PILBARA MINERALS WKN: A0YGCV ISIN: AU000000PLS0 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 55.563
Longinvest1234
Longinvest1234, 11.01.2019 8:02 Uhr
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Lithium-ion will dominate the storage race because nothing else can compete on costs https://stockhead.com.au/tech/lithium-ion-will-dominate-the-storage-race-because-nothing-else-can-compete-on-lifetime-costs/amp/
Longinvest1234
Longinvest1234, 11.01.2019 7:37 Uhr
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Hoffentlich bleiben die günstigen Einstiegspreise noch. Will im Februar nochmal was nachlegen. ;-)
Bullish_iOS
Bullish_iOS, 11.01.2019 7:09 Uhr
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Kurs weiter Richtung Süden. Wahrscheinlich um doch noch das GAP bei 0,65 AUD zu schließen
Pommesbude77
Pommesbude77, 10.01.2019 19:43 Uhr
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Trotzdem erwarte ich schnell 1$ zurück! Da hatte ich meinen Bestand um 1/3 aufgestockt....
Pommesbude77
Pommesbude77, 10.01.2019 19:41 Uhr
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Der Artikel spricht mir aus der Seele! Ich bleibe noch Jahre hier investiert, und werde immer weiter aufstocken. No Risk no Fun :D
Bullish_iOS
Bullish_iOS, 10.01.2019 19:33 Uhr
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Lithiumnachfrage wird exponentiell steigen – Trend unumkehrbar Wenn man sich die Kursverläufe der Lithiumgesellschaften weltweit im vergangenen Jahr ansieht, könnte man meinen, der Elektromobilitätstrend ist vorbei, bevor er richtig begonnen hat. Selbst Produzenten wie Albemarle (WKN 890167), Orocobre (WKN A0M61S) und neuerdings auch Pilbara Minerals (WKN A0YGCV) mussten kräftig Federn lassen – vom Segment der Explorer ganz zu schweigen. Tatsächlich aber scheint die Lage am Markt eine andere zu sein, als sie diese Kursverläufe es suggerieren. Darauf deutet nicht zuletzt hin, dass Pilbara Minerals erst kürzlich ohne große Schwierigkeiten Hunderte Millionen Dollar zusammenbekam, um die Expansion der Produktionskapazität seiner Pilgangoora-Mine zu finanzieren. Auch die Branchenexperten von Roskill erwarten weiterhin ein starkes Nachfragewachstum im Markt für Lithium-Ionen-Batterien, getrieben von der sich immer weiter beschleunigenden Produktion von Elektro- und Hybridfahrzeugen sowie der Verwendung solcher Batterien als Energiespeichermedien. Der Übergang von einem Markt, der von Batterien für tragbare Elektronikgeräte dominiert wurde, zu einem Markt, in dem Lithium-Ionen-Batterien für Elektromobile und Energiespeicher die Hauptrolle spielen, führt zu dem dazu, dass größere Batterien mit höheren Anforderungen an Kapazität, Lebensdauer und Verlässlichkeit benötigt werden – und damit mehr Rohstoffe wie Lithium, Kobalt aber auch Nickel. Zudem erfordert das prognostizierte starke Nachfragewachstum bei lithium-Ionen-Batterien die Herstellung zahlreicher Einzelkomponenten, die zur Produktion einer Lithium-Ionen-Batteriezelle benötigt werden, so Roskill weiter. Dazu gehören Kathoden, Anoden, Separatoren (Stichwort HPA!), Elektrolytsalze und Lösungen, Kupfer- und Aluminiumfolien, Verbinder und Hüllen für die Zellen, die alle verschiedenste Materialien und Branchenexpertise erfordern. Die Lieferketten und Produktionsprozesse für diese Materialien sind lang und komplex und umfassen zahlreichen Schritte. Mehr als 150 etablierte Unternehmen stellen die neun wichtigsten Komponenten für das Batterieendprodukt her, erläutern die Experten weiter. Das Zentrum der Lithium-Ionen-Batterielieferkette liegt nach Aussage von Roskill dabei im asiatischen Markt, wo mehr als 