PLUG POWER WKN: A1JA81 ISIN: US72919P2020 Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion

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Kommentare 331.667
Bauchgefuehl
Bauchgefuehl, 03.08.2022 18:11 Uhr
0
Die Amis warten ganz klar auf eine Entscheidung diese Woche
Hosentraeger4shorts
Hosentraeger4shorts, 03.08.2022 18:07 Uhr
0

Ich werde noch abwarten, was mit China passiert und was die Zahlen sagen werden. Kommen die jetzt auch wirklich am 9. August??? Ponke.

Guter Plan Meister Ponke, alles was steigt muss auch mal fallen. Es wird auch wieder Rücksetzer geben, da müssen wir dann halt rein. Gruß HT
G
Gast-754529000, 03.08.2022 18:02 Uhr
1
Plug ist drin beteiligt
G
Gast-754529000, 03.08.2022 18:01 Uhr
2
Mit dem Master-Plattformfahrgestell H2-Tech und dem Master City Bus H2-Tech zeigt das Renault-Joint-Venture Hyvia zwei neue Varianten seines Brennstoffzellen-Transporters auf Master-Basis. Beide Fahrzeuge feiern jeweils aktuell auf Fachmessen in Paris und Lyon ihre Premieren, kommendes Jahr sollen beide auf dem Markt kommen. Angetrieben werden die Brennstoffzellen-Fahrzeuge von Elektromotoren, die ihren Strom aus einer 33 kWh großen Batterie sowie aus einer 30-kW-Brennstoffzelle beziehen. Der Master H2-Tech verfügt über zwei je 1,5 Kilogramm Wasserstoff fassende 700-bar-Tanks, was ein Reichweitenfenster von 250 Kilometer erlaubt. Das Nachtanken mit Wasserstoff soll fünf Minuten dauern. Das Plattformfahrgestell erlaubt eine Vielzahl von Umbauten wie etwa Kofferaufbau mit 19 Kubikmeter Stauraum. Plug Power mischt bei Hyvia mit Die Bus-Version mit 350-bar-Tank kann bis zu 4,5 Kilogramm Wasserstoff mitführen, was eine Reichweite von 300 Kilometer ermöglichen soll. Der für den städtischen Einsatz ausgelegte Kleinbus kann bis zu 15 Fahrgäste befördern, davon neun sitzend und sechs stehend. Angeboten werden die emissionsfreien Nutzfahrzeuge von dem eigens gegründeten Joint-Venture-Unternehmen Hyvia, an dem neben Renault der US-Brennstoffzellenhersteller Plug Power beteiligt ist. Zielgruppe sind in erster Linie Gewerbekunden und Kommunen. (Mario Hommen/SP-X/dnr) eMobility HUB Zurück zum bfp
Ponkepucki
Ponkepucki, 03.08.2022 17:58 Uhr
0

Ich weiß, lass erstmal die Renault Kleintransporter auf die Straße kommen. Wie viele kleine und mittlere Handwerksbetriebe haben wir in Deutschland?

Ein Kleintransporter mit Wasserstoffantrieb?? Da habe ich was verpennt! Eigentlich genau richtig für diese Klientel. Das wäre ja ein Riesenmarkt. Und die Reichweite bräuchte auch nicht unbedingt groß zu sein, wäre aber bei Wasserstoff auch kein Problem..........Ponke.
G
Gast-754529000, 03.08.2022 17:56 Uhr
0
Laut Statistik in 2019 0ber 560000 Handwerksbetriebe
H
Haweke, 03.08.2022 17:55 Uhr
0

Ich werde noch abwarten, was mit China passiert und was die Zahlen sagen werden. Kommen die jetzt auch wirklich am 9. August??? Ponke.

Das Manöver dauert noch bis Sonntag.
G
Gast-754529000, 03.08.2022 17:52 Uhr
1

Hyundai liefert die ersten Wasserstofflaster nach Deutschland aus. Quelle NTv

Ich weiß, lass erstmal die Renault Kleintransporter auf die Straße kommen. Wie viele kleine und mittlere Handwerksbetriebe haben wir in Deutschland?
Longstrong
Longstrong, 03.08.2022 17:48 Uhr
0

Ich werde noch abwarten, was mit China passiert und was die Zahlen sagen werden. Kommen die jetzt auch wirklich am 9. August??? Ponke.

ja
Longstrong
Longstrong, 03.08.2022 17:47 Uhr
0
Hyundai liefert die ersten Wasserstofflaster nach Deutschland aus. Quelle NTv
S
Sonnenschein21, 03.08.2022 17:46 Uhr
0

Ich werde noch abwarten, was mit China passiert und was die Zahlen sagen werden. Kommen die jetzt auch wirklich am 9. August??? Ponke.

