PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Kürzel: PYPL Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.188
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FinestArt, 16. Feb 9:33 Uhr
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Der neue CEO wird den Kurs nach oben treiben.
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FinestArt, 16. Feb 9:21 Uhr
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Viele denken der Kurs geht noch tiefer aber ich glaube das wird nicht passieren.
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Vera1919, 16. Feb 8:54 Uhr
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Erstelle zwei Depot eines für Gewinner und eines für Verlierer. Wenn du jetzt PP kaufst, sollte es in das Gewinner Depot aufgenommen werden
NACONNI66
NACONNI66, 16. Feb 8:46 Uhr
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Ich bin wirklich überrascht. Ich habe etwas bei Temu und eBay China bestellt, und PayPal hat mir umgehend ein Update zum Versandstatus geschickt. Nur weil ich mit PayPal bezahlt hatte Wie geht das noch besser??

Pp hat sehr Viele Funktionen die man nicht kennt👍 Eine die ich auch nicht kannte, du guckts ins Depot und uff 50 Prozent weg. Die Geldvernichtungsfunktion s.au stark👊💪
V
Vera1919, 16. Feb 8:32 Uhr
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Ich bin wirklich überrascht. Ich habe etwas bei Temu und eBay China bestellt, und PayPal hat mir umgehend ein Update zum Versandstatus geschickt. Nur weil ich mit PayPal bezahlt hatte Wie geht das noch besser??
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FinestArt, 16. Feb 7:31 Uhr
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Die Party geht weiter
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m4758406, 16. Feb 6:05 Uhr
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**GEMINI 3 PRO** > https://www.youtube.com/watch?v=x8XsjV4XMls#t=56m50s Der Bericht vom 08.02.2026 aus dem Podcast „Buy The Dip“ ist im Verhältnis zu unserer umfangreichen Analyse als neutral bis bestätigend einzustufen. Er liefert keine neuen harten Finanzdaten, die unsere Bewertung (Innerer Wert: ~60 EUR) verändern würden, bietet aber eine wertvolle Bestätigung des extremen Markt-Sentiments und der psychologischen Treiber hinter dem aktuellen Crash. Hier ist die Einordnung im Detail: ** 1. Validierung des „SaaS-pocalypse“-Narrativs ** Der Podcast beschreibt einen „Triple Whammy“ (Kevin Warsh/Zinsen, Anthropic/KI-Disruption, Krypto-Risk-off), der den gesamten Softwaresektor zur „Schlachtbank“ führt. Beleg: Erwähnung von massiven Einbrüchen bei Adobe (-44 %) und Trade Desk (-80 %). Unsere Analyse: Dies deckt sich mit unserer Beobachtung, dass PayPal in „Sippenhaft“ genommen wird. Der Markt unterscheidet aktuell nicht zwischen reiner Anwendungssoftware und regulierter Finanzinfrastruktur. Dass PayPal als „Selbstverwaltungsladen“ tituliert wird, ist das klassische Narrativ einer Kapitulationsphase, die wir in unserer Analyse als Kaufgelegenheit identifiziert haben. ** 2. Bestätigung der Bodenbildung beim Kurs ** Besonders relevant ist die Aussage von Lars im Podcast, der PayPal bei Kursen unter 40 USD (ca. 33,72 EUR) als „gepreist wie einen Value-Wert“ bezeichnet. Beleg: „Jetzt würde ich sie nicht mehr verkaufen. Jetzt finde ich sind sie gepreist wie ein Value-Wert, der langsam wächst mit einer recht stabilen Kundenbasis.