NORDEX WKN: A0D655 ISIN: DE000A0D6554 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 79.137
S
Speedy1, 24.03.2022 13:08 Uhr
2
DGAP-News: Nordex SE / Schlagwort(e): Auftragseingänge Nordex SE: Nordex Group erhält zwei Aufträge über 313,5 MW von Valorem aus Finnland 23.03.2022 / 07:30 Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich. Hamburg, 23. März 2022. Der französische Betreiber von grünen Energie Projekten, Valorem, hat die Nordex Group mit der Lieferung von 57 Anlagen des Typs N163/5.X für zwei Projekte in Finnland beauftragt. Die Aufträge umfassen auch jeweils einen Premium-Service-Vertrag über 30 Jahre. Für den Windpark "Kalistanneva" sind 30 Anlagen des Typs N163/5.X der Delta4000-Serie vorgesehen. Der Windpark ist von Valorem an ein finnisches Konsortium verkauft worden, das aus HELEN Oy und dem Wind Power Fund der Bank of Ålands besteht. Für den Windpark "Matkussaari" liefert die Nordex Group weitere 27 Anlagen des gleichen Turbinentyps. Hier stellt AIP Management eine flexible langfristige Finanzierung in Partnerschaft mit Valorem bereit. Valorem hat den Windpark entwickelt, wird ihn bauen und betreiben. Beide Windparks entstehen in der Region Österbotten. Die Windparks "Kalistanneva" und "Matkussaari" sind Teil des größeren Viiatti-Projekts, einem der fünf größten Windparks in Finnland, die derzeit gebaut werden. Start der Infrastrukturarbeiten ist im Frühjahr 2022. Die Turbinen werden 2024 auf Stahlrohrtürmen mit 148 Meter Nabenhöhe geliefert und errichtet und als Kaltklimavariante mit einer Kapazität von 5,5 MW ausgestattet. Nach Fertigstellung werden beide Windparks ca. 1 TWh sauberen Strom erzeugen, das entspricht gut 1,2 Prozent des jährlichen finnischen Elektrizitätsverbrauchs. VALOREM im Profil Die VALOREM-Gruppe ist ein unabhängiger französischer Betreiber im Bereich der grünen Energie. Es beherrscht den gesamten Prozess der Entwicklung erneuerbarer Energien, von der Entwicklung über den Betrieb bis hin zur Wartung, einschließlich Projektmanagement, Bau und Auditierung. Als Pionier der Windenergie in Frankreich mit mehr als 360 Mitarbeitern ist VALOREM auch in Französisch-Westindien, Kolumbien, Finnland und Griechenland präsent. Die Gruppe verwaltet mehr als 550 MW in der Produktion und verfügt über ein Portfolio von mehr als 5 GW an Entwicklungsprojekten. VALOREM ist nach ISO 9001 - Qualität, ISO 14001 - Umwelt und ISO 45001 - Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz zertifiziert. Weitere Informationen unter: www.valorem-energie.com Die Nordex Group im Profil Die Gruppe hat über 39 GW Windenergieleistung in über 40 Märkten installiert und erzielte im Jahr 2021 einen Umsatz von etwa EUR 5,4 Mrd. Das Unternehmen beschäftigt derzeit über 8.600 Mitarbeiter. Zum Fertigungsverbund gehören Werke in Deutschland, Spanien, Brasilien, den USA, Indien und Mexiko. Das Produktprogramm konzentriert sich auf Onshore-Turbinen vor allem der 4- bis 6,X-MW-Klasse, die auf die Markt-anforderungen von Ländern mit begrenzten Ausbauflächen und Regionen mit begrenzten Netzkapazitäten ausgelegt sind. Ansprechpartner für Presse: Nordex SE Felix Losada Telefon: +49 (0)40 / 300 30 - 1141 flosada@nordex-online.com Ansprechpartner für Investoren: Nordex SE Felix Zander Telefon: +49 (0)40 / 300 30 - 1116 fzander@nordex-online.com 23.03.2022 Veröffentlichung einer Corporate News/Finanznachricht, übermittelt durch DGAP - ein Service der EQS Group AG. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent / Herausgeber verantwortlich
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O_long_johnsen, 24.03.2022 12:43 Uhr
0
@betzerei, wenn dich diese Kursentwicklung verwundert würde ich mir die Finanzberichte der letzten Jahre anschauen. Es gibt seit Jahren genug Aufträge aber ohne Marge wird hier nichts steigen. Und höhere Rohstoffpreise verschlechtern die Lage nur. Und selbst wenn morgen beschlossen wird das 2030 alles mit Ökostrom sein soll, muss Nordex erst einmal darauf Profit machen, denn immerhin gibt es viel größere Profitablere Turbinenbauer.
