NATL BK GREECE NAM.EO 0,3 WKN: A2N40X ISIN: GRS003003035 Kürzel: ETE Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10. September 2026, 23:00 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 3.937
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Geldregen54321, 19.12.2017 19:07 Uhr
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Doppelt hält besser
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gyros_bomba, 19.12.2017 16:23 Uhr
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„Die griechischen Banken machen weiter Fortschritte“, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters vergangene Woche und bezieht sich auf Daten der Zentralbank des Landes. Sie reduzieren ihr Risiko an faulen Krediten, überwiegend durch Abschreibungen, Liquidierungen und Kreditverkäufe. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Der größte Risikofaktor der Banken ist um eine Milliarde Euro zurückgegangen auf ein Gesamtvolumen von immer noch 104,8 Milliarden Euro an nicht performenden Risikopositionen (non-performing-exposure, NPE). Das entspricht über 50 Prozent aller Kreditverbindlichkeiten der griechischen Banken. Bis zum Ende des Jahres 2019 soll die Zahl auf 66,7 Milliarden Euro gesenkt werden. Zum Vergleich: Vor dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 lag das Gesamtrisiko an faulen Krediten der griechischen Banken nur bei 14,5 Milliarden Euro oder 5,5 Prozent. Der griechische Bankensektor hat also noch einen weiten Weg vor sich. Ein positiver Trend liegt im Rückgang der Kredite von der griechischen Zentralbank an die Banken. Im Vergleich zu September sind die Kredite im Oktober in absoluten Zahlen um 5,74 Milliarden Euro zurückgegangen, das entspricht 20 Prozent, zeigen Daten der griechischen Zentralbank. Auch die Zahl der Notkredite der EZB an die Banken – diese sind wesentlich teurer als die Kredite von der Zentralbank – sind im September von 28,49 auf 22,75 Milliarden Euro gesunken. Seit 2015 sind die Banken auf diese Notkredite (emergency liquid assistance, ELA) angewiesen, jedoch sinkt ihre Abhängigkeit seit Juni vergangenen Jahres, seitdem sich die Banken wieder direkt von der heimischen Zentralbank Geld besorgen können. Die EZB hat die Vergabe von ELA daraufhin auf ein Volumen von 25,8 Milliarden Euro pro Monat gedeckelt.
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gyros_bomba, 19.12.2017 12:25 Uhr
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„Die griechischen Banken machen weiter Fortschritte“, schreibt die Nachrichtenagentur Reuters vergangene Woche und bezieht sich auf Daten der Zentralbank des Landes. Sie reduzieren ihr Risiko an faulen Krediten, überwiegend durch Abschreibungen, Liquidierungen und Kreditverkäufe. In Zahlen ausgedrückt bedeutet das: Der größte Risikofaktor der Banken ist um eine Milliarde Euro zurückgegangen auf ein Gesamtvolumen von immer noch 104,8 Milliarden Euro an nicht performenden Risikopositionen (non-performing-exposure, NPE). Das entspricht über 50 Prozent aller Kreditverbindlichkeiten der griechischen Banken. Bis zum Ende des Jahres 2019 soll die Zahl auf 66,7 Milliarden Euro gesenkt werden. Zum Vergleich: Vor dem Ausbruch der Finanzkrise im Jahr 2008 lag das Gesamtrisiko an faulen Krediten der griechischen Banken nur bei 14,5 Milliarden Euro oder 5,5 Prozent. Der griechische Bankensektor hat also noch einen weiten Weg vor sich. Ein positiver Trend liegt im Rückgang der Kredite von der griechischen Zentralbank an die Banken. Im Vergleich zu September sind die Kredite im Oktober in absoluten Zahlen um 5,74 Milliarden Euro zurückgegangen, das entspricht 20 Prozent, zeigen Daten der griechischen Zentralbank. Auch die Zahl der Notkredite der EZB an die Banken – diese sind wesentlich teurer als die Kredite von der Zentralbank – sind im September von 28,49 auf 22,75 Milliarden Euro gesunken. Seit 2015 sind die Banken auf diese Notkredite (emergency liquid assistance, ELA) angewiesen, jedoch sinkt ihre Abhängigkeit seit Juni vergangenen Jahres, seitdem sich die Banken wieder direkt von der heimischen Zentralbank Geld besorgen können. Die EZB hat die Vergabe von ELA daraufhin auf ein Volumen von 25,8 Milliarden Euro pro Monat gedeckelt.
