NORDEX WKN: A0D655 ISIN: DE000A0D6554 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 79.137
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Realanalyst, 30.05.2022 18:38 Uhr
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Ich denke bis August/September wird Nordex wieder bei 17/18 € sein
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Realanalyst, 30.05.2022 18:36 Uhr
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Aktien sind Zukunftswerte. Viel wichtiger als die kurzfristige Situation ist die langfristige Perspektive und die sieht vielversprechend aus. Man kann natürlich warten bis das Unternehmen in der Erfolgsspur ist, aber dann kauft man zu einem Preis von über 20 €.
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O_long_johnsen, 30.05.2022 15:11 Uhr
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Ich gratuliere allen die letzte Woche einstellig eingestiegen sind 👏👏

Der Anstieg ist doch eine reine Korrektur nach dem Abverkauf letzte Woche. Es gibt nach wie vor keinen Grund warum die Aktie steigen sollte, vor allem da jetzt richtig viel Verlust gemacht wird. Die nächste KE kommt bestimmt
5hf7l3b8nu64jv4
5hf7l3b8nu64jv4, 30.05.2022 15:08 Uhr
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Ich gratuliere allen die letzte Woche einstellig eingestiegen sind 👏👏
m
monkey85a, 27.05.2022 10:16 Uhr
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dann sind ja die meldungen konsistent
S
Sinuscosinus, 27.05.2022 9:03 Uhr
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Das war vor 8 Monaten bereits auch von Siemens gamesa angekündigt
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KVP, 27.05.2022 7:54 Uhr
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Und noch ein Beitrag aus ariva von heute Morgen: WEAs werden deutlich teurer 07:29 #29406 Ich komme aus dem Bereich Onshore Projektentwicklung und kann daher berichten, dass sowohl Vestas, Enercon als auch Nordex die Lieferpreise ihrer Anlagen deutlich nach oben geschraubt haben als Konsequenz der massiven Kostensteigerungen. Wir reden da von ca. 15-20% nur in diesem Jahr!!! Es gibt hierbei natürlich um Projekte, die frühestens in einem Jahr realisiert werden. Die in 2022 umgesetzten Projekte werden allesamt noch zu den "alten" und im nachhinein viel zu niedrigen Preisen umgesetzt. Insofern werden alle WEA-Hersteller in 2022 weiterhin erhebliche Margenprobleme haben, ab 2023 sollte der Tiefpunkt jedoch durchschritten sein. Generell sind die Nordex-Anlagen gegenüber der Konkurrenz absolut konkurrenzfähig, wenn nicht sogar besser.
K
KVP, 27.05.2022 7:53 Uhr
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PNE - Turbinenpreise steigen stark 3 26.05.22 12:15 #41161 Der Chef des deutschen Wind/Solar Projektentwickler PNE, Lesser, in einem Interview von vor 2 Tagen: „Wir stellen stark steigende Preise für Windenergieanlagen fest. Die guten Nachrichten: Wir gehen jedoch auch davon aus, steigende Preise durch steigende Stromtarife und effizientere Anlagen teilweise kompensieren zu können. Ich rechne also damit, dass die erwartbaren hohen Strompreise die Ergebnisse unseres Eigenportfolios steigern werden. Ebenso kann ich Ihnen sagen, dass unsere bestehenden Finanzierungen davon nicht beeinflusst werden. Diese sind langfristig gesichert und bezogen auf die Zinsentwicklung festgelegt". www.anleihen-finder.de/...rsitzender-der-pne-ag-00056660.html Nordex hat gestern Mittag bei einer Präsentation die aktualisierte Jahresguidance präzisiert. So sind im Gegensatz zur "alten" Jahresguidance in der neuen Prognose die direkten und indirekten Effekte des Ukraine-Kriegs (negativer Effekt von bis zu 55 Mio. €) sowie Einmalaufwendungen für die Umstrukturierung der Produktion (Rotorblattproduktion in Rostock >> etwa 500 Entlassungen + Gondelproduktion Spanien >> etwa 90 Entlassungen - negativer Effekt von bis zu 83 Mio. € ), nun mitberücksichtigt. Beide Aspekte waren mangels ausreichender Vorhersehbarkeit in der Ende März veröffentlichten Guidance noch nicht beinhaltet. Beides zusammen macht in etwa die Hälfte der Reduzierung der neuen EBITA-Margenguidance aus. Zudem schließt die aktualisierte EBITA-Margenguidance die anhaltenden Lieferketten- und Logistikprobleme mit ein. Auch die die erwarteten Effekte der Lieferkettenstörungen in China infolge der Corona-Lockdowns sowie die zusätzlichen Kosten und Auswirkungen auf das Geschäft im Zusammenhang mit dem Cyber-Vorfall vom 31. März 2022, sind in der neuen EBITA-Margenguidance beinhaltet. Hier die Details: - weiter hohe Volatilität und