OTL nach dem RS 1:20 WKN: A4046T ISIN: US69012T3059 Kürzel: OTLK Forum: Aktien User: Pinoy80

0,51 EUR
±0,00 % ±0,00
13:50:17 Uhr, Lang & Schwarz
Kostenlose Aktienchance per SMS Ausgewählte Trading-Einschätzungen aufs Handy.
Kommentare 15.057
TaDaffm
TaDaffm, 21. Sep 17:43 Uhr
0
freut mich, dass wir so viele KI Profis haben :D
M
Machtnix12c, 21. Sep 16:39 Uhr
0
Bist du (ValhallaCapital666) eine KI? Deinen Antworten nach kommt mir der Verdacht. Habe mal meine Aspekte gegen die KI geteilt - Kam genau das Gleiche raus… Ich beobachte den VEGF Markt sehr, sehr genau und kann nur nochmals unterstreichen, dass meine Ausführungen keine Vermutungen oder Interpretationen sind(!) Lytenava wird praktisch nicht verkauft, dass ist trotz Deiner optimistischen Sichtweise Fakt. Im Vergleich: Luc hatte im ersten Jahr ca 100Mio. Eylea ca 70Mio. Beovu kam wg NW praktisch nicht aus dem Startblock und Roche ist mit Vabysmo immer noch unter 15% MS, macht aber Millionen. Lytenava hatte im ersten Jahr 0 Euro, da keine Ware zum Verkauf stand. Ein sträflicher Fehler aus meiner Sicht. Der Umsatz in Europa lässt bis dato vermuten, dass zur Zeit nicht mal 50 Patienten mit dem Präparat versorgt werden, vergleicht man die Q Daten. Es schließt an dasselbe Schicksal an, die auch die Biosimilars zu Lucentis in Deutschland genommen haben. Es hat niemand verordnet und Stada hat seine Ware vernichten müssen. Andere Firmen gingen erst gar nicht an den Start. Die CATT Daten wurden von einer Gruppe von Ärzten auf die Beine gestellt, um zu zeigen, dass Beva besser ist als Luc. Nicht mehr oder weniger. Bei gleichen Ergebnissen bin ich enttäuscht, dass der Preis zu Luc deutlich niedriger ist. Daher der Hinweis zu CATT.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:54 Uhr
0
Nächstes Event in LA September 23–26 brings the retina community to Los Angeles for the Retina Society Annual Meeting. Outlook Therapeutics looks forward to being part of the conversations and scientific exchange shaping the future of retinal care. https://x.com/OutlookTx/status/2102029849778872489
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:42 Uhr
0
Du kannst natürlich aus deiner Erfahrung heraus das alles anders interpretieren, das ist dein gutes Recht! Ich muss aber anmerken das ich aus meiner Erfahrung heraus, schon oft sehen musste das etwas aus Erfahrumg viele Jahre den falschen Weg eingeschlagen hatte und am Ende eines besseren belehrt wurde..
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:38 Uhr
0
3. Damit sind wir aus meiner Sicht bei der entscheidenden Frage: Nicht die theoretische Diskussion darüber, ob die bestehenden Verträge LYTENAVA verhindern, sondern die tatsächlichen Daten werden zeigen, wie stark die Ärzte auf LYTENAVA wechseln. Dazu werden insbesondere Sell-through, tatsächliche Einheiten, Wiederbestellungen und die Entwicklung der Abnahmemengen interessant. Denn am Ende wird nicht die Diskussion in einem Börsenforum entscheiden, welchen Anteil LYTENAVA in Deutschland erreicht, sondern die tatsächliche Entwicklung im Markt.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:38 Uhr
0
2. Die Frage lautet deshalb nicht mehr einfach, ob LYTENAVA in diesen Strukturen eingesetzt werden kann, sondern vielmehr: Wie schnell und in welchem Umfang wird LYTENAVA innerhalb dieser bestehenden Strukturen tatsächlich eingesetzt? Das ist ein wesentlicher Unterschied. Auch die Aussage, Ärzte würden ihre Selektivverträge gefährden oder verlieren, wenn sie LYTENAVA einsetzen, würde ich so aus den vorliegenden Vertragsunterlagen nicht ableiten. Dafür bräuchte es konkrete Vertragsbestimmungen, die genau diesen Zusammenhang herstellen. Und auch bei der Aussage, dass Ärzte mit ausgeeinzeltem Bevacizumab automatisch mehr Honorar verdienen, wäre ich vorsichtig. Die Verträge zeigen zwar unterschiedliche Vergütungs- und Medikamentenstrukturen – daraus folgt aber nicht automatisch, dass der persönliche wirtschaftliche Vorteil eines Arztes in jedem Fall bei Bevacizumab größer ist. Das eigentliche Thema ist aus meiner Sicht ein anderes: Deutschland verfügt über ein über Jahre gewachsenes System aus Ärzten, Krankenkassen, Selektivverträgen, Beschaffung, Vergütung und etablierten Behandlungspfaden. Ein neues Produkt muss sich deshalb nicht nur medizinisch, sondern auch wirtschaftlich und organisatorisch in diese bestehende Struktur