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Kommentare 67.230
Pfanne1
Pfanne1, 20.02.2025 21:08 Uhr
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https://x.com/IrisBincovich/status/1892665029956375023?t=KpmCoiHeTCmm6yc0o5vOhA&s=19
Engelberg
Engelberg, 20.02.2025 20:33 Uhr
2

#Engelberg in welchem zeit Horizont? Also, jetzt würde ich das als Unternehmer von Innocant nicht tun. Zumal ihre Ausgaben bisher minimal sind. Sie schaffen es nicht nur einigermaßen gute Umsätze mit ihren Kosmetika und Sprays zu verdienen, sondern vielleicht sogar positives oder neutrales Cash 2025-2026 zu generieren. Eine Kooperation scheint mir sogar wahrscheinlicher. Sowie es biontech mit Pfizer gemacht hat,

Da bin ich ganz ihrer Meinung. Innocan arbeitet stark in die Zukunft und sind sehr innovativ. Gerade in den anfangsphasen werden andere aufmerksam auf das Unternehmen, wobei innocan sehr viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Bei mir sind das auch Spekulation, geh davon aus, dass früher oder später (ein anderes pharmaunternehmen ) Übernahme stattfinden kann . Bin natürlich auch auf nettogewinn aus wie jede andere.
RothoseWilli
RothoseWilli, 20.02.2025 17:53 Uhr
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#RothoseWilli alles bis zu dieser Sphäre ist eventuell möglich.

Das wollte ich hören!!! 💪🏻
D
DontFuckingSell, 20.02.2025 17:41 Uhr
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#Engelberg in welchem zeit Horizont? Also, jetzt würde ich das als Unternehmer von Innocant nicht tun. Zumal ihre Ausgaben bisher minimal sind. Sie schaffen es nicht nur einigermaßen gute Umsätze mit ihren Kosmetika und Sprays zu verdienen, sondern vielleicht sogar positives oder neutrales Cash 2025-2026 zu generieren. Eine Kooperation scheint mir sogar wahrscheinlicher. Sowie es biontech mit Pfizer gemacht hat,
D
DontFuckingSell, 20.02.2025 17:37 Uhr
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#RothoseWilli alles bis zu dieser Sphäre ist eventuell möglich.
Engelberg
Engelberg, 20.02.2025 17:29 Uhr
0
Sicher ist, dass dieses pharmaunternehmen innocan von einem anderen großen pharmaunternehmen aufgekauft wird . Der CEO hat Erfahrung . Mit dem ersten Patent in Indien ist der Weg schon frei gemacht worden.
RothoseWilli
RothoseWilli, 20.02.2025 16:46 Uhr
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1,- EUR 💪🏻
D
DontFuckingSell, 20.02.2025 16:40 Uhr
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Kerzenbildung ist gestartet. Mal gucken, wo sie hin geht
Lupki
Lupki, 20.02.2025 16:07 Uhr
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Ey ey, die Kanadier sind der Wahnsinn
k
kassykiss, 20.02.2025 15:30 Uhr
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Mit jeder Meldung werde ich hier entspannter und chatgpt Zeit ja nur auf das bis jetzt eher alles so läuft wie bei allen anderen Medikamenten auch. Für große Investoren und riesen Sprünge ist es einfach zu früh und ich denke eher sollte es zu einer Zulassung kommen wir innocan eher übernommen.
k
kassykiss, 20.02.2025 15:28 Uhr
4
Aber die Aussichten sind trotz hoch Risiko investment verdammt gut. CBD Wirkung ist im Körper bereits getestet. Und der Barenholz weiß auch was er macht. Der möchte seiner Karriere wahrscheinlich noch dem Punkt auf dem i verpassen.
k
kassykiss, 20.02.2025 15:27 Uhr
0
Daher müssen wir uns mit groß Investoren wohl ggf. Noch etwas gedulden.
RothoseWilli
RothoseWilli, 20.02.2025 15:26 Uhr
3

