OROCOBRE Forum: Community User: derpate531

Kommentare 29.535
Lawsuit
Lawsuit, 30.06.2022 16:53 Uhr
1

GS weiß genau was sie tun

Oh ja, wirklich? 2016 sagten sie voraus, dass der Euro/USD Kurs bis Jahresende von auf 0.85 fallen würde. Der Kurs Endete bei 1.07. Falsch lag GS auch bei der Prognose zur Rendite von 10-jährigen US-Staatsanleihen im 2016. Bis Jahresende sollte die Rendite ursprünglich auf 3 % steigen. Nach ein paar Wochen wurde das Ziel schnell auf 2,4 % nach unten revidiert, weil der Markt in die falsche Richtung lief. Die Zielmarke von 3 % wurde in das Jahr 2018 verschoben. Die Eigen-Prognose mit Schrottpapieren sich eine goldene Nase verdienen zu können, ging auch schief. Goldmann Sachs musste astronomische 4.5 Milliarden USD Strafe zahlen, weil sie in der Immobilienblase Schrottpapiere verkauft haben. Die stochern genauso im Nebel, wie wir alle.
S
Sam74, 30.06.2022 16:20 Uhr
0
Glaubt ihr, das mit James Bay ist nur "Geplänkel", oder besteht die tatsächliche Gefahr, dass das am Ende nicht genehmigt wird? Wie schätzt ihr das ein?
F
Flo2289, 30.06.2022 13:47 Uhr
0
Montag war echt ein guter Börsentag. Überall. Nur damit heute wieder alles den Bach runter geht??
m
momu, 30.06.2022 13:22 Uhr
0
GS weiß genau was sie tun
T
Tokloknok, 30.06.2022 13:09 Uhr
0

Bin mir halt unsicher in wieweit Goldman Sachs Recht hat und der Lithiumpreis "kurzfristig" korregtiert. Falls das so sein sollte sehe ich für viele Explorer bei steigenden Zinsen schwarz. Gut für Allkem 👍

GS, hat gar kein Recht.... Zudem haben sie es sogar selber wieder relativiert. Der schaden ist aber da
m
momu, 30.06.2022 12:58 Uhr
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Bin mir halt unsicher in wieweit Goldman Sachs Recht hat und der Lithiumpreis "kurzfristig" korregtiert. Falls das so sein sollte sehe ich für viele Explorer bei steigenden Zinsen schwarz. Gut für Allkem 👍
m
momu, 30.06.2022 12:51 Uhr
0
Kommt vieles zusammen
TheOldGuy
TheOldGuy, 30.06.2022 12:47 Uhr
1
Für mich hat das alles wenig mit einer Rezession zu tun, sondern, viel mehr mit Ungewissheit. Keiner Weiß wann das Schiff ablegt, mit was es beladen wird, welchen Kurs es nimmt und wo sein Bestimmungshafen sein wird. In so einem Umfeld ziehen sich Investoren gern zurück, warten ab bis wieder Klarheit herrscht. Die politische Lage ist ist das eine, auf der anderen Seite ist ja bisher noch nicht geklärt, woher wir unseren Energiebedarf im kommenden Winter decken werden, was einen enormen Einfluss auf die Wirtschaftsentwicklung hat. Man könnte das ganze als "Nebel des Krieges" bezeichnen, in dem im Moment lauter Blinde unterwegs sind und versuchen dem Minenfeld aus dem Weg zu gehen. Von daher kann man sich nur Lawsuit anschließen : Abwarten, Tee trinken und sich gewiss sein, das Rohstoffe das nächste Amazon - Tesla oder Bitcoin sind.
m
momu, 30.06.2022 12:45 Uhr
0

Ich glaub, wenn der gesamte Markt wieder runter geht, kann man nicht von Bullenfalle im eigentlichen Sinne sprechen.

Ich meine doch mit Bullenfalle den Gesamtmarkt Inc. Allkem
UDG
UDG, 30.06.2022 12:43 Uhr
0

Der letzte Anstieg war wohl eine Bullenfalle.

