PFIZER WKN: 852009 ISIN: US7170811035 Kürzel: PFE Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 14.752
Shareholder1909
Shareholder1909, 08.08.2023 8:26 Uhr
0

Im Gesundheitssektor schon anders, Impfen oder Job weg, bzw dann gehst Du irgendwann, weil man dich wo hinsteckt, was deiner eigentlichen Arbeit nicht gerecht wird🤷🏼

Ja, sie kamen sie mit der einrichtsbezogene Impfpflicht um die Ecke, als sie gemerkt hatten, dass sie zu viel Impfstoff eingekauft haben. Hat diese Regelung noch Bestand?
danzig666
danzig666, 07.08.2023 20:43 Uhr
0
Im Gesundheitssektor schon anders, Impfen oder Job weg, bzw dann gehst Du irgendwann, weil man dich wo hinsteckt, was deiner eigentlichen Arbeit nicht gerecht wird🤷🏼
Shareholder1909
Shareholder1909, 07.08.2023 20:41 Uhr
2

Impfzwang. Also mich hat niemand gezwungen.

Mich hat auch niemand gezwungen, mich nicht impfen zu lassen.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.08.2023 20:17 Uhr
1

Letztlich ist es eine persönliche Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht. Zu kritisieren ist aber, was für ein Impfzwang in Deutschland und anderen Ländern entstanden ist. Was eine Wirkung hat hat auch immer Nebenwirkungen und die können bei einer Impfung auch erheblich sein.

eine Nebenwirkung ist das Vermeiden jeder Menge infizierter Menschen die an Covid sterben. Krasse Nebenwirkung, oder?
P
PeterMüller, 07.08.2023 18:32 Uhr
1
Impfzwang. Also mich hat niemand gezwungen.
G
Guschtl, 07.08.2023 17:39 Uhr
1
Letztlich ist es eine persönliche Entscheidung sich impfen zu lassen oder nicht. Zu kritisieren ist aber, was für ein Impfzwang in Deutschland und anderen Ländern entstanden ist. Was eine Wirkung hat hat auch immer Nebenwirkungen und die können bei einer Impfung auch erheblich sein.
hotzenplotz5
hotzenplotz5, 07.08.2023 9:20 Uhr
2

Ich beziehe mich lediglich auf das Video, was ich hier gepostet habe.

nicht dein Ernst? Ein Video???? Und mein Post wird hier gelöscht. Der war harmlos im Vergleich zu der Schei.s.se die hier sonst gepostet wird. Wahnsinn, Querdep.pen Universum. Was für eine schräge Zeit.
Shareholder1909
Shareholder1909, 06.08.2023 20:22 Uhr
0

@Shareholder1909 wer Covid immer noch verharmlost und etwa mit einem „Schnupfen“ vergleicht,hat a) nicht verstanden,dass es sich hierbei überwiegend um eine Infektion der Atemwege handelt und es b) die weltweite Datenlage erlaubt, hier auf die teilweisen sehr schweren Verläufe einer solchen Infektion hinzuweisen mit einem viel höheren Risiko einen schweren Verlauf zu erleiden als eine Nebenwirkung mit einem mRNA Impfstoff. Zu diesen „Fakten“ gibt es auch keine Diskussionsgrundlage,da durch hunderte seriöse wissenschaftliche Studien nachgewiesen.

Ich beziehe mich lediglich auf das Video, was ich hier gepostet habe.
l
luciman, 06.08.2023 20:16 Uhr
4

