PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.370
m
m4758406, 02.01.2026 12:48 Uhr
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https://www.nasdaq.com/de/market-activity/stocks/pypl/insider-activity

1/2 ---- https://www.youtube.com/watch?v=xHHt3ZWLp_w -----ChatGPT---- > Schritt 1: Was man auf dem NASDAQ-Link überhaupt sieht. Auf der NASDAQ-Seite werden **alle meldepflichtigen Insidertransaktionen** angezeigt, egal ob es echte Marktverkäufe sind oder rein technische Vergütungs- und Steuertransaktionen. Entscheidend ist **nicht die Überschrift „Sell“**, sondern die **Kombination aus Transaktionstyp, Preis, Datum und Folgebestand**. Genau hier scheitern 90 % der Interpretationen. Schritt 2: „Option Execute“ mit Preis 0,00 $. Das bedeutet nicht, dass jemand „kostenlos Aktien bekommt und sie sofort loswerden will“, sondern dass eine zuvor vergebene Option oder RSU **vestet**. In den USA ist der Marktwert dieser Aktien **im Moment des Vestings voll einkommensteuerpflichtig**, als ganz normales Gehalt. Es ist völlig egal, ob der Manager verkauft oder nicht – die Steuer entsteht automatisch. Schritt 3: Direkt danach folgt fast immer „Disposition (Non Open Market)“. Das ist der wichtigste Punkt. „Non Open Market“ heißt ausdrücklich: **kein Verkauf über den freien Markt**, keine freiwillige Entscheidung, kein Timing-Versuch. Diese Disposition ist entweder „share withholding“ oder „sell-to-cover“ und dient ausschließlich dazu, die beim Vesting entstandene Steuer zu bezahlen. Das Unternehmen oder der Broker führt die Aktien automatisch ab. Der Manager kann das meist nicht einmal verhindern. Schritt 4: Warum die Zahlen exakt zusammenpassen. Wenn du dir die Einträge ansiehst, dann siehst du immer wieder dasselbe Muster: Option Execute über z. B. 12.004 Aktien, direkt danach Disposition über ca. 5.900–6.100 Aktien, der verbleibende Bestand steigt oder bleibt hoch. Das ist mathematisch exakt das, was man bei US-Lohnsteuer + Sozialabgaben erwartet. Das ist kein „massiver Verkauf“, sondern eine Steuerquote. Schritt 5: Was „Sell (Direct)“ wirklich bedeutet. Ein echter Marktverkauf wäre isoliert, groß, unregelmäßig und würde den Gesamtbestand stark reduzieren. Genau das sieht man hier nicht. Die „Sell“-Einträge, die vorkommen, sind klein, regelmäßig, oft Teil eines 10b5-1-Plans oder ergänzende Steueroptimierung. Sie sind nicht dominant und sie stehen **nicht isoliert**. Schritt 6: Der wichtigste Gegenbeweis gegen die Angstthese. Wenn Management kein Vertrauen hätte, würde man sehen: keine weiteren Option Executes, sinkende Gesamtbestände über Monate, einmalige große Verkäufe ohne Disposition, keine regelmäßigen Vesting-Zyklen. Das Gegenteil ist der Fall. Die Manager üben weiterhin Optionen aus, behalten zehntausende Aktien und wiederholen exakt dieselben Transaktionen über Jahre. Das ist strukturelles Compensation-Verhalten, kein Meinungswechsel. Schritt 7: Der oft zitierte Fall Chris Natali. Auch hier wird manipulativ argumentiert. Natali hatte einen Eintrag „Sell“ über ca. 1.374 Aktien – gleichzeitig sieht man aber vorher und nachher Option Execute und Disposition. Der Gesamtbestand geht nicht auf null wegen „Vertrauensverlust“, sondern weil sein Vesting-Zyklus ausgelaufen ist und er keine weiteren RSUs mehr offen hatte. Wäre das ein Warnsignal, hätte er **keine neuen Optionen mehr ausgeübt** – genau das Gegenteil ist dokumentiert. Schritt 8: Zahlenlogik statt Emotion. PayPal hat 2025 rund 10 % der Aktien zurückgekauft, während gleichzeitig SBC weiterläuft. Dass Insider regelmäßig steuerbedingt Aktien abgeben, während das Unternehmen aggressiv ARP betreibt, ist kein Widerspruch, sondern Standard bei US-Tech. Schritt 9: Zahlenbeweis gegen das YouTube-Narrativ. Der YouTuber behauptet, Insider hätten „keine Hoffnung mehr“. Faktisch sieht man: regelmäßige Vestings, konstante Bestände, kein panikartiges Abstoßen, kein Abbruch der Vergütungsprogramme.
m
m4758406, 02.01.2026 12:37 Uhr
0
https://www.nasdaq.com/de/market-activity/stocks/pypl/insider-activity
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Luzifer1234567, 02.01.2026 12:32 Uhr
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Und dass dürfte noch ca 5 bis 6 Jahre dauern. Bei 100 Millionen zurückgekauften aktien pro Jahr. Vorausgesetzt dass paypal das ARKP noch weitere 5 bis 6 Jahre weiter so betreibt
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 12:30 Uhr
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Bin heute rein und mein Ziel sind 150! Die werden kommen!

