OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

1,540 EUR
+7,28 % +0,105
21:39:44 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 10.345
Böserjunge
Böserjunge, Gestern 1:43 Uhr
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Da hat die KI aber auch wieder geschludert: Wie kann denn ein Vorgang untersagt UND meldepflichtig sein? 🤔 "Oh, ich habe eine rote Ampel überfahren, das muss ich jetzt aber dem Ordnungsamt melden." 🥸

Das ist dann : short your self 🤣🤣
c
cabal06ba, Gestern 0:51 Uhr
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Da hat die KI aber auch wieder geschludert: Wie kann denn ein Vorgang untersagt UND meldepflichtig sein? 🤔 "Oh, ich habe eine rote Ampel überfahren, das muss ich jetzt aber dem Ordnungsamt melden." 🥸
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cabal06ba, Gestern 0:47 Uhr
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Na ja, diese fadenscheinigen offiziellen Gründe für die Hinterzimmer - Kungelei: Um unkontrollierte Kursausbrüche möglichst zu verhindern, Marktstabilität bla bla bla.... Da kann ich nur sagen : Ich liebe unkontrollierte Kursausbrüche bei Outlook ! 😃. Wer Shortseller ist, geht das Risiko unbegrenzter Verluste ein, dieses Geschäftsmodell ist so angelegt. Entweder das, oder sie sollen das Leihen / Leerverkaufen von Aktien verbieten. Ich will die Shorties brennen sehen, kein Mitleid, die letzten 10 Monate ab der Ablehnung August 25 waren nicht leicht zu verkraften.... 🤷

Verdammt, ich war auch immer für ein Verbot, aber die 🩳 haben tatsächlich einen Nutzen: "Ein generelles Verbot birgt laut wissenschaftlichen Erkenntnissen gravierende Nachteile. Leerverkäufer decken oft Marktüberbewertungen auf, sorgen für Liquidität und effizientere Preise. Ein Totalverbot könnte zu höheren bid-ask Spreads (höheren Handelskosten) und verringerter Markteffizienz führen. Zudem wäre ein Totalverbot aller Leerverkäufe in der globalisierten Finanzwelt in der Praxis aber kaum effektiv und lückenlos durchsetzbar. Daher hat sich weltweit der regulatorische Konsens durchgesetzt, Leerverkäufe nicht komplett zu verbieten, sondern sie streng zu regulieren, die Praxis der „ungedeckten“ Leerverkäufe zu untersagen und meldepflichtig zu machen, um Marktmissbrauch zu bekämpfen."
Böserjunge
Böserjunge, Gestern 0:24 Uhr
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AH,also wenn 110k Volumen locker ausreichen um den kurs um 5 cent zu bewegen....🤣....kann einer MATHEMATIK ....was ist theoretisch möglich bei 30 mio volumen? ....jaaaa,ich weiss,ich muss das inhaltlich differenzierter angehen😂🤣.....gute Nacht LADYS😘
Böserjunge
Böserjunge, Gestern 0:18 Uhr
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Das sagt meine KI zum kurs bis ende der Woche

..du hast verkauft....RE..K.CI.F.L.ESE🤣😂
Böserjunge
Böserjunge, Gestern 0:16 Uhr
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Übrigens....KI ....steht das für : kaum INHALTE?🤣😂
Böserjunge
Böserjunge, Gestern 0:13 Uhr
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Für jene welche Fragen bezüglich Daarl Pool Handel haben,diese Ausserbörslichen Geschäfte werden immer Zeitnah an die Börse überspielt und die Händler wahren ihre immunität!🤘
R
Rpunkt, Mittwoch 23:41 Uhr
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Danke, dass du extra für mich "erkläre ohne emotionale Floskeln" eingebaut hast, so seriös habe ich "deine" KI ja noch nie in Aktion erlebt. 🤭 Aber was verdirbt die Laune: dass das Short Volume womöglich überwiegend aus Rumschieberei besteht, oder dass uns die Instis tagtäglich verarschen, weil sie's können?