“ Unsere Analyse: Diese Einschätzung eines erfahrenen Marktbeobachters stützt unsere Berechnung der Sicherheitsmarge. Wenn selbst Skeptiker auf diesem Niveau den Verkauf stoppen, deutet dies darauf hin, dass das Abwärtspotenzial durch die fundamentale Ertragskraft (KGV ~7-8) massiv abgesichert ist. ** 3. Widerspruch bei der Innovationskraft ** Der Podcast äußert sich skeptisch zu PayPals „Value Added Services“ (Mehrwertdiensten) für Händler und behauptet, diese kämen nicht in Schwung. Widerspruch zu unseren Fakten: Unsere Analyse belegt durch den Geschäftsbericht 2025, dass das Enterprise-Geschäft (Braintree) im Q4'25 zu zweistelligem Volumenwachstum zurückgekehrt ist und die Margen durch genau diese Dienste (16 monetarisierte Services) deutlich gesteigert wurden. Fazit: Die Podcaster spiegeln das veraltete Markt-Narrativ wider. Sie ignorieren die operativen Erfolge von 2025 (Venmo +20 % Umsatz, BNPL >40 Mrd. USD). Für uns als Value-Investoren ist dieser Widerspruch positiv: Der Markt hat die realen Fortschritte noch nicht „begriffen“, was die Fehlbewertung erklärt. ** 4. Makro-Kontext: Der „Risk-off“-Moment ** Der Text erklärt die Heftigkeit des Crashs durch eine sektorübergreifende Flucht aus Risiko-Assets (Bitcoin, Silber, Tech). Einordnung: PayPal wird hier als Teil eines „Risk-on“-Korbs gesehen, der bei steigenden Zinsängsten (Kevin Warsh) liquidiert wird. Unsere Analyse sieht PayPal jedoch aufgrund des massiven Cashflows und der Dividende eher als defensiven Value-Wert. Diese Diskrepanz in der Wahrnehmung ist der Grund für die aktuelle Unterbewertung. ** Gesamtfazit für die Analyse ** Der Text ändert unsere Analyse nicht negativ. Er ist eine hervorragende Sentiment-Bestätigung: Er erklärt, warum die Aktie trotz guter Zahlen fällt (Sektoren-Panik, Zinsangst). Er bestätigt, dass PayPal auf dem aktuellen Niveau (ca. 33,96 EUR) fundamental „ausverkauft“ ist. Er zeigt, dass das Vertrauen in das Management erodiert ist, was den Weg für den „Vollstrecker“ Enrique Lores (ab 1. März) frei macht. Unsere Investmentthese bleibt bestehen: PayPal ist eine hochprofitable Cash-Maschine, die in einem panischen Marktumfeld zu Liquidationspreisen gehandelt wird. Die im Podcast erwähnte „Übernahmefantasie“ bei 36 Mrd. USD Marktkapitalisierung ist ein zusätzlicher, optionaler Boden für den Aktienkurs.
K
Kokoschka, 16. Feb 3:57 Uhr
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Was schreibt ihr für Romane abartig hier...

Nix abartig. KI...
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m4758406, 16. Feb 2:44 Uhr
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Was schreibt ihr für Romane abartig hier...

Mein Tipp: Falls dich jemand im Browser extrem nervt, öffne kurz die App an deinem Handy, suche dort einmalig das Profil des Nutzers und setze ihn auf „Ignorieren“. Sobald du die Webseite im Browser neu lädst, sollte dein Feed auch dort (bei aktivem Login) sauberer sein. Solltest du Probleme haben, ein bestimmtes Profil in der App zu finden, kann ich dir gerne erklären, wie du die Suchfunktion dort am besten nutzt. Möchtest du das wissen?
b
bauernkatze92, 16. Feb 2:27 Uhr
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Was schreibt ihr für Romane abartig hier...
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m4758406, 16. Feb 1:27 Uhr
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Führt die Fixierung des Marktes auf exponentielles Wachstum dazu, dass Unternehmen bei vorübergehender Stagnation – analog zu Meta oder Netflix im Jahr 2022 – übermäßig abgestraft werden, und belegen historische Marktbewegungen der letzten Dekade, dass der Markt fundamentale Anpassungsphasen oder zyklische Dämpfer häufig als dauerhaften Niedergang missinterpretiert? Inwieweit sind die aktuellen Kursrückgänge bei PayPal auf externe Faktoren wie die US-Zollpolitik und die Inflationsbekämpfung zurückzuführen, und bestätigt der Abgleich von Primärquellen mit medialen Analysen eine signifikante Diskrepanz zwischen der operativen Realität und der öffentlichen Berichterstattung? -----GEMINI 3 PRO---- > Die historische Evidenz der letzten Dekade belegt eine systematische Tendenz des Kapitalmarktes zur Überreaktion auf kurzfristige Wachstumsverlangsamungen, wobei die Beispiele Meta und Netflix im Jahr 2022 verdeutlichen, dass fundamentale Anpassungsphasen und notwendige Zukunftsinvestitionen oft fälschlicherweise als struktureller Niedergang eingepreist werden. Diese Diskrepanz zwischen Marktpreis und innerem Wert entsteht durch die Extrapolation aktueller Quartalsdaten in die Unendlichkeit, was bei