Jetzt wirst es noch interessanter.... in welchen Phasen steigen in der Regel Groß Investoren ein.... Großinvestoren steigen in Pharmaunternehmen mit einem neuen Medikamentenpatent oft in verschiedenen Phasen ein, abhängig von ihrem Risikoprofil und ihrer Investmentstrategie. Hier sind die typischen Zeitpunkte: 1. Frühphase (Pre-Clinical & Phase I) – Hochrisikoinvestoren & Venture Capital (VC) Wer investiert? Venture-Capital-Fonds (VCs), spezialisierte Biotech-Investoren, Family Offices, einige mutige institutionelle Investoren. Wann? Direkt nach dem Erhalt des Patents oder während der präklinischen Phase (Tierversuche). Häufig in Seed-Runden oder Series A-Finanzierungen. Risikoprofil: Sehr hoch, da über 90 % der Medikamente in dieser Phase später scheitern. Investoren setzen auf Early-Stage-Potential und hoffen auf große Wertsteigerungen. 2. Klinische Phase II – Hedgefonds & spezialisierte institutionelle Investoren Wer investiert? Hedgefonds, größere institutionelle Investoren, spezialisierte Private-Equity-Firmen. Wann? Sobald erste positive klinische Daten aus Phase I oder frühen Phase-II-Studien vorliegen. Häufig in Series B oder C-Finanzierungsrunden. Risikoprofil: Noch hoch, aber sinkend – viele Medikamente scheitern aber trotzdem in Phase II. Investoren spekulieren auf Phase-III-Erfolg oder einen lukrativen Exit (Übernahme durch Big Pharma). 3. Spätphase (Phase III & kurz vor der Zulassung) – Großinvestoren & Fonds Wer investiert? Pensionsfonds, Staatsfonds, große institutionelle Anleger, pharma-nahe Investmentfonds. Wann? Sobald Phase-III-Studien angelaufen sind oder Zwischenergebnisse positiv ausfallen. Vor einem möglichen Börsengang (IPO) oder einer Übernahme durch größere Pharmaunternehmen. Risikoprofil: Deutlich niedriger, da das Medikament kurz vor der Marktzulassung steht. Hohe Bewertungen, aber immer noch starke Wachstumsaussichten. 4. Nach Zulassung & Marktstart – Konservative Großinvestoren & Fonds Wer investiert? Indexfonds, konservative institutionelle Anleger, Value-Investoren. Wann? Nach der FDA/EMA-Zulassung und nachgewiesenen Umsätzen. Risikoprofil: Niedrig, aber begrenztes Wachstumspotenzial. Investoren setzen auf stabile Einnahmen und langfristige Marktführerschaft. Zusammenfassung: Hochrisiko-Venture-Capital steigt direkt nach dem Patent ein (wenn großes Potenzial sichtbar ist). Hedgefonds und spezialisierte Investoren steigen in Phase II oder III ein, wenn Erfolgschancen steigen. Großinvestoren warten oft auf die Zulassung oder die Markteinführung, um Risiken zu minimieren. Der genaue Zeitpunkt hängt auch von der Pipeline des Unternehmens, der Indikation (z. B. Onkologie, seltene Krankheiten) und den regulatorischen Hürden ab.

