PROCTER & GAMBLE WKN: 852062 ISIN: US7427181091 Kürzel: PRG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 1.891
p
poorhund2,
28.01.2018 15:02 Uhr
0
was hälst von tpg Specials lending? Kennzahlen sehen interssant aus...
I
InDarkness,
28.01.2018 12:03 Uhr
0
Poorhund, naja es ist was anderes das investierte Kapital schützen zu wollen. Aber viele sitzen ja auf massig Kursgewinnen, wissen dann nicht so recht weiter und haben Angst das erreichte wieder zu verlieren.
Und was OHI betrifft bin ich auf jeden Fall zu teuer rein, darum ist das Drama bei mir größer als es sein müsste. Ich habe hoffentlich daraus gelernt.
Und klar bekommt man bei P&G keine absurden Traumdividenden. Um so wichtiger hier günstig zu kaufen. Aber aus Sicherheitsgründen mag ich mein Asset halt auch nicht nur auf Hochdividenden-Werte aufbauen. Wenns mal wieder stürmisch wird, freut man sich auch solide Anker im Depot zu haben. Mir geht das zumindest so. :-)
p
poorhund2,
28.01.2018 11:27 Uhr
0
Die Dividende alleine ist hier doch auch dürftig...
p
poorhund2,
28.01.2018 11:26 Uhr
0
Naja, nach Verlust könnt der Cut.... So einfach ist es nun auch nicht. Subst wären wir doch bei ohi etc all in...
I
InDarkness,
28.01.2018 10:16 Uhr
0
Was ich einfach für mich entschieden habe ist, mich einfach vom Thema Kursgewinne zu lösen. Ich fokusiere nur noch auf den Cashflow aus den Ausschüttungen. Somit muss ich auch keine Angst haben bereits erreichte Kursgewinne wieder zu verlieren.
I
InDarkness,
28.01.2018 10:10 Uhr
0
Miagee, natürlich ist das nicht einfach bei fallenden Kursen die Nerven zu behalten. Da hilf nur Unternehmen im Portfolio zu haben von denen man wirklich überzeugt ist. Ich merke es gerade wieder, das es nichts bringt Gewinner zu halten wenn man nicht wirklich an die glaubt. Gehts dann wieder runter kommt man in Nöte.
Value4Investors,
28.01.2018 9:53 Uhr
0
@Miagiee: Da gebe ich dir vollkommen recht... in den letzten Jahren war es kein Problem Gewinne mit Aktien zu erwirtschaften. Und eine Strategie kann man erst dann richtig bewerten, wenn man sie zum einen über mehrere Jahre betrachtet und zum anderen dieser Zeitraum nicht eine einzige Hausse ist.
M
Miagiee,
28.01.2018 8:41 Uhr
0
Abgesehen davon sind Strategien in den letzten 3 Jahren unterzuordnen da ohnehin alles wie blöd steigt. Wer von 2014 - 2017 nicht mind. 7% aus dem Markt mitgenommen hat macht grundlegend was falsch. In schwierigen Börsenjahren wird dann die Strategie interessant - bei korrigierenden oder fallenden Märkten auch noch Rendite zu erzielen bzw. Den Verlust minimal zu halten ist doch die echte Herausforderung, oder?
M
Miagiee,
28.01.2018 6:46 Uhr
0
Ich kenne einfach viele die es nicht schaffen das richtig durch zu ziehen. Läuft die Aktie gut - Ankereffekt. Korrigiert sie geht die Angst um - wird die noch weiterfallen? Ich warte erst mal ab. Wie gesagt, wenn einer das wirklich gut umsetzt soll er das machen.
Bayern.88,
28.01.2018 2:23 Uhr
0
Berichtigung natürlich Ergebnis je Aktie übertroffen und Umsatzwachstum erfüllt.
Bayern.88,
28.01.2018 2:21 Uhr
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Procter & Gamble hat letzten Dienstag sein Aktienrückkaufprogramm angehoben. Momentan agieren die wohl kaum! Zumindest kann man wenig erkennen. Die haben ja das Ergebnis je Aktie getroffen und die Prognose für organisches Umsatzwachstum übertroffen. Jetzt davon mal gespannt sein wann die ihre eigenen Aktien zurückkaufen.
