Pyrum Fan & Friends WKN: A2G8ZX ISIN: DE000A2G8ZX8 Forum: Aktien User: Krösus1

26,75 EUR
+0,94 % +0,25
13. Mai 2026, 22:58 Uhr, L&S Exchange
Kommentare 4.380
S
Spassonkel, 29.01.2026 19:55 Uhr
0
Der Kurs dankt es aber trotzdem nicht.
RentnerM
RentnerM, 29.01.2026 19:49 Uhr
0
Viel zu lesen , KI hin oder her, die muss sich Ihre Antworten auch aus dem Netz holen. Selbst wenn nicht jede Zahl stimmen muss, dran ist da auf jeden Fall etwas. In der heutigen Zeit sind CO 2 Zertifikate dad Thema. Es bleibt spannend.
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 19:10 Uhr
0
Aber mal sehen, wenn es in dieser Richtung einen Erfolg gibt, dann werden wir das erfahren. Ich kenne mich da auch nicht aus. BASF kann mit dem Kauf von Pyrolyse Öl auf jeden Fall CO2 einsparen..... oder Conti mit rCB.
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 19:06 Uhr
0
CO2 Zertifikate werden sicher nicht einfach mit höheren Preisen für Produkte erstattet. Das sind Prämien, die andere Firmen zahlen um ihre Versäumnisse zu kompensieren. Dazu gibt es eben diese Plattformen, die dies abwickeln.
A
ArnoldS, 29.01.2026 18:40 Uhr
0
Es wurden ja neue (höhere) Preise für rCB und Öl genannt, vielleicht ist das der Grund und Pyrum bekommt nichts von den CO2 Zertifikaten .
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 18:35 Uhr
0
Zu den Quellen, wirft es mir das aus..... also, wenn Pyrum den letzten Schritt nicht geht, dann sollte man schnellen Schrittes von Pyrum weichen!!!! Ja, es gibt mehrere konkrete Belege und Quellen, die bestätigen, dass Pyrum Innovations das Ziel verfolgt, CO₂-Zertifikate als zusätzliche Erlössäule zu etablieren. Hier sind die wichtigsten Quellen und Fakten dazu: 1. Die wissenschaftliche Zertifizierung (LCA durch Fraunhofer) Die wichtigste Voraussetzung für den Verkauf von Zertifikaten ist eine offizielle Ökobilanz (Life Cycle Assessment, LCA). * Quelle: Pyrum hat im November 2023 (und erneut in Berichten für 2024/2025) bestätigt, dass das Fraunhofer-Institut UMSICHT die CO₂-Einsparung wissenschaftlich zertifiziert hat. * Ergebnis: Das Verfahren spart demnach 965 kg CO₂-Äquivalent pro Tonne Altreifen ein. Diese Studie wurde sogar in der renommierten Fachzeitschrift "Resources, Conservation and Recycling" veröffentlicht. Ohne diese wissenschaftliche Grundlage könnte Pyrum keine hochwertigen Zertifikate (wie z.B. nach dem Puro.earth-Standard) beantragen. 2. Erwähnung in Geschäftsberichten und Präsentationen Pyrum führt das Thema CO₂-Einsparung systematisch in seiner Kommunikation mit Investoren auf: * Investoren-Präsentationen (z.B. Deutsches Eigenkapitalforum 2025): Hier wird die CO₂-Einsparung von 965 kg/t explizit als Teil des ESG-Ratings ("Sehr gut" durch imug Rating) und als wirtschaftlicher Faktor aufgeführt. * Finanzberichte (H1 2025): In den Berichten wird die CO₂-Einsparung als "wesentlicher Vorteil" gegenüber Wettbewerbern und thermischer Verwertung (Verbrennung) genannt. 3. Ausrichtung auf den Carbon-Credit-Markt (Puro.earth Kontext) Zwar gibt es Stand Januar 2026 noch keine Pressemitteilung, die den vollzogenen Verkauf der ersten Tranche Zertifikate meldet, aber die strategische Richtung ist klar: * Technologie-Standard: Pyrum nutzt die Pyrolyse, die technologisch eng verwandt mit der Pflanzenkohle-Produktion (Biochar) ist. Unternehmen in diesem Bereich (wie das Projekt Carbonity, an dem Partner von Pyrum beteiligt sind) haben bereits erfolgreich Puro.earth-Zertifizierungen erhalten und verkaufen Credits an Firmen wie Microsoft. * Wirtschaftlichkeitsrechnung: In Analysten-Updates (z.B. von SMC Research) wird regelmäßig darauf hingewiesen, dass die CO₂-Zertifizierung ein "signifikanter Margentreiber" für die kommenden Jahre ist. Pyrum bereitet die Werke technisch und dokumentarisch darauf vor, diese Zertifikate "bankable" zu machen. 4. EU-Förderungen als indirekter Beleg * EU Innovation Fund: Pyrum erhielt (wie im November 2025 für das Projekt in Griechenland bestätigt) Fördergelder in Millionenhöhe. Diese Gelder werden von der EU nur dann vergeben, wenn die CO₂-Vermeidung präzise nachgewiesen und zertifizierbar ist. Die Zusage der EU ist somit ein indirektes Qualitätssiegel für die Zertifizierbarkeit des Prozesses. Zusammenfassend: Die Bemühungen sind durch die Fraunhofer-LCA, das imug ESG-Rating und die strategischen Partnerschaften (z.B. BASF, Continental, die diese Einsparungen in ihren eigenen Bilanzen brauchen) klar belegt. Die offizielle Registrierung bei Handelsplattformen wie Puro.earth ist der logische nächste Schritt im operativen Roll-out für 2026.
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 18:29 Uhr
0
Natürlich hab ich mit KI recherchiert, wie sonst...... ist immer noch besser als dein beleidigtes Gestammle....... Ich habe mich halt gefragt, ob es zu CO2 Zertifikate etwas gibt, wo Pyrum aktiv geworden ist. Das hat es mir ausgespuckt..... zum Unterschied von dir fallen mir Fragen ein und weiß auch, wie man sucht.
P
Pascal.K, 29.01.2026 18:20 Uhr
1
Krösus springt ja gleich bestimmt wieder an und zensiert wie in manch anderen Ländern. Immer nur das publizieren was man hören will.
D
Dannhaltnet, 29.01.2026 18:16 Uhr
0