einfügen. Und genau das scheint Outlook durchaus verstanden zu haben. Das Unternehmen hat 2026 in Deutschland eine Real-World-Evidence-Studie gestartet. Outlook erklärt ausdrücklich, dass die Daten unter anderem die Reimbursement- und Market-Access-Aktivitäten in wichtigen europäischen Märkten unterstützen und die Value Proposition von LYTENAVA stärken sollen. Das ist für mich eher ein Hinweis darauf, dass man sich dieser Thematik bewusst ist, als ein Beleg dafür, dass man sie „nicht gesehen“ hätte. Auch die aktuelle Strategie von Outlook spricht gegen die Vorstellung, dass man davon ausgeht, Ärzte würden aufgrund der Zulassung automatisch umstellen. Das Unternehmen baut gezielt Market Access, Reimbursement, Medical Affairs und die kommerziellen Strukturen aus. Und noch ein Punkt ist mir wichtig: LYTENAVA muss nicht beweisen, dass Bevacizumab grundsätzlich wirksam ist. Das ist durch jahrzehntelange klinische Erfahrung und unter anderem durch CATT längst etabliert. Der kommerzielle Case von LYTENAVA basiert vielmehr darauf, die etablierte Wirkstoffbasis in eine zugelassene, speziell ophthalmische und standardisierte Arzneimittelversorgung zu überführen. Das ist ein anderes Argument als: > „LYTENAVA wirkt besser als Avastin.“ Die interessantere Frage ist deshalb: > Wie viel Wert messen Ärzte, Praxen, Krankenkassen und Patienten einer zugelassenen ophthalmischen Bevacizumab-Alternative gegenüber der bisherigen Off-Label-/Repackaging-Versorgung tatsächlich bei – und wie wird dieser Wert vergütet? Genau darauf wird es bei der Kommerzialisierung ankommen. Deshalb halte ich auch deinen Hinweis auf die bestehenden Selektivverträge für einen relevanten Punkt, aber nicht für einen Beweis dafür, dass LYTENAVA in Deutschland keine Chance hat. Was die Behauptung eines Marktanteils von 50–60 % für Bevacizumab beziehungsweise die Aussage, LYTENAVA werde deshalb ein „Ladenhüter“, betrifft, müsste man dafür schon konkrete aktuelle Marktdaten bzw. Vertragsdaten sehen. Die KVWL-Unterlagen zeigen jedenfalls sehr deutlich, dass Bevacizumab in bestehenden Versorgungsstrukturen verankert ist. Gleichzeitig zeigen sie aber auch, dass LYTENAVA inzwischen innerhalb dieser Strukturen berücksichtigt wird.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:37 Uhr
0
@Machtnix12c 1. Ich finde deinen Einwand durchaus interessant, gerade weil die bestehenden IVOM-Strukturen in Deutschland ein wichtiger Faktor für die LYTENAVA-Kommerzialisierung sein können. Allerdings würde ich einige Punkte etwas differenzierter betrachten. Die CATT-Studie ist zunächst einmal ein wichtiger Bestandteil der Geschichte von Bevacizumab. Sie zeigte, dass Ranibizumab und Bevacizumab bei nAMD hinsichtlich der Sehschärfe vergleichbare Ergebnisse erzielen konnten. Genau deshalb hat sich Bevacizumab trotz Off-Label-Anwendung so stark etabliert. Aber CATT beantwortet nicht die Frage, ob LYTENAVA heute in Deutschland kommerziell erfolgreich sein kann. CATT verglich Ranibizumab mit Bevacizumab – nicht LYTENAVA mit dem heute in Deutschland eingesetzten ausgeeinzelten Bevacizumab. LYTENAVA ist eine speziell für die ophthalmische Anwendung entwickelte und zugelassene Bevacizumab-Formulierung. Der G-BA führt LYTENAVA inzwischen ausdrücklich als zugelassenes Arzneimittel zur Behandlung der nAMD. Und genau deshalb finde ich deinen Hinweis auf die deutschen Selektivverträge interessant. Dass es hier gewachsene Strukturen gibt, ist unbestritten. Ein Blick auf die aktuelle KVWL-Übersicht der IVOM-Verträge zeigt beispielsweise, wie detailliert Bevacizumab in den bestehenden Versorgungs- und Vergütungsstrukturen berücksichtigt ist. Die KVWL veröffentlicht dort die Vertragsübersicht mit Stand Juni 2026. Das ist für die Diskussion um LYTENAVA sicherlich ein wichtiger Punkt. Aber daraus folgt für mich nicht automatisch, dass LYTENAVA deshalb „gescheitert“ ist oder zwangsläufig ein „Ladenhüter“ wird. Denn ein entscheidendes Detail wird bei deiner Argumentation meines Erachtens übersehen: LYTENAVA ist inzwischen selbst in solchen bestehenden Vertragsstrukturen abgebildet.
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:24 Uhr
0
Was wird den Kunden da wohl angeboten und verkauft..😉
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 15:23 Uhr
0

https://www.ophthalmologytimes.com/view/rca-releases-first-state-of-retina-care-report

