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++++++ Kuriose Unterbewertung?: Warum UraniumX der nächste große Star im legendären Athabasca-Becken werden könnte ++++++
Nicht politisch, nur für ernsthaft Interessierte Forum: Community User: kamikann2
Kommentare 426
8
83Axel,
07.03.2022 8:42 Uhr
0
@Trex ich glaube nicht. Nicht mal in Russland
G
Girofox,
07.03.2022 8:17 Uhr
0
Eventuell in Mexiko Stadt, da gab es zuletzt noch Handel
Trex,
07.03.2022 7:58 Uhr
0
Kann man noch irgendwo gazprom aktien kaufen?
8
83Axel,
07.03.2022 7:15 Uhr
1
Die größten amerikanischen Banken beeilten sich, russische Vermögenswerte für einen schnellen Wiederverkauf zu kaufen, schreibt Bloomberg. Solche Vermögenswerte wurden auch aktiv von Hedgefonds erworben, die auf den Kauf billiger Schuldtitel spezialisiert sind. Der Wert russischer Unternehmensanleihen, die auf Fremdwährungen lauten, ist in den letzten Tagen stark gefallen, und Bloomberg deutet an, dass sie aus den wichtigsten Benchmark-Indizes ausgeschlossen werden könnten. Der Markt räumt auch ein, dass Unternehmen aus Russland Kapitalzahlungen aufgrund des eingeschränkten Zugangs zur Währung überfällig machen können. Laut den Quellen der Veröffentlichung kauft Goldman Sachs Unternehmensanleihen von Evraz, Gazprom und Russian Railways, einem mit Russland verbundenen Stahlunternehmen, die innerhalb der nächsten zwei Jahre fällig werden, und investiert auch in russische Staatsanleihen. Die JPMorgan Investment Bank hat ihren Kunden am 3. März auch mitgeteilt, dass sie russische und ukrainische Unternehmensanleihen im Wert von etwa 200 Millionen US-Dollar in ihrer Bilanz erworben hat. Goldman Sachs handelt auch Credit Default Swaps für Evraz und Gazprom. Nach Berechnungen von Bloomberg müssen russische Unternehmens- und Staatsschuldner auf den internationalen Anleihemärkten bis Ende Mai etwa 2 Milliarden Dollar an Kuponzahlungen und 7 Milliarden Dollar an Kapital zahlen. Institutionelle Anleger an der Wall Street kaufen oft abgeschriebene Wertpapiere, Mittlerweile werden solche Taktiken jedoch mit Reputationsschäden in Verbindung gebracht, schreibt Bloomberg.
8
83Axel,
07.03.2022 7:09 Uhr
0
#Quelle ZB Russland
8
83Axel,
07.03.2022 7:08 Uhr
1
Um die finanzielle Stabilität des russischen Marktes zu wahren, die Interessen der Gläubiger zu schützen und ihren russischen Kreditnehmern und Emittenten von Schuldtiteln zu ermöglichen, Schuldverpflichtungen in Rubel und Fremdwährung rechtzeitig und vollständig zu bedienen und zurückzuzahlen, Dekret des Präsidenten der Russischen Föderation vom 05.03.2022 Nr. 95 ein besonderes vorläufiges Schuldendienstverfahren eingeführt.
Rubelzahlungen an Gläubiger aus Ländern, die Sanktionen gegen Russland verhängt haben, zur Rückzahlung von Schuldverpflichtungen, werden Konten des Typs „C“ gutgeschrieben, die bei russischen und ausländischen Kreditinstituten eröffnet wurden. Das „C“-Kontenregime wird durch die Entscheidung der Bank von Russland festgelegt und sieht die Möglichkeit vor, Transaktionen mit Wertpapieren durchzuführen, die auf Depotkonten des Typs „C“ verbucht sind, Steuerzahlungen vorzunehmen sowie Überweisungen zwischen „C“ Konten.
P
Perplex,
07.03.2022 6:46 Uhr
0
Damit sind die entstandenen Kosten durch Sanktionen gemeint. Strom, importwaren etc.
R
Rroland,
07.03.2022 1:00 Uhr
0
Die Kosten tragen die Bürger der Ukraine.
P
Perplex,
06.03.2022 22:58 Uhr
0
Und die Kosten dafür werden wie sonst immer auf die Bürger abgewelzt. Wenn das jetzt zu politisch war bitte löschen
P
Perplex,
06.03.2022 22:57 Uhr
0
Bin ebenfalls investiert in Gazprom neft und sberbank. Ich sehe da keine schnelle Lösung und bis die Sanktionen gelockert werden, muss vieles passieren.