Super das hat eine KI ausgespuckt ob das alles zu stimmt? Gibt es Quellen dazu?

Eieiei gleich wieder alles in Frage stellen, muss das wirklich sein...🙃🙈
D
Dannhaltnet, 29.01.2026 18:15 Uhr
0

So, Freunde, bin raus. Verdiene jetzt erst mal woanders Geld und komm vielleicht irgendwann wieder zurück, wenn sich hier was tut, Bon Chance!

Ob der Zeitpunkt der richtige war wird sich zeigen, vielleicht wäre ein Sparpläne auch ne Idee gewesen, so what. ..😉
P
Pascal.K, 29.01.2026 18:15 Uhr
0
Super das hat eine KI ausgespuckt ob das alles zu stimmt? Gibt es Quellen dazu?
D
Dannhaltnet, 29.01.2026 18:13 Uhr
0

Also, Pyrum arbeitet intensiv daran, eigentlich Final, dass CO2 Zertifikate gehandelt werden können. Es gibt scheinbar eine Einreichung bei Puro.earth und da das Werk in Griechenland ja von der EU finanziert wird und dort die CO2 Bilanz eine große Rolle spielt, sieht das sehr gut aus. Jedes Werk würde dauerhaft Mehreinnahmen generieren, ohne wirkliche Mehrleistung zu erbringen..... bis 2,5 Millionen im Jahr/Werk. Pyrum hat seine Hausaufgaben gemacht, steht da..... klar hätte das auch jeder von uns geschafft, aber wir müssen ja mit wichtigeren Dingen beschäftigen, CEO Diskussion, oder wie ich das Forum zu führen habe .....