Vielen Dank für die spannenden Infos.
k
kassykiss, 20.02.2025 15:19 Uhr
2
Jetzt wirst es noch interessanter.... in welchen Phasen steigen in der Regel Groß Investoren ein.... Großinvestoren steigen in Pharmaunternehmen mit einem neuen Medikamentenpatent oft in verschiedenen Phasen ein, abhängig von ihrem Risikoprofil und ihrer Investmentstrategie. Hier sind die typischen Zeitpunkte: 1. Frühphase (Pre-Clinical & Phase I) – Hochrisikoinvestoren & Venture Capital (VC) Wer investiert? Venture-Capital-Fonds (VCs), spezialisierte Biotech-Investoren, Family Offices, einige mutige institutionelle Investoren. Wann? Direkt nach dem Erhalt des Patents oder während der präklinischen Phase (Tierversuche). Häufig in Seed-Runden oder Series A-Finanzierungen. Risikoprofil: Sehr hoch, da über 90 % der Medikamente in dieser Phase später scheitern. Investoren setzen auf Early-Stage-Potential und hoffen auf große Wertsteigerungen. 2. Klinische Phase II – Hedgefonds & spezialisierte institutionelle Investoren Wer investiert? Hedgefonds, größere institutionelle Investoren, spezialisierte Private-Equity-Firmen. Wann? Sobald erste positive klinische Daten aus Phase I oder frühen Phase-II-Studien vorliegen. Häufig in Series B oder C-Finanzierungsrunden. Risikoprofil: Noch hoch, aber sinkend – viele Medikamente scheitern aber trotzdem in Phase II. Investoren spekulieren auf Phase-III-Erfolg oder einen lukrativen Exit (Übernahme durch Big Pharma). 3. Spätphase (Phase III & kurz vor der Zulassung) – Großinvestoren & Fonds Wer investiert? Pensionsfonds, Staatsfonds, große institutionelle Anleger, pharma-nahe Investmentfonds. Wann? Sobald Phase-III-Studien angelaufen sind oder Zwischenergebnisse positiv ausfallen. Vor einem möglichen Börsengang (IPO) oder einer Übernahme durch größere Pharmaunternehmen. Risikoprofil: Deutlich niedriger, da das Medikament kurz vor der Marktzulassung steht. Hohe Bewertungen, aber immer noch starke Wachstumsaussichten. 4. Nach Zulassung & Marktstart – Konservative Großinvestoren & Fonds Wer investiert? Indexfonds, konservative institutionelle Anleger, Value-Investoren. Wann? Nach der FDA/EMA-Zulassung und nachgewiesenen Umsätzen. Risikoprofil: Niedrig, aber begrenztes Wachstumspotenzial. Investoren setzen auf stabile Einnahmen und langfristige Marktführerschaft. Zusammenfassung: Hochrisiko-Venture-Capital steigt direkt nach dem Patent ein (wenn großes Potenzial sichtbar ist). Hedgefonds und spezialisierte Investoren steigen in Phase II oder III ein, wenn Erfolgschancen steigen. Großinvestoren warten oft auf die Zulassung oder die Markteinführung, um Risiken zu minimieren. Der genaue Zeitpunkt hängt auch von der Pipeline des Unternehmens, der Indikation (z. B. Onkologie, seltene Krankheiten) und den regulatorischen Hürden ab.
k
kassykiss, 20.02.2025 15:18 Uhr
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Wenn ein Unternehmen ein Patent für ein Medikament erhalten hat, folgt es typischerweise einer strategischen Vorgehensweise, um das Medikament auf den Markt zu bringen und den maximalen Nutzen aus dem Patentschutz zu ziehen. Hier sind die typischen Schritte: 1. Präklinische Forschung und Entwicklung Das Medikament wird in Labor- und Tierversuchen auf Wirksamkeit und Sicherheit getestet. Die chemische Stabilität, Formulierungen und Herstellungsverfahren werden optimiert. 2. Klinische Studien (Phase I-III) Phase I: Erste Tests an einer kleinen Gruppe gesunder Freiwilliger zur Bewertung der Sicherheit und Dosierung. Phase II: Studien mit Patienten zur Überprüfung der Wirksamkeit und Nebenwirkungen. Phase III: Größere Studien mit mehreren tausend Patienten, oft multinational, um den klinischen Nutzen zu bestätigen. 3. Zulassung durch Behörden Antrag bei Zulassungsbehörden wie FDA (USA), EMA (EU), BfArM (Deutschland) oder anderen nationalen Behörden. Nachweise über Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität müssen eingereicht werden. Genehmigung führt zur Marktzulassung. 4. Markteinführung & Vermarktung Entwicklung einer Markenstrategie und Preispolitik. Verhandlungen mit Krankenversicherungen und Gesundheitsbehörden für Erstattungsregelungen. Intensive Vermarktung durch Ärzte, Kliniken und Apotheken. 5. Skalierung der Produktion Aufbau oder Ausweitung von Produktionsstätten unter Berücksichtigung regulatorischer Anforderungen (GMP-Standards). Sicherstellung einer stabilen Lieferkette. 6. Schutz des Patents & Wettbewerbsstrategien Überwachung auf Patentverletzungen und mögliche Rechtsstreitigkeiten gegen Generikahersteller. Erweiterung des Patentschutzes durch neue Formulierungen, Indikationen oder Dosierungsänderungen. Entwicklung eines Lifecycle-Managements (z. B. durch neue Kombinationen oder Darreichungsformen). 7. Vorbereitung auf das Patentablauf Einführung von Folgeprodukten oder neuen Indikationen. Entwicklung von Biosimilars oder Generika unter eigener Marke. Kooperationen mit Generikaherstellern für eine kontrollierte Markteinführung nach Patentablauf. Diese Schritte helfen Unternehmen, das volle wirtschaftliche Potenzial eines patentierten Medikaments auszuschöpfen, während sie regulatorische Herausforderungen meistern.
k
kassykiss, 20.02.2025 15:18 Uhr
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Chat gpt zum Vorgehen von Firmen nach patent zulassung
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