anhaltende Störungen in den Lieferketten und bei der Logistik (negativer Effekt von 2 bis 2,5 auf die EBITA-Marge - also von 110 Mio. € bis zu 138 Mio. €) Vor allem die hohen Seefrachtskosten und Lieferkettenstörungen belasten weiter. Dazu gibt es noch erhebliche Engpässe bei Stahl und anderen kritischen Komponenten, die laufende Projekte erheblich belasten. - Produktionsrestrukturierung (negativer Effekt von bis zu 1,5% auf die EBITA-Marge - also bis zu 83 Mio. €) Kosten für die Schließung der deutschen Rotorblattproduktion und einer Gondelproduktion in Spanien. Diese Auswirkung auf die EBITDA-Marge soll in den nächsten 2 bis 3 Jahren durch Einsparungen in der Produktion kompensiert werden. - direkte Auswirkungen Ukraine Krieges (negativer Effekt von bis zu 1% auf die EBITA-Marge - also bis zu 55 Mio. €) Nordex verliert 200 Mio. € an Umsatz in diesem Jahr in der Ukraine. Das hat negative Folgen auf das Working Capital und es kommt zu Sonderabschreibungen auf nicht durchgeführter bzw. gestoppter Projekte - Lockdown in Shanghai und anderen Provinzen in China und Cyber-Attacke (negative Auswirkungen von bis zu 1% auf die EBITA-Marge - also bis zu 55 Mio. €) Wenn ich nun die Mitte der neuen Umsatz/EBITA-Margen Guidance annehme, dann sehen die 2022er Nordexzahlen in etwa folgendermaßen aus: Umsatz: 5,45 Mrd. € (2021: 5,44 Mrd. €) EBITA: - 109 Mio. € (2021: 52,7 Mio. €) EBIT: - 264 Mio. € (2021: - 107 Mio. €) EBT: - 318 Mio. € (2021: - 224 Mio. €) Nettoergebnis: - 293 Mio. € (2021: - 230 Mio. €) EPS: - 1,83 € (2021: - 1,68 €) Nimmt man die oberen Guidancespannen als Berechnungsgrundlage, dann kommt in etwa ein Nettoverlust von um die 185 Mio. € bzw. ein EPS von Minus 1,16 € raus.
K
KVP, 27.05.2022 7:51 Uhr
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Ohne Frage, die Nordex Zahlen werden wie schon im letzten Jahr übel aussehen. Damit wird das Eigenkapital wieder in Richtung 800 Mio. € gehen und die Eigenkapitalquote wohl wieder an die 20%. Was möglicherweise wieder zu einer Kapitalerhöhung führen könnte. Gut bzw. schön ist das alles nicht. War aber dann doch irgendwie absehbar nach den letzten Zahlen/Aussagen von Vestas wie auch von Gamesa, dass es so kommen könnte. Die Kostenkrise mit samt den sehr hohen Transportkosten und den kaum einzuschätzenden Transportverzögerungen machen den Turbinenbauer nun mal sehr schwer zu schaffen und allzu viel ändern können sie an der aktuell äußerst schwierigen Situation nicht. Erschwerend hinzu kommt dann noch, dass ausgerechnet in dieser kaum einschätzbaren Lage, die Auftragsbücher sich auf Rekordniveaus befinden.
E
ExcaliburM, 27.05.2022 6:07 Uhr
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Naja bei dem Umfeld das die Alte Regierung schuf ist es ein Wunder wenn in Deutschland ein profitables Umfeld für dieses Jahr noch entstehen kann. Vestas schloss ja auch das Werk in Lauchhammer mit 500 Mitarbeitern. (auch Rotorblätterfertigung) Ich werde bei einem einstelligen Kurs nachkaufen denn schließlich bin ich noch davon überzeugt.
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O_long_johnsen, 26.05.2022 16:31 Uhr
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Es gibts absolut keinen Grund mehr die Aktie heute oder Morgen zu kaufen. Alle Vorzeichen stehen auf Rot. NORDEX HAT IM Jahr 2022 allein schon alles gemacht was man nicht machen sollte. Unprofitabel, Q-Bericht verschoben, Gewinnwarnung nur 2 Monate nach der Prognose 🤦🏻‍♂️ Aber nicht jammern wenns einstellig wird jnd die nächste KE ansteht
K
Kohlmeise3, 26.05.2022 15:12 Uhr
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Steigt schon wieder. 😁👍
G
Gurke17, 26.05.2022 13:21 Uhr
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Bin recht zuversichtlich. Schauen wir mal, wo Nordex 2024 liegt😉 Euch einen schönen Männertag
E
Excalborg, 26.05.2022 12:56 Uhr
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Wieso nur Geld verbrennt? Die haben seit Jahren die Technik ihrer Anlagen hervorragend verbessert und stellen im Zusammenhang mit der Produktion von Wasserstoff mittels Windkraft perspektivisch einen hohen Gewinn dar. Wasserstoff wird dringend in der Prozesschemie benötigt und auch die Stahlindustrie braucht zukünftig riesige Mengen für die Kohlenstoffreducktion. Ich werde die Aktie behalten.
Comeback777
Comeback777, 26.05.2022 11:51 Uhr
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Wie man hier kaufen kann, ist mir ein absolutes Rätsel. Ein Laden, der nur Geld verbrennt und eine abklingende Nachfrage.
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