PAYPAL WKN: A14R7U ISIN: US70450Y1038 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 176.532
NACONNI66
NACONNI66, 07.01.2026 17:19 Uhr
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Alex steht auf richtige Männer wie Dorsey
U
Ulli22, 07.01.2026 17:18 Uhr
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Ich verstehe deine Aussage nicht. Doch wenn ein Unternehmen Bankrott ist, dann ist sie null. Paypal ist nicht Bankrott und verzeichnet einen deutlich positiven Cashflow. Ich bezweifle, dass Paypal zurzeit ein KGV von über 15 rechtfertigt aber es ist unverständlich wieso der Verkaufsdruck so hoch erscheint.

Ganz einfach, aktuell scheint es so, als seien die Schätzungen für 2026 zu hoch. Sinkende Schätzungen, sinkender Kurs. Gab in den letzten Wochen mehrere Analysen von Banken und anderen die Zugriff auf verschiedene Statistiken haben, dass viele Bereiche rückläufiges Wachstum haben. Heute etwa Jefferies, die auf schwache Zahlen in Europa und vor allem Deutschland im Online-Shopping im November hinweisen. Daraus lässt sich zwar nicht 1zu1 Rückschlüsse auf Paypal ziehen aber durch Modelle eben doch recht gut. Zudem die pessimistischen Aussagen des Managements nach dem das Q3 zu Ende war. Der Turnaround dauert deutlich länger als gedacht und da in 2026 sehr viel CAPEX ansteht dürfte das organische Wachstum nur leicht über Null liegen. Daher verkaufen viele die bereits 2026 einen Turnaround erwartet haben. Evtl. kommt dieser aber erst 2027 oder noch später. Bis dahin gibt es dann quasi keine Gründe die Aktie zu kaufen, Stichwort Opportunitätskosten, wo anders kann man in der Zwischenzeit viel mehr Geld verdienen.
NACONNI66
NACONNI66, 07.01.2026 17:17 Uhr
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Wieso laberst du mich dann bei Nike voll?

Der kann Alex nicht haben, baggert er dich an😅🍻
A
Agent.K, 07.01.2026 17:15 Uhr
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Ich bin nicht investier in Nike, nur in Painpal

Wieso laberst du mich dann bei Nike voll?
R
Rik0206, 07.01.2026 17:12 Uhr
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Na wie läufts , Nike heute auch am absaufen?

Ich bin nicht investier in Nike, nur in Painpal
Masterclass
Masterclass, 07.01.2026 17:11 Uhr
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Was ist denn jetzt schon wieder los hier mit dem Kurs

Wurde wieder leerverkauft damit Milch Bubi Alex paar Aktien günstig zurück kaufen kann.
ISO3
ISO3, 07.01.2026 17:09 Uhr
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Was ist denn jetzt schon wieder los hier mit dem Kurs
A
Agent.K, 07.01.2026 17:06 Uhr
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Das muss doch der tripple boden sein? Oder? Oder? Oder?

Na wie läufts , Nike heute auch am absaufen?
X
Xvestor, 07.01.2026 17:06 Uhr
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Nach dieser Logik würde es keine Aktie geben die gegen 0 läuft.

Ich verstehe deine Aussage nicht. Doch wenn ein Unternehmen Bankrott ist, dann ist sie null. Paypal ist nicht Bankrott und verzeichnet einen deutlich positiven Cashflow. Ich bezweifle, dass Paypal zurzeit ein KGV von über 15 rechtfertigt aber es ist unverständlich wieso der Verkaufsdruck so hoch erscheint.
R
Rik0206, 07.01.2026 17:05 Uhr
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Das muss doch der tripple boden sein? Oder? Oder? Oder?
ivanrebroff
ivanrebroff, 07.01.2026 17:04 Uhr
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Ich glaube wenn ich aussteige, dann steigt paypal. Ich bin sowas wie ein Jonas in der Schifffahrt. Überall wo ich drin bin fallen die Kurse

Willkommen im Club 🤣
m
m1tch3ll, 07.01.2026 17:00 Uhr
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Es ist verständlich das institutionelle Anleger den Großteil der Aktien halten, aber wer verkauft? Ich denke innerhalb der letzten Jahre haben viele "Retail" / private Investoren eine Position aufgebaut. Wer zur Hölle verkauft und drückt die Preise? Du kannst mir doch nicht sagen, dass aufeinmal ein Hans der vor 2 Jahren den Mist bei 80 Euro für ein KGV von 20 aus Überzeugung gekauft hat, jetzt seine Akteien mit 30 € Verlust bei einem KGV von unter 11 verkauft. Irgendjemand muss den Preis ja drücken.

Nach dieser Logik würde es keine Aktie geben die gegen 0 läuft.
A
Agent.K, 07.01.2026 17:00 Uhr
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Der Tag is ja noch nicht rum. Gleich spricht Mark Grether auf der CES. Hoffen wir mal der redet mal positiv über Paypal sonst gets nochmal ne Etage tiefer.

