OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
Lawsuit
Lawsuit, 08.03.2022 9:15 Uhr
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Allkem ist mit -17% vom Höchst noch relativ moderat gefallen. Aber, wir wissen alle nicht, was da noch weiter passiert.
Lawsuit
Lawsuit, 08.03.2022 8:35 Uhr
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Der Dax ist jetzt offiziell im "Crash" angekommen: -21% vom letzten Höchst. Der Nasdaq wird heute wahrscheinlich folgen. Er muss auf 13'258 fallen um die -20% zu reißen. Gestern hat er bei 13'319 geschlossen.
Trader1909
Trader1909, 08.03.2022 7:55 Uhr
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@TOG, das können wir nicht wissen wie rational der denkt, er hat sich in eine ungünstige Position manövriert und da wieder rauszukommen wird schwierig. Normalerweise müssten wir über diesen Druck in Bezug auf den Umstieg zu erneuerbaren Energien ja froh sein . Wenn wir nur genug "grünen" Strom hätten. Haben wir aber nicht! Dieser Krieg wird uns allen die Taschen ordentlich leer machen!
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.03.2022 7:17 Uhr
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@Trader1909 : Putler handelt nicht logisch, total irrational. Des weiteren denken die USA darüber nach, den Ölimport aus Russland zu stoppen, dass könnte für Russland der finanzielle total Ruin sein. Kein Gas, kein Öl, macht 40% weniger Einnahmen. Mal sehen wie lange dann die Bevölkerung noch schweigt.
Trader1909
Trader1909, 08.03.2022 7:01 Uhr
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Guten Morgen, fast 5% runter heute Nacht. Puuh, der Fahrstuhl rauscht beunruhigend schnell in den Keller. Wobei das mit den Benzin-und Energiepreisen auf Sicht noch schlimmer ist. Gestern wurde gesagt, dass die Russen als Reaktion auf Nord Stream 2 die Pipeline Nord Stream 1 stilllegen wollen. Kann ich mir aber kaum vorstellen
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.03.2022 6:33 Uhr
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Der Krieg in der Ukraine lässt die Konjunkturzuversicht der Börsianer dramatisch einbrechen. Das zeigt das von der Investment-Beratungsfirma Sentix am Montag veröffentlichte Barometer. Der Gesamtindex zur Euro-Zone fällt demnach von 16,6 Zählern im Februar auf minus 7,0 Punkte im März und damit den niedrigsten Wert seit November 2020. Besonders stark litten die Erwartungen: Der Teil-Index rauschte um 34,75 Punkte in den Keller. Einen solchen Einbruch gab es laut Sentix in der rund 20-jährigen Historie des Barometers noch nie. "Selbst die Corona-Pandemie oder auch die Bankenkrise hatten nicht zu einem solch starken Abschlag in den Zukunftsaussichten geführt", erläuterte Sentix-Geschäftsführer Patrick Hussy. Die vom 3. bis 5. März befragten 1216 Anleger sehen demnach eine weit größere Beeinträchtigung auf die Wirtschaft im Euroraum zukommen, als dies bislang allgemein erwartet wurde. Der Einbruch sei weitaus dynamischer, als dies die rund zwei Prozent Jahresumsatz erwarten ließen, den beispielsweise deutsche Unternehmen in Russland erzielten. Auch mit Blick auf Deutschland zeigte sich ein düsteres Bild. Die Erwartungen fielen auf den tiefsten Wert seit März 2020: Die Abhängigkeit der Deutschen von russischer Energie sei immens, die geografische Nähe zur Krisenregion lasse zudem die Ängste in der Bevölkerung hochschnellen, so Hussy: "Die aktuell noch gute Lage schmilzt wie Butter in der Sonne." Die Erwartungswerte zeigten perspektivisch stramm nach unten.
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.03.2022 6:31 Uhr
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PS : Experten rechnen mit Benzinpreisen bis zu 3€ je Liter
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.03.2022 6:30 Uhr
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Die Aussicht auf ein Verbot von Ölimporten aus Russland vertreibt am Dienstag die Anleger aus den Märkten in Asien. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden ist bereit, ein amerikanisches Embargo für russisches Öl auch dann zu verhängen, wenn die europäischen Verbündeten nicht mitziehen. "Die Märkte sind jedoch volatil und reagieren sehr empfindlich auf Veränderungen der Stimmung", schrieben Analysten der ANZ-Bank in einer Notiz.
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.03.2022 6:30 Uhr
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PS : Es wurde von der russischen Seite ein Atomares-Forschungslabor beschossen.
TheOldGuy
TheOldGuy, 08.03.2022 6:29 Uhr
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Moin : Nun ist der Krieg auch an der ASX angekommen -4.65%, hatte ich ja schon letzte Woche angekündigt.
m
momu, 07.03.2022 10:56 Uhr
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In meinem ganzen Leben hat es ständig kriege gegeben und kriege sind immer grausam. Dieser ist nun nah bei uns war vorherzusehen und wird hoffentlich nicht eskalieren. Bin glücklich daß kein Merz an der Regierung ist. Für mich ist jeder Tag nur eine Verlängerung des Leidens.
