Pyrum Innovations WKN: A2G8ZX ISIN: DE000A2G8ZX8 Forum: Aktien User: chbeda

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Kommentare 3.671
S
Spassonkel, 31. Mär 9:22 Uhr
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"Der synchrone Betrieb der neuen großen Mahl- und Pelletieranlage bereitet nach wie vor Probleme. Es sind aber mehrere Lösungsansätze parallel ausgearbeitet worden, auf die Anfang April erste Umbauarbeiten folgen. Dann soll die Produktion stabil bei 5 Tonnen Pellets pro Tag liegen und anschließend mit dem Abschluss des Umbaus auf 17,5 Tonnen mehr als verdreifacht werden." Quelle finanzen.net 27.03.2026 So schnell gehen 9 Monate ins Land in denen der Lieferant der Fördertechnik an seinem Gerät rumbastelt, und in dieser Zeit mehr Geld verbraucht als verdient wird. Prima.
M
MarkSchmidt15, 30. Mär 22:19 Uhr
1
Im Moment ist ja weniger das Problem, wo hin Pyrum mit dem ganzen rCB hin will. Aktuell kann Pyrum das Zeug nicht in ausreichender Menge herstellen, um überhaupt die aktuellen Kunden zu bedienen.
Krösus1
Krösus1, 30. Mär 13:37 Uhr
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​Carbon Black ist das wichtigste Füllmaterial in Reifen. Es sorgt für die schwarze Farbe, vor allem aber für die Abriebfestigkeit und die UV-Beständigkeit. RCB wird durch Pyrolyse (Erhitzen unter Sauerstoffabschluss) aus Altreifen gewonnen. Das Problem: Es ist kein 1:1-Ersatz für "neuen" Ruß. ​Die technischen Hürden: ​Verunreinigungen: In Altreifen stecken nicht nur Ruß, sondern auch Schwefel, Zinkoxide und mineralische Asche. Diese Rückstände verbleiben im RCB und verschlechtern die Materialeigenschaften. ​Strukturverlust: Der Pyrolyseprozess kann die Oberflächenstruktur des Rußes verändern. Dadurch bindet er schlechter an die Gummimatrix, was die Verstärkungswirkung mindert. ​Konsistenz: Da Altreifen eine bunte Mischung aus verschiedenen Herstellern und Reifentypen sind, variiert die Qualität des recycelten Endprodukts stark. ​2. Die Risiken für den Reifen und den Fahrer ​Wenn der Anteil an RCB zu hoch ist oder die Qualität nicht stimmt, entstehen handfeste Risiken: Geringere Laufleistung Der Reifen nutzt sich schneller ab, da die Bindung zwischen Gummi und Füllstoff schwächer ist. Erhöhter Rollwiderstand Ein schlechteres Ruß-Netzwerk führt zu mehr innerer Reibung, was den Kraftstoffverbrauch erhöht. Sicherheitsbedenken Im Extremfall können die Haftung (Grip) bei Nässe oder die Hochgeschwindigkeitsfestigkeit leiden. Rissbildung Durch die enthaltene Asche und Verunreinigungen kann das Material spröde werden und schneller Mikrorisse bilden.Geringere Laufleistung Der Reifen nutzt sich schneller ab, da die Bindung zwischen Gummi und Füllstoff schwächer ist. Erhöhter Rollwiderstand Ein schlechteres Ruß-Netzwerk führt zu mehr innerer Reibung, was den Kraftstoffverbrauch erhöht. Sicherheitsbedenken Im Extremfall können die Haftung (Grip) bei Nässe oder die Hochgeschwindigkeitsfestigkeit leiden. Rissbildung Durch die enthaltene Asche und Verunreinigungen kann das Material spröde werden und schneller Mikrorisse bilden. Wirtschaftliche und ökologische Risiken ​Kosten: Hochwertiges RCB, das fast so gut wie neuer Ruß ist, ist in der Herstellung oft teurer als "frischer" Ruß aus fossilen Quellen. ​Greenwashing-Gefahr: Wenn nur kleinste Mengen beigemischt werden, um ein "grünes Image" zu pflegen, der Reifen aber schneller ersetzt werden muss, ist die Ökobilanz am Ende negativ. ​Der aktuelle Stand ​Momentan wird RCB in PKW-Reifen meist nur in unbedenklichen Bauteilen (wie der Seitenwand) oder in geringen Anteilen (ca. 5–10 %) beigemischt. Für die Lauffläche, die den höchsten Belastungen standhalten muss, ist die Forschung noch nicht ganz am Ziel.