PayPal gegenwärtig zu einer Bewertung führt, die mit einem Kurs-Gewinn-Verhältnis von unter 8 (Stand 16.02.2026) eher einer Liquidation als einem hochprofitablen Marktführer entspricht. Die operativen Daten des Geschäftsjahres 2025 dokumentieren zwar eine Verlangsamung im Branded Checkout auf 1 % im vierten Quartal, belegen jedoch gleichzeitig eine robuste Diversifizierung durch ein 20-prozentiges Umsatzwachstum bei Venmo und eine Rückkehr zu zweistelligem Volumenwachstum im Enterprise-Geschäft. Die externen Belastungsfaktoren sind durch die US-Zollpolitik (One Big Beautiful Bill Act) und den damit verbundenen Kaufkraftverlust von bis zu 4.200 EUR pro Haushalt im Jahr 2026 quantifizierbar, was die Konsumzurückhaltung als zyklisches und politisch induziertes Phänomen identifiziert. Der Abgleich von über 30 medialen Analysen mit den vorliegenden Earnings Call Transkripten und dem 10-K Bericht offenbart eine signifikante Informationsasymmetrie, da ein Großteil der Berichterstattung den Fokus auf das Narrativ des CEO-Wechsels und die Konkurrenz durch Apple Pay legt, während die massive Bilanzentlastung durch den Verkauf von 5,90 Milliarden EUR an BNPL-Forderungen und die strategische Absicherung durch die OpenAI-Partnerschaft weitgehend ignoriert werden. Aus der Perspektive eines wertorientierten Investors stellt die aktuelle Marktphase eine klassische Narrativ-Kapitulation dar, in der die schiere Kraft der jährlichen Aktienrückkäufe von 5,06 Milliarden EUR und die hohe Free-Cashflow-Rendite von über 14 % die Grundlage für eine künftige Neubewertung bilden, sobald die makroökonomischen Bremsfaktoren nachlassen. Stufe 5 Selbstreflexion abgeschlossen. 0 Korrekturen vorgenommen.
m
m4758406, 16. Feb 1:07 Uhr
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2/2 ----**GEMINI 3 PRO** > ** 3. Die These: „Software ist deflationär, nur Plattformen gewinnen“ ** Bewertung: Richtig in der Theorie, falsch in der Anwendung auf PayPal - Der Sprecher hat recht, dass reine Software-Features an Wert verlieren. Er übersieht jedoch, dass PayPal sich 2025 genau zu der von ihm geforderten Plattform transformiert hat: PayPal World: Die im Juli 2025 angekündigte Plattform verbindet Wallets wie WeChat Pay und UPI (Indien) mit dem PayPal-Netzwerk. Damit wird PayPal zum „Orchestrator“ für 2 Milliarden Menschen. Omnichannel: Durch die physische Debitkarte und NFC-Zahlungen (3 Mio. Anmeldungen in Deutschland kurz nach Start) dringt PayPal in den stationären Handel vor. ** 4. Bewertung der Marktsituation (Crash) ** Der Sprecher stellt fest, dass der breite Markt (S&P 500) kaum korrigiert hat (-1,3 %), während Tech-Werte wie PayPal massiv abgestraft wurden. Unsere Analyse: PayPal notiert aktuell bei ca. 33,96 EUR. Bei einem Gewinn pro Aktie von 5,41 USD (ca. 4,56 EUR) ergibt sich ein KGV von unter 8. Der Widerspruch im Video: Der Sprecher empfiehlt Adyen und Stripe, lehnt aber PayPal ab. Aus Value-Sicht (Munger/Buffett) ist PayPal bei einem KGV von 8 und gleichzeitigem Aktienrückkauf von 6 Mrd. USD pro Jahr das deutlich attraktivere Investment, da das „Todes-Szenario“ bereits eingepreist ist, während Adyen für Perfektion bezahlt wird. ** Zusammenfassendes Urteil: „Müll“ oder „Richtig“? ** Die makroökonomischen Beobachtungen des Sprechers zur KI-Disruption sind richtig und scharfsinning. Seine spezifische Einschätzung zu PayPal ist jedoch oberflächlich und vernachlässigt die operativen Fortschritte von 2025. Er bewertet PayPal nach dem alten Narrativ (reiner Online-Button), ignoriert aber die neue Realität (Braintree-Turnaround, Fastlane, OpenAI-Deal, Dividende). Die Behauptung, PayPal sei kein händlerorientiertes Produkt, wird durch die zweistelligen Wachstumsraten im Enterprise-Segment (Q4'25) widerlegt. Fazit: Für einen kurzfristigen Momentum-Trader mag er recht haben (PayPal ist „unsexy“). Für einen Value-Investor ist seine Analyse eine Bestätigung der „Narrativ-Kapitulation“, die oft den Boden einer massiven Unterbewertung markiert.