Myokarditis-Risiko durch Covid-19 mindestens vierfach so hoch wie bei Impfung „Das Auftreten einer impfbedingten Myokarditis oder einer Perikarditis ist außerordentlich selten“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med. Thomas Meinertz vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zugleich gibt er zu bedenken: „Das gesundheitliche Risiko durch eine Covid-Infektion ist – in jeder Altersklasse – sehr viel höher einzuschätzen als das Risiko einer Myokarditis/Perikarditis durch Impfung mit einem mRNA-Impfstoff.“ So ist das Myokarditis-Risiko durch eine Covid-19-Erkrankung mindestens um das Vierfache höher als das einer impfbedingten Herzmuskelentzündung, wie Studien aus den USA, Großbritannien und Israel zeigen (1, 2, 3). Zudem erhöht sich für Ungeimpfte deutlich das Risiko für andere Herzrisiken, etwa Rhythmusstörungen und Herzinfarkt, sowie für akute Nierenschäden und Lungenembolien (3, 5). Aktuelle Daten zur impfbedingten Myokarditis Die Häufigkeit einer impfbedingten Herzmuskel- oder einer Herzbeutelentzündung durch einen mRNA-Impfstoff beträgt im Schnitt ein bis zehn Fälle pro 100.000 Impfungen (1). Zum Beurteilen der Risikolage liegen mittlerweile Daten aus über 300 Millionen Covid-19-Impfungen weltweit in unterschiedlichen Ländern vor. Das lässt auch eine sichere Aussage zum Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Impfung gegen Covid-19 zu mit dem Ziel, schwere Krankheitsverläufe und Tod durch eine SARS-CoV-2-Infektion zu vermeiden. „Das Risiko einer schweren akuten Herzschädigung ist bei einer Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 offenbar merklich größer als bei einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff zum Schutz vor Covid-19“, sagt Meinertz und verweist auf eine Vielzahl an Studien, darunter eine Auswertung der Daten von rund 1,7 Millionen Menschen mit und ohne Impfung aus Israel (3) und eine Studie aus Großbritannien mit Daten von 38 Millionen geimpften Menschen, die Fällen von Myo-/Perikarditiden und Herzrhythmusstörungen sowie SARS-CoV-2-Infektionsdaten gegenübergestellt wurden (1). Impfdaten für Deutschland zeigen, dass das Risiko einer Myokarditis nach einer mRNA-Impfung zwar vorhanden ist, aber sehr gering. Wie das Paul Ehrlich-Institut (PEI) in seinem Sicherheitsbericht vom Dezember 2021 (4) betont, treten die Fälle in Übereinstimmung mit anderen, internationalen Daten (u. a. Israel, USA, Europa) überwiegend bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 29 Jahren auf – meist innerhalb von wenigen Tagen und häufiger nach der zweiten Dosis einer mRNA-Covid-19-Impfung. Die ganz überwiegende Mehrheit der Patienten mit einer Myo-/Perikarditis nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen spricht laut PEI gut auf Behandlung und Ruhe an und sie fühlen sich schnell besser, auch wenn im Einzelfall schwerwiegendere Verläufe beobachtet wurden. Generell sollen Patienten und Ärzte/medizinisches Fachpersonal nach einer Covid-19-Impfung auf die Zeichen einer Herzentzündung achten, rät das PEI. https://dzhk.de/aktuelles/news/artikel/herzmuskelentzuendung-myokarditis-wie-hoch-ist-das-risiko-durch-covid-19-und-corona-impfung/

@Shareholder1909 wer Covid immer noch verharmlost und etwa mit einem „Schnupfen“ vergleicht,hat a) nicht verstanden,dass es sich hierbei überwiegend um eine Infektion der Atemwege handelt und es b) die weltweite Datenlage erlaubt, hier auf die teilweisen sehr schweren Verläufe einer solchen Infektion hinzuweisen mit einem viel höheren Risiko einen schweren Verlauf zu erleiden als eine Nebenwirkung mit einem mRNA Impfstoff. Zu diesen „Fakten“ gibt es auch keine Diskussionsgrundlage,da durch hunderte seriöse wissenschaftliche Studien nachgewiesen.
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luciman, 06.08.2023 20:06 Uhr
0

Pfizer wird öffentlich belastet - und das nicht von Impfgegnern. Typisches Verhalten. Wie so oft, wenn man was kritisch hinterfragt und eine andere Meinung hat. Zum Glück sind das demokratische Werte, die wie in der Gesellschaft leben 😉😄 PS: Mach mich ruhig auf Igno. Bin ich stolz drauf.