Endlich einmal eine richtige Diskussion!
Krösus1
Krösus1, 30. Mär 13:35 Uhr
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Das rCB von Bolder wird in über 300 Produkten eingesetzt. Ich weiß jetzt nicht, ob es das Ziel von Pyrum ist, andere Sparten überhaupt bedienen zu wollen, wenn die Reifenindustrie schon so dringend das rCB benötigen würde. Auch meine ich, dass sich die rCB Mischungen in Reifen verändern wird, so dass der Ascheanteil weniger ins Gewicht fallen wird. Da kommt sicher einiges an Entwicklung noch dazu, Reifenhersteller werden die Produkte erst anpassen, wenn es Material zu verarbeiten gibt, es macht ja keinen Sinn, diese Arbeit zu machen, bevor man weiß, was kommt. Darum sind ja Zertifizierungen wichtig um einen Rohstoff zu definieren.
p
planspiel_börse3, 30. Mär 13:15 Uhr
0
Mich würde interessieren ob die Qualität ausreichend wäre um das rcb für Tinte zu verwenden. Wäre doch auch ein sicherer und lukrativer Zweig. Toner Tinten für Drucker etc. werden auch in Massen benötigt. Nur weils aus nem Reifen gemacht wird muss es ja nicht zwanghaft nur wieder in nen Reifen rein.
p
planspiel_börse3, 30. Mär 13:11 Uhr
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​Carbon Black ist das wichtigste Füllmaterial in Reifen. Es sorgt für die schwarze Farbe, vor allem aber für die Abriebfestigkeit und die UV-Beständigkeit. RCB wird durch Pyrolyse (Erhitzen unter Sauerstoffabschluss) aus Altreifen gewonnen. Das Problem: Es ist kein 1:1-Ersatz für "neuen" Ruß. ​Die technischen Hürden: ​Verunreinigungen: In Altreifen stecken nicht nur Ruß, sondern auch Schwefel, Zinkoxide und mineralische Asche. Diese Rückstände verbleiben im RCB und verschlechtern die Materialeigenschaften. ​Strukturverlust: Der Pyrolyseprozess kann die Oberflächenstruktur des Rußes verändern. Dadurch bindet er schlechter an die Gummimatrix, was die Verstärkungswirkung mindert. ​Konsistenz: Da Altreifen eine bunte Mischung aus verschiedenen Herstellern und Reifentypen sind, variiert die Qualität des recycelten Endprodukts stark. ​2. Die Risiken für den Reifen und den Fahrer ​Wenn der Anteil an RCB zu hoch ist oder die Qualität nicht stimmt, entstehen handfeste Risiken: Geringere Laufleistung Der Reifen nutzt sich schneller ab, da die Bindung zwischen Gummi und Füllstoff schwächer ist. Erhöhter Rollwiderstand Ein schlechteres Ruß-Netzwerk führt zu mehr innerer Reibung, was den Kraftstoffverbrauch erhöht. Sicherheitsbedenken Im Extremfall können die Haftung (Grip) bei Nässe oder die Hochgeschwindigkeitsfestigkeit leiden. Rissbildung Durch die enthaltene Asche und Verunreinigungen kann das Material spröde werden und schneller Mikrorisse bilden.Geringere Laufleistung Der Reifen nutzt sich schneller ab, da die Bindung zwischen Gummi und Füllstoff schwächer ist. Erhöhter Rollwiderstand Ein schlechteres Ruß-Netzwerk führt zu mehr innerer Reibung, was den Kraftstoffverbrauch erhöht. Sicherheitsbedenken Im Extremfall können die Haftung (Grip) bei Nässe oder die Hochgeschwindigkeitsfestigkeit leiden. Rissbildung Durch die enthaltene Asche und Verunreinigungen kann das Material spröde werden und schneller Mikrorisse bilden. Wirtschaftliche und ökologische Risiken ​Kosten: Hochwertiges RCB, das fast so gut wie neuer Ruß ist, ist in der Herstellung oft teurer als "frischer" Ruß aus fossilen Quellen. ​Greenwashing-Gefahr: Wenn nur kleinste Mengen beigemischt werden, um ein "grünes Image" zu pflegen, der Reifen aber schneller ersetzt werden muss, ist die Ökobilanz am Ende negativ. ​Der aktuelle Stand ​Momentan wird RCB in PKW-Reifen meist nur in unbedenklichen Bauteilen (wie der Seitenwand) oder in geringen Anteilen (ca. 5–10 %) beigemischt. Für die Lauffläche, die den höchsten Belastungen standhalten muss, ist die Forschung noch nicht ganz am Ziel.
Krösus1
Krösus1, 30. Mär 13:08 Uhr
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verstehe ich das richtig - den lumpigen 1,2 Mio Staplerreifen pro Jahr ist es wumpe, ob das rCB nun hochfein oder superextrafein ist? Und verstehe ich richtig, dass Reifenhersteller bei den Pneus für das Familienauto darauf achten müssen, nicht zu viel Recyceltes unterzumischen, weil sich das Gummi mit verbackenem rCB bei über 280km/h von der Felge lösen könnte? Und heißt das, dass nach (Jet!)Mühle und chemischer Behandlung praktisch nicht mehr zu unterscheiden ist, ob das rCB aus einem Dreh-, Hoch, Back- oder Pizzaofen stammt? Wenn dem, laienhaft gesprochen, so sein sollte, dann bin ich mir nicht sicher, ob es diese Woche noch abgeht … 🙈

