Polestar Automotive Forum: Community User: Heffernan

Kommentare 18.715
RR10
RR10, 03.02.2025 14:36 Uhr
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https://stocktwits.com/bebulaguu/message/602610558
RR10
RR10, 03.02.2025 14:31 Uhr
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1,25M Shares Rot!!!! schaut Webbull Tick by Tick
RR10
RR10, 03.02.2025 14:29 Uhr
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ja vorsichtig, sehr viele wurden schon im Pre gehämmert von Auto Werten .
G
Gast-756134000, 03.02.2025 14:21 Uhr
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Vorbörse zeigt ordentlich Volumen an, über 1,3 Mio schlagartig
Susiboy
Susiboy, 03.02.2025 13:58 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/elisabeth-binder-73a18869_polestarcars-polestaraustria-faticerace-activity-7292157418019393537-lNHC?utm_source=share&utm_medium=member_ios
RR10
RR10, 03.02.2025 12:22 Uhr
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1,16$ bis 1,20$ 😇

Genau
G
Gast-756134000, 03.02.2025 12:16 Uhr
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Warten wir mal ab, wo der Kurs Ende der Woche ist.

1,16$ bis 1,20$ 😇
Susiboy
Susiboy, 03.02.2025 12:09 Uhr
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Warten wir mal ab, wo der Kurs Ende der Woche ist.
RR10
RR10, 03.02.2025 9:39 Uhr
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Das sollte für Trump Böse enden!!! Er zerbricht damit Jahrezehntelanges Vertrauen zum einen, zum anderen wird dadurch eine Inflation erleben in den USA die Sie noch nie erlebt haben wenn die Gegenmaßnahmen zum tragen kommen. Auch wenn es den betroffenden Ländern am Anfang viel viel Geld kosten wird, werden die USA am Ende die Leitragenden sein! Man muss da starke Kante zeigen und andere Vertriebswege für die Produkte aufmachen, so das Die USA ausgeschlossen werden von den Qualitätsprodukten, und vor allem 100% Zölle gegen die USA verhängen! Alles andere wäre der TOD der betroffenden Handelspartner wie China, Kanada, Mexiko und Europa!!!
RR10
RR10, 03.02.2025 9:34 Uhr
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Das Weiße Haus teilte dazu mit: "Frühere Regierungen haben es versäumt, die außergewöhnliche Stärke Amerikas im Welthandel zu nutzen, um den Sicherheitsinteressen des amerikanischen Volkes zu entsprechen", erklärte das Weiße Haus. Präsident Trump würde nicht mehr so fahrlässig handeln. Wirtschaftliche Folgen für Kanada und Mexiko Hält Trump an seinen Zöllen fest, werden die wirtschaftlichen Folgen für Kanada und Mexiko gravierend sein. Kanada exportiert fast 80 Prozent seiner Waren in die USA und Mexiko ist der größte Handelspartner der Vereinigten Staaten. Schätzungen zufolge könnte das Bruttoinlandsprodukt von Kanada um bis zu 3 Prozent schrumpfen und das von Mexiko um 2 Prozent. Zwar drohen in der Folge verteuerter Importe auch in den USA höhere Verbraucherpreise und ein geringeres Wirtschaftswachstum. Trump scheint dies aber zumindest bislang nicht zu kümmern. "Wir werden kurzfristig vielleicht ein wenig Schmerz erleiden, und die Leute verstehen das", sagte Trump in Washington. Aber langfristig betrachtet seien die Vereinigten Staaten eben von fast jedem Land der Welt ausgenutzt worden. "Wir haben Defizite mit fast jedem Land. Und wir werden das ändern. Es war unfair", so Trump. Vergeltungen von Kanada und Mexiko Kanadas Premierminister Justin Trudeau: Die Gegenmaßnahmen sind angelaufen. Vergrößern des Bildes Kanadas Premierminister Justin Trudeau: Die Gegenmaßnahmen sind angelaufen. (Quelle: Patrick Doyle)
RR10
RR10, 03.02.2025 9:33 Uhr
