NESTLE WKN: A0Q4DC ISIN: CH0038863350 Kürzel: NESN Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

85,02 EUR
-1,58 % -1,37
22:59:12 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 2.213
E
Energy4all, 29.07.2025 9:13 Uhr
0
Mal schauen, wie tief es heute geht. Habe schon nachgelegt, aber wer weiß, wie tief es noch geht.
R
Robinho82, 29.07.2025 7:53 Uhr
1

Kein kauf

Wie Nike zum Beispiel?😉 Einige sind zu kurzfristig unterwegs. Gerade bei so einem defensiven Schwergewicht macht das überhaupt keinen Sinn. Die Eigenkapitalquote ist hier unter Druck. Trotzdem geht hier die Welt unter. Ich habe nachgekauft seit Langem und Sparplan aktiviert. Grüße
L
Langläufer, 28.07.2025 17:00 Uhr
3
Große Chance auf Trend Umkehr. Ich sehe hier großes Potenzial.
S
Starkson, 28.07.2025 16:37 Uhr
1
h1 fallender Kurs, steigender rsi.. könnte auch auf eine baldige Umkehr hindeuten..
S
Starkson, 28.07.2025 16:34 Uhr
0
Eine schiefe ISKS hätte jetzt was auf 30 min / 1h Basis.. wäre aktuell gut möglich 😅 Die Hoffnung stirbt zuletzt! 💪🏾🤣
L
Lausbub89, 28.07.2025 14:28 Uhr
0
Wie in jedem Forum, wo du unterwegs bist 🤣
Pleitegeier131
Pleitegeier131, 28.07.2025 14:04 Uhr
0
Kein kauf
L
Lausbub89, 28.07.2025 13:25 Uhr
0
🤝
V
VanTheMan, 28.07.2025 13:25 Uhr
0
.
L
Lausbub89, 28.07.2025 12:35 Uhr
0
Schwierig. Das war bei anderen Titel aus dem Basiskonsum auch nie der Fall. Schwierige Zeit... Aber: genau jetzt gilt es! Denke hier bewegt sich erst etwas, sobald News/neue Zahlen eintrudeln. Siehe Pepsi...
E
Energy4all, 28.07.2025 12:04 Uhr
0
Vielleicht eine kleine Gegenreaktion durch den Abverkauf.
L
Lausbub89, 28.07.2025 11:33 Uhr
0
Warum sollte es?
E
Energy4all, 28.07.2025 11:17 Uhr
0
Bewegt sich keinen Zentimeter 🙈.
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 26.07.2025 9:37 Uhr
0
Neues Management in China In den ersten sechs Monaten 2025 sank der Konzernumsatz um 1,8 Prozent auf 44,2 Milliarden Franken. Enttäuschend verlief das Geschäft im Großraum China, wo der organische Umsatz um 4,2 Prozent schrumpfte. Freixe hat bereits das lokale Management ausgewechselt und will weitere Maßnahmen ergreifen, um die Wende zu schaffen. Nestlé geht allerdings davon aus, dass es bis zu einem Jahr dauert, um zu nachhaltigem Wachstum zurückzukehren. Das Geschäft mit Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln hatte Freixes Vorgänger Mark Schneider erst 2021 für 5,8 Milliarden Dollar gekauft. Auch wenn Nestlé zum Schluss komme, das Geschäft mit den preiswerten Produkten aus diesem Portfolio zu verkaufen, solle am restlichen Geschäft mit medizinischer Ernährung und Nahrungsergänzungsmitteln (Nestlé Health Science) festgehalten werden. Insgesamt kam Nestlé Health Science im Halbjahr auf einen Umsatz von 3,2 Milliarden Franken. Themen wie gesundes Altern, Gewichtsmanagement oder Frauengesundheit böten enorme Möglichkeiten, erklärte Freixe. „Das bleibt also absolut zentral.