Nein, es ist nicht alles egal.....
Mäusezüchter
Mäusezüchter, 30. Mär 12:33 Uhr
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Bezüglich der rCB-Diskussion: Mir ist nicht bekannt und es wurde auch meines Wissens nach nicht publiziert, daß Pyrum eine Aufbereitung des rCBs zur chemischen Entfernung des anorganischen Ascheanteils installiert hat. Demnach kann man hier sicher mit 12-15% Ascheanteil rechnen, was die Recherche ergab. Heißt, man wird dieses Produkt nicht unendlich recyclen können ohne Qualitätseinbußen, weil sich nach ein paar Zyklen der Ascheanteil kumuliert. Hinzu kommt, daß rCB nur auf die Primärpartikel aus virgin Carbon Black (vCB) zurückgreifen kann, die in den Reifen verwendet wurden. Daraus ergibt sich ein Mischprodukt und allein das schränkt die Nutzbarkeit in hochperformanten Gummimischungen wie eben bei Autoreifen erheblich ein. Außerdem sind die ehemaligen vCB-Partikel im rCB nach der Pyrolyse so verbacken, dass sie als rCB nur bis wenige Mikrometer zerkleinert werden können (wirtschaftlich) statt im Nanometerbereich wie bei vCB. Ich denke daher nicht, dass rCB den Markt später komplett (können) abdecken wird, sondern auch "eco-vCB" aus den erwähnten nachhaltigen Ölen benötigt werden wird. Welches Stück vom Kuchen dann für Pyrum übrig bleibt, sehen wir dann