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Als der US-Präsident nach seinem Wochenende in Florida am Sonntagabend wieder in Washington landete, hatte er eine Botschaft an Europa im Gepäck. "Das Vereinigte Königreich ist außer Kontrolle, aber ich bin mir sicher, dass wir das klären können. Aber was die Europäische Union getan hat, das ist eine wirkliche Gräueltat", sagte Trump. Dann bestieg er seinen Präsidentenhubschrauber Marine One, der ihn wenig später direkt vor dem Weißen Haus absetzte. Kern der Botschaft aus Amerika: Die Staaten der Europäischen Union müssen mit allem rechnen – insbesondere die Exportnation Deutschland. Denn Donald Trump scheint derzeit zu allem bereit zu sein. Er droht mit einem Handelskrieg nie dagewesenen Ausmaßes. Dabei unterscheidet der Präsident nicht mehr zwischen Freunden und Feinden. Das zeigten die drastischen Maßnahmen, die Trump am Wochenende endgültig in Kraft setzte: heftige Strafzölle gegen die nächsten Nachbarn im Norden und Süden sowie gegen den großen Rivalen China. Handelskriege ohne Grenzen Trumps Entscheidung, nun wirklich hohe Zölle gegen Kanada und Mexiko – Amerikas engste Handelspartner – sowie China zu erheben, stellt eine historische Veränderung in der US-Wirtschaftspolitik dar. Folgten Handelskonflikte unter früheren Regierungen immer strategischen Leitlinien, die deutlich zwischen Verbündeten, Wettbewerbern und Gegnern unterschieden, gibt Trump diesen Ansatz nun offensichtlich ganz auf. Mehr noch als während seiner ersten Amtszeit geht es ihm um seinen Glaubenssatz: "Make America Great Again". Erreichen möchte er sein propagiertes Ziel eines amerikanischen "goldenen Zeitalters", indem er die Macht aller anderen Länder zurückdrängt. Nicht mehr die Zusammenarbeit zwischen Staaten ist das Ziel, sondern eine gnadenlose Dominanz. Aus Propaganda wird jetzt Realität: Die Strafzölle von 25 Prozent auf Importe aus Kanada und Mexiko und 10 Prozent auf chinesische Waren sollen am Dienstag in Kraft treten. Sobald Trump diesen Krieg in Gang gesetzt hat, dürfte er sich als nächstes Opfer die Europäische Union suchen. Ein Druckmittel hat er dazu bereits in der Hinterhand: die Unterstützung der Amerikaner für die Ukraine gegen den russischen Angriffskrieg. Wie nie zuvor behandelt Trump die wirtschaftlichen Beziehungen zu anderen Staaten nicht nur als diplomatisches Instrument, sondern als Waffe zur Durchsetzung jeglicher politischer und strategischer Ziele. Längst verknüpft Trump seine Zollpolitik nicht mehr nur mit schlechten Handelsbilanzen. Auch um seine Ziele bei Themen wie Einwanderung, Drogenhandel oder hinsichtlich der Sicherheitsgarantien für andere Staaten zu erreichen, erpresst er Freunde und Feinde mit der US-Wirtschaftsmacht.
Susiboy
Susiboy, 03.02.2025 7:51 Uhr
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https://www.linkedin.com/posts/dr-friedbert-weizenecker-08ab0684_vergesst-porsche-polestar-4-die-g%C3%BCnstige-activity-7291948732651098114-Saeo?utm_source=share&utm_medium=member_ios
RR10
RR10, 03.02.2025 7:49 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=OkBXeRxZPlQ
RR10
RR10, 03.02.2025 7:25 Uhr
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https://www.youtube.com/watch?v=2OBuYVdmOcE
RR10
RR10, 03.02.2025 7:25 Uhr
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https://stkt.co/D5GyChoj
RR10
RR10, 02.02.2025 13:51 Uhr
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Nur in Europa 1.267.000 Millionen E Autos in Europa, wir müssen Unseren Anteil auf 7-8% davon steigern die nächsten 2 Jahre dann klappt es auch. Da bin ich ziemlich zuversichtlich. global bei 2024 bei 10M Anteil an E-Autos Ende 2024. Wir schaffen das💪
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