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PROCTER & GAMBLE WKN: 852062 ISIN: US7427181091 Kürzel: PRG Forum: Aktien Thema: Hauptdiskussion
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Kommentare 1.891
M
Miagiee,
28.01.2018 8:41 Uhr
0
Abgesehen davon sind Strategien in den letzten 3 Jahren unterzuordnen da ohnehin alles wie blöd steigt. Wer von 2014 - 2017 nicht mind. 7% aus dem Markt mitgenommen hat macht grundlegend was falsch. In schwierigen Börsenjahren wird dann die Strategie interessant - bei korrigierenden oder fallenden Märkten auch noch Rendite zu erzielen bzw. Den Verlust minimal zu halten ist doch die echte Herausforderung, oder?
M
Miagiee,
28.01.2018 6:46 Uhr
0
Ich kenne einfach viele die es nicht schaffen das richtig durch zu ziehen. Läuft die Aktie gut - Ankereffekt. Korrigiert sie geht die Angst um - wird die noch weiterfallen? Ich warte erst mal ab. Wie gesagt, wenn einer das wirklich gut umsetzt soll er das machen.
Bayern.88,
28.01.2018 2:23 Uhr
0
Berichtigung natürlich Ergebnis je Aktie übertroffen und Umsatzwachstum erfüllt.
Bayern.88,
28.01.2018 2:21 Uhr
0
Procter & Gamble hat letzten Dienstag sein Aktienrückkaufprogramm angehoben. Momentan agieren die wohl kaum! Zumindest kann man wenig erkennen. Die haben ja das Ergebnis je Aktie getroffen und die Prognose für organisches Umsatzwachstum übertroffen. Jetzt davon mal gespannt sein wann die ihre eigenen Aktien zurückkaufen.
I
InDarkness,
27.01.2018 23:04 Uhr
0
Miagiee, naja als Du den Äffchen-Vergleich gebracht hast, hörte sich das noch etwas anders an. ;-)
Wenn Du den Aufwand nicht betreiben willst, ist das absolut in Ordnung. Selbst wenn man völlig stumpf per Sparplan in einen breit diversifizierten ETF investiert, liegt man vermutlich um Welten besser als das Geld aktuell auf dem Sparbuch zu horten.
Ob und wie viel der zusätzliche Aufwand rentiert weiss vorher niemand verlässlich. Allerdings muss auch klar sein, geht man das Risiko erst gar nicht ein, steht schon fest das man keine extra Renditen bekommen kann. Es hängt einfach davon ab ob man bereit ist für seine Ziele auch etwas zu riskieren. :-)
M
Miagiee,
27.01.2018 19:58 Uhr
0
Ich sag garnicht dass ich mit meinem Handeln (stur besparen, bei korrekturen nachlegen) besser abschneide als andere. Ich bin mit 5-7% im Jahr durchaus zufrieden. Ich meine nur dass sich für mich der zeitliche Aufwand den ich für andere Strategien benötige nicht lohnt, zumal ich nichteinmal mit Gewissheit sagen kann, dass dieser sich dann auch wirklich auszahlt. Wenn das einer gut kann soll er das natürlich machen. Ich für mich persönlich kann daran nichts finden.
I
InDarkness,
27.01.2018 19:50 Uhr
0
Was aber funktionieren kann, ist Aktien die immer gewissen Kursschwankungen unterliegen, dann zu kaufen wenn sie gerade günstig zu haben sind. Durch Sektorrotationen, in und out Themen etc. gibt es immer Chancen günstig in Aktien rein zu kommen, die gerade etwas unter die Räder gekommen sind.
Ich spreche also nicht davon mein Geld rum liegen zu lassen wenn ich hier gerade nichts kaufen würde. Ich spreche davon mir zur Zeit andere Investments zuzulegen, bei denen ich mehr fürs Geld bekomme und hier geduldig zu warten bis der Preis mal wieder günstig ist.
I
InDarkness,
27.01.2018 19:40 Uhr
0
Was den Cost Average Effekt betrifft, ist das der gleiche falsche Mythos wie Market Timing. Im Grunde ist es sogar das gleiche wenn man genau drüber nachdenkt.
Die Idee ist ja nicht über Sparraten mit der Zeit einen Vermögensaufbau zu betreiben. Hier vergleicht man Äpfel mit Birnen.
Die Idee ist den Investitionsbetrag zunächst zu parken und nur per vielen verteilten Käufen in ein Aktienbestand umzuwandeln. Der Mythos sagt, durch den Durchschnittskosteneffekt wird man besser gestellt. Es gibt aber Studien die klar belegen das es nur wenige Situationen gibt (also direkt vor nem Crash oder in einer Baisse) in denen man nicht besser dran gewesen wäre den Betrag gleich in den Markt zu bringen.
Zu sagen ein Sparplan wäre überlegen, weil man den Cost Avarage Effekt nutzt, ist mindestens unpräziese, den man hat ja ohnehin keine andere Chance ohne das weiteres Kapital vorhanden ist.
I
InDarkness,
27.01.2018 19:26 Uhr
0
Um nochmals auf die Dividende zurück zu kommen. Ich kaufe Aktien nur noch als Cashmaschine. Ich ziele also nicht mehr auf Kursgewinne ab, sondern nur noch auf Ausschüttungen. Entsprechend bewerte ich ein Unternehmen nach der Ertragskraft. Allerdings ist mir auch hier Cashflow wichtiger als Gewinne.