Hört sich gut an werde ich ähnlich machen. Das genaue Datum ist mir auch nicht bekannt 🌻
Ponkepucki
Ponkepucki, 03.08.2022 17:43 Uhr
1

Guter Bericht, so ist es auch .Gehst du heute noch rein? 🌻

Ich werde noch abwarten, was mit China passiert und was die Zahlen sagen werden. Kommen die jetzt auch wirklich am 9. August??? Ponke.
Longstrong
Longstrong, 03.08.2022 17:40 Uhr
0
Den richtigen Zeitpunkt zum Kauf/ Verkauf trifft man nie, eher durch Zufall. Von daher ist derEK je nach Anlagestrategie und Stückzahl eher individuell zu werten
S
Sonnenschein21, 03.08.2022 17:40 Uhr
0

Die erste Klimakonferenz (damals noch "Umweltgipfel") in Rio de Janeiro 1992 enthielt bereits die Auffordeung an die Weltgemeinschaft, etwas gegen das Ansteigen der Temperaturen zu unternehmen. Der Kernsatz war in etwa: ihr habt 30 Jahre Zeit, etwas zu unternehmen. Es wird etwas kosten, aber diese Kosten werden im Vergleich zu den Kosten, die in 30 Jahren - also heute - entstehen werden, sehr, sehr gering sein. Aber fast nichts ist passiert in fast 30 Jahren! Wenn man sich heute ansieht, welche Kosten auf uns zukommen werden, die Schäden durch die Hitzewellen (Wasser, Wald, Innenstädte, Nutzpflanzen und und und) zu verringern und die Schäden durch Wasserschäden (Häuser aufbauen, Brücken, Straßen, eben die ganze Infrastruktur) zu beheben, dann waren die Wissenschaftler damals wahre Propheten. Der Mensch in seiner Geschichte reagiert immer nur im letzten Moment, um Schäden abzuwehren. Vorausschauen war noch nie eine Stärke von uns und da muss sich etwas gewaltig ändern, sonst stirbt die Menscheit doch in naher Zukunft aus, abgesehen von einigen Menschen, die vielleicht in Höhlen überlebten. Ponke.

Guter Bericht, so ist es auch .Gehst du heute noch rein? 🌻
H
Haweke, 03.08.2022 17:39 Uhr
0
Stephan Hawkings hat auch vorgewarnt. Es ist noch nicht zu spät.
Ponkepucki
Ponkepucki, 03.08.2022 17:37 Uhr
0

Habe ich gerade bei Google gelesen. Ein Team von Klimaforschern warnt, der Klimawandel könne im schlimmsten Fall zum Aussterben der Menschheit führen. Es sei jedoch noch genug Zeit, um das Ruder herumzureißen. Also Leute, haut eure Kohle in die Plug. Ihr braucht dad Geld sowieso nicht mehr.

Die erste Klimakonferenz (damals noch "Umweltgipfel") in Rio de Janeiro 1992 enthielt bereits die Auffordeung an die Weltgemeinschaft, etwas gegen das Ansteigen der Temperaturen zu unternehmen. Der Kernsatz war in etwa: ihr habt 30 Jahre Zeit, etwas zu unternehmen. Es wird etwas kosten, aber diese Kosten werden im Vergleich zu den Kosten, die in 30 Jahren - also heute - entstehen werden, sehr, sehr gering sein. Aber fast nichts ist passiert in fast 30 Jahren! Wenn man sich heute ansieht, welche Kosten auf uns zukommen werden, die Schäden durch die Hitzewellen (Wasser, Wald, Innenstädte, Nutzpflanzen und und und) zu verringern und die Schäden durch Wasserschäden (Häuser aufbauen, Brücken, Straßen, eben die ganze Infrastruktur) zu beheben, dann waren die Wissenschaftler damals wahre Propheten. Der Mensch in seiner Geschichte reagiert immer nur im letzten Moment, um Schäden abzuwehren. Vorausschauen war noch nie eine Stärke von uns und da muss sich etwas gewaltig ändern, sonst stirbt die Menscheit doch in naher Zukunft aus, abgesehen von einigen Menschen, die vielleicht in Höhlen überlebten. Ponke.
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