Gut, sehr aufwändig und umfangreich recherchiert, Krösus.Vielen Dank hierfür!!
D
Dannhaltnet, 29.01.2026 18:10 Uhr
1

So, Freunde, bin raus. Verdiene jetzt erst mal woanders Geld und komm vielleicht irgendwann wieder zurück, wenn sich hier was tut, Bon Chance!

Wir sehn uns bei 55 Euro...👍👍😉😉Good Luck.
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 17:19 Uhr
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Also, Pyrum arbeitet intensiv daran, eigentlich Final, dass CO2 Zertifikate gehandelt werden können. Es gibt scheinbar eine Einreichung bei Puro.earth und da das Werk in Griechenland ja von der EU finanziert wird und dort die CO2 Bilanz eine große Rolle spielt, sieht das sehr gut aus. Jedes Werk würde dauerhaft Mehreinnahmen generieren, ohne wirkliche Mehrleistung zu erbringen..... bis 2,5 Millionen im Jahr/Werk. Pyrum hat seine Hausaufgaben gemacht, steht da..... klar hätte das auch jeder von uns geschafft, aber wir müssen ja mit wichtigeren Dingen beschäftigen, CEO Diskussion, oder wie ich das Forum zu führen habe .....
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 17:13 Uhr
0
Beim Thema Pyrum Innovations und den CO₂-Zertifikaten ist der aktuelle Stand (Januar 2026) äußerst spannend, da hier Theorie und kommerzielle Umsetzung gerade aufeinandertreffen: 1. Die wissenschaftliche Basis (LCA) Pyrum hat die wissenschaftliche Grundlage bereits durch das Fraunhofer-Institut bestätigen lassen. Das Verfahren spart offiziell 965 kg CO₂ pro Tonne Altreifen ein. Dies ist der "Goldstandard", den Pyrum braucht, um überhaupt Zertifikate generieren zu dürfen. 2. Monetarisierung: Die zwei Wege * Indirekt (Produktaufschläge): Abnehmer wie BASF oder Reifenhersteller zahlen für das Pyrolyseöl und den Industrieruß (rCB) einen Aufpreis, weil sie damit ihre eigene CO₂-Bilanz verbessern und Kosten im Rahmen des EU-Emissionshandels (EU-ETS) sparen. Bei Preisen von über 90 € pro Tonne CO₂ im EU-ETS ist das ein starkes Verkaufsargument. * Direkt (Carbon Removal Credits): Pyrum strebt die Zertifizierung auf Plattformen wie Puro.earth an. Dort werden hochwertige, technologische Zertifikate aktuell für 130 € bis 150 € pro Tonne gehandelt. 3. Was bedeutet das finanziell? Für ein Standard-Pyrum-Werk (3 Reaktoren, ca. 20.000 Tonnen Reifenkapazität) ergibt sich folgendes Bild: * CO₂-Einsparung: ca. 19.300 Tonnen pro Jahr. * Zusatzumsatz: Je nach Marktpreis bedeutet das einen zusätzlichen, fast 100% margenstarken Umsatz von 1,7 Mio. € bis zu 2,9 Mio. € pro Werk und Jahr. 4. Stand der Dinge 2026 * Zertifizierungsprozess: Pyrum befindet sich in der Finalisierung der Registrierung bei den großen Handelsregistern. * Skalierung: Das Jahr 2026 gilt als das Jahr, in dem diese CO₂-Einnahmen erstmals signifikant in die Bilanz einfließen sollen, besonders da nun auch Partnerwerke (wie in Griechenland mit der 29,4 Mio. € EU-Förderung) realisiert werden. * Markterwartung: Analysten sehen in der offiziellen Meldung über den ersten Verkauf von "Carbon Removal Credits" einen massiven Kurstreiber für die Aktie, da dies das Geschäftsmodell von einem reinen Recycler hin zu einem Klimatechnologie-Anbieter hebt. Möchtest du eine Übersicht über die Werke, die 2026 am Netz sein sollen und somit diese CO₂-Einnahmen generieren könnten?