Kann der wenigstens englisch?
matuzalem
matuzalem, 07.01.2026 17:00 Uhr
0

Die PayPal-Thesis: Warum die Verknappung den Ausbruch erzwingt Die aktuelle Situation bei PayPal lässt sich als ein massives Angebot-Nachfrage-Ungleichgewicht beschreiben, das kurz vor der Entladung steht. Hier ist die Analyse der harten Fakten: 1. Die institutionelle Basis („Die starken Hände“) Von den insgesamt 935 Millionen ausstehenden Aktien befinden sich ca. 804 Millionen im Besitz von institutionellen Anlegern (BlackRock, Vanguard & Co.). Das Fazit: Trotz der schwachen Kursentwicklung der letzten fünf Jahre sind die „Großen“ weiterhin investiert. Sie haben auf diesem Niveau bisher kein Geld verdient, halten aber an ihren Positionen fest. Das bedeutet: Der Verkaufsdruck von dieser Seite ist nahezu ausgetrocknet. 2. Das aggressive Rückkaufprogramm (Buybacks) PayPal nutzt seinen massiven Cashflow, um für rund 6 Milliarden USD eigene Aktien zurückzukaufen. Bei den aktuellen Kursen entspricht das einer Reduzierung des Volumens um ca. 100 Millionen Aktien. Die Folge: Wenn PayPal diese Aktien einzieht und vernichtet, sinkt das frei verfügbare Angebot (Free Float) dramatisch. Jeder verbleibende Anteilsschein repräsentiert plötzlich ein deutlich größeres Stück vom Gewinnkuchen. 3. Marktmacht und Kurskontrolle Wer kontrolliert den Kurs und die mediale Wahrnehmung? Es sind die großen Adressen. Sobald das Angebot durch die Rückkäufe künstlich verknappt wurde, reicht ein kleiner Funke (positive Presse oder leicht steigende Nachfrage) aus, um den Kurs nach oben zu treiben. Da die Großen „sitzen bleiben“, trifft eine steigende Nachfrage auf ein fast leeres Regal. 4. Fazit: Der Boden ist bereitet Mit einem Kurs von ca. 49,50 Euro scheint die Aktie ihren fundamentalen Boden gefunden zu haben. Die Bewertung ist historisch günstig, der Cashflow stabil und das Angebot wird systematisch verknappt. Das Credo dieser Strategie: Am Ende verdienen die Großen und die Geduldigen. Wer jetzt die Ruhe bewahrt, positioniert sich für den Moment, in dem die Angebotsknappheit in eine Kursrallye umschlägt.

Wenn der Kurs ständig fällt, bedeutet das, dass es mehr Verkäufer als Käufer gibt. Die Performance ist so schlecht, dass niemand die Aktie kaufen will. Wenn institutionelle Anleger die Aktien halten und nicht verkaufen, warum fällt dann der Kurs trotzdem?
X
Xvestor, 07.01.2026 16:57 Uhr
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Die PayPal-Thesis: Warum die Verknappung den Ausbruch erzwingt Die aktuelle Situation bei PayPal lässt sich als ein massives Angebot-Nachfrage-Ungleichgewicht beschreiben, das kurz vor der Entladung steht. Hier ist die Analyse der harten Fakten: 1. Die institutionelle Basis („Die starken Hände“) Von den insgesamt 935 Millionen ausstehenden Aktien befinden sich ca. 804 Millionen im Besitz von institutionellen Anlegern (BlackRock, Vanguard & Co.). Das Fazit: Trotz der schwachen Kursentwicklung der letzten fünf Jahre sind die „Großen“ weiterhin investiert. Sie haben auf diesem Niveau bisher kein Geld verdient, halten aber an ihren Positionen fest. Das bedeutet: Der Verkaufsdruck von dieser Seite ist nahezu ausgetrocknet. 2. Das aggressive Rückkaufprogramm (Buybacks) PayPal nutzt seinen massiven Cashflow, um für rund 6 Milliarden USD eigene Aktien zurückzukaufen. Bei den aktuellen Kursen entspricht das einer Reduzierung des Volumens um ca. 100 Millionen Aktien. Die Folge: Wenn PayPal diese Aktien einzieht und vernichtet, sinkt das frei verfügbare Angebot (Free Float) dramatisch. Jeder verbleibende Anteilsschein repräsentiert plötzlich ein deutlich größeres Stück vom Gewinnkuchen. 3. Marktmacht und Kurskontrolle Wer kontrolliert den Kurs und die mediale Wahrnehmung? Es sind die großen Adressen. Sobald das Angebot durch die Rückkäufe künstlich verknappt wurde, reicht ein kleiner Funke (positive Presse oder leicht steigende Nachfrage) aus, um den Kurs nach oben zu treiben. Da die Großen „sitzen bleiben“, trifft eine steigende Nachfrage auf ein fast leeres Regal. 4. Fazit: Der Boden ist bereitet Mit einem Kurs von ca. 49,50 Euro scheint die Aktie ihren fundamentalen Boden gefunden zu haben. Die Bewertung ist historisch günstig, der Cashflow stabil und das Angebot wird systematisch verknappt. Das Credo dieser Strategie: Am Ende verdienen die Großen und die Geduldigen. Wer jetzt die Ruhe bewahrt, positioniert sich für den Moment, in dem die Angebotsknappheit in eine Kursrallye umschlägt.

Es ist verständlich das institutionelle Anleger den Großteil der Aktien halten, aber wer verkauft? Ich denke innerhalb der letzten Jahre haben viele "Retail" / private Investoren eine Position aufgebaut. Wer zur Hölle verkauft und drückt die Preise? Du kannst mir doch nicht sagen, dass aufeinmal ein Hans der vor 2 Jahren den Mist bei 80 Euro für ein KGV von 20 aus Überzeugung gekauft hat, jetzt seine Akteien mit 30 € Verlust bei einem KGV von unter 11 verkauft. Irgendjemand muss den Preis ja drücken.
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