PLUG POWER WKN: A1JA81 ISIN: US72919P2020 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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10:36:42 Uhr, Lang & Schwarz
Kommentare 327.256
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 21:22 Uhr
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Deshalb wurde vom Unternehmen ausdrücklich gemacht seine Aktien zu holen, sodass man abstimmen kann. Die HV wurde auch wegen diesem Fall auf den 29 Januar verschoben

Ja genau
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GamingHunter01, 04.01.2026 21:22 Uhr
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Das Problem ist auch das zu viele Aktien verliehen sind.Und dadurch zu wenig Leute für ja stimmen können da ihre Aktien nicht in Ihrem Besitz sind.

Deshalb wurde vom Unternehmen ausdrücklich gemacht seine Aktien zu holen, sodass man abstimmen kann. Die HV wurde auch wegen diesem Fall auf den 29 Januar verschoben
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 21:20 Uhr
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Das Problem ist auch das zu viele Aktien verliehen sind.Und dadurch zu wenig Leute für ja stimmen können da ihre Aktien nicht in Ihrem Besitz sind.
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GamingHunter01, 04.01.2026 21:16 Uhr
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Ich hoffe das die Verdopplung der Aktien durch geht.Wenn es wie beim letzten mal ist wird der RS kommen was ich nicht schön finde.

Ein RS will denke ich keiner, es ist auch wie du sagst gar nicht schön. Dann lieber Verdopplung der Aktien
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 21:14 Uhr
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Ich hoffe das die Verdopplung der Aktien durch geht.Wenn es wie beim letzten mal ist wird der RS kommen was ich nicht schön finde.
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 21:09 Uhr
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Hier sind die Gründe für das Scheitern: Verfehlen der erforderlichen Mehrheit: Obwohl eine deutliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen (84 %) dafür stimmte, reichte dies nicht aus. Für eine solche Satzungsänderung ist in der Regel die Zustimmung der absoluten Mehrheit aller ausstehenden Aktien erforderlich, nicht nur der bei der Versammlung anwesenden. Mangelnde Beteiligung: Das Quorum wurde nicht erreicht, da nicht genügend Aktionäre ihre Stimme abgaben, um die notwendige Hürde der Gesamtzahl der Aktien zu nehmen. Widerstand gegen Verwässerung: Viele Privatanleger lehnten die Verdoppelung der Aktienanzahl ab, da sie eine massive Verwässerung ihres Anteilsbesitzes befürchteten.

Da steht es
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 21:09 Uhr
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Hier sind die Gründe für das Scheitern: Verfehlen der erforderlichen Mehrheit: Obwohl eine deutliche Mehrheit der abgegebenen Stimmen (84 %) dafür stimmte, reichte dies nicht aus. Für eine solche Satzungsänderung ist in der Regel die Zustimmung der absoluten Mehrheit aller ausstehenden Aktien erforderlich, nicht nur der bei der Versammlung anwesenden. Mangelnde Beteiligung: Das Quorum wurde nicht erreicht, da nicht genügend Aktionäre ihre Stimme abgaben, um die notwendige Hürde der Gesamtzahl der Aktien zu nehmen. Widerstand gegen Verwässerung: Viele Privatanleger lehnten die Verdoppelung der Aktienanzahl ab, da sie eine massive Verwässerung ihres Anteilsbesitzes befürchteten.
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GamingHunter01, 04.01.2026 21:09 Uhr
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Stellt euch mal vor es werden 1 Milliarden USD benötigt und der Kurs ist bei der HV bei 3$. Es müssten 333,3 Mio Aktien auf dem Markt gebracht werden und schon sind es 1,8 Milliarden Aktien statt 1,5 Milliarden, sobald aber damit ein großes Projekt oder mehrere kleinere wichtige Projekte finanziert werden, jucken diese 333 Mio neuen Aktien auch kaum jemanden.
G
GamingHunter01, 04.01.2026 21:07 Uhr
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Da bist du, meine ich, im Irrtum. Genau deshalb wollen die ja auch diese Delaware Regeln ändern. Wenn ich es richtig verstanden habe ist es wohl jetzt noch so, dass nicht abgestimmte Aktien als „Nein“ gewertet werden. Mit der Regeländerung würden diese dann als Enthaltungen gewertet. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege ! Seit der letzten Abstimmung hat sich, außer weiteren vollmundigen Ankündigungen nicht wirklich etwas grundlegend geändert. Damals ist der Antrag durchgefallen, statt dessen einem RS stattgegeben worden. Warum sollten die jetzt ihre Meinung ändern ? Die abstimmenden Anleger sehen wohl eher den Vorteil beim RS und nicht bei einer Aktienverdoppelung. Warum wäre mal interessant zu erfahren. Hat da jemand Ideen ?