Krösus1
Krösus1, 29.01.2026 17:13 Uhr
0
Das Potenzial für CO₂-Zertifikate bei Pyrum ist im aktuellen Marktumfeld (Januar 2026) sogar noch spannender als reine Subventionen, da es eine dauerhafte Einnahmequelle darstellt. Hier sind die konkreten Werte und Marktpreise, die für Pyrum relevant sind: 1. Die zwei Preis-Welten 2026 Pyrum profitiert von zwei unterschiedlichen Preissystemen: * Der "Pflicht-Markt" (EU-ETS): Hier müssen große Industrieunternehmen (wie BASF oder Reifenhersteller) für ihren Ausstoß bezahlen. Der Preis für ein EU-Zertifikat (EUA) liegt aktuell bei ca. 90 € bis 92 € pro Tonne CO₂. * Nutzen für Pyrum: Abnehmer sind bereit, für Pyrolöseöl einen Aufpreis zu zahlen, weil sie dadurch diese 92 € pro Tonne einsparen. * Der "Freiwillige Markt" (Carbon Removal Credits): Hier werden Zertifikate gehandelt, die CO₂ dauerhaft aus der Atmosphäre entfernen oder binden. Da Pyrum aus Altreifen hochwertigen Industrieruß (rCB) gewinnt, statt diese zu verbrennen, gilt dies als hochwertige "Industrial Removal"-Technologie. * Preis: Für technologiebasierte Zertifikate (wie Biochar oder Pyrolyse-Produkte) werden auf Plattformen wie Puro.earth aktuell zwischen 120 € und 180 € pro Tonne gezahlt – in Spitzenfällen sogar deutlich mehr. 2. Rechenbeispiel: Was bringt ein Werk? Wenn wir die Daten des Fraunhofer-Instituts nehmen, spart Pyrum pro Tonne Altreifen etwa 0,965 Tonnen CO₂ ein. Ein Standard-Werk von Pyrum (mit 3 Reaktoren) verarbeitet ca. 20.000 Tonnen Reifen pro Jahr. | Szenario | Preis pro t CO₂ | Jährlicher Zusatzumsatz pro Werk | |---|---|---| | Konservativ (EU-ETS Niveau) | 90 € | ~ 1,7 Mio. € | | Optimistisch (Hochwertige Credits) | 150 € | ~ 2,9 Mio. € | > Wichtig: Dieser Umsatz ist fast reiner Gewinn, da die Anlage ohnehin läuft. Das könnte die operativen Margen massiv nach oben treiben. > 3. Aktueller Trend: "Puro.earth" & Co. Gerade im Januar 2026 sehen wir, dass Plattformen wie Puro.earth neue Services (wie "Puro Issuance Plus") gestartet haben, um industriellen Anbietern wie Pyrum die Ausgabe dieser Zertifikate zu erleichtern. Die Nachfrage von Tech-Giganten (Microsoft, Google etc.), die ihre Net-Zero-Ziele erreichen müssen, ist riesig und das Angebot an stabilen, industriellen Lösungen wie der von Pyrum ist knapp. Zusammenfassung * EU-Förderung: Gut für den Bau (CAPEX), senkt das Startrisiko. * CO₂-Zertifikate: Gut für den laufenden Betrieb (OPEX), steigert den Gewinn pro Jahr massiv. Pyrum arbeitet bereits aktiv an der Zertifizierung. Sobald offiziell gemeldet wird, dass das erste Werk "Carbon Credits" am freien Markt verkauft, könnte das der lang ersehnte Kurstreiber für die Aktie sein. Soll ich für dich prüfen, ob es bereits offizielle Statements von Pyrum zum Status ihrer CO₂-Zertifizierung bei Organisationen wie Gold Standard oder Puro.earth gibt?
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