Na ja, diese fadenscheinigen offiziellen Gründe für die Hinterzimmer - Kungelei: Um unkontrollierte Kursausbrüche möglichst zu verhindern, Marktstabilität bla bla bla.... Da kann ich nur sagen : Ich liebe unkontrollierte Kursausbrüche bei Outlook ! 😃. Wer Shortseller ist, geht das Risiko unbegrenzter Verluste ein, dieses Geschäftsmodell ist so angelegt. Entweder das, oder sie sollen das Leihen / Leerverkaufen von Aktien verbieten. Ich will die Shorties brennen sehen, kein Mitleid, die letzten 10 Monate ab der Ablehnung August 25 waren nicht leicht zu verkraften.... 🤷
Böserjunge
Böserjunge, Mittwoch 23:35 Uhr
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Sucht euch n hotel 🏨

Teuer...😭
Ido89
Ido89, Mittwoch 23:29 Uhr
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Das sagt meine KI zum kurs bis ende der Woche
Ido89
Ido89, Mittwoch 23:29 Uhr
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Wenn ich die Wahrscheinlichkeiten grob einschätzen müsste Seitwärts bis leicht positiv: ca. 50–60 % Deutlicher Anstieg: ca. 25–30 % Stärkerer Rücksetzer: ca. 15–25 %
Ido89
Ido89, Mittwoch 23:28 Uhr
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Bullisches Szenario für den Rest der Woche Die Aktie hält sich über wichtigen Unterstützungen. Trader positionieren sich für den FDA-Katalysator im Juli. Positive Spekulationen können zu weiteren 10–20 % Aufwärtsbewegung führen, da OTLK ein klassischer Event-Trade ist. � TechStock² +1 Neutrales Szenario Nach dem starken Anstieg der letzten Tage nehmen kurzfristige Trader Gewinne mit. Die Aktie pendelt seitwärts. Das wäre sogar gesund, weil überkaufte Situationen abgebaut werden. � TechStock² +1 Bärisches Szenario Biotech-Trader verkaufen die News nach dem FDA-Akzeptanzschub. Die Finanzierungssituation bleibt ein Risiko. OTLK hat in der Vergangenheit mehrfach Kapital aufgenommen, weshalb Verwässerungsängste immer wieder auftreten können. �
Ido89
Ido89, Mittwoch 23:24 Uhr
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Fazit Für einen langfristigen Investor ist die Tatsache, dass Institutionen das öffentliche NASDAQ-Orderbuch teilweise meiden, meist neutral bis leicht positiv. Der eigentliche Nachteil besteht darin, dass das sichtbare Orderbuch weniger Informationen enthält als viele Privatanleger annehmen. Wer versucht, kurzfristig aus Orderbuchmustern Handelsvorteile zu ziehen, hat es deshalb deutlich schwerer als professionelle Marktteilnehmer. Wer hingegen über Jahre investiert, wird davon in der Regel nur wenig beeinflusst.
Ido89
Ido89, Mittwoch 23:23 Uhr
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Was daran für Privatanleger eher positiv ist 1. Große Investoren können handeln, ohne den Markt sofort zu bewegen Wenn Institutionen ihre Orders über Dark Pools, Broker-Netzwerke oder algorithmisch gestückelt ausführen, entstehen weniger extreme Kurssprünge als bei einer offenen Platzierung riesiger Orders. 2. Geringere Transaktionskosten Würden große Fonds ständig das öffentliche Orderbuch „durchfressen“, wären die Spreads oft größer und die Volatilität höher. Die heutige Marktstruktur hält die Märkte meist effizienter. 3. Du konkurrierst nicht direkt mit einem Milliardenauftrag Ein Fonds, der 2 Mio. Aktien verkaufen möchte, würde sonst möglicherweise den Kurs stark drücken, bevor du überhaupt reagieren kannst.