C
Cho, 24.03.2022 11:35 Uhr
2

Jedes "demokratische" Land bekommt die Regierung, die es verdient (wählt). Es gibt hier ausreichend Leute, die grün gewählt haben (trotz fragwürdigen politischen Personals). Also werden wir jetzt eine gewisse Zeit mit horrenden Energiepreisen und scheinheiligen Klimaschutzprogrammen und den daraus resultierenden Schäden für die Wirtschaft und den persönlichen Einengungen der persönlichen Freiheit leben müssen. Dazu muss der Durchschnittsdeutsche vermutlich aus seiner Komfortzone raus. Genau solange, bis es ausreichend Menschen nervt und halt weniger grün gewählt wird. Man kann nur hoffen, dass die Schäden, die sie hinterlassen sich in Grenzen halten.

Ist das Long Covid oder einfach nur Sauerstoffmangel.
G
Gnurf, 24.03.2022 10:49 Uhr
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Jedes "demokratische" Land bekommt die Regierung, die es verdient (wählt). Es gibt hier ausreichend Leute, die grün gewählt haben (trotz fragwürdigen politischen Personals). Also werden wir jetzt eine gewisse Zeit mit horrenden Energiepreisen und scheinheiligen Klimaschutzprogrammen und den daraus resultierenden Schäden für die Wirtschaft und den persönlichen Einengungen der persönlichen Freiheit leben müssen. Dazu muss der Durchschnittsdeutsche vermutlich aus seiner Komfortzone raus. Genau solange, bis es ausreichend Menschen nervt und halt weniger grün gewählt wird. Man kann nur hoffen, dass die Schäden, die sie hinterlassen sich in Grenzen halten.
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betzerei, 24.03.2022 10:04 Uhr
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In Deutschland werden künftig scheinbar alle Geräte nur noch mit Luft und liebe betrieben... Die Kursentwicklung ist mir ein Rätsel, bei steigenden Ölpreis
DaddyMaggus
DaddyMaggus, 24.03.2022 9:21 Uhr
4
hilft alles nix...nordex tröpfelt hier dahin... bis zu den Zahlen nächste Woche wird nix passieren
Frauenversteher
Frauenversteher, 24.03.2022 9:21 Uhr
0
@Frechfrosch, das würden so einige mit einem suboptimalen BMI nicht unbedingt die Verlierer sein 😉
Frauenversteher
Frauenversteher, 24.03.2022 9:19 Uhr
0
Übrigens sind soweit man hört die Wüstensöhne dabei mit Solarparks in der Wüste eine H2 Infastruktur aufzubauen...dann kommt H2 auch irgentwann per Schiff bei uns an...
F
Frechfrosch, 24.03.2022 9:19 Uhr
2
Wir sitzen schon am Tellerrand. Noch paar Sanktionen und du hast nichts mehr zu essen .
Frauenversteher
Frauenversteher, 24.03.2022 9:16 Uhr
0
Hallo.... ?, LNG als Übergangslösung bis H2 in ausreichender Menge zur Verfügung steht...man kann den Blick über den Tellerrand strickt verweigern 🤷‍♂️
F
Frechfrosch, 24.03.2022 9:12 Uhr
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LNG braucht kein Mensch . Das bringt die Wirtschaft um . Kosten viel zu hoch .freut euch schon auf eure Heizkosten Rechnung
Frauenversteher
Frauenversteher, 24.03.2022 9:08 Uhr
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Habeck spricht gerade auf Welt...H2 und regenarativ wird massiv ausgebaut...LNG Terminals kommen, fertig für den H2 Betrieb....Wind und Solar werden der Teil für die H2 Herstellung werden...Geduld, es wird werden 👍
Frauenversteher
Frauenversteher, 24.03.2022 9:02 Uhr
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Ich bin zwar der Überzeugung das auf lange Sicht on-shore nicht mit dem/r Potenzial/Wirtschaftlichkeit von off-shore mithalten kann, aber ein Teil der Lösung sein wird... 50% der Mehr-Kohle die für zukünftige weiterhin absurde Öl-und Gaspreise investiert werden müssten als Förderung von Wind und H2 konkret zusagen, dann läuft es... die Amis und selbst Indien als "Schwellenland" kommen aus den Quark. Leider werden die wohl schon fertig sein bevor DE das Thema ausdiskutiert haben 🙄
O
O_long_johnsen, 24.03.2022 8:54 Uhr
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@Frauenversteher, die aktuelle Situation ist doch, dass die Rohstoffpreise steigen und diese die Inflation treiben. Beide Faktoren mindern die Marge von Nordex. Man darf nicht vergessen, dass Nordex weder der einzige noch der größte Windradbauer ist. Und wäre Nordex der beste könnte man die Preise und die Marge erhöhen. Und wie die letzten Jahre ist nicht die Nachfrage nach Turbinen das Problem, sondern der Preiskampf der Hersteller und sollten diese kein Illegales Kartell bilden, wird es bei niedrigen Margen bleiben. Ob AKWs wirklich so unrentabel sind bezweifle ich, denn immerhin haben diese konstant hohen Output, was für die Grundlast ideal ist.
bestrongstaylong
bestrongstaylong, 24.03.2022 8:52 Uhr
0
Ihr tut gerade so als ob die steigenden Kosten für Energie und Rohstoffe nur Nordex treffen. Es geht doch allen so.
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