert der restlichen Aktien von Steyr, die Mutares noch besitzt. Das wird ein super Jahr 2025. Besonders groß und spannend wird der Exit von Amaneos. Von gespannt, ob der noch dieses Jahr passiert. Ansonsten wird das vielleicht ein Super Start ins Jahr 2026. Immerhin 1,2 Milliarden Umsatz. Das gibt einen dreistelligen Exit

.., denke ich. Nur meine Meinung bzw. meine ungefähre Einschätzung von außen.
T
Trader_with_passion, 29.08.2025 3:13 Uhr
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Wir wissen hier nicht, was zu dieser Entscheidung geführt hat, daher kann man nur spekulieren. Ob das hier jetzt sinnvoll oft oder nicht 🤷.. Ich erinnere an die Magirus Übernahme, dort wurde spekuliert, was Mutares bezahlt hat, im Bericht zum ersten Halbjahr 2025 ist das Ergebnis nachzulesen, daher sollte man hier vorsichtig mit Spekulationen sein. Es wird Gründe dafür geben.

Da kann ich Dir zu stimmen. Alles sehr viel Spekulation. Positiv bleibt zu vermerken, dass hier ein Exit im nächsten Quartal ansteht. Und es scheint mir von der Größe mindestens ein mittlerer Exit zu sein. Herr Laumann sprach von noch 8 Exits von 10 Exit fähigen Unternehmen. Terranor war mit 36 Millionen €, davon 1/4 beim IPO verkauft. Bei Bruderus wird der Anteil von Bruderus der verkauft wird, schätze ich auch zweistellig ein. Mal sehen, ob noch weitere 6 Exits dieses Jahr kommen . Herr Laumann sprach insgesamt von Exits von mindestens 200 Millionen € im Gesamtumfang. Dann die Einahmen von Stey, dann der Wert der restlichen Aktien von Steyr, die Mutares noch besitzt. Das wird ein super Jahr 2025. Besonders groß und spannend wird der Exit von Amaneos. Von gespannt, ob der noch dieses Jahr passiert. Ansonsten wird das vielleicht ein Super Start ins Jahr 2026. Immerhin 1,2 Milliarden Umsatz. Das gibt einen dreistelligen Exit
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Trader_with_passion, 29.08.2025 3:05 Uhr
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Wir wissen hier nicht, was zu dieser Entscheidung geführt hat, daher kann man nur spekulieren. Ob das hier jetzt sinnvoll oft oder nicht 🤷.. Ich erinnere an die Magirus Übernahme, dort wurde spekuliert, was Mutares bezahlt hat, im Bericht zum ersten Halbjahr 2025 ist das Ergebnis nachzulesen, daher sollte man hier vorsichtig mit Spekulationen sein. Es wird Gründe dafür geben.

Da kann ich Dir zu stimmen. Alles sehr viel Spekulation. Positiv bleibt zu vermerken, dass hier ein Exit im nächsten Quartal ansteht. Und es scheint mir von der Größe mindestens ein mittlerer Exit zu sein. Herr Laumann sprach von noch 8 Exits von 10 Exit fähigen Unternehmen. Terranor war mit 36 Millionen €, davon 1/4 beim IPO verkauft. Bei Bruderus wird der Anteil von Bruderus der verkauft wird, schätze ich auch zweistellig ein. Mal sehen, ob noch weitere 6 Exits dieses Jahr kommen
Wizzlewizzle
Wizzlewizzle, 29.08.2025 2:54 Uhr
2
Mutares kann doch auch nichts dafür, wie es in Deutschland läuft. Ohne Mutares würde einfach alles dort dicht machen. Seit 25 Jahren schläft hier die Mehrheit der Leute im Land und kapiert die Tragweite der ganzen Entscheidungen der Politik in Deutschland und Europa. Wir haben hier einfach so teure überegulierte Standortkosten. Niemanden interessiert es ob ein Stahl mit Wasserstoff oder mit Kohle hergestellt wurde. Allein der Preis ist entscheidend. Die Welle der Insolvenzen und Entlassungen wird noch kräftig ansteigen. Die Tragweite wenn hier Autoindustrie und Chemie fällt. Beides steht aktuell für den Standort Deutschland mit dem Rücken zur Wand und wird seitens Politik weiter fertig gemacht. Laumann, Robin Maik, Mark Friedrich, die haben soviel Wohlstand, die könnten auch einfach in ein anderes Land gehen und den Ruhestand genießen. Stattdessen geben sie sich Mühe hier Unternehmen und Arbeitsplätze zu retten. Wenn wer Schuld hat? Die schlechten Manager, Politiker und Wähler.
M
Matze1245, 28.08.2025 15:17 Uhr
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Wir wissen hier nicht, was zu dieser Entscheidung geführt hat, daher kann man nur spekulieren. Ob das hier jetzt sinnvoll oft oder nicht 🤷.. Ich erinnere an die Magirus Übernahme, dort wurde spekuliert, was Mutares bezahlt hat, im Bericht zum ersten Halbjahr 2025 ist das Ergebnis nachzulesen, daher sollte man hier vorsichtig mit Spekulationen sein. Es wird Gründe dafür geben.
_Hugo_
_Hugo_, 28.08.2025 12:38 Uhr
0
Mahlzeit 🙋🏼‍♂️, bin mal wieder mit dabei.
F
Frank0411, 28.08.2025 11:53 Uhr
3

Mutares hat anscheinend Geld bekommen dass sie BUDERUS übernommen haben !!!

Das ist bei den meisten Akquisitionen von Mutares so ... Mit einem Unternehmen erwirbt man aber nicht nur Vermögensgegenstände, sondern auch insbesondere Verbindlichkeiten. Für diese Verbindlichkeiten erhält Mutares in der Tat Geld (das sind die sog. "Bargain Purchases"), übernimmt aber auch Verpflichtungen. Insofern ist die Diskussion, ob Mutares mit dem Buderus-Deal Geld verdient hat oder nicht, hier ein wenig sehr einfach gehalten - zumal Ergebnis und Geld in der Kasse deutlich voneinander abweichen können. Und nein, Mutares erzielt nicht mit jedem Verkauf einen Gewinn ... Wenn die Sanierung fehlschlägt, dann wird versucht, das Unternehmen irgendwie loszuwerden. Wir verkaufen ja auch nicht jede Aktie mit Gewinn. 😜
B
Bikes_80, 28.08.2025 10:17 Uhr
0
Mutares hat anscheinend Geld bekommen dass sie BUDERUS übernommen haben !!!
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