verstehe ich das richtig - den lumpigen 1,2 Mio Staplerreifen pro Jahr ist es wumpe, ob das rCB nun hochfein oder superextrafein ist? Und verstehe ich richtig, dass Reifenhersteller bei den Pneus für das Familienauto darauf achten müssen, nicht zu viel Recyceltes unterzumischen, weil sich das Gummi mit verbackenem rCB bei über 280km/h von der Felge lösen könnte? Und heißt das, dass nach (Jet!)Mühle und chemischer Behandlung praktisch nicht mehr zu unterscheiden ist, ob das rCB aus einem Dreh-, Hoch, Back- oder Pizzaofen stammt? Wenn dem, laienhaft gesprochen, so sein sollte, dann bin ich mir nicht sicher, ob es diese Woche noch abgeht … 🙈
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Spassonkel, 30. Mär 11:00 Uhr
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Nach Rücksprache mit einem Anwalt werden wir nur also eher er eine Meldung an die Bafin machen. Herr klein hat im Podcast Aussagen getroffen die nicht stimmen. Es wurde sogar mit einer zuständigen Firma gesprochen oder angeblich schon was machen soll aber gar kein Auftrag von Pyrum haben. Also ich bin hier weg ist mir viel zu heiß die Aktien. Herr Klein hat den Laden alles andere als im Griff.

Was ist mit deinem Wohnmobil? Mach mal 3 Tage Urlaub.
Krösus1
Krösus1, 30. Mär 10:50 Uhr
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Fakt ist, dass wir mit Fahrzeugen fahren, welche Reifen benötigen und diese endlich einem vernünftigen Recyclingweg zugeführt werden können. Das hat nichts mit Greenwashing zu tun, sondern ist tatsächlich eine deutliche Verbesserung. Wenn sich die Reifenindustrie dazu entschließt, oder entschließen muss, die Reifen nachhaltiger zu produzieren und auch einen klaren Weg dafür vorzeichnen, dann ist das auch super. Ich sehe da überhaupt kein Greenwashing, sondern den Sieg der Vernunft (auch wenn er behördlich erzwungen wird).
p
planspiel_börse3, 30. Mär 10:48 Uhr
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Nach Rücksprache mit einem Anwalt werden wir nur also eher er eine Meldung an die Bafin machen. Herr klein hat im Podcast Aussagen getroffen die nicht stimmen. Es wurde sogar mit einer zuständigen Firma gesprochen oder angeblich schon was machen soll aber gar kein Auftrag von Pyrum haben. Also ich bin hier weg ist mir viel zu heiß die Aktien. Herr Klein hat den Laden alles andere als im Griff.

Und wer ist "wir".
p
planspiel_börse3, 30. Mär 10:45 Uhr
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Spannend, dass man jede gute Sache in den Dreck ziehen muss.

Das hat nix mit in den Dreck ziehen zu tun sondern ist eben die Tatsache - die du scheinbar gern übersiehst. Fakt ist es eine gute Sache ist - Vollgummi Reifen benötigen einen höheren Teil davon - haben ne längere Haltwertzeit und somit ist das rcB dort erst mal gut unter. Und das Pyrum für Conti und Co eben als Greenwashing Maschine benutzt wird - das sollte doch jedem mit ein bisschen Sachverstand klar sein - sollte sich einfach jeder mal ne Doku über die Reifenindustrie und die Zustände ansehen dann wird es jedem klar. Das ist aber nicht Pyrums Problem - Schwalbe ist da ein Paradebeispiel und Vorzeigemuster - allerdings haben die es mit Fahrradreifen denke ich auch um einiges leichter das zu scalen mit dem rcb als die Reifenindustrie
P
Pascal.K, 30. Mär 10:37 Uhr
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Nach Rücksprache mit einem Anwalt werden wir nur also eher er eine Meldung an die Bafin machen. Herr klein hat im Podcast Aussagen getroffen die nicht stimmen. Es wurde sogar mit einer zuständigen Firma gesprochen oder angeblich schon was machen soll aber gar kein Auftrag von Pyrum haben. Also ich bin hier weg ist mir viel zu heiß die Aktien. Herr Klein hat den Laden alles andere als im Griff.
Krösus1
Krösus1, 30. Mär 7:10 Uhr
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Genau aus diesen Gründen wird es aktuell mehr in Flurförderfahrzeug Reifen eingesetzt- weils vollgummi oder verstärkte Reifen sind. Für HP-Autoreifen ist das aktuell nur in Bruchteilen als Beimischung möglich fürs Greenwashing Label