Was daran für Privatanleger eher negativ ist 1. Das sichtbare Orderbuch zeigt nur einen Teil der Realität Das NASDAQ-Orderbuch ist nicht das gesamte Marktbild. Ein erheblicher Teil der institutionellen Liquidität wird außerhalb des öffentlichen Buchs gehandelt. Dadurch kann das sichtbare Angebot und die sichtbare Nachfrage irreführend sein. 2. Informationsvorteil institutioneller Akteure Große Marktteilnehmer verfügen über: bessere Handelsinfrastruktur, schnellere Datenfeeds, ausgefeilte Algorithmen, Zugang zu alternativen Handelsplätzen. Als Privatanleger bist du hier strukturell im Nachteil. 3. Kursbewegungen können „unerklärlich“ wirken Manchmal sieht das öffentliche Orderbuch stabil aus, während im Hintergrund große Umschichtungen stattfinden. Der Kurs bewegt sich dann später plötzlich stark, obwohl im sichtbaren Buch vorher wenig zu erkennen war.
Ido89
Ido89, Mittwoch 23:23 Uhr
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Warum Institutionen das öffentliche NASDAQ-Orderbuch meiden ​Institutionelle Marktteilnehmer meiden das öffentliche (lit) Orderbuch der NASDAQ bei großen Positionsumschichtungen aus primär drei technischen Gründen: ​Signaling Risk (Informationsleckage): Große Verkaufs- oder Kaufaufträge im öffentlichen Orderbuch signalisieren dem Markt die Absicht eines Großanlegers. Hochfrequenzhandels-Algorithmen (HFT) erkennen diese Orderstrukturen (Order Book Imbalance) in Millisekunden und agieren folglich per Front-Running, was den Preis zum Nachteil der Institution treibt. ​Marktimpakt und illiquide Orderbücher: Bei moderatem Gesamtvolumen reicht die sichtbare Liquidität im NASDAQ-Orderbuch nicht aus, um Block-Trades (Aufträge >10.000 Stk.) direkt zu absorbieren. Eine ungeschützte Platzierung würde die Preishierarchie (Slippage) sofort durchbrechen. ​Arbitrage-Vermeidung: Würden Hedgefonds öffentlich erkennbar Short-Positionen glattstellen oder umschichten, löste dies sofort spekulative Anschlusskäufe (Momentum Trader) aus, was zu einem unkontrollierten Preisanstieg führt.

Was daran für Privatanleger eher positiv ist 1. Große Investoren können handeln, ohne den Markt sofort zu bewegen Wenn Institutionen ihre Orders über Dark Pools, Broker-Netzwerke oder algorithmisch gestückelt ausführen, entstehen weniger extreme Kurssprünge als bei einer offenen Platzierung riesiger Orders. 2. Geringere Transaktionskosten Würden große Fonds ständig das öffentliche Orderbuch „durchfressen“, wären die Spreads oft größer und die Volatilität höher. Die heutige Marktstruktur hält die Märkte meist effizienter. 3. Du konkurrierst nicht direkt mit einem Milliardenauftrag Ein Fonds, der 2 Mio. Aktien verkaufen möchte, würde sonst möglicherweise den Kurs stark drücken, bevor du überhaupt reagieren kannst.
G
Glatze1974, Mittwoch 23:09 Uhr
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Warum Institutionen das öffentliche NASDAQ-Orderbuch meiden ​Institutionelle Marktteilnehmer meiden das öffentliche (lit) Orderbuch der NASDAQ bei großen Positionsumschichtungen aus primär drei technischen Gründen: ​Signaling Risk (Informationsleckage): Große Verkaufs- oder Kaufaufträge im öffentlichen Orderbuch signalisieren dem Markt die Absicht eines Großanlegers. Hochfrequenzhandels-Algorithmen (HFT) erkennen diese Orderstrukturen (Order Book Imbalance) in Millisekunden und agieren folglich per Front-Running, was den Preis zum Nachteil der Institution treibt. ​Marktimpakt und illiquide Orderbücher: Bei moderatem Gesamtvolumen reicht die sichtbare Liquidität im NASDAQ-Orderbuch nicht aus, um Block-Trades (Aufträge >10.000 Stk.) direkt zu absorbieren. Eine ungeschützte Platzierung würde die Preishierarchie (Slippage) sofort durchbrechen. ​Arbitrage-Vermeidung: Würden Hedgefonds öffentlich erkennbar Short-Positionen glattstellen oder umschichten, löste dies sofort spekulative Anschlusskäufe (Momentum Trader) aus, was zu einem unkontrollierten Preisanstieg führt.
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