RCA, strategischer kommerzieller Partner von Outlook Therapeutics, gehört zu Cencora. Seit dem Beitritt zu Cencora im Januar 2025 hat RCA knapp 40 Mio. US-Dollar in den Ausbau des Retina-Versorgungsnetzes investiert – mit 18 neuen Kliniken in 13 US-Bundesstaaten. 😉
R
Rpunkt, 21. Sep 14:43 Uhr
0

Irgendwelche Quellen für die ganzen Aussagen? Hört sich nach Vermutung und unbestätige Behauptung eher an 🤷🏽

Ja, der letzte Quartalsbericht von Outlook : 9000 Euro Umsatz in Europa. Resultat nach einem Jahr Markteintritt in GB und D. Die können froh sein, dass ihnen die Gesetzeslage in den USA den Markt frei räumt, zumindest im Segment der direkten Off Label Avastin - Konkurrenz.
M
Machtnix12c, 21. Sep 14:27 Uhr
0
Leider hat man das bei der Einführung aus den „oberen Etagen“ nicht sehen wollen. Daher die Kosten für unnötige Mengen an Produktion, Bereitstellung, und finanz. Rückstellungen für Rabattverträge mit KK, die sich praktisch in Lift aufgelöst haben, während andere Mitbewerber sich rühmen, mit 95% aller KK spezielle Rabatverträge abgeschlossen zu haben.
M
Machtnix12c, 21. Sep 14:22 Uhr
0
Vergleich keine Vorteile gezeigt hat. Ich bleibe dabei: D ist ein gigantischer Flickenteppich von Selektivverträgen, die es den Ärzten ermöglicht, letztendlich, mehr Honorar zu bekommen, indem sie ein nicht zugelassenes Präparat zur Anwendung bringen. In einem Bereich, wo es mittlerweile 4 zugelassene antiVEGFs gibt. Lytenava würde dieses Modell ad absurdum führen. Jeder Anwender weiß das 😉
M
Machtnix12c, 21. Sep 14:18 Uhr
0
Über Jahre ist Avastin seitens der KK propagiert worden - z T sind Pat angerufen worden „Sie mögen doch das bessere Darmkrebsmittel nehmen, weil es viel mehr Erfahrung mit dem Präparat gäbe“ usw usw Dabei wirkt es eben nicht besser(!) Siehe dazu die CATT Studie (Luc vs Beva), die im Nachhinein diese „Vorteile“ gar nicht zeigte.
M
Machtnix12c, 21. Sep 14:15 Uhr
0
Dafür spricht meine berufliche Erfahrung in den letzten 20 Jahren in dem Bereich… Anbei ein Beispiel der KV WL https://www.kvwl.de/fileadmin/user_upload/pdf/Mitglieder/Rechtsquellen_und_Vertraege/Intravitreale_operative_Medikamentenapplikation__IVOM_/gueltig_ab_01.01.2025/IVOM_Vertrag_UEbersicht_Vertraege_aktuell.pdf
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 13:47 Uhr
0
https://www.ophthalmologytimes.com/view/rca-releases-first-state-of-retina-care-report
ValhallaCapital666
ValhallaCapital666, 21. Sep 13:43 Uhr
0
Irgendwelche Quellen für die ganzen Aussagen? Hört sich nach Vermutung und unbestätige Behauptung eher an 🤷🏽
Mehr zu diesem Wert
Thema
1 OTLK – Fakten, Meilensteine, Fortschritte nach der FDA-Zulassung
2 OTL nach dem RS 1:20
3 OTL
Meistdiskutiert
Thema
1 DAX Prognose / Germany 40 -0,74 %
2 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,45 %
3 DAX / Germany 40 Hauptdiskussion -0,74 %
4 HauptForum SK HYNIC +6,25 %
5 Siemens Energy +0,27 %
6 POWERCELL SWEDEN AB (PU.) Hauptdiskussion -7,10 %
7 AIXTRON Hauptdiskussion -1,42 %
8 ATOS Hauptdiskussion -0,25 %
9 VONOVIA Hauptdiskussion +0,36 %
10 SAP Hauptdiskussion -0,90 %
Alle Diskussionen
Aktien
Thema
1 DRONESHIELD LTD Hauptdiskussion -2,49 %
2 HauptForum SK HYNIC +5,99 %
3 Siemens Energy +0,25 %
4 POWERCELL SWEDEN AB (PU.) Hauptdiskussion -7,10 %
5 AIXTRON Hauptdiskussion -0,43 %
6 ATOS Hauptdiskussion -0,25 %
7 SAP Hauptdiskussion -0,75 %
8 VONOVIA Hauptdiskussion +0,35 %
9 Schaeffler namensaktien -3,19 %
10 Security der nächsten Generation -1,70 %
Alle Diskussionen