Myokarditis-Risiko durch Covid-19 mindestens vierfach so hoch wie bei Impfung „Das Auftreten einer impfbedingten Myokarditis oder einer Perikarditis ist außerordentlich selten“, betont der Kardiologe Prof. Dr. med. Thomas Meinertz vom Wissenschaftlichen Beirat der Deutschen Herzstiftung. Zugleich gibt er zu bedenken: „Das gesundheitliche Risiko durch eine Covid-Infektion ist – in jeder Altersklasse – sehr viel höher einzuschätzen als das Risiko einer Myokarditis/Perikarditis durch Impfung mit einem mRNA-Impfstoff.“ So ist das Myokarditis-Risiko durch eine Covid-19-Erkrankung mindestens um das Vierfache höher als das einer impfbedingten Herzmuskelentzündung, wie Studien aus den USA, Großbritannien und Israel zeigen (1, 2, 3). Zudem erhöht sich für Ungeimpfte deutlich das Risiko für andere Herzrisiken, etwa Rhythmusstörungen und Herzinfarkt, sowie für akute Nierenschäden und Lungenembolien (3, 5). Aktuelle Daten zur impfbedingten Myokarditis Die Häufigkeit einer impfbedingten Herzmuskel- oder einer Herzbeutelentzündung durch einen mRNA-Impfstoff beträgt im Schnitt ein bis zehn Fälle pro 100.000 Impfungen (1). Zum Beurteilen der Risikolage liegen mittlerweile Daten aus über 300 Millionen Covid-19-Impfungen weltweit in unterschiedlichen Ländern vor. Das lässt auch eine sichere Aussage zum Nutzen-Risiko-Verhältnis einer Impfung gegen Covid-19 zu mit dem Ziel, schwere Krankheitsverläufe und Tod durch eine SARS-CoV-2-Infektion zu vermeiden. „Das Risiko einer schweren akuten Herzschädigung ist bei einer Infektion mit dem Erreger SARS-CoV-2 offenbar merklich größer als bei einer Impfung mit einem mRNA-Impfstoff zum Schutz vor Covid-19“, sagt Meinertz und verweist auf eine Vielzahl an Studien, darunter eine Auswertung der Daten von rund 1,7 Millionen Menschen mit und ohne Impfung aus Israel (3) und eine Studie aus Großbritannien mit Daten von 38 Millionen geimpften Menschen, die Fällen von Myo-/Perikarditiden und Herzrhythmusstörungen sowie SARS-CoV-2-Infektionsdaten gegenübergestellt wurden (1). Impfdaten für Deutschland zeigen, dass das Risiko einer Myokarditis nach einer mRNA-Impfung zwar vorhanden ist, aber sehr gering. Wie das Paul Ehrlich-Institut (PEI) in seinem Sicherheitsbericht vom Dezember 2021 (4) betont, treten die Fälle in Übereinstimmung mit anderen, internationalen Daten (u. a. Israel, USA, Europa) überwiegend bei männlichen Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis 29 Jahren auf – meist innerhalb von wenigen Tagen und häufiger nach der zweiten Dosis einer mRNA-Covid-19-Impfung. Die ganz überwiegende Mehrheit der Patienten mit einer Myo-/Perikarditis nach Impfung mit mRNA-Impfstoffen spricht laut PEI gut auf Behandlung und Ruhe an und sie fühlen sich schnell besser, auch wenn im Einzelfall schwerwiegendere Verläufe beobachtet wurden. Generell sollen Patienten und Ärzte/medizinisches Fachpersonal nach einer Covid-19-Impfung auf die Zeichen einer Herzentzündung achten, rät das PEI. https://dzhk.de/aktuelles/news/artikel/herzmuskelentzuendung-myokarditis-wie-hoch-ist-das-risiko-durch-covid-19-und-corona-impfung/
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luciman, 06.08.2023 19:59 Uhr
0