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m4758406, 16. Feb 1:07 Uhr
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1/2 ----**GEMINI 3 PRO** > https://www.youtube.com/watch?v=NAtxzF6mgkM#t=24m50s per 16. Februar 2026 lässt sich die im Video von „AlleAktien Investors“ geäußerte These eines „Sterbens auf Sicht von 20 Jahren“ auf Basis der vorliegenden harten Fakten und Geschäftsberichte wie folgt bewerten: ** 1. Die These: „PayPal ist kein händlerorientiertes Produkt“ ** Bewertung: Faktisch zweifelhaft (Widerspruch zu aktuellen Daten) Der Sprecher behauptet, PayPal sei kein gutes Produkt für Händler. Die Daten aus dem Geschäftsbericht 2025 (10-K) und dem Q4'25 Earnings Call zeichnen ein anderes Bild: Braintree-Erholung: Das Enterprise-Geschäft (unbranded Processing) kehrte im vierten Quartal 2025 zu zweistelligem Volumenwachstum zurück. Händler wie Uber, Spotify und DoorDash nutzen PayPal/Braintree massiv. Fastlane-Erfolg: Mit „Fastlane“ bietet PayPal Händlern eine Technologie, die die Konversionsrate bei Gast-Checkouts auf 80 % steigert (nahezu eine Verdoppelung zum Marktschnitt). Dies ist ein hocheffektives Werkzeug zur Umsatzsteigerung für Händler. PayPal Ads Manager: Im Oktober 2025 wurde ein Tool für KMUs eingeführt, mit dem diese erstmals an hochmargigen Werbeeinnahmen partizipieren können. Fazit: Die Aussage des Sprechers ignoriert die massive technologische Aufrüstung der Händler-Schnittstellen („PayPal Open“) im Jahr 2025. ** 2. Die These: „PayPal wird in 15–20 Jahren sterben“ ** Bewertung: Spekulatives Narrativ vs. strukturelle Verankerung - Der Sprecher ordnet PayPal als potenzielles Opfer der „SaaSpocalypse“ ein, da Software durch KI „kostenlos“ werde. Hierbei wird jedoch ein entscheidender Punkt übersehen: Regulierung als Burggraben: PayPal ist nicht nur „Software“, sondern eine global regulierte Finanzinfrastruktur mit Banklizenzen (z. B. in Luxemburg). Diese Lizenzen und die Einhaltung von Geldwäsche-Vorschriften (KYC/AML) in 200 Märkten lassen sich nicht durch KI-Code ersetzen. Agentic Commerce: Die Partnerschaften mit OpenAI (ChatGPT) und Google (September/Oktober 2025) zeigen, dass PayPal die Ebene der „KI Agenten“ bereits besetzt hat. Wenn KI-Assistenten in Zukunft Käufe tätigen, ist PayPal als vertrauenswürdiger Zahlungsabwickler bereits integriert. Netzwerkeffekt: Mit 439 Millionen aktiven Konten (Stand 31.12.2025) verfügt PayPal über eine kritische Masse, die für Händler unverzichtbar bleibt, solange die Kunden dort ihr Geld haben.
T
TuDios, 15. Feb 20:35 Uhr
1

2026 wird PayPal als erster und bislang einziger Zahlungsdienstleister direkt in ChatGPT integriert. Hatte das hier bislang eigentlich niemand als echte Wachstumschance auf dem Schirm? Wenn KI-Chats künftig direkt zur Verkaufsplattform werden, könnte das doch sowohl für OpenAI als auch für PayPal ein massiver zusätzlicher Umsatztreiber sein. Oder überschätze ich das? Quellen: https://techcrunch.com/2025/10/28/paypal-partners-with-openai-to-let-users-pay-for-their-shopping-within-chatgpt/ https://ohn.haendlerbund.de/themen/payment-finance/paypal-chatgpt-integriert-chancen-haendler/

Die Börse ist dumm. Selbst wenn man einen Turnaround klar prognostizieren kann, wird sie es ignorieren, bis man es nicht mehr ignorieren kann. Am Krassesten war das bei Fresenius. Da konnte man aufs Quartal genau vorhersagen. Agentic Shopping ist eher was, was 2027 Phantasie in die Aktie bringen könnte fürchte ich. 2028 könnte es schon sehr relevant zu den Umsätzen beitragen.
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