Aber erst wenn es nur noch 200 bis 300 Millionen Aktien am Markt gibt
a
alsakalslsl, 02.01.2026 12:07 Uhr
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Die Aktie erinnert mich stark an Adobe wo Wachstum und Gewinn von Quartal zu Qaurtal steigt aber der Kurs sinkt.
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HardCheck, 02.01.2026 11:44 Uhr
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Ich verkaufe erst bei 70 euro

Bin heute rein und mein Ziel sind 150! Die werden kommen!
ivanrebroff
ivanrebroff, 02.01.2026 11:43 Uhr
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Es ist halt mega frustrierend, Man hat irgendwie keine richtige Wahl , entweder mit massiven Verlust verkaufen oder drin bleiben und hoffen das es sich nicht nochmal halbiert, Nachkaufen ist leider nicht mehr drin 😱
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:41 Uhr
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Ich verkaufe erst bei 70 euro
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:41 Uhr
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Wobei ich ja schon sagte, bis zu den nächsten Quartalszahlen wird mit großer Wahrscheinlichkeit nichts passieren
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:40 Uhr
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Die Stimmung hier ist so mies, jetzt kann es nur noch aufwärts gehen
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:39 Uhr
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Selbst eine unprofitable Plug power hatte im Sommer mal eine ordentliche Gegenbewegung, Innerhalb vom 3 Monaten eine Vervierfachung 🤣

Das weiß man aber immer im Nachhinein. Vielleicht kommt dieses Jahr unsere Gegenbewegung
ivanrebroff
ivanrebroff, 02.01.2026 11:38 Uhr
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Selbst eine unprofitable Plug power hatte im Sommer mal eine ordentliche Gegenbewegung, Innerhalb vom 3 Monaten eine Vervierfachung 🤣
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:38 Uhr
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Und soviele haben ja nicht verkauft. Vielleicht verlassen sie auch das Unternehmen. Soviele fragen
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:36 Uhr
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Die sind ja nicht anders wie wir. Die verkaufen weil sie Geld brauchen oder denken der komplette Markt wird abstürzen
L
Luzifer1234567, 02.01.2026 11:34 Uhr
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Eigentlich sollte alles auf steigende Kurse hindeuten. Bewertung, Geschäftsmodell, Finanzen, ARP usw. Ich sehe das Problem hier eher im Management. Warum verkaufen die ihre Anteile so massiv. Was wissen wir denn aktuell noch nicht? So viel Unsicherheit schadet auch dem besten Unternehmen temporär. Oder soll der Kurs so niedrig sein wegen dem ARP usw? Wird man später sehen was der Sinn dahinter war.

Nur ein kleiner Teil des Managements hat aktien verkauft
M
Meerforelle41, 02.01.2026 11:34 Uhr
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GameStop hingegen wird häufig in denselben Topf geworfen, obwohl hier ein völlig anderes Phänomen vorliegt. Während PayPal Cash aus einem funktionierenden Kerngeschäft umverteilt, handelt es sich bei GameStop um ein Unternehmen, das versucht, ein strukturell schrumpfendes Geschäftsmodell zu transformieren, dessen ursprüngliche ökonomische Grundlage durch Digitalisierung weitgehend entwertet wurde. Die Kapitalverwendung bei GME ist weniger ein kontinuierliches „Verbrennen“ als ein asymmetrischer Wetteinsatz auf strategische Neupositionierung, finanziert durch einen historisch einmaligen Zugang zu Eigenkapital über den Kapitalmarkt. Dass diese Mittel bislang keinen klaren, nachhaltigen Return erzeugt haben, ist unstrittig – doch der Kernpunkt ist: Hier wird nicht gutes Geld aus einem starken Kerngeschäft zerstört, sondern überschüssiges Kapital genutzt, um überhaupt eine Zukunftsoption zu schaffen. Der Vorwurf der Kapitalvernichtung ignoriert, dass das Alternativszenario ohne diese Mittel schlicht die langsame Bedeutungslosigkeit gewesen wäre. In beiden Fällen ist die These also zu eindimensional. Sie setzt implizit voraus, dass kurzfristige Kapitalrendite der alleinige Maßstab rationaler Unternehmensführung sei. In Wirklichkeit bewegen sich sowohl PayPal als auch GameStop – auf sehr unterschiedliche Weise – in Phasen strategischer Transition, in denen Kapital nicht primär zur Maximierung aktueller Gewinne, sondern zur Verteidigung oder Neuerfindung von ökonomischer Relevanz eingesetzt wird. Ob diese Strategien aufgehen, ist offen und bewertbar. Sie jedoch pauschal als „Verbrennen von gutem Geld“ zu etikettieren, ersetzt Analyse durch moralische Empörung und blendet die langfristige Logik von Plattform- und Transformationsökonomien aus.

Hoppla, sehr schön analysiert! 😊👍
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