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gyros_bomba, 19.12.2017 12:19 Uhr
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Lug und trug überall.....
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UweStgt2, 19.12.2017 10:58 Uhr
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Das kann man nur zwischen den Zeilen lesen. Wenn Goldman mit Kapitalerhöhung rechnet, dann haben die schon längst ihre Finger drin. Sie warten nur die bessere Börsenstimmung für Banken ab.
g
gyros_bomba, 19.12.2017 10:21 Uhr
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?
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gyros_bomba, 19.12.2017 10:01 Uhr
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Wo könnte ich das lesen
U
UweStgt2, 18.12.2017 20:36 Uhr
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Es kommt halt auf die Höhe an. Die Bank ist gerade nur 2,5 Mrd. Euro wert. 1 Mrd. Kapitalerhöhung und der Kurs verdoppelt sich. 5 Mrd. und der Kurs wird sich nochmal halbieren.
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gyros_bomba, 18.12.2017 18:30 Uhr
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Die werden auf jeden Fall Geld brauchen .... und wo ist es günstiger als es sich einfach wegzunehmen....
U
UweStgt2, 18.12.2017 18:08 Uhr
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Ich rechne und hoffe bei NBG auf rund einen Euro in 2019. Die alten Kurse werden wir nicht wieder sehen. Es hängt auch viel davon ab, wieviel Kapital sie nochmal brauchen.
g
gyros_bomba, 18.12.2017 17:56 Uhr
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Warum geht Piräus so hoch und nbg nicht ?
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gyros_bomba, 18.12.2017 12:40 Uhr
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Hey ben , sorry das ich mich einmische.... aber gibt es nur eins Gewinne realisieren ......
B
Ben188, 18.12.2017 10:58 Uhr
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Hallo zusammen, also ich muss sagen Uwe hatte von Anfang an recht geduldig bleiben und abwarten. Auch in bin der Meinung das die Banken wieder aufwärts gehen. @uwe was meinst du wo die Bank hin könnte, wenn es ordentlich weiter geht? Gibt es Prognosen?
U
UweStgt2, 15.12.2017 10:00 Uhr
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Gyros, in Griechenland stinkt der Fisch vom Kopf bis zum Schwanz. Alle haben bei Steuerhinterziehung mitgemacht, viele haben schwarz kassiert, Gefälligkeiten gegen Umschlag sind die Regel, keiner baut Häuser fertig um Steuern zu sparen... Klar es gibt immer ein paar arme Schweine, die wirklich nichts haben. Aber ich weiß nicht, wieviel Unschuldige es wirklich gibt. Ich kenne auch paar Griechen und eigentlich wissen es alle, was sie für Scheisse gebaut haben. Da ist es immer schön, wenn man es auf andere schieben könnte. Bei Schäuble sind sie nicht mehr durchgekommen und das war auch gut so. Jetzt werden Restaurants geschlossen, die bescheissen. Das Grundbuchamt funktioniert langsam und die Steuern werden auch endlich kassiert. Es ist ein guter Anfang! Dann kann es auch aufwärts gehen.
g
gyros_bomba, 15.12.2017 9:00 Uhr
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Uwe die Moral der Banken... meinst du wohl... es wird immer alles auf die Griechen geschoben.... das sind nur die kleinen Übeltäter... die großen verbrecher werden in den Medien garnicht erwähnt.... kein Wunder , ist von denen geschrieben.....
U
UweStgt2, 15.12.2017 7:18 Uhr
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Den Euro halte ich für 2019 für realistisch, wenn nicht wieder getrickst wird. Die Moral bei den Griechen ist leider im Arsch und man muss mit allem rechnen.
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