Spannend, dass man jede gute Sache in den Dreck ziehen muss.
p
planspiel_börse3, 30. Mär 6:21 Uhr
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Bezüglich der rCB-Diskussion: Mir ist nicht bekannt und es wurde auch meines Wissens nach nicht publiziert, daß Pyrum eine Aufbereitung des rCBs zur chemischen Entfernung des anorganischen Ascheanteils installiert hat. Demnach kann man hier sicher mit 12-15% Ascheanteil rechnen, was die Recherche ergab. Heißt, man wird dieses Produkt nicht unendlich recyclen können ohne Qualitätseinbußen, weil sich nach ein paar Zyklen der Ascheanteil kumuliert. Hinzu kommt, daß rCB nur auf die Primärpartikel aus virgin Carbon Black (vCB) zurückgreifen kann, die in den Reifen verwendet wurden. Daraus ergibt sich ein Mischprodukt und allein das schränkt die Nutzbarkeit in hochperformanten Gummimischungen wie eben bei Autoreifen erheblich ein. Außerdem sind die ehemaligen vCB-Partikel im rCB nach der Pyrolyse so verbacken, dass sie als rCB nur bis wenige Mikrometer zerkleinert werden können (wirtschaftlich) statt im Nanometerbereich wie bei vCB. Ich denke daher nicht, dass rCB den Markt später komplett (können) abdecken wird, sondern auch "eco-vCB" aus den erwähnten nachhaltigen Ölen benötigt werden wird. Welches Stück vom Kuchen dann für Pyrum übrig bleibt, sehen wir dann

Genau aus diesen Gründen wird es aktuell mehr in Flurförderfahrzeug Reifen eingesetzt- weils vollgummi oder verstärkte Reifen sind. Für HP-Autoreifen ist das aktuell nur in Bruchteilen als Beimischung möglich fürs Greenwashing Label
Krösus1
Krösus1, 29. Mär 20:20 Uhr
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noch spezifischer nach „r“ gefragt: „Im rCB-/Recovered-Carbon-Black-Markt gibt es keinen eindeutig weltweit anerkannten einen Marktführer, aber häufig genannt werden Pyrolyx, Black Bear Carbon, Scandinavian Enviro Systems, Delta-Energy Group und Bolder Industries als führende bzw. stark positionierte Anbieter.[exactitudeconsultancy +2] Einordnung Je nach Kriterium kann der „Marktführer“ anders aussehen: bei Technologie, Produktionskapazität, Kundenbasis oder regionaler Präsenz. In aktuellen Marktübersichten werden besonders Pyrolyx, Black Bear Carbon und Scandinavian Enviro Systems oft als führende Player genannt; andere Berichte listen zusätzlich Delta-Energy, Bolder Industries und Klean Industries unter den wichtigsten Firmen.[sphericalinsights +2] Für den deutschsprachigen Markt Im deutschsprachigen Umfeld fällt auch RCB Nanotechnologies auf, vor allem als Spezialist für hochreines recovered Carbon Black und Veredelung. Das ist aber eher eine technologische Nische als ein Beleg für den globalen Marktführerschaftsstatus.[recovered-carbon-black +2] Praktische Antwort Wenn du nach dem globalen Top-Player fragst, würde ich aktuell am ehesten sagen: Pyrolyx, Black Bear Carbon und Scandinavian Enviro Systems gehören zu den führenden Namen, aber ein klarer alleiniger Marktführer lässt sich aus den verfügbaren Marktübersichten nicht sauber ableiten.[marketresearchfuture +2]“

Wenn man die KI befragt, bekommt man sehr ungefilterte Antworten, da muss man selbst auch in der Lage sein, diese Informationen zu separieren, was ist Blödsinn, was stimmt. Ich glaube behaupten zu können, sehr viel über Mitbewerber zu wissen, darum kommen bei meinen KI Recherchen, welche ich hier poste, keine groben Schnitzer vor. Ich kann genau fragen und die gelieferten Antworten hinterfragen. Das kommt davon, wenn man sich 5 Jahre mit einer Firma beschäftigt, vielleicht mehr, als alle anderen hier.
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