Ich glaub, wenn der gesamte Markt wieder runter geht, kann man nicht von Bullenfalle im eigentlichen Sinne sprechen.
Lawsuit
Lawsuit, 30.06.2022 12:27 Uhr
0
Immer schön abwarten, ruhig bleiben, entspannen. Alles hat sein Zeitfenster. Lass eine Rezension kommen... die vergeht auch wieder.
m
momu, 30.06.2022 11:44 Uhr
0
Der letzte Anstieg war wohl eine Bullenfalle.
m
momu, 30.06.2022 11:41 Uhr
1
Im letzten Jahrzehnt wurden immense Gelder in den Markt gepumpt. Was wir jetzt sehen (außer Ukraine) war mit Ansage.
Longerthan
Longerthan, 30.06.2022 11:23 Uhr
0

Korrektur: Inbetriebnahme James Bay in Kanada geplant zwischen Jul 2024 und Dez 2024

Die 180 Tage sind die Verlängerung der Frist, aber ich glaube nicht, dass sie so lange benötigen. In den 180 Tagen wird Puffer eingebaut sein. Alles andere wär dumm.
TheOldGuy
TheOldGuy, 30.06.2022 11:14 Uhr
0
Auszug : Die Branche erlebt massive Absagen, auch von sonst zuverlässigen Käufern. Steigende Lebenshaltungskosten und attraktive Investmentalternativen lassen die Eigentumsimmobilie in den Hintergrund rücken, die noch vor wenigen Jahren herrschende Kaufpanik ebbt zunehmend ab. Potenzielle Käufer werden vorsichtiger. Kreditvergaben werden zudem strenger und bei wenig Eigenkapital auch seltener. Die sinkende Nachfrage wird langfristig zu Kaufpreisanpassungen führen, also sinkenden Preisen. Die Zeit der Mondpreise, die immer weiter nach oben schießen, ist definitiv vorbei. ( Link : https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/immobilien-zu-viel-krise-der-immobilienmarkt-f%C3%A4llt-an-allen-fronten/ar-AAYZ4eO?ocid=msedgntp&cvid=a5b6fa3113a9478b995ebb8e31004f54 )
h
hapetue, 30.06.2022 11:06 Uhr
0

Was wir im Moment sehen ist eine Verteuerung aufgrund von gestiegenen Baumaterialkosten und ansteigenden Zinsen. In 2008 war der Crash nicht darauf aufgebaut, dass Leute nicht mehr ihre Kredite bedienen konnten, die Ihnen ohne ausreichendes Einkommen, teils sogar ohne Einkommen, gewährt wurden, sondern, an den Finanz Konstrukten in denen man diese Faulen-Kredite versteckt hatte ( Toxic-Papers ). Aufgrund dessen verloren Banken den Überblick, wie hoch das gesamt Risiko führ sie war. Was noch hinzu kam war der Umstand, dass man Ratingagenturen, die die Bewertungen dieser Papiere durchführten, gegeneinander ausgespielt hatte. Gab X keine gute Bewertung - ging man zu Y. Das alles sehe ich im Moment nicht. Es wird weniger gebaut, weil die kosten für Kredite und Baustoffe gestiegen sind, worauf die Häuser teurer werden, aber deshalb eine Immobilienblase zu "vermuten" halte ich für ziemlich Riski.

Immobilien-Unternehmen Adler Group in schweren Turbulenzen Stand: 02.05.2022 14:59 Uhr Die Krise der Adler Group hat sich dramatisch zugespitzt. Wirtschaftsprüfer haben das Testat für die Jahreszahlen des Immobilieninvestors verweigert, die Aktie stürzt ab. Das verbliebene Management verspricht einen Neuanfang. Mehr als 40 Prozent verliert die im Kleinwerteindex SDAX notierte Aktie der Adler Group. Damit erreicht die Krise des mit schweren Vorwürfen konfrontierten Immobilieninvestors einen neuen Höhepunkt. Am Samstag waren mehrere Mitglieder des Managements zurückgetreten, nachdem sich die Wirtschaftsprüfer von KPMG am Freitagabend außer Stande gesehen hatten, ein Prüfungsurteil für die Geschäftszahlen 2021 abzugeben. Eine solche Testatsverweigerung ist ein schwerwiegender Vorgang. Auch die Begründung der Wirtschaftsprüfer lässt aufhorchen. So habe sich das Management geweigert, ihnen Zugang zu bestimmten Informationen über verbundene Unternehmen und Personen zu gewähren. Angesichts nicht ausreichender "Nachweise über die Identifizierung und Offenlegung von verbundenen Parteien und wesentlichen Transaktionen und Kontensalden von verbundenen Parteien" hätten die Prüfer mehrere Buchungen nicht auf ihre Angemessenheit prüfen können.
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