Trader1909
Trader1909, 07.03.2022 10:53 Uhr
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Das beste ist heute gar nicht hinzugucken, ist wirklich ein "bloody monday" auf breiter Front. Das Blöde ist , dass es überhaupt keinen Anhaltspunkt gibt wann ein Boden erreicht sein könnte.
R
Rainmaker, 07.03.2022 10:52 Uhr
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Zum Thema "China" ein lesenswerter Artikel: https://m.faz.net/aktuell/politik/ausland/china-am-wendepunkt-17852513.html
TheOldGuy
TheOldGuy, 07.03.2022 9:26 Uhr
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@momu :Die Konfliktregionen Südossetien und Abchasien Südossetien Die Bergregion Südossetien mit der Hauptstadt Zchinwali grenzt im Süden an die russische Teilrepublik Nordossetien. Die Einwohnerzahl liegt bei 70.000 auf einer Fläche, die 1,5 mal so groß ist wie das Saarland. Unter dem aus Georgien stammenden sowjetischen Diktator Josef Stalin war Ossetien in zwei Gebietseinheiten aufgeteilt worden: Nordossetien wurde eine autonome, zu Russland gehörende Republik, Südossetien wurde 1922 als autonomes Gebiet innerhalb Georgiens eingerichtet. Südossetien hatte sich 1991 für unabhängig erklärt. Seither kam es mehrfach zu Kämpfen mit Georgien. 2006 stimmte die Bevölkerung in einem Referendum fast geschlossen für die Unabhängigkeit. Dies wurde weder von der internationalen Gemeinschaft noch von Georgien anerkannt. Abchasien Abchasien mit seinen rund 200.000 Einwohnern ist etwa halb so groß wie Schleswig-Holstein und liegt am Schwarzen Meer. Hauptstadt ist Suchumi. Abchasien errang 1992 seine Abspaltung von Georgien in einem blutigen Sezessionskrieg, der zwischen 1992 und 1993 zehntausende Menschen das Leben kostete und 250.000 georgische Flüchtlinge zur Folge hatte. 1994 wurde unter Vermittlung der Vereinten Nationen ein Waffenstillstand vereinbart. Bislang sorgen 1.500 russische Soldaten als Friedenstruppe der Gemeinschaft Unabhängiger Staaten (GUS) für die Einhaltung des 1994 geschlossenen Waffenstillstandes zwischen Georgiern und Abchasen. Der Konflikt zwischen Russland und Georgien um diese abtrünnige Regionen reicht bis weit in die Vergangenheit zurück. Bereits im 19. Jahrhundert wurde das gesamte Gebiet Ossetien zwischen den beiden Kontrahenten immer wieder neu aufgeteilt. Formal gehören Südossetien und Abchasien noch zu Georgien. In den beiden Regionen befanden sich seit 1993 bis zum Krieg 2008 russische Truppen mit GUS-Mandat und georgischer Zustimmung, die dort den Frieden sichern sollten. Seit dem Georgienkrieg 2008 bis heute sind in Abchasien und Südossetien die regulären Einheiten der russischen Streitkräfte stationiert. Russland ist aber auch erklärter Gegner Georgiens und nimmt daher jede Möglichkeit wahr, seinen Nachbar zu schwächen. So findet man bis heute in praktisch allen ehemaligen Teilrepubliken russische Minderheiten, die nicht das Ergebnis natürlicher Migration, sondern Ergebnis einer gezielten Bevölkerungspolitik sind. Hintergründe im Kaukasus-Konflikt Während des Zusammenbruchs der Sowjetunion Anfang der 90er Jahre brachen in vielen Regionen längst vergessen geglaubte, nationale Konflikte auf. Im Sog des Unterganges der Sowjetunion kam es zu zahlreichen Separationskonflikten, die mit mehr oder weniger konfliktreichen Abspaltungsprozessen einhergingen. Der Vielvölkerstaat war zerbrochen, doch nicht alle Nationalitäten schafften es eigene Nationalstaaten zu bilden und ihre Unabhängigkeit zu erlangen. Teils sind die ethnischen Minderheiten zahlenmäßig auch so klein, dass es fragwürdig erscheint, ob diese allein überhaupt wirtschaftlich überlebensfähig wären. Ein solches Beispiel stellt etwa Südossetien dar. Viele abtrünnige Republiken sehen Moskau als ihre Schutzmacht an und erhalten teilweise umfangreiche Unterstützung. Russland stellt großzügig russische Pässe in Abchasien oder Südossetien aus, so dass die meisten Abchasen und Südosseten inzwischen über einen russischen Pass verfügen, also russische Bürgerinnen und Bürger sind. Generell gilt Russland als eine Schutzmacht der Südosseten und der Abchasen auf georgischem Territorium. Es verwundert somit kaum, dass die abchasische Führung in Sochumi den bedrängten Südosseten umgehend militärische Unterstützung zusagte
m
momu, 07.03.2022 9:21 Uhr
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In drei Jahren wählen die Amis ihren putlin und dann sind wir alleine. Das macht mir Sorgen
TheOldGuy
TheOldGuy, 07.03.2022 9:18 Uhr
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@momu : Was meinst Du warum China so scharf auf Taiwan ist? Wegen der Landfläche oder wegen dem technischen Know-How das da sitzt und seine Tentakel schon im Westen verankert hat? https://www.nzz.ch/meinung/der-westen-muss-china-in-seine-schranken-weisen-ld.1649840
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