“ Nestlé ist seit Jahren dabei, das Produktportfolio umzubauen. In den ersten sechs Monaten hinterließen höhere Ausgaben für Marketing sowie gestiegene Rohstoffpreise Bremsspuren in der Konzernbilanz. Der Gewinn sank um 10,3 Prozent auf 5,07 Milliarden Franken. » Lesen Sie auch: Lebensmittel ein Drittel teurer als 2020 – Exklusive Zahlen zeigen, wer daran am meisten verdient  Die bereinigte operative Gewinnspanne verringerte sich auf 16,5 Prozent von 17,4 Prozent in der Vorjahresperiode. „Wir halten an unserem Ausblick für 2025 fest, wobei wir die gestiegenen makroökonomischen Risiken und Unsicherheiten anerkennen“, erklärte Freixe. So rechnet er weiterhin mit einem organischen Umsatzwachstum über den 2,2 Prozent des Vorjahres und einer bereinigten operativen Gewinnmarge von mindestens 16,0 Prozent. Mehr: Bis zu 13,4 Prozent teurer – Haben sich Konsumgüterhersteller mit den Preiserhöhungen verzockt? rtr
VonZwingenberg
VonZwingenberg, 26.07.2025 9:36 Uhr
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Nestlé stellt Teilbereich auf Prüfstand und saniert China-Geschäft Hohe Marketingausgaben und gestiegene Rohstoffpreise belasten das Geschäft von Nestlé. Der Nahrungsmittelkonzern erwägt, sich von US-Marken zu trennen. Die Aktie verliert deutlich. Zürich. Der Schweizer Nahrungsmittelriese Nestlé treibt seinen Konzernumbau nach einem Gewinnrückgang im Halbjahr wegen gestiegener Marketingausgaben und Rohstoffpreise weiter voran. Der seit knapp einem Jahr amtierende Konzernchef Laurent Freixe stellt das schwächelnde Geschäft mit günstigeren Vitaminen, Mineralstoffen und Nahrungsergänzungsmitteln auf den Prüfstand. Die vor allem in den USA vertriebenen Marken mit einem Umsatz von rund einer Milliarde Franken könnten verkauft werden. Auch das China-Geschäft will Freixe wieder auf Vordermann bringen. „Wir ergreifen heute die richtigen Maßnahmen, um unsere Wachstumsgrundlagen für die Zukunft zu stärken, und wir sind weiterhin zuversichtlich, dass wir unsere mittelfristigen Ziele erreichen werden“, erklärte Freixe am Donnerstag. Der Firmenveteran hatte das Steuer von Nestlé im September übernommen, nachdem sein Vorgänger Mark Schneider unter anderem über das maue Wachstum des Herstellers von Nespresso, Maggi und KitKat gestolpert war. Mit einem Umsatzwachstum aus eigener Kraft von 2,2 Prozent hatte Nestlé 2024 den tiefsten Wert seit mindestens 25 Jahren markiert. Freixe steuert nun gegen und will unter anderem mit höheren Marketingausgaben das Wachstum ankurbeln. Im ersten Halbjahr konnte er erste Erfolge einheimsen. Das vom Markt stark beachtete organische Umsatzwachstum, das Wechselkurseinflüsse sowie Zukäufe und Verkäufe von Geschäftsbereichen ausklammert, legte vor allem dank Preiserhöhungen um 2,9 Prozent zu. Die reine Volumenentwicklung bezeichneten Analysten allerdings als enttäuschend. „Wir befürchten, dass diese Zahlen nicht ausreichen, um die Bedenken hinsichtlich des Tempos der Volumenerholung zu zerstreuen“, hieß es von Citi. An der Börse sackte die Nestlé-Aktie um 5,5 Prozent auf 73,51 Franken ab und rutschte damit gemessen am Stand von Anfang Jahr ins Minus. Anfang 2022 hatten die Titel bei knapp 130 Franken einen Höchststand erreicht. Im gleichen Zeitraum haben die Rivalen Unilever und Danone deutlich zugelegt. Auf die Frage, wie lange er Nestle-Chef bleiben wolle, erklärte Freixe: „Wenn der Verwaltungsrat will, dass ich bleibe, was der Fall zu sein scheint, und wenn die Bedingungen es zulassen, bin ich mittel- bis langfristig dabei.
S
Starkson, 25.07.2025 16:56 Uhr
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nächste Woche erstmal ne gegenreaktion zur 75/76.. Dann mal schauen wies weiter geht
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