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Kommentare 293.562
E
Evoschlecht, 25. Mär 9:49 Uhr
0

Unn ons is a klor, wenns nuff gäit, gäits nedder nobbi😉

Souu ovach isch desch🤗
E
Evoschlecht, 25. Mär 9:49 Uhr
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Unn wenn nedder gäits nobbi😬

Unn ons is a klor, wenns nuff gäit, gäits nedder nobbi😉
E
Evoschlecht, 25. Mär 9:44 Uhr
0

Vielleischt gäits jo späters werrer nuffi🫠

Unn wenn nedder gäits nobbi😬
E
Evoschlecht, 25. Mär 9:44 Uhr
0

Vielleischt gäits jo späters werrer nuffi🫠

Unn wenn nedder gäits nobbi😬
E
Evoschlecht, 25. Mär 9:43 Uhr
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Hob 30 Oteile kavt unn bin scho fett mit 10 Euro in de Miesche🤭

Vielleischt gäits jo späters werrer nuffi🫠
E
Evoschlecht, 25. Mär 9:42 Uhr
0
Hob 30 Oteile kavt unn bin scho fett mit 10 Euro in de Miesche🤭
J
JR1982, 25. Mär 9:39 Uhr
1
🙂 Hoffen wir das Beste. Heute erst einmal angespannte, aber auch gute Stimmung am Markt.
Graduate
Graduate, 25. Mär 9:03 Uhr
0

Wenn Trumps Soldaten niedergemetzelt wurden, sinkt alles bitter böse rot.

Von diesem Szenario gehe ich angesichts der haushohen militärischen Übermacht der usa und Israels nicht aus, aber alleine die Tatsache eines bodeneinsatzes und wahrscheinlicher überschaubarer Verluste dürfte extremen Druck an der heimatfront auslösen, und das weiß auch der Iran.
J
JR1982, 25. Mär 9:01 Uhr
0
Wenn Trumps Soldaten niedergemetzelt wurden, sinkt alles bitter böse rot.
Graduate
Graduate, 25. Mär 8:55 Uhr
1
Medienberichte: USA verlegt Tausende Fallschirmjäger und Marines Wird US-Präsident Donald Trump Bodentruppen gen Iran schicken? Die Frage schwelte seit Wochen. Nun zeichnet sich ab, dass der Krieg tatsächlich eine neue Eskalationsstufe erreichen könnte. Wie mehrere US-Medien berichten, hat das Pentagon Tausende Soldaten der 82nd Airborne Division aus Fort Bragg, North Carolina, in den Nahen Osten beordert. Mit dabei: Divisionskommandeur Generalmajor Brandon R. Tegtmeier und Dutzende seiner Stabsmitglieder sowie mindestens ein Infanteriebataillon mit etwa 800 Soldaten. Weitere Kräfte könnten in den kommenden Tagen folgen. Die Einheiten, die nun in den Nahen Osten verlegt werden sollen, verstärken die 4500 Soldaten, die sich an Bord von drei Kriegsschiffen bereits auf dem Weg in die Region befinden. Bei der Frage, wie viele Soldaten genau verlegt werden sollen, gehen die Medienberichte allerdings auseinander. Die Washington Post schreibt von „einigen Tausend“, die New York Times von 2000. Die Nachrichtenagentur Reuters berichtet unter Berufung auf das Wall Street Journal von 3000. Auch hinsichtlich der Anzahl der zu verlegenden Infanteriebataillone gehen die Angaben auseinander. Die Washington Post berichtet von einem, die New York Times von zwei Bataillonen mit je etwa 800 Soldaten. Die 82. Luftlandedivision gehört demnach zur sogenannten Immediate Response Force – einer Elitetruppe, die binnen 18 Stunden weltweit einsatzbereit ist und auf Aufgaben wie die Einnahme von Flughäfen und kritischer Infrastruktur spezialisiert ist. Wohin genau die Fallschirmjäger verlegt werden, ist noch unklar – jedoch in Reichweite Irans, wie Mitarbeiter des US-Verteidigungsministeriums sagten. Als konkretes Ziel gilt die Ölplattforminsel Charg im Persischen Golf, über die Iran rund 90 Prozent seiner Ölexporte abwickelt und die die USA bereits Anfang des Monats aus der Luft angegriffen haben. Parallel dazu sollen noch diese Woche etwa 2500 Marines in der Region eintreffen – diese könnten zunächst den durch US-Luftangriffe beschädigten Flughafen auf Charg instand setzen, um danach die Verlegung weiterer Truppen per Transportflugzeug zu ermöglichen. Trump hatte einen Bodeneinsatz auf iranischem Territorium zuletzt ausdrücklich nicht mehr ausgeschlossen. Die Truppenverlegung erfolgt laut der New York Times parallel zu einer neuen diplomatischen Initiative, über die Trump derzeit ebenfalls nachdenkt. Mit der Aktion könnte er also Druck aufbauen wollen, nachdem die USA ihren 15-Punkte-Plan für das Ende des Kriegs vorgelegt haben.
O
Octavia222, 25. Mär 8:48 Uhr
0
Aber wie heißt es immer so schön, scheinbar geht es uns noch allen viel zu gut, sonst würden die Leute mal auf die Straße gehen usw. wie in Frankreich damals etc. Wir lassen halt echt alles mit uns machen und regen uns höchstens im Internet oder so drüber auf, dass de Sprit bei uns 20 oder 30 Cent mehr kostet pro LIter als in Österreich usw usw.
Graduate
Graduate, 25. Mär 8:43 Uhr
0