Und der einzige sichere Weg einen Beweis für die Ertragskraft der Firma zu haben, an der ich beteiligt bin, sind die Ausschüttungen.
Bayern.88,
26.01.2018 22:47 Uhr
0
Ich stehe momentan bei Procter & Gamble bei einer starken unterstützungs Zone. Dürfte nicht so einfach sein diese nach unten durchzudrücken zum diese Aktie kein kleiner wird ist den man mal einfach so durch ein Hedgefond in die eine oder andere Richtung treiben kann. Aber ich habe auch die veröffentlichten Zahlen falsch eingeschätzt und schon wenige Stunden danach investiert. Ich gehe immer noch davon aus dass wir in den nächsten drei Wochen die 90 bis 91 $ zurückerobern werden. Hier wurde ja schon gut erklärt warum der Rückgang übertrieben war. Aber das ist nunmal Börse. Jedenfalls mache ich mir bei diesem Investment keine Sorgen um mein Geld.
B
BoersenfuchsPC,
24.01.2018 23:09 Uhr
0
Hab ich heute auch lange gesucht... im Grunde waren ja nur die hohen Erlöse aus den Markenverkäufen vom letzten Jahr daran Schuld dass der Gewinn letztes Jahr wesentlich höher war. Zudem noch die einmaligen ausserordentlichen Steuerbelastungen dieses Jahr. Zusammen gerechnet lässt das natürlich den Gewinn einbrechen. Ändert aber nichts an der zunehmenden Gewinndynamik.
Laut Kursabschlag bewerten die Anleger also dieses Malheur mit weit über 10 Milliarden €
A
ANZ,
24.01.2018 19:56 Uhr
0
Was bitte schön war jetzt an den Zahlen so wahnsinnig schlecht?
M
Miagiee,
24.01.2018 14:19 Uhr
0
Eben. Die Psyche im Bullenmarkt ist nicht zu vergleichen mit der im Bärenmarkt, darum bin ich dort gelandet wo ich jetzt bin.
Value4Investors,
24.01.2018 14:04 Uhr
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Danke auch für die Einblicke in deine Strategie, ich mag ebenfalls solche höflichen Diskussionen. :-)
Und bin da auch ganz deiner, jeder sollte die Strategie nutzen, von der er überzeugt ist.... ansonsten kann das sehr schnell auf die Psyche gehen, wenn es mal nicht so läuft.
M
Miagiee,
24.01.2018 14:00 Uhr
0
So, nun sind wir wieder bei der alten Weisheit: Jeder muss eine Strategie finden, mit der er sich selbst wohl fühlt und gute Ergebnisse erzielt.. viel Wind um nichts :D Aber danke für den einblick in deine Art zu investieren, finde solche Diskussionen immer interessant!
Value4Investors,
24.01.2018 13:23 Uhr
0
Und ich tippe mal das über 99 % der Investoren keine Value-Investoren (das heißt nicht, dass das die einzige richtige Strategie ist) sind.
Sehr viele große Investoren (dazu gehören auch Banken und Versicherungen) "glauben" an die von Markowitz (1952) veröffentlichte Arbeit bzw. an ihre Erweiterungen. So hat z.B. Tobin Ende der 50er das Modell um eine risikolose Anlage erweitert. Da die Rechner damals zu schwach waren, haben viele ein einfacheres Modell gesucht. Mitte der 60er kamen Lintner, Sharpe und noch jemand (habe den Namen vergessen) auf ein vereinfachtes Modell (1-Faktormodell), bei dem weniger Kovarianzen benötigt wurden als bei Markowitz und dadurch mit Rechnern gelöst werden konnte. Es gab dann sogar empirische Studien, die gezeigt haben, dass das alles richtig war. Erst 25 Jahre später (1992) haben French und sein Kollege (Namen habe ich wieder vergessen) gezeigt, dass das 1-Faktormodell um 2 weitere Faktoren erweitert werden muss, damit es richtig funktioniert. Das daraus entstandene 3-Faktormodell lieferte leider auch nicht die gewünschten Ergnisse, was French auch Anfang der 2000er zugab. Andere Wissenschaftler haben in diesen Jahren das Modell um etliche weitere Faktoren erweitert, alles ohne Erfolg. Inzwischen wird mit stochastischer und/oder robuster Optimierung gearbeitet, wobei bei der stochastischen Optimierung Verteilungen angenommen werden, was bei der robusten Optimierung nicht der Fall ist.
Im allgemeinen wird aber immer noch versucht, ausgehend von Markowitz, die Zukunft vorherzusagen, indem die Vergangenheit auf die Zukunft projiziert wird. Natürlich ist das sehr komplex und mathematisch durchaus interessant, aber für die Wirklichkeit meiner Meinung kaum von Vorteil, wie man an der Leistung von großen Investoren sehen kann.
Witziger Weise hat Markowitz, der auf seine Arbeit den Nobelpreis bekommen hat, auf die Frage wie er sein Geld anlegt, geantwortet: 50% in Aktien und 50% in Anleihen.
Fazit: Wie die meisten Großinvestoren ihr Geld anlegen ist nicht mein Vergleichsmaßstab, weshalb der Affentest für mich ohne Bedeutung ist.
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