87% der beobachteten Batteriehersteller ansässig seien. Allerdings gebe es auch Pläne mehrerer Produzenten, neue Produktionsanlagen in Europa und den USA zu errichten. Diese Expansionen werden sich schlussendlich an die entstehende Nachfrage speziell aus der Automobilindustrie anpassen, hieß es weiter. Dennoch müsse man, was viele Marktanalysen vernachlässigen würden, neben reinen „Plug-In“-Elektromobilen auch andere Arten von Elektrofahrzeugen berücksichtigen, um eine bessere Perspektive zur Nachfrage zu erhalten. Roskill betont, dass Veränderungen in den gesetzlichen Rahmenbedingungen die Entwicklung und Marktdurchsetzung von Elektromobilen beschleunigt hätten. Emissionsstandards, Subventionen und Kaufanreize sowie potenzielle Verkaufsverbote von Automobilen mit Verbrennungsmotoren würden die Investitionsentscheidungen der Automobilhersteller, die Palette zukünftiger Modelle und die Entscheidungen der Verbraucher beeinflussen Und die Analysten sind zudem der Ansicht, dass dieser Trend nicht mehr umkehrbar ist! Die Original- und Komponentenhersteller hätten schließlich bereits stark in Produktionsinfrastruktur sowie Forschungs- und Entwicklungskapazitäten für Elektromobile investiert. Der Transport- und der Energiesektor müssten „sauberer“ werden und derzeit seien Lithium-Ionen-Batterien das geeignetste Instrument, um dieses Ziel zu erreichen. 2018 sei abermals China der größte Markt für Elektromobile gewesen, wobei der Absatz zum ersten Mal die Marke von 1 Mio. Einheiten übertroffen habe. Die Volksrepublik hat Produktion und Verkauf von Elektromobilen im Heimatmarkt mit Subventionen und Kaufanreizen gestützt. Im Januar dieses Jahres wurden diese so angepasst, dass die Vorteile beim Kauf von Elektroautos mit geringerer Reichweite (unter 200 Kilometer) geringer ausfallen. Nun richten sich die Hersteller verstärkt auf Fahrzeuge aus, die eine größere Reichweite bieten, sodass die Anforderungen an die Lithium-Ionen-Batterien und die Nachfrage nach den Rohstoffen für den Herstellung sich stetig verändern. Die Nachfrage nach den für Lithium-Ionen-Batterien benötigten Rohstoffen sollte nach Ansicht der Experten von Roskill angesichts der wachsenden Volumina und der steigenden Anforderungen an die Batteriekomponenten so „exponentiell“ steigen. Die Lithiumnachfrage aus dem Batteriesektor werde deshalb bis 2028 um 26% pro Jahr steigen und damit von 136.700 Tonnen Lithiumkarbonatäquivalent (LCE) auf mehr als 1,4 Mio. Tonnen LCE zulegen! Auch die Nachfrage nach Kobalt und Nickel werde ein beträchtliches Wachstum erfahren, obwohl bei diesen Rohstoffen das Angebot an Ausgangsmaterial „kompromittiert“ sein könne. Darüber hinaus könnten bei diesen und anderen – ausreichend vorhandenen – Materialien wie Graphit und Kupfer Engpässe bei der Weiterverarbeitung zu batteriefähigem Material entstehen, glaubt Roskill. Alles in Allem also sind, um unsere Ausgangsthese wieder aufzunehmen, die Aussichten für die im Bereich der Batterierohstoffe aktiven Unternehmen (Lithium, Kobalt, Nickel, Kupfer, Vanadium) bei Weitem nicht so schlecht, wie es die Kursverläufe suggerieren. Was auch daran zu erkennen ist, dass teilweise schon deutliche Kurserholungen eingesetzt haben, wie zum Beispiel bei der kanadischen Advantage Lithium (WKN A2AQ6C) über die wir erst gestern berichteten. Das Unternehmen entwickelt im Joint Venture mit Orocobre das Cauchari-Projekt in Argentinien und ist damit schon weit ortgeschritten goldinvest.de
Subarach
Subarach, 10.01.2019 18:11 Uhr
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Geh mal auf die australische Seite. www.shortman.com.au da kannst du mehr erfahren.