Wir haben bald ganz andere Probleme. Das Land wird jetzt VOllgas gegen die Wand gefahren https://www.bild.de/politik/inland/knallhart-ideen-der-regierung-geld-hammer-das-kommt-jetzt-auf-deutschland-zu-69c2c83f8f5761671715e2e5

Vor allem wollen sie die erhöhte Mehrwertsteuer als Geschenk für geringverdiener verkaufen, weil Lebensmittel davon nicht betroffen sein sollen. Als ob der geringverdiener nur Lebensmittel kaufen muss. 😁
O
Octavia222, 25. Mär 8:37 Uhr
0
Wir haben bald ganz andere Probleme. Das Land wird jetzt VOllgas gegen die Wand gefahren https://www.bild.de/politik/inland/knallhart-ideen-der-regierung-geld-hammer-das-kommt-jetzt-auf-deutschland-zu-69c2c83f8f5761671715e2e5
J
JR1982, 25. Mär 8:11 Uhr
1

Ein Sprecher des iranischen Militärs spottet über jüngste Meldungen über einen 15-Punkte-Plan, den Washington Teheran überreicht haben soll. Laut Ebrahim Zolfaghari vom zentralen Militär-Hauptquartier Chatam al-Anbija klingt es nicht so, als gebe es US-iranische Gespräche: "Sind eure inneren Konflikte schon so weit fortgeschritten, dass ihr mit euch selbst verhandelt?", sagt er Richtung USA in einem Video, das im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde. "Unsere erste und letzte Botschaft war vom ersten Tag an dieselbe, und das wird auch so bleiben: Jemand wie wir wird sich niemals mit jemandem wie Euch arrangieren. Nicht jetzt, nicht jemals."

Jo, eher bomben sie sich selber in die Luft als sich zu unterwerfen. Trump hat da unten Tor zur Hölle geöffnet.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 25. Mär 8:10 Uhr
2
Das hört sich nicht gut aber tatsächlich plausibel an!
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 25. Mär 8:09 Uhr
2
Ein Sprecher des iranischen Militärs spottet über jüngste Meldungen über einen 15-Punkte-Plan, den Washington Teheran überreicht haben soll. Laut Ebrahim Zolfaghari vom zentralen Militär-Hauptquartier Chatam al-Anbija klingt es nicht so, als gebe es US-iranische Gespräche: "Sind eure inneren Konflikte schon so weit fortgeschritten, dass ihr mit euch selbst verhandelt?", sagt er Richtung USA in einem Video, das im staatlichen Fernsehen ausgestrahlt wurde. "Unsere erste und letzte Botschaft war vom ersten Tag an dieselbe, und das wird auch so bleiben: Jemand wie wir wird sich niemals mit jemandem wie Euch arrangieren. Nicht jetzt, nicht jemals."
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