I
InDarkness,
27.01.2018 23:04 Uhr
0
Miagiee, naja als Du den Äffchen-Vergleich gebracht hast, hörte sich das noch etwas anders an. ;-)
Wenn Du den Aufwand nicht betreiben willst, ist das absolut in Ordnung. Selbst wenn man völlig stumpf per Sparplan in einen breit diversifizierten ETF investiert, liegt man vermutlich um Welten besser als das Geld aktuell auf dem Sparbuch zu horten.
Ob und wie viel der zusätzliche Aufwand rentiert weiss vorher niemand verlässlich. Allerdings muss auch klar sein, geht man das Risiko erst gar nicht ein, steht schon fest das man keine extra Renditen bekommen kann. Es hängt einfach davon ab ob man bereit ist für seine Ziele auch etwas zu riskieren. :-)
M
Miagiee,
27.01.2018 19:58 Uhr
0
Ich sag garnicht dass ich mit meinem Handeln (stur besparen, bei korrekturen nachlegen) besser abschneide als andere. Ich bin mit 5-7% im Jahr durchaus zufrieden. Ich meine nur dass sich für mich der zeitliche Aufwand den ich für andere Strategien benötige nicht lohnt, zumal ich nichteinmal mit Gewissheit sagen kann, dass dieser sich dann auch wirklich auszahlt. Wenn das einer gut kann soll er das natürlich machen. Ich für mich persönlich kann daran nichts finden.
I
InDarkness,
27.01.2018 19:50 Uhr
0
Was aber funktionieren kann, ist Aktien die immer gewissen Kursschwankungen unterliegen, dann zu kaufen wenn sie gerade günstig zu haben sind. Durch Sektorrotationen, in und out Themen etc. gibt es immer Chancen günstig in Aktien rein zu kommen, die gerade etwas unter die Räder gekommen sind.
Ich spreche also nicht davon mein Geld rum liegen zu lassen wenn ich hier gerade nichts kaufen würde. Ich spreche davon mir zur Zeit andere Investments zuzulegen, bei denen ich mehr fürs Geld bekomme und hier geduldig zu warten bis der Preis mal wieder günstig ist.
I
InDarkness,
27.01.2018 19:40 Uhr
0
Was den Cost Average Effekt betrifft, ist das der gleiche falsche Mythos wie Market Timing. Im Grunde ist es sogar das gleiche wenn man genau drüber nachdenkt.
Die Idee ist ja nicht über Sparraten mit der Zeit einen Vermögensaufbau zu betreiben. Hier vergleicht man Äpfel mit Birnen.
Die Idee ist den Investitionsbetrag zunächst zu parken und nur per vielen verteilten Käufen in ein Aktienbestand umzuwandeln. Der Mythos sagt, durch den Durchschnittskosteneffekt wird man besser gestellt. Es gibt aber Studien die klar belegen das es nur wenige Situationen gibt (also direkt vor nem Crash oder in einer Baisse) in denen man nicht besser dran gewesen wäre den Betrag gleich in den Markt zu bringen.
Zu sagen ein Sparplan wäre überlegen, weil man den Cost Avarage Effekt nutzt, ist mindestens unpräziese, den man hat ja ohnehin keine andere Chance ohne das weiteres Kapital vorhanden ist.
I
InDarkness,
27.01.2018 19:26 Uhr
0
Um nochmals auf die Dividende zurück zu kommen. Ich kaufe Aktien nur noch als Cashmaschine. Ich ziele also nicht mehr auf Kursgewinne ab, sondern nur noch auf Ausschüttungen. Entsprechend bewerte ich ein Unternehmen nach der Ertragskraft. Allerdings ist mir auch hier Cashflow wichtiger als Gewinne.
Und der einzige sichere Weg einen Beweis für die Ertragskraft der Firma zu haben, an der ich beteiligt bin, sind die Ausschüttungen.
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