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Nio für normale Kommunikation WKN: A2N4PB ISIN: US62914V1061 Forum: Aktien User: Mihael
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17:47:30 Uhr,
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Kommentare 100.869
Mihael,
01.11.2025 12:47 Uhr
1
Arbeiten wie die Profis 😎💪🏻
CrazyTeufel,
01.11.2025 12:21 Uhr
0
Mahlzeit zusammen, welch eine euphorische Aktion heute, so soll es sein, unterhaltsam........ euer OldNioSenior 😁😁😁
Frank1968,
01.11.2025 11:39 Uhr
0
https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/kriminalitaet/mann-kauft-luxusauto-mit-bremskloetzen-aus-holz-110759726.html
Frank1968,
01.11.2025 11:39 Uhr
0
🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣🤣
Frank1968,
01.11.2025 11:34 Uhr
0
vor einer Stunde
Dominik Jäger
Carney entschuldigt sich bei Trump für Werbespot gegen US-Zölle – Und bietet Wiederaufnahme der Handelsgespräche an
Der kanadische Ministerpräsident Mark Carney hat sich bei US-Präsident Donald Trump für einen Werbespot gegen dessen Zollpolitik entschuldigt. Er habe die Entschuldigung Trump gegenüber privat bei einem Abendessen am Mittwoch im Vorfeld des Treffens der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) in Südkorea ausgesprochen, sagte Carney am Samstag vor Journalisten zum Abschluss des Gipfels und bestätigte damit Äußerungen des US-Präsidenten von Freitag.
Zudem habe er Trump angeboten, die unterbrochenen Handelsgespräche wieder aufzunehmen. "Wir sind bereit, ein noch besseres Handelsabkommen für Kanada und die USA zu vereinbaren", sagte Carney.
Ein politischer Werbespot der kanadischen Provinz Ontario, der gegen Trumps Zollpolitik gerichtet war, hatte den Handelsstreit beider Länder verschärft. In dem Spot wurde ein Ausschnitt aus einer Rede des früheren US-Präsidenten Ronald Reagan aus dem Jahr 1987 verwendet, in dem dieser Zölle für Handelskriege und wirtschaftliche Schäden verantwortlich macht. Trump hatte die Handelsgespräche mit Kanada daraufhin abgebrochen und neue Zölle gegen das Nachbarland angekündigt.
Frank1968,
01.11.2025 11:33 Uhr
0
01.11.2025 - 00:29
Victoria Kempter
US-Regierung schränkt Zugang zum Weißen Haus für Journalisten ein
Die US-Regierung hat den Zugang für Journalisten zu den Büros von Pressesprecherin Karoline Leavitt und anderen hochrangigen Mitarbeitern eingeschränkt. Wie aus einem am Freitag veröffentlichten Memorandum des Nationalen Sicherheitsrates hervorgeht, benötigen akkreditierte Journalisten für den als „Upper Press“ bekannten Bereich ab sofort einen Termin. Zur Begründung wurde der Schutz sensibler Informationen angeführt. Die Regelung trat mit sofortiger Wirkung in Kraft.
In dem Memo hieß es, durch strukturelle Änderungen kämen Mitarbeiter der Pressestelle routinemäßig mit sensiblem Material in Berührung. Um dieses zu schützen, sei der Zutritt für Pressevertreter ohne einen vereinbarten Termin nicht mehr gestattet. Bislang konnten Journalisten den Bereich mit der Zimmernummer 140, der sich unweit des Präsidentenbüros befindet, auch kurzfristig betreten, um mit Leavitt, ihrem Stellvertreter Steven Cheung oder anderen leitenden Mitarbeitern zu sprechen. Der Verband der Korrespondenten im Weißen Haus, der die Journalisten vertritt, war für eine sofortige Stellungnahme nicht zu erreichen.
Frank1968,
01.11.2025 11:31 Uhr
0
Auszug HB vom 1.11
Frank1968,
01.11.2025 11:30 Uhr
0
Der Ankündigung war eine Eskalation des Konflikts vorausgegangen. Nexperia selbst hatte einem der Nachrichtenagentur Reuters am Freitag vorliegenden Brief zufolge die Lieferung von Wafern an sein chinesisches Montagewerk eingestellt. Als Grund nannte das Unternehmen, dass das dortige Management seinen Zahlungsverpflichtungen nicht nachgekommen sei. In dem Werk in China werden die in Europa gefertigten Chips verpackt und getestet und damit für den Verkauf an die Kunden vorbereitet.
Frank1968,
01.11.2025 11:30 Uhr
0
Man werde die Lage der einzelnen Unternehmen prüfen und Exporte genehmigen, die die Bedingungen erfüllen. Unternehmen, die Schwierigkeiten hätten, könnten sich an die Handelsbehörden wenden, hieß es in der Erklärung weiter.
Frank1968,
01.11.2025 11:29 Uhr
0
Peking/Washington. Im Streit um den niederländischen Chiphersteller Nexperia hat China eine Lösung in Aussicht gestellt. Das Handelsministerium in Peking kündigte am Samstag an, Ausnahmen für die blockierten Exporte des Unternehmens zu prüfen. „Die unzulässige Einmischung der niederländischen Regierung in interne Unternehmensangelegenheiten hat zu den derzeitigen Störungen der globalen Lieferketten geführt“, teilte ein Sprecher des Ministeriums laut einer auf der Website der Behörde veröffentlichten Erklärung mit.
Frank1968,
01.11.2025 11:28 Uhr
0
100 Millionen Swaps diesen Monat passt nicht Dauer für 1 Millionen zur Zeit 8-10 Tage, vielleicht Mitte Januar
Mihael,
01.11.2025 11:19 Uhr
0
Also mehr wie Nio 👌🏻
Marc80,
01.11.2025 11:17 Uhr
1
https://cnevpost.com/2025/11/01/nio-onvo-110000th-delivery/
Marc80,
01.11.2025 11:17 Uhr
0
Onvo lieferte im Oktober rund 19.720 Einheiten aus
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