Es kann sein das ich auch mich irre , nur ich meine das Enthaltungen nicht zählen, hab das aber nicht mehr 100% im Kopf. Ein RS wäre aber überhaupt nicht schlecht das wäre die reinste Katastrophe, da ist eine Aktienerhöhung deutlich besser auch wenn das sogar nicht gut ist, vor allem müssen die 1,5 Milliarden Aktien nicht direkt auf den Markt gebracht werden, sondern die können das so variieren je nachdem wie viel für die Projekte benötigt wird.
J
Joe_69, 04.01.2026 21:03 Uhr
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Da bist du, meine ich, im Irrtum. Genau deshalb wollen die ja auch diese Delaware Regeln ändern. Wenn ich es richtig verstanden habe ist es wohl jetzt noch so, dass nicht abgestimmte Aktien als „Nein“ gewertet werden. Mit der Regeländerung würden diese dann als Enthaltungen gewertet. Korrigiert mich, wenn ich falsch liege ! Seit der letzten Abstimmung hat sich, außer weiteren vollmundigen Ankündigungen nicht wirklich etwas grundlegend geändert. Damals ist der Antrag durchgefallen, statt dessen einem RS stattgegeben worden. Warum sollten die jetzt ihre Meinung ändern ? Die abstimmenden Anleger sehen wohl eher den Vorteil beim RS und nicht bei einer Aktienverdoppelung. Warum wäre mal interessant zu erfahren. Hat da jemand Ideen ?
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GamingHunter01, 04.01.2026 20:52 Uhr
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Bzw um das besser zu formulieren: Entscheidend ist die Mehrheit der abgegebenen Stimmen. Enthaltungen werden nicht einberechnet.
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GamingHunter01, 04.01.2026 20:48 Uhr
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Und was ist mit den geliehenen Aktien?Und die Leute die nicht abstimmen? Das sind dann Enthaltungen und Stimmen nicht für Ja.

Diese Stimmen sind wiederum auch kein Nein. Nur als Beispiel, es gibt 1,5 Milliarden Aktien wenn 300 Mio davon nicht abstimmen und 700 Mio mit „Ja Stimmen“ dann wird nicht drauf geachtet wie viel „Ja“ es gab von 1,5 Milliarden Aktien sondern 1,2 Millarden
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 20:37 Uhr
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Denke nicht das die diesmal auch scheitern werden. In dieser HV hat man die Wahl zwischen „Ja“ und „Nein“ meiner Meinung nach ist es klar das definitiv mit „Ja“ gestimmt werden sollte weil eine Erhöhung der Aktien von 1,5 Milliarden auf 3 Milliarden deutlich besser ist als ein RS. Beides zwar nicht gut aber Aktienerhöhung besser als RS. Gibt andere Unternehmen die mehr Aktien im Umlauf haben, zudem ist das wichtigste was mit dem Geld gemacht wird, wenn damit Projekte finanziert werden, wo anschließend eine FID erfolgt, wird sich im Nachhinein kaum jemand beschweren.

Und was ist mit den geliehenen Aktien?Und die Leute die nicht abstimmen? Das sind dann Enthaltungen und Stimmen nicht für Ja.
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GamingHunter01, 04.01.2026 20:23 Uhr
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Und genau das Problem werden wir wieder haben.