N
Neulingfan, 10.01.2019 13:34 Uhr
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@subarch und longinvest: danke! Grund für meine frage war die einfachere beantwortung eines "normalen" menschens und nicht eines profis.. sollte wer von euch profi sein, wollte ich nicht zu nahe treten. Danke auf jeden fall für die beantwortung.. dann bin ich wohl auf long eingestellt da ich nur von steigenden kursen profitieren kann.... Was jedoch bedeutet jetzt die aussage von longinvest: heute 30,7% short? Sind das leute die verkauft haben als der kurs gefallen ist sodass wir schließen können, dass es hier viele "shorties" gibt?
Longinvest1234
Longinvest1234, 10.01.2019 13:29 Uhr
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Oder Google ;-)
Longinvest1234
Longinvest1234, 10.01.2019 13:28 Uhr
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Die Short-Strategie Unter dem Fachbegriff »Shorten«versteht man, auf einen Kursrückgang zu setzen.   Im Prinzip haben Sie an den Börsen zwei Möglichkeiten:   Sie können auf steigende oder fallende Kurse spekulieren. Natürlich kann sich auch ein Markt längere Zeit seitwärts bewegen, doch langfristig gibt es an den Märkten immer ein Auf und Ab.   In der Vergangenheit hatten vor allem Privatanleger nur die Möglichkeit auf steigende Kurse zu setzen. So etwas nennt man eine Long-Strategie. Wenn Sie eine Aktie oder einen herkömmlichen Investmentfonds kaufen, gehen Sie automatisch davon aus, dass die Kurse steigen werden. Eine solche einseitige Anlagestrategie ist aber bedenklich, denn es gab lange Börsenphasen, in denen die Kurse vor allem fielen. Sie sollten sich also beide Chancen und beide Richtungen offen halten.  In den USA können Anleger schon seit vielen Jahrzehnten auch von fallenden Kursen profitieren, indem sie Aktien leer verkaufen, d.h. man kann Aktien verkaufen, die man gar nicht besitzt und so durch fallende Kurse Gewinne erzielen. Allerdings müssen diese leer verkauften Aktien erworben werden, wenn der Aktienkurs wider Erwarten steigen sollte.
Subarach
Subarach, 10.01.2019 13:19 Uhr
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Google hilft dir bei Unwissenheit.
N
Neulingfan, 10.01.2019 11:59 Uhr
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@longinvest: was bedeutet shorts und, je höher der short desto besser oder schlechter für den kurs?
Longinvest1234
Longinvest1234, 10.01.2019 10:15 Uhr
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Gestern wieder 30.07% Shorts
Longinvest1234
Longinvest1234, 10.01.2019 10:05 Uhr
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TECHNOLOGY NEWS JANUARY 10, 2019 / 1:15 AM / UPDATED 9 HOURS AGO LG Chem to spend $1.07 billion on expanding battery plants in China SEOUL (Reuters) - South Korea’s LG Chem said on Thursday that it plans to invest a total of 1.2 trillion won ($1.07 billion) to expand its two battery plants in China by 2020 in a bid to meet rising global demand. Under the investment plan, LG Chem will spend 600 billion won each at an electric vehicle battery plant and a small-sized battery plant in Nanjing, the company said in a statement. Last year, the South Korean battery maker announced a plan to invest about 2 trillion won to build a second electric car battery plant by 2023 in Nanjing. https://www.reuters.com/article/us-lgchem-china-batteries/lg-chem-to-spend-1-07-billion-on-expanding-battery-plants-in-china-idUSKCN1P400N
Poschel
Poschel, 10.01.2019 9:59 Uhr
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Kommst jeden Tag mal wieder günstiger rein.
N
Neulingfan, 10.01.2019 6:51 Uhr
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Auf Instagram postet pilbara jedenfalls regelmäßig bilder der arbeiten und aus dem büro bzw. auch arbeiter die happy in die kamera grinsen.. für mich ist pilbara die einzige firma die nachweislich auch was arbeitet... Steige die woche noch ein und hoffe um einen baldigen anstieg :)
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