Pfizer kann sich selber nicht erklären, wie Fälle von Myocardiditis nach der Impfung auftauchen. Kommt davon, wenn man die Studien als Unternehmen/ Sponsor selbst durchführen lässt. Aber interessant, wie man sich dabei ständig raus reden oder das Problem klein reden möchte. https://www.linkedin.com/posts/susan-pavan_auspol-activity-7093189963315380224-qMH3?utm_source=share&utm_medium=member_android

„The pooled incidence of myocarditis/pericarditis was 4.5 (95%CI: 3.14–6.11) per 100,000 vaccinations across all doses. … conclusion, we found a low frequency of myocarditis/pericarditis after BNT162b2, which occurred predominantly after the second dose in male adolescents. The prognosis appears to be favorable, with full recovery in both males and females.“ https://www.nature.com/articles/s41541-023-00681-3
Shareholder1909
Shareholder1909, 06.08.2023 17:32 Uhr
2

Du bist mir schon öfter aufgefallen.Suchst bei allen Werten das Haar in der Suppe.Denk doch was du willst…keinen Bock mich hier mit all den gestrigen Impfgegnern zu befassen 😎😘 die ständig nach Vorwürfen suchen,um Pfizer zu belasten.🤦‍♂️ Und jetzt ab in die Ignokiste 😚

Pfizer wird öffentlich belastet - und das nicht von Impfgegnern. Typisches Verhalten. Wie so oft, wenn man was kritisch hinterfragt und eine andere Meinung hat. Zum Glück sind das demokratische Werte, die wie in der Gesellschaft leben 😉😄 PS: Mach mich ruhig auf Igno. Bin ich stolz drauf.
Kursi
Kursi, 06.08.2023 17:25 Uhr
0

Immer wieder mit Geschwurbel zu kommen, obwohl hier Fakten genannt werden, ist wirklich lächerlich. Das ist eben hier nicht die entscheidende Frage. Die entscheidende Frage ist, warum die Verantwortlichen von Pfizer faktenbasierte Fragen zum Impfstoff nicht beantworten (wollen) bzw. der Antwort ständig ausweichen. Das zeigt mir, dass entweder was im Argen ist und/ oder dass das Management von Pfizer absolut unprofessionell (und unbrauchbar) ist.

Du bist mir schon öfter aufgefallen.Suchst bei allen Werten das Haar in der Suppe.Denk doch was du willst…keinen Bock mich hier mit all den gestrigen Impfgegnern zu befassen 😎😘 die ständig nach Vorwürfen suchen,um Pfizer zu belasten.🤦‍♂️ Und jetzt ab in die Ignokiste 😚
Shareholder1909
Shareholder1909, 06.08.2023 17:03 Uhr
2

Die entscheidende Frage ist doch,hat der Impfstoff mehr Menschen genutzt als geschadet. Und da gibt es eine wissenschaftlich klar überzeugende,starke Mehrheitsmeinung pro Impfstoff. Alles andere ist wie immer Geschwurbel….

Immer wieder mit Geschwurbel zu kommen, obwohl hier Fakten genannt werden, ist wirklich lächerlich. Das ist eben hier nicht die entscheidende Frage. Die entscheidende Frage ist, warum die Verantwortlichen von Pfizer faktenbasierte Fragen zum Impfstoff nicht beantworten (wollen) bzw. der Antwort ständig ausweichen. Das zeigt mir, dass entweder was im Argen ist und/ oder dass das Management von Pfizer absolut unprofessionell (und unbrauchbar) ist.
Bert1989
Bert1989, 05.08.2023 9:36 Uhr
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Die entscheidende Frage ist doch,hat der Impfstoff mehr Menschen genutzt als geschadet. Und da gibt es eine wissenschaftlich klar überzeugende,starke Mehrheitsmeinung pro Impfstoff. Alles andere ist wie immer Geschwurbel….

Genau das allgemeine ist immer entscheidend. Für jeden persönlich kann es da anders aussehen aber wir sind eben eine Gesellschaft.
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