P
Perplex,
06.03.2022 22:54 Uhr
1
Die Kampfhandlungen werden so schnell nicht enden, den russische Regierung hat eine Reihe an vorderungen die sie durchsetzen wollen. Es wird sie auch nicht davor abhalten diese auch früher oder später durchzusetzen den es ist nun alles eine Frage der Zeit. Die letzten Taten und Informationen der ukrainischen Regierung zeigen, dass diese eher Zeit schinden um wirtschaftlich Russland mehr zu schaden. Long story short. Es bleibt nur abzuwarten bis die Russen ihr Forderungen militärisch durchsetzen oder die Ukrainer aufgeben und in beiden Fällen wird es noch Wochen bis Monate dauern.
G
Gast-699124700,
06.03.2022 18:25 Uhr
4
Ich beis mich natürlich in mein arsch, dass ich meine Position nicht verkauft hätte.
Aber mal ganz rational betrachtet, wir sind von russischen gas abhängig sowie Öl. Selbst die USA importiert russisches Öl bis dato, ca 5 bis 10%.
Es kann kein Unternehmen von jetzt auf nachher diese Menge kompensieren, vor allem da Russland die größten gasgebiete hat und es kein fracking ist.
Deutschland und Italien beide ca 45 bis 50% abhängig. Manche Länder wie Ungarn auch 100%. Selbst Länder wie Spanien und Portugal beziehen noch einen Teil aus Russland.
Bis die 2 LNG terminals aufgebaut sind wird auch dauern. Dazukommen die sehr teuren Frachtraten welche das Gas nochmal enorm teurer machen würden. Siehe Bsp shanghai Container freight index (ich weiß dass gas nicht in container versendet wird aber ich gehe von einer Korrelation aus)
Gazprom liefert aktuell noch Gas, die Sberbank sowie Gazprombank sind nicht vom SWIFT Ausschluss betroffen und somit können alle Transaktionen auch abgewickelt werden.
Der russische Staat hat Gazprom durch seine mehrheitsbeteiligung auch 50% Auszahlung per Dividende des Gewinns vorgeschrieben und ist somit auch eines der wichtigen Einnahmequelle des Staates.
Die Aktien sind aktuell nicht handlebar was auch in Ordnung ist aber natürlich ärgerlich. Dies beruht meines Wissens nicht auf Sanktionen sonder die Broker haben aufgrund der aktuellen Lage den Handel ausgesetzt. Auch zum Schutz von Anlegern da die die Hauptbörse zu ist. Klare Kauf und Verkaufkurse gibt es nicht da kein richtiges Angebot und Nachfrage auf dem Markt herrscht. Die Leute die schreiben sie haben in London gekauft sind meiner Meinung nach fake. Man kann dort ja auch die Transaktionen anschauen und da war jetzt nicht die riesen Anzahl an Aufträgen. In der Regel over the counter und für normale Anleger nicht möglich.
Als einziges Risiko sehe ich aktuell eine Verstaatlichung und die zukünftigen Bemühungen der EU für eine Energieunabhängigkeit. Aber auch das wird Jahre dauern mit einem sehr hohen Investitionsvolumen.
Aktuell spricht jeder Politiker etc natürlich über Sanktionen, da dies in den Medien wirksam ist und niemand von der Energieabhängigkeit spricht. Ein Wandel geht nunmal nicht für die komplette EU von heute auf morgen.
Ich bin auch gespannt ob die EU DEN Bürgern auf Jahre die hohen Energiepreise zumutet, auch wenn natürlich jeder sagt, dass er die 10 Euro mehr zahlt pro Tankfüllung etc. Was allerdings auch auf das Jahr je nach spritverbrauch 4stellig ist.
Ich hoffe, dass die Verhandlungen mit Russland durch den israelischen Präsidenten ein Kriegsende näher bringt und verabscheue alle Taten von Russland.
Gerne eure objektive Meinung.
S
Speedy21,
06.03.2022 13:10 Uhr
0
Ist es aktuell möglich eine Short Position zu eröffnen !?
m
m1907,
06.03.2022 13:02 Uhr
0
@kamikann2 das würde mich auch interessieren
k
kamikann2,
06.03.2022 12:49 Uhr
0
Alleine der Kursverlust von Gazprom beträgt weit über 10 Milliarden.
Gut möglich das der Handel zuerst nur an der Börse in Moskau möglich sein wird.
Wer von euch hat Broker mit denen ihr direkt Aktien im Ausland/Russland kaufen könnt?
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