Denke nicht das die diesmal auch scheitern werden. In dieser HV hat man die Wahl zwischen „Ja“ und „Nein“ meiner Meinung nach ist es klar das definitiv mit „Ja“ gestimmt werden sollte weil eine Erhöhung der Aktien von 1,5 Milliarden auf 3 Milliarden deutlich besser ist als ein RS. Beides zwar nicht gut aber Aktienerhöhung besser als RS. Gibt andere Unternehmen die mehr Aktien im Umlauf haben, zudem ist das wichtigste was mit dem Geld gemacht wird, wenn damit Projekte finanziert werden, wo anschließend eine FID erfolgt, wird sich im Nachhinein kaum jemand beschweren.
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 19:57 Uhr
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Ergebnisse der Abstimmung vom 03.07.2025 Angenommen: Die Aktionäre stimmten einem Reverse Stock Split (Aktienzusammenlegung) in einem Verhältnis zwischen 1:5 und 1:200 zu. Zudem wurde die Erhöhung der Aktienreserve für den Aktienoptionsplan 2021 um 40 Millionen Stück sowie die Wahl der Direktoren der Klasse II bestätigt. Abgelehnt: Vorschläge zur Erhöhung der autorisierten Stammaktien (von 1,5 auf 3,0 Milliarden) sowie zur Änderung bestimmter Abstimmungsstandards erhielten keine ausreichende Mehrheit. Ein wesentlicher Grund für das Scheitern war nicht mangelnde Zustimmung (84 % der abgegebenen Stimmen waren dafür), sondern eine zu geringe Gesamtbeteiligung, um die erforderliche absolute Mehrheit aller ausstehenden Aktien zu erreichen. Rolle von Enthaltungen und geliehenen Aktien In der Folgezeit (insbesondere vor einer neuen außerordentlichen Versammlung am 29. Januar 2026) hat Plug Power detaillierte Hinweise zum Stimmrecht bei geliehenen Aktien veröffentlicht: Kein Stimmrecht für geliehene Aktien: Aktien, die über Broker-Konten (z. B. für Leerverkäufe) verliehen wurden, können vom ursprünglichen Eigentümer nicht gewählt werden. Rückruf erforderlich: Um abstimmen zu können, müssen Aktionäre ihre Aktien vor dem jeweiligen Stichtag (Record Date) von ihrem Broker zurückfordern (Recall). Auswirkung von Enthaltungen: Bei vielen strukturellen Vorschlägen (wie der Erhöhung der autorisierten Aktien) zählen Enthaltungen oder das Nicht-Abgeben einer Stimme faktisch als „Nein“-Stimme, da eine absolute Mehrheit aller umlaufenden Aktien erforderlich ist, nicht nur der anwesenden. Da die Erhöhung der Aktienanzahl im Juli 2025 scheiterte, beraumte das Unternehmen eine außerordentliche Hauptversammlung für den 29. Januar 2026 an, um erneut über die Verdopplung der autorisierten Aktien auf 3 Milliarden Stück abstimmen zu lassen.

Und genau das Problem werden wir wieder haben.
Muecke1
Muecke1, 04.01.2026 19:57 Uhr
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Ergebnisse der Abstimmung vom 03.07.2025 Angenommen: Die Aktionäre stimmten einem Reverse Stock Split (Aktienzusammenlegung) in einem Verhältnis zwischen 1:5 und 1:200 zu. Zudem wurde die Erhöhung der Aktienreserve für den Aktienoptionsplan 2021 um 40 Millionen Stück sowie die Wahl der Direktoren der Klasse II bestätigt. Abgelehnt: Vorschläge zur Erhöhung der autorisierten Stammaktien (von 1,5 auf 3,0 Milliarden) sowie zur Änderung bestimmter Abstimmungsstandards erhielten keine ausreichende Mehrheit. Ein wesentlicher Grund für das Scheitern war nicht mangelnde Zustimmung (84 % der abgegebenen Stimmen waren dafür), sondern eine zu geringe Gesamtbeteiligung, um die erforderliche absolute Mehrheit aller ausstehenden Aktien zu erreichen. Rolle von Enthaltungen und geliehenen Aktien In der Folgezeit (insbesondere vor einer neuen außerordentlichen Versammlung am 29. Januar 2026) hat Plug Power detaillierte Hinweise zum Stimmrecht bei geliehenen Aktien veröffentlicht: Kein Stimmrecht für geliehene Aktien: Aktien, die über Broker-Konten (z. B. für Leerverkäufe) verliehen wurden, können vom ursprünglichen Eigentümer nicht gewählt werden. Rückruf erforderlich: Um abstimmen zu können, müssen Aktionäre ihre Aktien vor dem jeweiligen Stichtag (Record Date) von ihrem Broker zurückfordern (Recall). Auswirkung von Enthaltungen: Bei vielen strukturellen Vorschlägen (wie der Erhöhung der autorisierten Aktien) zählen Enthaltungen oder das Nicht-Abgeben einer Stimme faktisch als „Nein“-Stimme, da eine absolute Mehrheit aller umlaufenden Aktien erforderlich ist, nicht nur der anwesenden. Da die Erhöhung der Aktienanzahl im Juli 2025 scheiterte, beraumte das Unternehmen eine außerordentliche Hauptversammlung für den 29. Januar 2026 an, um erneut über die Verdopplung der autorisierten Aktien auf 3 Milliarden Stück abstimmen zu lassen.
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